Die Sprechblasen-Affäre!

Die vollständigen Enthüllungen eines Skandals:

 

 

Försters Spießgeselle:

 

Während die gemäßigteren Forumsteilnehmer, wie z.B. die Fischerin, einer baldigen Klärung der vorhin gelösten Rätsel durch den Autor mit Interesse entgegen sahen, grübelte der Mann, der die gesamte Diskussion mit seiner Gegenüberstellung der Carnera-Ausgabe Nummer 30 in seinem Beitrag #889 ausgelöst hatte darüber nach, wie er seiner Behauptung nun nochmals Nachdruck verleihen könnte, „die Scans und die Druckwiedergabe in der Enzyklopädie seien hundsmiserabel und denkbar schlecht“.
Richtig erraten - wir sprechen von dem sogenannten „Apachen“, der als einziger Teilnehmer sowohl im HRW-Forum als auch in Försters Sprechblasen-Thread über den Zugangs-Code verfügt, auch Bilder in die Beiträge einsetzen zu dürfen. Ein äußerst seltenes Privileg, über das sonst niemand verfügt!

Dieser Hobby-Indianer griff nun in die
unterste Schublade aller nur denkbaren
und unsauberen Tricks, indem er erneut
zwei Carnera-Hefte, diesmal die Nummer
17, als Vergleichsmuster ins SB-Forum
stellte. Mit dem Ziel, den Lesern, die das
Buch des Autors noch nicht kennen,
zu verdeutlichen, wie schlecht doch die
Druckqualität wäre. Dabei manipulierte er
die beiden Abbildungen stark, wobei er die
obere als jene aus dem Buch ausgab, und die untere als das gleiche Heft aus seiner Sammlung bezeichnete. Per Bildbearbeitungs-Programm machte er die obere Abbildung künstlich unscharf, dunkelte das Motiv erheblich ab und verstärkte den Blauanteil so, dass das Heft einen erheblichen Grünstich erhielt, was sein Busenfreund und Mitstreiter Gerhard Förster bereits in seiner lächerlichen Rezension fehlinterpretierend geäußert hatte.

Auch das Schwarz beim oberen Bild wurde künstlich so stark zurückgefahren, dass hiervon nur noch ein schwammiges Grau übrig blieb. Demgegenüber hellte er sein eigenes Heft darunter erheblich auf und verhalf allen Farben künstlich zu mehr Leuchtkraft, wodurch der demonstrierte Unterschied noch krasser ausfiel.

Dem gegenüber sieht der Umschlag in der Enzyklopädie exakt so aus, wie auf der hier unten abgebildeten dritten Darstellung.


Man erkennt nun deutlich, die künstlich herbeigefügte Unschärfe durch die
Manipulationen des Apachen und auch
die Abschwächung der Farbe Schwarz,
und dies insbesondere am Schatten des Carnera-Schriftzugs beim oberen Motiv.


Deutlich wird aber auch, wie der Apache
an seinem eigenen Cover das Rot künstlich
verstärkt hat.


Zum Einen war bei keinem Originalheft der Schriftzug jemals derart rot ausgefallen und der gelbe Fond im Erkennungsbild dahinter niemals derart orange. Dies ist eine eindeutige Folge davon, dass der hinterhältige Apache eine Rot-Manipulation an seinem Scan vorgenommen hat, was man auch an den Taucheranzügen deutlich sehen kann.

Aber auch an allen Gesichtern und an den übrigen Hauttönen.


Der gesamte Schuss ging natürlich völlig nach hinten los; denn sofort forderte die erzürnte Verlegerin eine sofortige Entfernung der Bild-Manipulation von den Forumsseiten, wobei sie mit einer kostenpflichtigen Abmahnung durch ihre Anwälte drohte und ebenfalls mit einer Schließung des gesamten Threads.


Förster forderte vom Apachen eine Erklärung. Der gab jedoch vor, in seinem Buch wäre die Abbildung so wie oben wiedergegeben ausgefallen, wobei Förster in seinem eigenen Exemplar notgedrungen nachschlagen musste und feststellte, dass dies bei seinem Buch jedenfalls nicht der Fall war.

Einige Leser, die das Buch zuhause hatten, meldeten sich ebenfalls sofort und bestätigten, dass die Abbildung in ihrem Buch einwandfrei sei und dass es sich bei der Apachen-Attacke nur um eine böswillige Bild-Manipulation handeln kann.
Förster spielte wieder mal den Neutralen, scannte das gleiche Bild aus seinem eigenen Buch ein, schickte es per E-Mail dem Apachen, der nahm erneut ein paar Schönheitskorrekturen daran vor und setzte Försters Scann unter seine nach wie vor manipulierte eigene und strahlende Carnera-Version.
Nun reichte es der Verlegerin endgültig! Zehn Minuten später waren die beiden Motive gelöscht! Wahrscheinlich nachdem auch eine Klage wegen vorsätz- licher Geschäftsschädigung gegen die Forumsbetreiber, Glasstetter & Kokker- beck, angekündigt wurde.
Das Ganze ist unter Verzicht der damals noch abgebildeten Bild-Manipulation auch heute noch Wort für Wort auf dem Sprechblasen-Thread nachzulesen und zwar ab Beitrag #968 vom 11. Dezember 2015.

Aber es gibt noch einen anderen und
absolut unwiderlegbaren Beweis dafür,
dass der Apache auch sein eigenes Carnera-Heft ebenfalls manipuliert hatte, eine Tatsache, von der sich jeder Internet-Benutzer auch hier und heute noch problemlos überzeugen kann. Und das geht ganz einfach so:

Der Apache hatte ja das gleiche Heft nämlich noch ein weiteres Mal in den Thread gesetzt und zwar am 19.12.2015 im seinem Beitrag  #1134.
Wenn Sie diesen Beitrag aufrufen und mit Ihrer Maustaste nur das Bildmotiv zum kopieren blau aktivieren, dann mit der rechten Maustaste das Motiv mit „speichern unter“ in einen Ordner Ihrer Wahl abspeichern, dann wird zu dem Carnera-Heft auch der ursprüngliche Original-Titel dieser Datei sichtbar und automatisch mit ausgedruckt, die der Apache dem Motiv damals auf seinem Rechner gegeben hatte.

Und nun ratet mal wie die Datei heißt:......“carnera_bearbeitet“ (!!!)

Machen Sie den Test und Sie werden es sehen!

 

Es bleibt am Schluss die Frage: Warum diese Menschen so etwas vollkommen Verwerfliches machen?
Woher rührt diese unglaubliche Gehässigkeit. Schließlich haben werder Förster noch der Apache ein eigenes Buch auf dem Markt, dessen Verkauf sie durch die Enzyklopädie gefährdet sehen könnten.

Der Autor ist nach alledem abschließend der Auffassung, die ewigen Nörgler, Miesmacher, Neidhammel und der unqualifizierte Redakteur eines Fanmagazins, sollte sich endlich aus der Diskussion um diese einzigartige Buchreihe heraushalten.
Unser Verlag hat bereits einigen ungeliebten Händlern vor kurzem gezeigt, dass wir in manchen Punkten keinen Spaß verstehen und dass wir auf deren Dienste in Zukunft gerne verzichten.
Es würde uns auch nicht schwerfallen, künftig einen personalisierten Buch- versand nur noch an echte Interessenten einzuführen, wenn nicht endlich diese völlig verfahrene Miesmacherei und dieses unqualifizierte Gemecker von gewissen Seiten aufhört.
Wir haben diese Buchreihe ins Leben gerufen, weil es uns Freude bereitet und weil auch echte Lehning-Fans daran mit Freude haben sollen.
Dass uns solche armseligen Tagediebe, wie sie in diesem Bericht beschrieben wurden, mittlerweile verstärkt auf die Nerven gehen und wir langsam den Spaß daran verlieren, das konnten wir nicht ahnen, dürfte aber für jeden Leser angesichts solcher Vorkommnisse mittlerweile verständlich sein! 

 

Förster hat bei all seinem geballten Hass und im Zuge seiner Hetzkampagnen jedoch eines völlig aus den Augen verloren - er hat sich nicht nur den Autor und die finanzstarke Verlegerin zum Feind gemacht, sondern auch hunderte echte Lehning- und Wäscher-Fans gegen sich aufgebracht oder zumindest stark vergrault.
Denn eines hätte selbst Förster bei neutraler Sichtweise in Betracht ziehen müssen: Sein Magazin „Die neue Sprechblase“ ist zwar ein willkommenes, abwechslungsreiches Nachrichten-Magazin mit interessanten Beiträgen, Hinweisen und Termin-Ankündigungen.  Das schon, aber mehr auch nicht!  

Dieses Heft hält die Szene auf dem Laufenden, es fasziniert die Sammler aber nicht.

Keinesfalls jedoch genießt die Sprechblase in den Herzen der Lehning-Fans einen vergleichbar hohen Liebhaber-, Sammler- und Stellenwert wie ein echtes Nachschlagewerk über Akim, Sigurd, Nick und die hundert anderen Lehning-Publikationen, die die Enzyklopädie in Buchform beinhaltet. Das ist ein riesiger Schatz an einzigartigen Bildern und an gebündelten Informationen, den man einfach mit einer Zeitschrift niemals vergleichen kann. 

Auf keine einzige Buch-Ausgabe würden echte Sammler und Fans jemals verzichten. 

Das zeigt uns alleine schon die weitaus höhere Zahl an abgeschlossenen Abos gegenüber den Einzelband-Bestellungen. 80% aller Enthusiasten wollen sich diese Buchreihe für die Zukunft ein für alle Mal sichern und schlossen ein Abo ab!
Und da kommt ein Schreiberling daher und will den hunderten Lehning- und Wäscher-Fans ihren Buchtraum kaputtreden.....  Es war doch absehbar, dass er damit allenfalls eine Gegenreaktion hervorrufen würde.
Der Wiener, der Apache, der Neander und all diese Spießgesellen könnten schreiben und Bildwiedergaben fälschen solange sie wollten - an dem Wunsch der Sammler, diese Buchreihe komplett besitzen zu wollen, würde sich nie etwas ändern.
Im Gegenteil: Mit jedem schlechten Wort über diese einzigartige Enzyklopädie wird der Graben zwischen der echten Leidenschaft zu Lehning und der üblen Nachrede Försters zu dieser Buchreihe immer tiefer und größer.
Kein Neander, kein Apache und auch nicht die Verschwörungs-“Praktiken“ einer im Dunkeln agierenden und finster gesinnten Geheimloge können die bereits hell entfachte Liebe zu dieser zehnbändigen Lehning-Saga jemals aufhalten oder auch nur im Geringsten negativ beeinflussen!

Dafür ist der Mythos, der von Lehning und seinen Helden ausging, einfach zu groß und sitzt viel zu tief in den Herzen der Sammler fest verankert!


Bestes Beispiel: Förster hatte im Internet den zweiseitigen Brief der Verlagsleitung, der damals dem Erstversand von Band 1 beilag und auf die angeblichen Fehler hinwies, die Förster in seinem ersten Artikel herausgestellt hatte, als peinlichen Vorfall belächelt.
Dies weil es am Schluss darin hieß - „Wenn Euch dieses Buch entgegen aller ungerechtfertigten Kritik gefällt, dann sagt hierzu Eure offene Meinung!“ 

Und jetzt kommt´s:
Vor kurzem erhielten wir am 14. Dezember eine Bestellung für Band 2, die wir auch in unserer Rubrik „Meinungen & Leserbriefe“ ziemlich weit oben abge- druckt haben.
Darin bat der Besteller ausdrücklich um Zusendung dieses Briefes, der seinem Buch, welches er bei einem Händler erworben hatte, bedauerlicherweise nicht beilag. Hieran sieht man, wie echte Fans wirklich ticken. Ich glaube, manche bewahren sogar im Keller noch die Leerkartons auf, mit den die Bände verschickt wurden.
Jedenfalls bekundet dieses simple Beispiel bereits echtes Sammlerverhalten.
Und unser Verlag hat auch heute schon eine beachtliche Zahl an waschechten Fans!

Die Miesmacher sollten endlich kapieren:  Die Fans von Akim, Sigurd, Nick, Tibor und Falk wollen unbedingt dieses farbige Lexikon über ihre geliebten Bilderhefte und können Försters Anti-Geschrei einfach nicht mehr ertragen!

Sie lästern bereits über ihn und stempeln ihn als missgünstig ab. Das kommt immer wieder bei telefonischen Bestellungen und Nachfragen beim Verlag deutlich zur Sprache. Und das sind völlig andere Leute als die eingeschworene Kritiker-Sippe von „Froschgrün“ bis „Zacktuell“, die ohnehin mit Lehning nichts am Hut haben.

Förster mag wohl glauben, das Gesabbel von „Tuxxi“, „Mick Baxter“ oder „G.Nem“ oder wie seine Diskutanten alle heißen, das wäre die öffentliche Meinung - aber das ist sie nicht. Das ist lediglich eine kleine Gruppe ziemlich
frustrierter Miesepeter, die sich in ihre virtuelle Welt am Bildschirm verkrochen haben, um von hier aus verbalen Dünnschitt zu verbreiten, wie es einmal ein allerseits bekannter und hoch geachteter, führender Kopf aus der Führungs- ebene der Comic-Szene sehr treffend bezeichnet hat.  

( Also nichts weiter als einsame und frustrierte Opis am Bildschirm. )
Wenn der Autor in der Vergangenheit mal hin und wieder am Frage- und Antwortspiel in dieser Langeweiler-Liga mitgemacht hat, dann nicht etwa ihret- wegen, sondern nur wegen der 342 übrigen, stillen Forenbesucher, die sich womöglich auch für die Gegendarstellung der Verlagsseite oder des Autors interessieren. Das war der einzige Grund.

 

Soweit unsere Zwischenbilanz zu den zweifelhaften Methoden von Försters Spießgesellen und Helfershelfern.

 

Die Bildfälschung des Apachen hatte heftige Kontroversen ausgelöst und selbst absolute Enzyklopädie-Gegner wie „Froschgrün“ verurteilten die hinterlistige Manipulation aufs Schärfste.
Förster selbst musste angesichts dieses Skandals wenigstens nach außen hin den Schein wahren und seinem besten Mann in Sachen Fachwissen über Lehning rein proforma eine Sperre androhen, sollte so etwas nochmals vorkommen.

 

Das Theater war aber noch gar nichts im Vergleich zu den öffentlichen Reaktionen kurz nach Veröffentlichung der Sprechblasen-Affäre Teil 4 mit der skandalösen Offenlegung der skrupellosen Geheimlogen-Gesellschaft.
Denn die vom Autor offengelegten Postings der Geheim-Loge fand im Endeffekt keiner mehr lustig! 

Försters schlitzohriger und zweifelhafter Charakter war damit für Jedermann deutlich erkennbar und offengelegt.
Förster versuchte sich am Ende noch herauszureden, indem er den handfesten Skandal als bloße „Verschwörungs-Theorie“ darzustellen

versuchte, obwohl ihm doch klar sein musste, dass alle in der Szene lesen konnten - und die hunderten Mitschnitte und haarsträubenden Kommentare in „underducks“ internem Tiefkühlkeller sprachen weiß Gott Bände!
Wohl kaum einer nahm ihm seine Version von einer Verschwörungs-“Theorie“ noch ab!


Das war klar erkennbares Buch-Mobbing und eine hinterhältige Denunzierung!

Am Ende ging alles sehr schnell und es dauerte nicht lange; denn bereits eine Woche nach der ersten Enthüllung über die konspirative Geheimlogen-Gesell- schaft war es dann endlich soweit - Förster hielt dem öffentlichen Druck nicht mehr länger stand und streckte die Flossen.

Nach sage und schreibe 1.167 Beiträgen schloss der Wiener dann am

20. Dezember 2015 um 03.59 Uhr Nachts endlich seinen SprechblasenThread, der ihm sehr viel Sympathie und wie man an der Uhrzeit leicht erkennt, auch schlaflose Nächte gekostet hatte.
Die Gerechtigkeit hatte letztendlich über List und Tücke gesiegt.

 

Förster gab in einem seiner Abschiedsbeiträge mit der Nr. #1142 schließlich kleinlaut bekannt, dass er dem Thema „Enzyklopädie“ künftig weniger Aufmerksamkeit schenken würde und künftige Bände nur noch formal in seiner Magazins-Rubrik „Generation-Lehning“ erwähnen würde, „so sie denn zustande kämen“. ( Wovon der Wiener natürlich 100%ig ausgehen kann!!! )

 

Allerdings zeigt sein Schlussbeitrag noch einmal deutlich,wie uneinsichtig und unkritisch er gegenüber sich selbst ist. So schrieb er doch tatsächlich:

„Men*er bemühte sich redlich, einen tollen Schurken abzugeben...“

Ist denn dieser Mann eigentlich mittlerweile so bezugsblind geworden, dass er völlig aus den Augen verloren hat, wer denn in dieser widerlichen und schmierigen Affäre eigentlich der „Schurke“ ist ???


War der Autor etwa „ein Schurke“, weil er den ersten Band einer tollen Buch- reihe herausgebracht hat, die zudem preiswert ist und wunderschön ???


Dabei war doch Förster selbst der eigentliche Schurke!

Er hatte am Autor schliesslich mehrfachen Rufmord  begangen!


Er hatte die Angebote auf der Verlags-Homepage als unseriös bezeichnet.
Er hatte Hartmut Becker am Ostermontag angerufen und Unwahrheiten über den Autor verbreitet, ihn angestachelt und aufgewiegelt!


Wegen ihm ist der bereits ausgearbeitete erste Vertrag mit Hansrudi Wäscher nicht zustande gekommen, der bereits unterschriftsreif war!


Wegen seiner Hetzparolen ist es letztendlich zum Rechtsstreit gekommen. Ohne seinen Anruf bei Hartmut Becker hätte Hansrudi Wäscher den Lizenz- vertrag mit unserem Verlag kurz nach Ostern routinemäßig unterschrieben und viel Ärger wäre Wäscher und uns erspart geblieben.


Er hatte schliesslich in der Vergangenheit des Autors herumgeforscht und einen Link zu einer Oldtimer-Pleite von 2006 öffentlich gemacht, die nichts und gar nichts mit der Buchreihe zu tun hatte!


Er war es, der einer hinterhältigen Geheim-Loge beigetreten ist, und er hat daran mitgewirkt den Autor bei Großkonzernen anzuprangern.


Er war es, der sich einer Bande von Helfers-Helfer bediente und der andere Forumsteilnehmer als Sockenpuppen bezeichnete und öffentlich bloßstellte!


Er war es, der zwei dilettantische Buchrezensionen in seinem Magazin und zwei im Internet veröffentlicht hatte, um Kaufinteressenten dadurch von der Buchreihe abzuhalten!

Nahezu alles, was er dabei vorbrachte, war falsch, unrichtig und laienhaft

recherchiert.

 

Der Autor ist froh, dass es heute das Internet gibt und alle Leser die wahren Begebenheiten in diesem Beitrag nachlesen können.

Wenn man den Autor persönlich kennt und ihn auf Gerhard Förster anspricht, erhält man eine kurze aber sehr aussagekräftige Antwort:   
Man sollte sich von ihm abwenden und ihn meiden! Er ist ein mißgünstiger und im Grunde ein schlechter Mensch.

 

 

 

So, das war´s fürs Erste.

Aber nächste Woche erwarten Sie weitere interessante Neuigkeiten
in unserer Rubrik „News & Interviews“, die Sie keinesfalls versäumen sollten;
denn es wird mal wieder sehr spektakulär!

Druckversion Druckversion | Sitemap
© C. Kuhlewind Verlag
Kontakt | Impressum