Meinungen & Leserbriefe - Das Forum der Lehning-Fans:

 

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Demnächst lieferbar: Der grandiose Doppelband VIII

 

mit 464 DIN A 3-Seiten und 1.782 phänomenalen Farbabbildungen - das bisher prächtigste und beeindruckendste Buch unseres Verlages!


Das bedeutet für Sie: Die großen Lehning-Jahre 1963 und ´64 am Stück und absolut total komplett.
Alle Cover, alle wichtigen Innenseiten der damaligen Hefte, alle Kürzungen, alle Veränderungen, alle Umstellungen
und Neuerungen, alle Zeichner, alle Herkunftsländer der Originale, alle Verlage, und alle noch offenen Lehning-Rätsel aus diesen beiden höchst interessanten Jahrgängen. Und zudem alle Hintergrund-Informationen - und alles, was Sie ohnehin schon immer unbedingt über Lehning und Wäscher wissen wollten! Und gerade dazu hat unser Autor viel aufgedeckt. Besonders was Wäscher anbelangt - werden Sie mehr als überrascht sein.

Etliche Hintergrund-Informationen über ihn aus dieser Zeit wurden noch nie beleuchtet. Aber keine Bange - es ist nicht so schlimm! ( Es handelt sich nicht mehr um Plagiate.)
Jedenfalls, an diesem „Vier-Kilo-Buch“ haben Sie mindestens bis Weihnachten volles Programm zu lesen! Aber nur, wenn Sie sich zügig ranhalten. Das inhaltliche Volumen übersteigt all Ihre Vorstellungskraft!


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Wie das geht...?  Ganz einfach - per formloser E-Mail an:
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Demnächst hier mehr zu diesem Thema auf dieser Website!  Aber wir bitten um etwas Geduld. Ihre Redaktion.

 

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Knappe ist sauer - und geht auf die Barrikaden!

 

Vorweg: Wir hatten ihm geschrieben, dass wir jetzt nicht auch noch, nach all den Theorien über Sigurds zeitliche Zuordnung, seiner geografischen Herkunft, seinem etwaigen Alter, seiner Gruft auf Burg Eckbertstein, sollte er jemals beigesetzt werden,  und all den anderen Haarspaltereien nicht auch noch Sigurds mythologische Seite beleuchten können.  Dann würde es auf kurz oder lang nicht mehr lange dauern, bis wir über des ritterlichen Heldens Horoskop grübeln und pylosophieren würden, welches Sternzeichen der ewige Jüngling besetzt und eventuell sein Eigen nennt.

Wir sahen es schon kommen: „Sternzeichen Löwe mit Aszendent Waage für seinen Gerechtigkeitssinn“.

( Der gute Knappe wollte ja jüngst auch schon von uns erfahren, welchem Sternzeichen der Autor angehörte.
Der winkt natürlich bei so etwas immer gleich ab und sagt: “No, never, bloß nicht!“ )

Na jedenfalls Knappe stieg unverhofft auf die Barrikaden, so wie einst El Bravo ´53 /´54 und machte Rabatz.

Er schrieb kurz, knapp und links bündig:

 

W. Knappe
9309 Lenzen, den 7.7.2018

 

Sehr geehrte Redaktion!  ( Höflich ist er ja immer, das muss man ihm ja lassen! )

 

Um nicht alles um Sigurds Schild nun den Bach runter gehen zu lassen, bitte ich folgendes noch zu veröffentlichen:
Das Symbol – Adler und Schlange – auf Sigurds Schild - hat auch ohne Vergleiche zur Astrologie seine klare Aussage. Der Bezug zur Astrologie war von mir nur als Analogie gedacht aber leider zeitlich nicht richtig eingeordnet.
Der Name „Skorpion“ ist astrologisch, wie die Redaktion richtigstellte, erst Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführt worden. Sorry.

 

Im Übrigen bedaure ich, dass Sie nicht bereit sind, dem Äußeren mehr Inhalt zu geben.
Da steckt noch viel mehr drin als Sie ahnen, sonst würde es das „Lehning Fieber“ und heute die  Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte nach 50 Jahren doch gar nicht geben. Das wollte ich eigentlich Stück für Stück enthüllen.

 

Beste Grüße von W. Knappe.

 

Anmerkung der Redaktion:  Okay, dann enthüllen Sie mal.  Wir sind alle sehr gespannt!

 

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Letzter Bericht:  Knappe gesteht Denkfehler ein!

 

In seinem letzten Leserbrief verglich der "Schriftgelehrte Knappe" Sigurds Wappen mit Adler und Schlange mit dem Zeichen des Skorpions. Das ist natürlich unrichtig, denn Sigurds Dasein geht auf minimal 650 Jahre vor unserer Zeitrechnung zurück, sofern man dem Helden zugestehen möchte, zumindest theoretisch überhaupt einmal "gelebt" zu haben.

Das Symbol-Zeichen des Skorpions ist aber grob geschätzt höchstens seit 110 Jahre bekannt und als Sternzeichen im Umlauf.

Das liegt daran, dass erst Anfang der Jahrhundertwende, der diesbezügliche Planet "Pluto" mittels Habbel-Teleskop

überhaupt erst entdeckt werden konnte.  Der bis dahin der weiteste entfernte Planet in unserem Sonnensystem war.

Ohne die Erfindung eines derart präzisen Teleskops war er für die Menschheit über tausende Jahre einfach nicht sichtbar.  Also auch und erst recht nicht zu Sigurds Zeiten!  Das war also Blödsinn!

Nachdem man nun den "unsichtbaren Planet" am Ende unseres Sonnensystems entdeckt hatte, galt es nun seitens

der Astrologen diesem auch gewisse Eigenschaften zuzuordnen und ihn mit einem Symbol, möglichst  aus dem Tierkreis, passend zu bedenken. Daraus entwickelte sich die Version vom "Skorpion".

Gleichzeitig wurden diesem neuen Tierkreiszeichen Eigenschaften zugesprochen, die von den übrigen Planeten noch nicht besetzt waren.

Und das waren: "Hintergründigkeit", "Unsichtbarkeit", "das Agieren aus dem Dunklen", "die Macht des Geldes (Plutokratie)" und noch einiges mehr! ( Von der Sexomanie einmal ganz zu schweigen. Davon war Sigurd ja ohnehin weit entfernt! )

Sigurds Schild aus seiner 900 Jahre währenden mittelalterlichen Chronik kann also nichts mit dem Symbol aus dem Sternzeichen des Skorpions gemeinsam und damit zu tun haben! Knappe hat sich also ausnahmsweise mal geirrt und seinen Irrläufer rasch eingesehen. ( Er verwies in seiner Mail an uns auf mindestens fünf Links im Internet, die uns aber von vorne bis hinten alle zu kompliziert waren hier abgedruckt zu werden - "Böhmische Dörfer", wie der Autor meinte. Daher unsere obige "Shortform" zu diesem Thema!

 

Die Redaktion.

 

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Liebe Redaktion!

 

Toll, was Ihr da wieder ausgegraben habt aus dem alten Sigurd-Piccolo Nummer 188!
Aber: „Sigurds Grabstätte?“ Das ist aktuell kein Thema!

W e n n  er überhaupt mal begraben werden würde, dann in der Gruft auf Burg Eckbertstein. (siehe Sigurd GB 36,

da ist eine).


Aber er geistert ja immer noch durch die Gemüter, ein Unsterblicher also.

900 Jahre bis 1353 sind ja schon belegt, dann verliert sich seine Spur ein wenig bis er 1953, also exakt nach 600 Jahren, in den Piccolos des Walter Lehning Verlages wieder auftaucht. Ist das nicht frappierend - ein Zufall kann das wohl nicht sein!
Die Zeit dazwischen können wir nur rätseln. Unter falschen Namen ...Vielleicht als…….........? ( Na, Ihr wisst schon! )

Zum anderen läuft aktuell auch noch die 3. Sigurd-Serie in einem Hobbyisten-Verlag mit über 500 Nummern.
Er lebt also noch - der Unsterbliche!

 

Hat jemand schon mal seinen Schild näher betrachtet? Da ist ein Adler drauf, der eine Schlange in seinen Fängen hält. Bedeutet mythologisch betrachtet den Freiflug der Seele über dem Irdischen.
( Für astrologische Freunde: das Zeichen des Skorpions: stirb und werde, die Auferstehung, das ewige Leben. )
Wem das zu mystisch erscheint, dann möchte ich darauf hinweisen, dass H.R. Wäscher auch mal ein Tarot Spiel gezeichnet hat. 

Anmerkung der Redaktion: So?  Und wo und wann denn?

Von seiner Halskette mit dem „S“ will ich mich lieber ausschweigen, da können andere auch mal tüfteln.
Anmerkung der Redaktion:  Da kommt doch sowieso nie einer drauf - deswegen lüften wir lieber das Geheimnis, bevor sich wieder alle Leser den Kopf unnötig zerbrechen!  Es bedeutet: „Si......d“ - aber bitte nicht weitersagen!

 

Viel Freude weiterhin mit Sigurd.
Winfried Knappe.

 

 

Liebe Leser.

in den vergangenen Wochen haben wir uns oft gefragt, in welcher Zeit unser Held Sigurd eigentlich "gelebt" haben könnte. Unser Freund und Helfer Winfried Knappe hat uns über diese komplizierte Frage Klarheit verschafft. Fazit:

Sigurd muss unsterblich gewesen sein; denn sonst würden wir uns nicht heute noch, nach 65 Jahren, immer noch diese Frage stellen.

Aber das hat Leser und Leserinnen bereits schon im Sommer 1957 bewegt und im Sigurd-Piccolo-Heft Nr. 188 diese Frage an ihren Hans-Jürgen gerichtet. Hier oben ist sie!  Unser Freund Kai Stellmann hat dieses Relikt ausgegraben.

 

Hans-Jürgen gab den beiden zur Antwort: "Obwohl Sage, Wirklichkeit und Dichtung oft eng miteinander verknüpft sind, wäre alles in Sigurds Abenteuer so verlaufen, wie es in einem Geschichtsbuch nicht besser geschildert sein könnte!"  ( Toll, dass es damals solche Geschichtsbücher gab, in denen 900 Jahre Weltgeschichte so komprimiert zusammengefasst und auf ein Menschenalter reduziert wiedergegeben werden konnten. )

 

Ihr seht also - wir sind heute ein klein wenig schlauer als Hans-Jürgen und damit Günter Huber und Ilse Woeller damals.

Wir müssten die beiden mal ausfindig machen und ihnen unsere Erkenntnisse offenbaren. Ilse und Günter dürften heute etwa 71 oder 72 Jahre alt sein. Vielleicht haben die beiden ja Lust einem HRW-Fanclub beizutreten oder gemeinsam eine Grabstätte für Sigurd auszusuchen. Wo er denn irgendwann seine ewige Ruhe vor uns finden könnte.

Wir müssen mal gelegentlich Winfried Knappe fragen, an welchem ehrwürdigen Ort das sein könnte...

 

Eure Redaktion

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Liebe Redaktion der Comicselection!

 

Ein verpasster Fernseh-Tip für Carnera Fans:

Der Fernsehsender ARTE widmete am 26. Juni,  um 22.40 - 00.5 dem Boxer Primo Carnera einen Film über dessen Stärken und Schwächen.
Walter Lehning hatte ihm ja eine Serie in seinem Verlagsprogramm gewidmet.

Vielleich kommt man ja noch über die ARTE-Videothek an diesen Film heran...

Ich wusste bisher auch nicht, dass es sich bei Carnera auch um einen realen Boxer handelte.

 

Beste Grüße
Winfried  Knappe.

 

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Manfred Günther vom HRW-Fanclub hält Wäscher die Stange:  Er sagt: „Wäschers Comics waren für Kinder gemacht!“

 

Hallo Herr Mencer!
Ich schaue natürlich immer wieder auf Ihre Homepage, u. a. auch um zu sehen, ob es etwas neues gibt....
Zunächst finde ich es zwar ganz interessant, was so über das zeitliche Geschehen in den Wäscher Comics geschrieben wird und auch wo diese geograhisch spielten, aber ich finde der eine oder andere vergisst dabei, wann und wofür diese Comics gemacht wurden. Sie sind für Kinder und Jugendliche konzipiert worden. Wäscher hätte sicherlich nie damit gerechnet, dass sich auch Erwachsene mit seinen Comics beschäftigen.

Aber genau das zeichnen Wäscher-Comics auch aus, obwohl er wusste, dass diese Hefte überwiegend Kinder lesen, hat er diese Ernst genommen und bemühte sich um Qualität (ähnlich wie Carl Barks in seinen Donald Duck Comics).

Ein anderer Fall sind z.B. Comics die in Zeitungen publiziert wurden, hier wussten die Zeichner/Szenaristen genau welches Publikum diese Comics lesen - Erwachsene.
Aus diesem Grund sollte man Wäscher den einen oder anderen Fehler in Zeitabläufe nicht wirklich krumm nehmen,

er hat sich schon viel Mühe gegeben.

 

Anmerkung der Redaktion:
Lieber Herr Günther, ich glaube kein Wäscher-Fan nimmt es Wäscher heute krumm, dass er wie verrückt durch die Geschichte geeilt ist, um von allem etwas für uns damalige Kinder einzufangen: Die Hunnen, die Christianisierung, und zwischendurch auch noch die Pest!  Die zeitliche Diskrepanz dabei spielt eigentlich keine große Rolle.

Die Kinder haben jedenfalls gelernt, dass es all dies in unserer Vergangenheit gab. Und das ist doch die Hauptsache! 
Der Autor selbst hat ja übrigens bekundet, und wir ja auch, dass ihm und uns die Wäscher-Storys am besten gefallen, in denen es weder zeitliche noch räumliche Geschichtsbezüge gibt! Stichwort: „Die Wächterin vom Feuersee!“

Ein einzigartiges Abenteuer im Niemandsland!  

Aber Manfred hat auch noch etwas anderes auf dem Herzen:

 

Eben habe ich gelesen,die Abonnenten werden Post von Ihnen bekommen, ich bin gespannt was Sie jetzt noch für uns haben!!

Liebe Grüße: Manfred Günther
Ps.Wann gibt es die ersten Bilder zu Band 8 auf Ihrer Homepage, im Juli?

 

Antwort der Redaktion:
No!  Frühestens Ende August. Vorher ist gegenüber vorhergegangenen Ankündigungen kein Denken daran.
Es kann sogar auch erst September werden. Sorry!

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Knappe kann es nicht fassen!

HRW-Fans kennen sich offensichtlich mit Wäschers Werk viel zu wenig aus!
Knappe schreibt:

 

Danke für die Anerkennung, liebe Redaktion!

Zumal ich die Akim Serie schon lange nicht mehr habe, nicht mal die Nachdrucke, sind mir die Storys heute alle noch geläufig!
Dass aber nicht mal einer aus dem HRW Fanclub die Lösung fand, das erstaunt mich.

 

Zur Frage nach dem Titel „Das teuflische Spiel“:
Der Hefttitel kommt in den mir bekannten Wäscher-Serien wie Falk, Tibor, Sigurd, Akim und Nick – nicht vor!

Andererseits gibt es ähnliche Titel:
„Gewagtes Spiel“ - Sigurd GB 60 / „Grausames Spiel“ - Nick GB 52  / „Ein teuflisches Turnier“, Sigurd GB 16 /
„Teufelsspuk“ - Sigurd Piccolo 249. 
Das alles gibt es. Möglich wäre dieser Titel aber noch in  „Peterle“ oder „Harry“, die kenne ich nicht so gut.

Beste Grüße: W. Knappe

 

Anmerkung der Redaktion:

Sind Sie denn auch die "Kolibris" alle vor Ihrem geistigen Auge durchgegangen, und die "Rocky"-Hefte, und die

"Ralf"-Piccolos, oder die "Bill-/Jim"-Großband-Serie...? Darin könnte der Titel ja auch noch vorkommen! Oder in "Bill, der Grenzreiter".

Ansonsten alle sieben Bände der Piccolo-Enzyklopädie heute Abend mit ins Bett nehmen, und alle 1.668 Seiten

nochmal genüsslich durchblättern - was könnte schöner sein?  Doch, vielleicht eine Neunzehnjährige aus dem Drei-

Seelen-Städtchen "Lenzen" heimlich still und leise im Bett zu entblättern!  Viel Spaß beim blättern!

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Auflösung des Autoren-Rätsels:

„Der Dschungel ist verschwiegen!“

 

Liebe Leser,
es ist traurig aber wahr: Aber außer unserem Freund Winfried Knappe konnte keiner unserer vielen Leser das Autoren-Rätsel lösen. 

Der Autor wollte ja wissen, ob der Fremde sich überhaupt mit unseren Comics auskennt.
Also ist er hingegangen und hat einfach bei zwei Akim-Titelbildern den Hefttitel vertauscht.

 

Knappe, der wirklich alle Piccolos innen wie außen auswendig kennt, hat das teuflische Spiel, obwohl es perfekt gemacht war, natürlich gleich durchschaut.
( Ob Knappe auch weiß, welches Heft den Titel „Das teuflische Spiel“ trägt, ist nach unseren bisherigen Erfahrungen mehr als wahrscheinlich! ...“Wetten, dass!“ )
Knappe schrieb uns jedenfalls direkt am nächsten Tag zu unserem Bilderrätsel folgendes:

 

Hallo, Comicselection!
Zum Rätsel des Autors:
Schon das Bild beinhaltet einen großen Fehler. Richtig ist „Safari des Todes“, aus Akim Piccolo Nr. 14, bei dem hier unterhalb abgebildeten Titelbild.
Und so könnte es auch für den Autor in seiner Geschichte gefährlich werden, wenn der Autor dem „Heini“  in seiner Story Glauben schenkt.
Denn der falsche Titel des Bildes „Der Dschungel ist verschwiegen“ gehört ja zu Akim Piccolo Nr. 132.
Darin kommt der Partner von Ritas Vetter letztlich zu Tode. Alles brandgefährlich! Also Finger von dem Tripp nach Afrika lassen.
Gruß von W, Knappe.

 

Anmerkung der Redaktion:
Und wie Recht knappe hatte, könnt ihr alle nachschlagen: Und zwar unter Akim, Neue Abenteuer Nummer 14 mit dem Titel „Safari des Todes“.  Den findet Ihr in Band 2 der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte.

Und „Der Dschungel ist verschwiegen“ ist die Nummer 132. Zu finden in Band 3 der Piccolo-Enzyklopädie auf Seite 314. ( Wie gut, dass Ihr neuerdings immer gleich alles nachschlagen könnt! Oder? )

 

Der Autor ist infolge dessen also nicht nach Afrika gereist, um den Tarzan-Schatz zu heben. Das Ganze kam ihm doch etwas zu spanisch vor!  Also ist er zuhause geblieben und kann Euch daher auch nicht seine noch so spannend angefangene Geschichte zu Ende erzählen!

Und verdient habt Ihr es ja sowieso nicht, denn keiner von Euch - nur einer - hat dieses Rätsel gelöst!

 

(c) Sämtl. Urheberrechte an dem obigen Titelbild liegen bei dem verstorbenen Hansrudi Wäscher/becker-illustrators

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Aber jetzt kommt die absolute TOP-Meldung des Jahres 2018:


Wir haben zwischendurch noch eine wirkliche TOP-MELDUNG für alle unsere Abonnenten und Verlags-Direktbesteller:
Am Montag erhaltet Ihr sehr wichtige Post von uns!  Etwas ganz Großes kommt auf Euch zu!  Etwas, wovon Ihr nie zu träumen gewagt hättet!  Ihr, unsere Abonnenten, erfahrt es als Erste - längst noch, bevor es bei uns auf unseren eigenen Internet-Seiten steht und lange bevor irgend einer überhaupt davon weiß! 

Das meine liebe Freunde - das ist unser V.I.P.-Service, in deren Genuss nur Ihr kommt - Ihr seid unsere Top-Kunden! Und Ihr erfahrt auch alles zuerst!!! Lasst Euch also überraschen! Unsere Nachricht ist Gold wert!

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Zur Frage nach dem Autoren-Rätsel:

„Der Dschungel ist verschwiegen!“

 

Liebe Leser,  unser Autor hatte anlässlich einer fiktiven Comic-Auktion einem Fremden, der ihm einen Comic-Schatz in Afrika offerierte und schmackhaft machen wollte, diesem eine Fangfrage gestellt, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Abbildung steht.


Bisher hat leider erst einer unserer Leser dieses Rätsel gelöst! Und wer könnte das anders sein, als jemand, der fast alle Lehning- Comics absolut auswendig kennt, und das, auch ohne nur einen Blick darin hinein zu werfen.

Und das ist: ( wen wundert´s noch ) unser Leser Winfried Knappe!

( Der Mann hätte bei „Wetten dass“ mitspielen können und alle Fernsehzuschauer total verblüfft! )


Aber wir wollen ja kein Spielverderber sein und auch allen anderen Lesern eine Chance geben, dieses Rätsel zu lösen.
Der Autor wollte ganz einfach erfahren, ob sein Gegenüber auch Ahnung von Comics hat, oder etwa einfach nur ein
Mitglied der Mafia ist...
Knappe hat Punkt für Punkt das Rätsel bereits entschlüsselt - aber nun seid Ihr dran!
Eine kleine Hilfestellung möchten wir Euch jedoch geben: Des Rätsels Lösung findet Ihr unter den Akim, Neue Abenteuern in unseren Bildbänden der „Piccolo-Enzyklopädie“ der Augaben II und III.


Also Freunde: Der Countdown läuft!  Und keine Angst: Es geht dabei nicht nach Sibirien! Ihr könnt Weihnachten ganz gemütlich zuhause verbringen und dort Eure Spekulatius verfuttern! Der Autor hat schon zwei Verrückte gefunden, die mit nach Russland fahren. ( Hoffentlich kommen die jemals wieder zurück! )
Die Redaktion.

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Der Dschungel ist verschwiegen!

 

Folge 1 eines möglichen Vorwortes unseres Autors:

 

Völlig entspannt, was da so alles kommen würde, saß ich anlässlich einer hin- und wieder stattfindenden Comic-Auktion unerkannter Weise als anonymer Bieter im Auktionssaal und in letzter Reihe im weit entlegenen Friedrichsdorf, oder wie das Kleinkaff auch immer hieß.

Die Anreise vom Starnberger See hatte mich die ersehnte Ruhe der letzten Nacht gekostet, und ich drohte bei einem kompletten Satz Heiterer-Fridolin-Hefte beinahe einzunicken. Wenn mich nicht der irrsinnige Aufrufpreis wieder aus meinen schönsten Träumen so barsch erlöst hätte.
Mensch - die Dinger hatte ich doch früher zu hunderten, und keiner wollte sie haben!
Gleiches Desaster mit dem nächsten Satz der Kasperle-Hefte.  Was war denn nur in die Leute gefahren?  Sind die denn plötzlich alle total bescheuert geworden, oder verkindscht?  Wieso standen die denn plötzlich alle auf so nen Blödsinn?  Na egal - weiter dösen.  Irgendwo hatte ich den Mist ja auch noch zwischengelagert - fragte sich eben nur wo?
Wenn ich wieder zuhause war, musste ich unbedingt mal nachsehen, um den ganzen Käse dann auch hier einzuliefern. Hier konnte man ja steinreich werden - oder bettelarm - hing nur alles davon ab, was man vorhatte!
Und mein leises Schnarchen ging unbemerkt weiter. Dafür war die letzte Reihe einfach ideal.

 

Doch halt - aufgepasst: Irgendwann kam ja auch mein Packen mit den Tarzan-Heften dran, weswegen ich extra die ganze Mühe der himmelweiten Anreise auf mich genommen hatte.  Da waren ein paar Exemplare in brandneuem Zustand dabei.
Außerdem hatte eins meiner Hefte vom Mondial-Verlag einen leichten Knick, und ein anderes einen Druckfehler durch
leichte Farbverschiebungen.  Und ein drittes ein Eselsohr. Und so was ging ja schließlich gar nicht. Ein paar Braune mussten also auf dieSchnelle locker gemacht werden. Auf Teufel komm raus.
Also gestern schnell in den Racer gesetzt und hierhin gedüst, zu diesem Nicki Maue, oder wie der Typ doch gleicht hieß.

Ich mache mich also startklar zum Bietergefecht - da setzt sich ein fremder Herr in meinem Alter neben mich, schuppste mich kollegial an, als würden wir uns aus der Untersecunda kennen, und sagt: „Unten lassen!“  Ich: „Wieso das ?“
Er: „Die können Sie billiger haben!“  Und ich: „Und wo denn?  Auf dem Flohmarkt in Leverkusen ?“

„Ne“, sagt er - „In Afrika!“  Ich dachte, der Typ ist bescheuert!  Wieso denn Tarzan-Hefte in Afrika? Konnten denn die
Brüder dort plötzlich alle schon lesen?  Ich  zog schnell meine Bieterkarte aus der Versenkung und machte mich schon startklar.
Plötzlich er wieder: „Lassen Sie das! ...Ich weiß wo fünftausend solcher Hefte liegen. Und alle verlagsneu!“
Das war das Wort der Stunde, das mich restlos weckte - „verlagsneu!“ - Ein Zustand, für den ich durch die Hölle gehen würde, über heiße Kohlen, wenn es sein musste mit meinen besten Versage-Sandalen, und wenn es zudem noch sein musste, auch noch durch die schwarzen Sümpfe!“

 

Ich zog ihn klammheimlich an meine Seite, näher zu mir heran: „Und wo liegen die Dinger?“ fragte ich auf meine sehr indirekte Art. So, als hätte ich von Tuten und Blasen keine Ahnung. Eine meiner naiven Verstellungskünste.
Jedenfalls war bereits mein Interesse geweckt, und wir gingen gemeinsam ins Freie, damit keiner der Aasgeier im Saal unser Gespräch zufällig belauschen konnte. Denn da sind ja auch mitunter Mitglieder der norddeutschen „Mafia“ dabei, so wie mir zu Ohren kam.
Also, man kann ja nie wissen: Flüstern war plötzlich angesagt. Hoffentlich hatte ich gestern nicht zu viele köstliche Weinbergschnecken mit Knoblauch verzehrt... das macht nämlich nie den allerbesten Eindruck bei wildfremden Geschäftspartnern!

 

Es ging also um Tarzan-Hefte, und die mitten in Afrika.  Konnte das denn sein?  Wer schleppt denn Tarzan-Hefte kistenweise nach Afrika? So was fällt doch nur einem Verrückten ein.  Aber solche gabs ja noch Gott-sei-Dank.

Heute mehr denn je!  Also musste was dran sein, am Schatz in Afrika.  Drinnen, im Auktionssaal ging gerade mein Lot weg: Rund 100 Tarzan-Hefte zum Aufrufpreis von sage und schreibe............( Ach, ich erspar es mir am besten, ) es ging ja jetzt schließlich und endlich mal um weit mehr!
Frühe Tarzan-Ausgaben aus allen Ländern der Welt, aus Italien, Spanien, Portugal, England... und alles in erster Sahne, natürlich nur, sofern ich dem Typ neben mir vertrauen konnte....  Aber tat ich das eigentlich?  Ich kannte den Heini doch gar nicht, also stellte ich ihm eine Fangfrage.
Aber wie lautete die?  

 

Das, meine lieben Leser, das müsst Ihr selbst herausfinden, dann erfahrt Ihr, wie es weitergeht im Tarzan-Poker im nächsten Heft! 

Oder hier in unserer nächsten Ausgabe!  Denn irgend etwas stimmt nicht an dieser Story unter dem Titel:

"Der Dschungel ist verschwiegen" - Doch was ist es...???  Die Antwort liegt für Kenner auf der Hand, oder besser gesagt im Schrank!

 

Fortsetzung folgt!

 

(c) Sämtliche Urheberrechte an dem Titelbild oben liegen bei Hansrudi Wäscher / becker-illustrators

 

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Liebe Leser,


wir haben unseren lieben Freund und Helfer Winfried Knappe nun nach seiner Einschätzung zu der „Bob und Ben“-Serie
befragt und um sein freundliches Statement hierzu gebeten.

 

Knappe fasste sich an die Kappe und zunächst kurz.
So wie es seine Art ist, und lässt uns tabellarisch an seinem Wissen aus seinem Superhirn wie folgt teilhaben:

 

Der Ort der Handlung ist das Quellgebiet des Amazonas an der südlichen Grenze zu Kolumbien.
Die realen Städte Manaus und Manacapura finden dort Erwähnung.

 

Zeitlich ist die Zuordnung unspektakulär:  Auch diese Serie spielte aktuell mit ihrem Erscheinen Anfang der 60er Jahre.
Die passende Technik ist vorhanden und im Vorspann ist die Rede davon, dass sich die beiden Flieger schon seit dem
Koreakrieg (1953) kannten und dann zusammen ihre eigene Flugshow aufbauten.

 

Anmerkung der Redaktion:
Dann aber zeigt sich unser Freund und Helfer moralisch empört, über das, was ihm und und uns da 1963/64 Seitens des Walter Lehning-Verlags und speziell von seinem Idol Hansrudi Wäscher präsentiert wurde!  Knappe bekennt:

 

 „Die Serie „Bob und Ben“ empört mich heutzutage!

 

Mit Verlaub, es ist Herrn Wäschers größter Fehltritt bezüglich des Inhalts:
Im tiefen Dschungel am Amazonas wird ein urweltlich lebender Indianerstamm von Wissenschaftlern ge- und besucht.
Es geht aber nicht um Missionierung oder Kultivierung, im Gegenteil: es geht um einen Schatz, einen gemeinen Grabraub im Namen der Wissenschaft.

Bob und Ben unterstützen dieses Unternehmen auch noch ohne groß nachzudenken:
Einem altem Stamm seine goldwerten Schätze, sein Heiligrum zu rauben, mit technischer Hilfe und mit einigen Flugtricks, das ist doch eine Schweinerei!


Und das auch noch mit der Überzeugung. „Wir, die Weißen, und die, die unterentwickelten Eingeborenen.“
Als der Indianerhäuptling dann noch den heiligen Opferdolch bei einem der Wissenschaftler entdeckt, spricht er das
vernichtende Wort: „Ihr Tempelschänder“ aus und die Situation eskaliert vollends.

 

Welch ein Frevel, das gehört doch vor den Gerichtshof nach Genf oder Den Haag. Und die kommen dank ihrer überlegenen Technik auch noch ungeschoren davon und fühlen sich gut dabei. Ein Unmögliches Verhalten!

 

Es wäre anders verlaufen, wenn die Eingeborenen kooperativ gewesen wären. Waren sie aber nicht, und das sind sie
auch meistens nie, ( wer hätte ihnen Kooperationsbereitschaft beibringen sollen? - Bob und Ben etwa ?  Ja! )
Aber dass die Eingeborenen es nicht waren, das hätte respektiert werden müssen.

 

Man vergleiche dazu die Akim Piccolos Nr. 188 - 197, das Abenteuer mit den Omnalas: dort hat es der Wissen- schaftler richtig gemacht, sich gegen den goldgierigen Larry zu verweigern und auf die Schatzbergung zu verzichten.
Warum in „Bob und Ben“ diese Kehrtwende?

 

Von allen Vorbildserien von Herrn Wäschers ist das sein absoluter Tiefpunkt.

(Von Bob und Ben-GB 17 - 24 ist hier nicht die Rede, würrgg….)“.

 

Anmerkung der Redaktion:
Während Knappe überhaupt nicht auf die Eskapaden der beiden rheinländischen „Künstler“ in den Ausgaben von Nr.

17 - 24 eingeht, so sei den Lesern von Band 8 vorweg verraten, der Autor genießt dies umso mehr.  Aber das nur am Rande!

 

Zu den moralischen Bedenken von Knappe sei dies hervorgehoben:
Wir sind da anderer Auffassung.  Es können doch nicht sämtliche Abenteuer-Romane immer nur unter dem gleichen
moralischen Gesichtspunkten und nach dem gleichen Schema ablaufen wie bei Akim. Das wäre ja auch langweilig.
Die Freiwillige Selbstkontrolle und der Jugendschutz spielten 1963 und ´64 auch nicht mehr die erste Geige, sonst wäre „Laban“ bei Sigurd beispielsweise überhaupt nicht erschienen!

 

Außerdem lag es schon immer näher an der Realität, wenn Abenteurer wegen verborgener Schätze in die Tropen reisten, Expeditionen ausrüsteten und den Ureinwohnern ihr Gold und Silber raubten, anstelle die Brüder zu missionieren.
Das müsste doch gerade einem Geschichtsforscher wie Knappe durch die Spanier und Portugisen im Mittelamerika
geläufig sein.

 

Ich glaube, wenn dem Autor zu Ohren käme, dass unter dem Götzenbild eines Stammes in Zentral-Afrika eine Schatztruhe vergraben läge, mit tausenden Comics drin - der würde sich sofort auf den Weg machen und in Tanger oder Casablanca eine Truppe mit ehemaligen Sträflingen von der Fremdenlegion anheuern, um diesen Schatz zu bergen!

 

Anschließend würde er seine Erlebnisse auch noch aufzeichnen, und schon wieder würde ein neuer „Kleinst-Bestseller“ für eines seiner beliebten Vorworte in unseren Büchern entstehen.  Möglicher Titel: „Der Dschungel war verschwiegen!“

 

Und wie der Anfang dieses Vorworts mit den Worten des Autors beginnen könnte, das meine lieben Lehning-Freunde,
das lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe hier an dieser Stelle!

 

Ihre Redaktion

 

Das Bild oben mit dem herrlichen, bezugsfreudigem Text stammt aus Bob und Ben Nummer 23.

(c) Sämtliche Copyrights an dieser Abbildung liegen nicht bei Hansrudi Wäscher und nicht bei becker-illustrators.

 

 

 

Liebe Freunde,

unser Autor ist erschüttert: Das erste Bond-Girl aus dem Film „James Bond 007 jagt Dr. No“  - Eunice Gayson - ist mit 90 Jahren gestorben!   Das teilte heute Twentieth Century Fox mit.


Der Autor bekennt:  „Sie war eine wirkliche Weltklasse-Frau. Ihre Elegance, ihre Aura, ihr sicheres Auftreten im Cassino, und wie sie sich den Schüssel zu Bonds Appartement besorgte, und ihn nur mit seinem eigenen Hemd oder Pyjama-Oberteil bekleidet beim Golf üben empfing, das war wirklich “filmreif“ und weltklasse!  Das hat mir stark imponiert! 


Ich habe seitdem zeitlebens Frauen wie sie immer gesucht und gegenüber anderen stets bevorzugt.
Doch solch einer grandiosen Frau bin ich leider nie begegnet.
Ich wollte, ich könnte die Zeit noch ein einziges Mal zurückdrehen, um sie kennenzulernen! Doch dann müsste ich nochmal dreizig und etwa „zwanzig Jahre“ jünger sein. Dann vielleicht ja!  Es ist schmerzlich, wenn Idole sterben. Doch ihr Filmauftritt hat sie for ever für uns alle ja unsterblich gemacht.“

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Kai´s Ausflug nach Sibirien - fällt nun doch ins Wasser !

 

Liebe Leser,
wir haben unseren Freund und Helfer Winfried Knappe nochmals, nach unserer heutigen Einschätzung, aktuell auf Ehre und Gewissen befragt, und er bestätigt:

 

Es stimmt!
Natürlich, Sigurd Piccolo 136 (Hinweis auf die Pest) erschien vor Nr. 248, damit sind die 900 Jahre schon mal bestätigt, die Sie als "Gretchenfrage" in den Raum gestellt hatten.

Und nach Sichtung und Ausschöpfung aller diesbezüglichen Quellen zum Schwarzpulver ist der von Ihnen gewählte Entscheidungsgrund völlig okay und angemessen. Kai muss sich mit des Autors Weihnachtsgebäck zufrieden geben.

Vielleicht gehts ja 2019 mit Miss Germany sogar nach Hollywood, und dann sogar auf den roten Teppich...!

 

Nun sollte Ruhe einkehren bei dem Thema. Wenden wir uns neuen Kriterien zu!

Beste Grüße von
W. Knappe.

 

Entscheidungsgründe:

Wie wir alle wissen, verfügten die alten Chinesen schon lange vor uns Europäern über das Wissen Schießpulver
herzustellen. Hiervon mag das „Buch der Feuer“, von dem in Wickipedia die Rede sein könnte, vom Hörensagen
handeln.  Was aber nicht bedeutet, dass irgendjemand in unseren Landen die Fähigkeit bereits besaß es herzustellen.
Und Sigurd war bekanntlich nicht in China unterwegs.

 

Unser Freund und Helfer Winfried Knappe gab uns nun Aufschluss darüber, wer und wann das „Schwarz“-Pulver
erfunden hat und seit wann es bei uns in Europa demzurfolge auch zur Anwendung kam; denn das ist entscheidend! 
Knappe schreibt:

 

„Schade Kai, doch nichts mit Sibirien. Trotz unterschiedlicher Quellen zum „Schwarz“-Pulver in Europa.
So ging ich nur oberflächlich Berthold “Schwarz“ nach, dem 1359 oder 1353 die nach ihm benannte Erfindung zugeordnet wurde.

 

Anmerkung der Redaktion:
Vor dieser Erfindung kann das schwarze Pulver bei uns unmöglich im Umlauf gewesen sein.
Quellen zur Folge, von denen in „Wickel-mich-Pedia“ die Rede ist, berichten lediglich darüber, dass es wohl so etwas
irgendwo gab, dass Hinweise darauf in einem Alchemisten-"Rezeptbuch" zu finden seien, aber nicht, dass es bereits in unseren Landen Anwendung fand! Aber das ist im und auf dem Sigurd-Piccolo „Der Geisterturm“ zu sehen!


Aber Knappe führt noch ein zweites Argument an, was Kai´s Reisepläne ebenso zunichte macht. Er schreibt:

 

Bleibt ja noch der von Dir gefundene Hinweis auf die Pest in Europa. Das war: 1346 - 1353. (Letztere Jahreszahl ist
rein zufällig zugleich die des Schwarzpulvers!  ( Siehe oben. )
Also doch rund 900 Jahre von König Etzel an gerechnet. (!!!)


Sigurd pendelte wohl wie Nick durch Raum und Zeit und in Sigurd Piccolo 325 haben die beiden sogar ihr Stelldichein.

Vorbeugend sei gleich gesagt: Bei Sigurds "Zeitreisen" kann er auch verschiedenen Königen gedient haben, worauf die unterschiedliche Bauweise der Königspaläste auch hinweist. (Piccolo 41 und 111, bzw. GB 19).

 

Das Land „Phantasia“ ist nur bedingt an der Wirklichkeit festzumachen.“

Gruß von Winfried.

 

Schlussbemerkung der Redaktion:


Sei nicht traurig Kai!  Der Autor hat uns versprochen, Dir eine große Tüte Spekulatius vor seiner Abreise noch zuzuschicken. Zusammen mit einer Karte, und darauf steht:  „From Russia With Love!“ - 

(„Liebe Grüße aus Russland!“)

 

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Kai Stellmann erhebt Einspruch und legt sein Veto gegen die Begründung der Redaktion ein!


Er meint, „Knappe´s“ 900-Jahre-Berechnungen sind falsch - und will unbedingt mit nach Sibirien!

Kai schickte uns folgende E-Mail:

 

Hi,
Ihr schreibt: "Zwischen den beiden Piccolos liegen vom Zeitgeschehen her betrachtet, sage und schreibe 900 Jahre!"

Hier meine 800 Jahre zum Nachrechnen:

Etzel ist im Jahr 453 gestorben.

Schwarzpulver kam ca. 1225 nach Europa. Und wurde nicht erst erst  "im Jahre 1.353 erfunden“, wie Knappe resümiert.
Wikipedia schreibt: "Ebenfalls erwähnt wird es (das Schießpulver) im Liber Ignium (das „Buch der Feuer“) des fiktiven
Marcus Graecus. Diese Rezeptsammlung aus unterschiedlichen teilweise antiken Quellen – nach J. R. Partington dem Großteil nach entstanden um 1225 ..."

 

Somit ergibt sich folgende Aufrechnung:  1225 - 453 = 772 plus x = ca. 800

 

Gruß
Kai=

 

Anmerkung der Redaktion:
Na ja, wenn er Recht hat, dann hat er Recht. Knappe wird das überprüfen müssen.
Scheinbar sind dem Kai die leckeren Spekulatius nicht aus dem Sinn gegangen, die der Autor immer gerne zu Weihnachten mit ins Gepäck packt.

Und von allem anderen „Süßen“ mal ganz zu schweigen, das er diesmal auf seiner Tour mitnimmt!
Jetzt müssen zuerst mal die Radwege per Satelit neu getestet werden, und ob man von Minsk geradewegs voll durchstarten kann!  Der Autor hat es nämlich eilig und will im April zurück sein!

 

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Das Sigurd-Epos - Ein schöner Wirr-War-Spießruten-Lauf durch die Zeitgeschichte !

Eruiert und zusammengestellt von Winfried Knappe .

 

Wann und wo spielten sich die Sigurd-Abenteuer aus Wäschers Traumwelt eigentlich ab....?,
(...die sich trotz allem Fantastischen an unsere Geschichte des Mittelalters anlehnten..... )

 

Die erste Geschichtsanleihe fand nach unserem Bericht ja bekanntlich 450 n. Chr. statt, als Sigurd auf die Hunnen traf.
Die jüngste Anleihe in den Geschichtsbüchern, war hingegen jene, als Sigurd mit dem Wunderwerk des Schießpulvers vertraut gemacht wurde. Das war 903 Jahre später, und muss wohl irgendwann nach der Erfindung im Jahr 1.353 gewesen sein.

 

Doch was geschah alles in der Zwischenzeit?  In welchem Jahrhundert hielt sich unser ritterliche Held da auf ?
Unser Freund Winfried Knappe hat nachgeschaut und ist einer erstaunlichen Zeitreise Sigurds auf die Schliche gekommen:

 

 1)  Sigurd 75:  König Etzel tritt auf den Plan. Die früheste Datierung wäre um 450 zu finden, als Sigurd gegen die        Hunnen kämpfte. Erstmals ab Piccolo Nr. 75. Wiederkehrende Kämpfe werden aber auch in Piccolo 232 und 276 geschildert.

 

 2) Eine erste Begegnung mit den Muselmanen, erkennend an deren Ausruf „beim Barte des Propheten“, findet  sich im Piccolo Nr. 180.
Und in Heft Nr. 199 geht es sogar um Mohammeds Schrein. Mohammed wird ab dem Jahre 622 geschichtlich in Arabien datiert. Das Abenteuer ist somit erst danach möglich. Spielt aber keine Rolle - Sigurd springt von 450 n. Chr. etwa in das Jahr des Propheten, anno 660.

 

 3) Der erste Einfall der Wikinger an den nördlichen Küsten, geschildert in den Großbänden 48 - 51, findet etwa um das Jahr 800 statt. Sigurd gelang auch hier wieder ein „gewaltiger Sprung“ aber diesmal nicht über eine zehnfach als Eigenplagiat kopierte Schlucht, sondern über 140 Jahre historisch belegter Zeitgeschichte!

 

 4) In der Historie hatte jeder König immer weitreichende Handelsbeziehungen. So auch im Sigurd-Piccolo Nr. 41.
Und hierin sogar bis nach Afrika, ( Hinweis: Leoparden, Krokodile und sonstige gefährlichen Tiere )
Sigurd reiste also zu Fürst Samadi, wohin Sigurd vom König entsandt wurde.

 

5) Das heilige römische Reich deutscher Nationen entstand auf mitteleuropäischem Boden im Jahre 918 unter König Heinrich I, erstreckte sich unter seinem Sohn Otto dem Ersten bis nach Süditalien.
Nachdem weitere Heldentaten des Königs Ohr erreichten, erteilte er Sigurd und Bodo in Großband 19 den ersehnten Ritterschlag.
Wiederum wird das Königreich in Großband 39 von revoltierenden Fürsten bedroht und Sigurd schafft Abhilfe.
Kirchen und Klöster weist die Sigurd-Serie flächendeckend auf, auch ein Hinweis auf die Zeit von 900-950.
Der Burgenbau aus festem Stein, ohne Holzwälle, fest gefügt, ist bei Sigurd aktenkundig!
Ein Prachtexemplar ziert Piccolo Nr, 264. Wiederum ein Hinweis auf die Jahrtausendwende.
Fazit: Im Abenteuer um Sigurd-Piccolo 264 hat unser Held wieder einen riesigen Zeitsprung gemacht.Um etwa 200 Jahre!

 

 6) Das große Reich des Königs erstreckte sich sogar bis Sardinien. (Piccolo Nr. 218 - 231)
Graf Tusso vermutete ja, dass ihm Sigurd und Bodo vom König „zum schnüffeln“ geschickt wurden.
Sigurds Auftrag war so gesehen quasi der eines "Special-Agent" als Früh-Zeit-007. ( „Im Auftrag Ihrer Majestät“ ) 

Folgerichtig unterstand Graf Tussos Grafschaft auch dem König.
Friedrich II, deutscher König und Kaiser, machte jedoch seinen Sohn im Jahre 1239 zum König von Sardinien.
Macht aber nichts!  Nur, dass Sigurd mal wieder der Zeit ein Schnippchen geschlagen hatte!

 

 7)  Die Christianisierung ( Bekehrung der Völker zum Christentum ) fand dann um 1050 ihren Abschluss in Mittel- und Nordeuropa, in Großband 40: „Wotan stirbt“ murrten die Heiden manchmal noch auf.
Ebenso in Piccolo Nr. 285 - 288 ist die Heidenbekämpfung noch Rittersache.

Wir sehen - Sigurd alterte nicht - überspringt mal gerade mit seinem braunen Hengst 50 Jahre Zeitgeschichte, so, als wenn nichts gewesen wäre.  Das zieht sich bei Prinz Eisenherz im Gegensatz zu Sigurd ellenlang hin.
Der musste ja auch das Altern fürchten – Sigurd hingegen nicht!

 

 8)  In Piccolo 215 - 217 erleben wir Sigurd auf einer Kreuzritterburg im Heiligen Land. Der erste Kreuzzug begann
1096. ( Die letzten 46 Jahre waren Sigurd dabei wirklich nicht anzusehen!  Wieso auch?  Wer schon rund 650 Jahre auf dem Buckel hatte, dem sind die Götter wohl gewogen und verleihen ihm ein smartes Antlitz. )

 

 9)  Da das Christentum auch für Unterpriveligierte durchaus “Nachteile” brachte, sehen wir in GB Nr.12, „Die Hexe“.
Diese perverse Unart der Religion begann aber erst um 1300.
Sigurd war natürlich wie der Heilige Christopherus gleich zur Stelle, als eine Hexe öffentlich verbrannt werden sollte, und saß mit der heißblütigen Alrun gern seine freiwillige Strafe im Kitchen ab, die aus einer Nacht in gemeinsamer Zelle und in Ketten bestand.
Wer mitgezählt hat, der weiß jetzt: Sigurd ist wieder über 204 Jahre einfach so hinweg gehupft!

 

 10) Erst um das Jahr 1350 gibt es die erste Pest-Epidemie in Mitteleuropa, ( Erwähnt in Piccolo Nr. 136. )
Sigurd und Bodo kommen als nahezu unsterblich natürlich mit dem Schrecken davon und kümmern sich nicht weiter drum.

 

 11) Die Erfindung des Schwarzpulvers war dann noch drei Jahre später !
Sigurd war natürlich gleich vom ersten Augenblick an dabei - was auch sonst, bei einem 007 des Mittelalters!
Und das war im Jahre 1353.  Im Piccolo 248.  Beim „Geisterturm“.
Dass unser Held gerade mal wieder olympiareif 53 Jahre übersprungen hatte, war nach all dem kaum noch
erwähnenswert!


Grüße von der Redaktion, die wie NY niemals schläft, und von unserem Geschichts-Genie Winfried Knappe!

 

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Die Auflösung des Sigurd-Rätsels:

 

Die Geschichten dieser beiden Piccolos trennen „Welten“!


Zwischen den beiden Piccolos liegen vom Zeitgeschehen her betrachtet, sage und schreibe 900 Jahre!

 

In Sigud-Piccolo Nr. 75 trifft Sigurd das erste Mal auf die Hunnen! 

( Der Einzug der Hunnen in West-Europa
fand laut Knappe und somit nach unseren Geschichtsbüchern 450 nach Chr. statt. )

 

In Sigurd 248 „Der Geisterturm“ experimentiert hingegen ein Alchemist mit Schießpulver herum. 
( Das wiederum wurde erst im Jahre 1.353 erfunden, wie Knappe resümiert. )
Sigurd kann also nicht früher, allenfalls eher später, die Bekanntschaft dieses „mächtigen Verbündeten“ gemacht haben. ( Nr. 250 )

 

Zwischen beiden Abenteuern liegen also abgerundet 900 Jahre!  Sigurd war also ganz schön in der Zeitgeschichte
unterwegs, wie damals schon Kai Stellmann feststellte, als er vor kurzem auf die zeitliche Diskrepanz zwischen den Hunnen in Europa und der Christianisierung aufmerksam machte.


Wen wundert´s also, wenn Kai bei unserem Rätsel  der einzige Teilnehmer war, welcher der Sache ziemlich nahe kam. Er schrieb uns: „Zwischen beiden Heften liegt eine zeitliche “Welt“ von 800 Jahren!“

Damit hat er zwar die Mitreise-Gelegenheit durch Sibirien um rund 100 Jahre verpasst; denn so eine Chance gibt´s ja auch nur alle 100 Jahre !  Aber er ist wohl gar nicht böse drum - denn so lange hätte es seine Lebensgefährtin ohne ihn gar nicht ausgehalten.

 

In der 900 Jahre andauernden Sigurd-Geschichte machte Hansrudi Wäscher allerdings noch andere Zwischen-Stopps
im Zeitgeschehen des Mittelalters. Winfried Knappe hat sich die Mühe gemacht, alle der Reihe nach und nach Heften sortiert aufzulisten. Aber darüber berichten wir frühestens morgen!

 

Eure Redaktion

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Und was sagt unser Ober-Schlaumeier aus Lenzen eigentlich zu dem ganzen Schlamassel mit der Reise?

Hier ist seine Meinung von Dienstag Abend 22:00 Uhr:

 

Winfried Knappe
Lenzen

 

Liebe Redaktion!  Betrifft Euer Gewinnspiel:

 

Ich darf ja leider nicht teilnehmen, da ich die Lösung ja vorgegeben habe. Gönne sie aber gerne einem anderen Leser. Bin mal gespannt ob es jemand herausfindet.


Wobei es allerdings fraglich ist, ob der Gewinn bei den 60- oder schon Siebzigjährigen so recht punkten will.
Im Winter auf dem Fahrrad durch das verschneite Sibirien, na, ich weiß nicht, mit dem Auto schon eher.
Auch wenn es sicher schön wäre, den Autor mal persönlich bei sich zu haben.

Beste Grüße
W. Knappe.

 

Anmerkung der Redaktion:
Da sagen Sie was, Herr Knappe, was könnte schöner sein, als den Autor mal persönlich „bei sich zu haben!“ Nix! 

Der Autor ist schon ne Marke für sich. Wenn man so will, sogar ne Sondermarke! Und dann noch seine neue
18jährige Freundin... also da wird jeder Mann schwach. Macht demnächst bei „Germanys Next Top-Model“ mit.
Da können alle anderen Kandidatinnen ohnehin gleich einpacken.
Der Autor hat sie auf ner Wohltätigkeitsveranstaltung kennengelernt - ihre langen Beine gesehen, und konnte
anschließend nicht anders, als selbst den Wohltäter zu spielen! Fiel ihm nicht schwer. Ist ja geübt in sowas von früher.
Aber der Gewinner wird die neue Schönheitskönigin ja kennenlernen und Fotos nach Hause mailen.

Vielleicht auf einem  Eisbärfell im Schnee....
So, nun schlaft schön und träumt von Lieb Vaterland!

 

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Noch etwas Geduld liebe Leser!  Sigurd läuft Euch ja nicht weg!

 

Die Auflösung unserer Frage an die Lehning-Fachleute unter Ihnen dauert noch etwas an, und hat sich leider etwas verzögert. Zum einen sind wir noch mit der Auszählung schwer beschäftigt, da sich eine Menge Leser an unserer Fragestellung beteiligt haben.

Offensichtlich wollen diese drei unbedingt mit dem Autor gemeinsam in Urlaub fahren!


Und dann kam noch etwas Unvorhergesehenes dazu: „Knappe“ hatte wieder was zu meckern.
Er hat gründlich die Reiseroute recherchiert und meint, vom geplanten Abfahrtsort in Minsk gäbe es keine gut befahrbaren Radwege geradewegs in den Ural und von da aus nach Sibirien.

So´n Blödsinn: Doktor Schiwago hat die ganze Strecke zu Fuß geschafft und der arme "Forell" - in "So weit die Füße tragen" auch!  Was denkt Ihr, was die für ein Fahrrad gegeben hätten...Unsummen! Sogar ohne Klingel!


Das verzögert natürlich die Reisevorbereitungen per Rad und Rucksack zu dritt um einige Sekunden und Minuten. Denn dem Autor zur Folge wollte der ja mit seiner „Schnalle“ spätestens am 1. April wieder zurück sein, um rechtzeitig der Formel 1 beizuwohnen, wo er Bernie Eckelstone gerne sein neues Buch vorstellen möchte.
Eckelstone scheint sich ja Berichten zur Folge neuerdings auch für Comics zu interessieren, nachdem er mit einer
aufgeschlagenen Zeitungsseite mit einem Comic von Asterix darauf, beim großen Preis von Frankreich schlafend an der Grand Prix-Strecke ertappt worden war.


Aber für ein Treffen am 1. April, müssen natürlich erstmal die Radwege durch Sibirien genau gecheckt werden.

Wo kann man fahren und wo nicht? Sonst sind die drei am Ende ja noch ewig unterwegs!
Schlimm nur, wenn dann auch noch ab Februar bis Mitte März die Spekulatius ausgingen, oder die Nürnberger Lebkuchen. Da kann der Autor ja gar nicht drauf! Dann so was geht ja gar nicht! 

 

Und denkt nur ja an neue Batterien fürs Fahrrad - in Russland ist es Nachts dunkel! Und Streusalz mitnehmen - die Radwege könnten zeitweise stark verschneit sein.


Na jedenfalls, ich denke, wenn weiterhin alles so gut läuft wie bisher, dann sind wir morgen zumindest mit einer unserer drei Auszählungen fertig. Und wenn „Knappe“ dann noch halb Russland nach den besten Radwegen abgesucht hat, dann können wir bald das Rätsel entlüften oder des Pudels Kern belüften - ganz wie es Euch beliebt.!


Die Redaktion.

 

Zwischen diesen beiden Sigurd-Piccolos liegen Welten!

 

Na und, werden viele Leser sagen - das sehen wir auch!
Ja, aber welche genau?  Das weiß sicher nicht jeder!


Wer immer eifrig seine Piccolos gelesen hat und zudem noch ein heller Bursche ist, der weiß es vielleicht.
Aber die Antwort ist gar nicht so einfach. Das sagen wir Euch gleich!

 

Daher unser großes Gewinnspiel:


Wer trotzdem bis morgen 18:00 Uhr die richtige und vor allem plausible Antwort für uns bereit hat, der hat die einmalge Chance an unserer großen, beliebten Weltreise zusammen mit dem Autor und seiner neuen 18jährigen Freundin teilzunehmen! 
Na, ist das nichts?  Da könnt Ihr mitunter noch was lernen! 

Und, da könnt Ihr unterwegs mal all Eure Fragen stellen, z.B. wann das nächste Buch erscheint, wieviel es kostet und was Euch sonst noch alles so am Herzen liegt.  Aber Vorsicht ist geboten. Mit den letzten Kräften immer schön haushalten und nicht immer nur eine Frage nach der anderen stellen - sonst erreicht Ihr Euer Ziel nie!

 

Es geht nämlich um die berühmte Ralley Russia - auf gut deutsch: „Alleine mit Rad und Rucksack durch das hoch verschneite Sibirien“. Abfahrt am Heiligabend - 20:00 Uhr - 2018 in Minsk.


Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet auch diesmal wieder das Los!


Also, wer will nochmal, wer hat noch nicht ? Sputet Euch! Sonst fährt der Autor alleine und ohne Euch ab! Dann habt Ihr mal wieder das leidige Nachsehen!  Keine Fragen am Heiligabend, keine Kerzen im Schnee, kein Apfel, keine Nüsse und auch keine Nürnberger Lebkuchen aus dem Rucksack vom Autor!  Also viel Glück und bis morgen!

 

Die Redaktion.

 

(c) Alle Urheberrechte an den beiden Sigurd-Piccolos bei Hansrudi Wäscher/becker-illustrators.


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Und wo und wann lebte oder handelte denn eigentlich Falk...?

 

Sigurds „Knappe“ hat sich so seine Gedanken gemacht und fand ausgesprochen brauchbare Hinweise:
Knappes Gedanken sprudeln uns entgegen wie ein Wasserfall. Sein Superhirn musste sich sogleich entladen:

 

Falk wurde nach Piccolo Nr. 1 eindeutig von Wäscher auf das Jahr 1191 datiert.
Auch findet in der Serie das Bedauern über den Tod des Kaisers Friedrich Erwähnung, (gemeint ist eindeutig Barbarossa, gest. 1190)  nach dessen Tod auch das Reich zerfiel und Raubrittertum sich breit machte.

( Also, da haben wir´s  -  die Story von Falk ).

 

Geographisch spielte die Serie nördlich der Alpen, also eher in deutschen Landen.
Man beachte die Namen der Fürsten:  z.B. Gottfried, Ortwin, Amberg. ( Eindeutig deutsche Adelsgeschlechter, wenn auch wahrscheinlich frei erfunden. )
Ab Nr. 90 geht es mit Falk in die Alpen, das Winterabenteuer mit dem „großen Wolf“ und danach mit „Ritter Freimark“ läuft an.
Ab der Nr. 147 verlagert sich das Szenarium dann vollständig südlich der Alpen. Das wär´s.

Beste Grüße:  W.K.

 

Anmerkung der Redaktion hierzu,  und auch über Orte, die es niemals gab:


Wir glauben auch, dass sich Wäscher im fortgeschrittenem Stadium seines Schaffens zusehendst von der abstrakten Welt des Rittertums löste und sich vermehrt in deutsche Lande bewegte, in Orte und Umgebungen, die er zumindest vom Namen her kannte, oder in die er kurze Sonntags-Ausflüge mit seiner Frau unternahm... Wer weiß...

 

Wenn man seine damals „neu“ verfassten Sigurd-Großbände ab 1963 betrachtet, verstärkt sich dieser Eindruck noch weiter. An manchen Stellen fragt man sich sogar: „Wo befinden wir uns hier eigentlich? 
Im ursprünglichen Aarweiler oder etwa in Linz am Rhein?“ Sigurd-Großband 126 trägt z.B. den wenig mystifizierten
Titel: „Ritter Altweilers Vermächtnis“.  Begann an dieser Stelle Wäschers Heimatkunde in der Nähe von Worms, oder bewegten wir uns mit ihm bei diesem Abenteuer in die Umgebung des alten Kölns...?  Oder etwa ins Siebengebirge, wo der „Zauberwald“ gelegen haben könnte?


Ob wir das alles nun besser finden sollten, als in früheren Abenteuern, von denen niemand wusste, wo sie handelten, das steht auf einem ganz anderen Blatt! Das muss jeder Leser für sich entscheiden.

 

Unser Autor sagt immer: “Fantasie spielt sich stets dort besonders eindrucksvoll ab, an Orten für die es keine Vorlagen gibt!“ 

( “Die Wächterin vom Feuersee“ ist z.B. nirgendwo auf diesem Planeten zu orten, war aber vom Szenario her mehr als genial lokalisiert. Ebenso der geheimnisvolle Ort, den keiner kannte - für König Ringangs Schatz - und wer war überhaupt dieser geheimnisumwobene König Ringang, und wo lebte er....?   Niemand weiß das!
Und wo war das geheimnisvolle Reich der Höhlenmenschen, die in Grotten unter einem Vulkan lebten...? )


Und der Autor hat wie meistens Recht.  Denn Steven Spielberg denkt genauso!  ( Stichwort: „Neverland“ )
„In unserer Seele sehnen wir uns insgeheim ins Niemandsland!“, hat er einmal gesagt und "Peter Pan" völlig neu verfilmt.   Und solche Orte die niemand kennt, sind und bleiben die idealen Hintergründe für die besten Geschichten!


 Die Redaktion.

 

 

 

 

Kai Stellmann stellt fest: Sigurd wog über 7 Zentner !

 

Unser Freund Kai Stellmann ist ja wirklich nicht von gestern!
Er schickte uns das Cover von Sigurd 138, von einem Abenteuer, welches zur Zeit der Pest oder unseretwegen auch zweihundert Jahre vorher handelte, und stellte etwas ebenso Denk- wie Merkwürdiges fest. Er schrieb:

 

Anhand des Titelbildes von Sigurd Piccolo 138 kann man das Körpergewicht von Sigurd berechnen.
Wenn er über eine einfache Rolle (hier ein Balken) fünf Söldner per Seilzug hochziehen kann, so hat Sigurd auf der anderen Seite ein Gewicht von etwas mehr als fünf Söldnern. Das sind ca. 5 x 70kg = 350kg + 10kg = 360 kg.
Oder hat Hansrudi Wäscher im Physikunterricht nicht richtig aufgepasst? ;-)

 

Anmerkung der Redaktion:
Also der Herr Wäscher, der hatte ja wirklich Dinger drauf !  Wir hatten schon die Idee, Sigurd hätte sich vielleicht an der Bordsteinkante abgestützt und die fünf Söldner mit reiner Muskelkraft in die Höhe gezogen.
Aber Kai gab gleich Entwarnung:  „Im Mittelalter gab es keine Bordsteinkanten!“
Da hat er auch wieder Recht!  Winny wird das zur Not bestätigen können!

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Lieber Leser,
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Keine Bange: Unsere Redaktion überprüft Ihren Text auf etwaige Rechtschreibfehler und unsere Spezialisten auf Relevanz.
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Ach, und noch etwas liegt uns seitens der Redaktion am Herzen:
Für all die Leser, die erst vor kurzem zu uns gestoßen sind, empfehlen wir dringend als unterhaltsame Lektüre
unsere Special-Seiten unseres Autors über seine Filmliebhaberei in den 60er Jahren, die unseren Autor ebenso
fasziniert hat wie damals seine Comics. 
Diese Erlebnisse finden Sie auf Seite 2 und 3 auf unsere Homepage unter der Rubrik: „News & Interviews“.
Die Schilderungen sind ausgeprochen unterhaltsam, stimmungsvoll und lesenswert! 
Auf die Seiten 2 und 3 kommen Sie über die blauen Wegweiser.
( 1 - 2 - 3 ).  Ganz einfach!  Die Redaktion.

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Gibt diese Seite aus Sigurd Nummer 136 Aufschluss über das genaue Jahrhundert, in welchem Sigurd lebte?

 

Knappe klärt zu Sigurd kurz und knapp wie immer auf:

 

Ich staune, Herr Zeremonienmeister. Da kann ich ja von Euch noch allerhand lernen. Ja, Ihr seid „Spitze“.


Da ich nie in irgendeiner Comicszene aktiv war – bis ich die Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte entdeckte -
sind mir auch die von Kai aufgeführten Nachschlagewerke unbekannt.

 

( Anmerkung der Redaktion: Das war rein intern und betraf diverse Internetportale, in denen früher Mal im "Vor- Steinzeitalter", über vereinzelte Zeitangaben zu Wäschers Tibor grob spekuliert wurde, ohne jedoch des Pudels Kern zu treffen, so wie es heute bei Knappe´s Analysen punktgenau der Fall ist. )

Aber Knappe kommt gleich zur Sache -  in Sachen Wäschers Zeitangaben für seinen Sigurd:

 

Zu Kais zeitlichen Schlussfolgerungen bei Sigurd noch etwas: Er hat völlig recht.
Lenzen an der Elbe, wo ich wohne, einer 1000 jährigen Stadt, wurde 929 von den Franken erobert und christianisiert.

Auch in „Wotan stirbt“. Sigurd GB 40, ist die Christianisierung auf den nördlichen Inseln, evtl. Orkney oder Shettland, noch im vollen Gange. Und um 1100 etwa, im nordeuropäischem Raum abgeschlossen.
Die Pest kam dann zeitlich später, so um 1350, wie es Kai ermittelt hat.

 

Liebe Grüße
W. Knappe.

 

Was sollen wir dazu noch sagen?  Allenfalls wie bei den Muppets:  Aplaus! Aplaus!

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Winfried Knappe´s Allwissen war mal wieder stark gefragt - und wie es dazu kam:

 

Unserem viel belesenen Freund Kai Stellmann fiel im Laufe seiner nahezu allwöchentlichen Sigurd-Lektüre auch etwas Geschichtsträchtiges auf, was sich jedoch nicht unbedingt mit König Etzels „Besuch“ in Europa zeitlich in Einklang  bringen lässt.

Kai schrieb uns, wie immer bei ihm, kurz und links bündig:

 

Das Sigurd-Piccolo-Heft 136 spielt zur Zeit der Pest (also etwa um 1350), jedenfalls wird die Pest in diesem Heft erwähnt.  Fraglich ist, ob dieses Ereignis für die zeitliche Fixierung des Sigurd-Epos´ relevant ist, oder ob Wäscher einfach nur in die Vollen der Geschichtskiste gegriffen hat, und von allem, was gerade passte, etwas aus der Weltgeschichte für sich herausgesucht hat.
Das vermute ich eher; denn schon vier Hefte weiter bewegen sich Sigurd und Bodo in einem völlig anderen Jahrhundert.
Ich spreche von der Christianisierung. Die wird beim Feldzug von Kasimir thematisiert.  Und zwar in Sigurd Piccolo Nummer 140.
Datierung laut Wikipedia: Der Nordosten Deutschlands kam erst im 10. Jahrhundert zum Christentum.
Die etwa 820 angelaufene Christianisierung Skandinaviens war etwa um 1030 abgeschlossen.
Das war also lange Zeit vor der Pest, siehe die Sigurd Zeitbestimmung in Sachen „Pest“ ( Etwa 1350 n.Chr. )
Sigurd „wandert“ in den Zeiten also wie wild hin und her.

Gruß
Kai

 

Anmerkung der Redaktion:
Wir meinen, wenn es so gewesen wäre, dann wäre es nicht verwerflich!  Nicht jeder Abenteuer-Autor hat Durst auf echte Weltgeschichte, und nicht jeder heißt mit Vornamen „Harold“.
Jeder Autor kann sich doch zurechtspinnen, was er gerade will... Bei Hogarth´s Tarzan geht es doch auch kreuz und quer zugange. Der lebte etwa 1940, fliegt mit Flugzeugen, kämpft gegen die Nazis, Ganoven richten Kanonen auf ihn, und zehn Seiten weiter begegnet er einem verbliebenen Ableger der alten Römern oder den Wikingern.
Da gab es keinerlei Tabus oder zeitrelevante Bedenken! Bei dem ging sogar nochmal Metropolis unter, und sein eigenes Pompeji fiel in Schutt und Asche.
Zeitliche Relevanz kannte der nicht!  Bei dem und seinem Skriptschreiber hieß das Motto: „Immer wie wild drauf los, und sich dann geradeaus mit voller Kraft durchboxen!“

 

Allerdings könnte uns eventuell unser Freund Winfried Knappe etwas zu Sigurd 136 und der Pest und zur Christianisierung in Heft 140 sagen.
Der weiß doch sonst immer alles!  Und das doch garantiert!  Vielleicht ist ja sein Fachwerkhaus sogar auch noch aus der Zeit, und unten im Keller gibt es womöglich noch geheime Zufluchtsorte...wo sich damals die letzten Heiden
versteckt hielten.  Wer weiß...?


( Der zweite Winfried meldet sich ja ohnehin nicht mehr zu Wort - um den ist es neuerdings muchsmäuschenstill
geworden.
Aber vielleicht wartet er auch einfach nur unsere letzte Folge ab, und gibt dann zum Schluss seinen Senf dazu ab.

Ne, Senf passt nicht zu ihm - „Das Sahnehäubchen!“ wollte ich sagen! )
Die Redaktion

 

(c) Alle Rechte an der Sigurd-Innenseite aus Piccolo Nr. 136 bei Hansrudi Wäscher/becker-illustrators.

 

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Knappe stark beeindruckt!

 

Vor allem von dem Zuspruch, der ihm von den Einflussreichen aus der Comic-Szene für seine historische
Spurensuche zuteil wurde.


Werner höchstpersönlich hatte seine Arbeit himmelhoch jauchzend gewürdigt und den Rest, der an dieser Reihe
mitwirkenden Randfiguren als „geistige Tiefflieger“ bezeichnet. ( Der Autor war höchstwahrscheinlich nicht gemeint ).
Alle anderen zogen sich frustriert zurück und schmollten.

 

Das motivierte natürlich den Wahl-Ostdeutschen ungemein und er machte sich in seinem beschaulichen Fachwerk- haus direkt an ein ganz besonders schwieriges Thema heran - an Wäschers Tibor.


Wer nun glaubt, Tibor sei ebenso wie Akim kaum zeitlich zuzuordnen, der hat Knappe nicht gekannt.

Der achtet nämlich auch auf die mitwirkenden zweiten und dritten Hauptdarsteller und auf deren Dialoge.
Daraus kann man oft die besten Schlussfolgerungen ziehen, meint er!  ( Man denke nur an König „Etzel“ bei Sigurd, der demnach zu Zeiten Sigurds hätte leben und sterben sollen, in einen Abgrund stürzte und eigentlich mausetot sein musste. Doch zwei oder drei Ausgaben später war er wieder putzmunter. Jagelitz fiel brandheiß ein: Die Welt-

geschichte brauchte ihn ja noch! Also durfte er nicht tot sein. / Korrektur im letzten Augenblick, wenn man so will! )

 

Aber folgen wir unserem Winny lieber in das Land "des Sohn des Dschungels",  und jetzt achtet mal aufmerksam darauf, was Winny da wieder alles Tolles herausgefunden hat.  Und der machte sogleich folgende Feststellung:

 

Als geographische Zuordnung der Tibor Serie kann ich das ostafrikanische Land Kenia eindeutig bestimmen.
In Piccolo Nr. 1 kreuzt das Schiff von Gary Swanson (späterer Name „Tibor“) an der Küste zwischen Malindi und
Mombasa auf. Von dort startet er mit einem Flugzeug in das Landesinnere Kenias und stürzt ab.

 

Zeitliche Zuordnung: Die Serie spielt zur Zeit ihres Erscheinens in den 50er und 60er Jahren. In Piccolo Nr. 60 mit dem Titel: „Eds Geständnis“ offenbart Major Bradstone seinem möglichen Schwiegersohn, dass er die seit 1948 in Südafrika herrschende Apartheid nicht mehr mittragen wollte.
So ließ er sich in das noch unter britischer Herrschaft stehende Kenia versetzen. Bradstone war also kein Rassist.


( Tibor 60 erschien am 11. November 1960 und das schöne Cover ist zu bewundern auf Seite 1001 der „Enzyklopädie
deutscher Piccolo-Bilderhefte“ in Band 5 ).

 

Aber auch eine in den Piccolos Nr. 65 - 70 erwähnte Raumkapsel zur Venus, ( evtl. fiktiv ), wäre erst ab den 60er
Jahren im Bereich des denkbar Möglichen gewesen.

 

In der 2. Piccolo Serie ( innerhalb der Piccolo-Großbände, ab 1964 bei Lehning und demnächst bei ComicSelection im Folgeband ) ist Kenia bereits unabhängig. Exakt am 12.12.1963.  Darin werden Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen geschildert.  Ab  der Nr. 60, nach dem Abenteuer mit den Nandibären.

 

Also handelte Tibor zur Zeit der damaligen Veröffentlichungen zeitaktuell!  Was wollte man also damals mehr!

 

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Werner bricht eine Lanze für Winny!

 

So, jetzt muss ich doch noch  folgendes – verbindlich für alle – feststellen:
Wenn Winni nicht wäre, hättet ihr geistigen Comic-Tiefflieger bis mindestens ins nächste Jahrtausend keinen blassen Schimmer, welcher Comicheld wann, wo und warum welche Heldentat begangen hat!
Das musste mal gesagt werden.

 

Werner Weingandt

 

Anmerkung der Redaktion:

Aber Werner, warum regst Du Dich denn so künstlich auf? Hast Du zu tief ins Glas geschaut?

 

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Unsere Piccolos waren nicht von dummen Eltern!    TEIL 4 - von Winfried Knappe:


Liebe Leser,


auf der Suche nach Akims idyllischem Ferien-Strand kann auch unser viel belesener Winfried Knappe nicht großartig punkten und uns weiterhelfen. Er hat die Seewege natürlich alle studiert und schreibt:

 

„Akims Insel der Affen“: der Seeweg von Kalkutta nach London führt durch den Suezkanal. Bleibt nicht viel übrig für Spekulationen da es Indien nicht ist. Die Hafenstadt „Yares“, die einen Anhaltspunkt liefern könnte, wurde leider nie gefunden.

 

Schiff ahoi!  Euer W. Knappe.

 

 

Aber die Redaktion scheint etwas zu wissen:

 

Ha, Ha, liebe Leser!

wir sind ja gar nicht so dumm wie wir manchmal den Anschein erwecken!  Nicht nur Knappe weiß Bescheid!  Wir kennen uns auch aus!
Wir haben nämlich den „Missing-Link“ zu „Akims Neuen Abenteuern“ gefunden! Wir wissen jetzt mit ziemlicher Sicherheit, vor welchem Zeitfenster sich diese Serie abgespielt hätte, wären die Abenteuer tatsächlich realistisch gewesen.


Onkel Wäscher hat uns nämlich einen nicht zu widerlegenden Nachweis hinterlassen, wann seine neuen Abenteuer stattfanden!  Und, Ihr werdet es nicht glauben: "Akim war ein Zukunfts-Roman" - und wisst Ihr auch warum, und wann der stattfand....?  Ne, ne!  Woher auch?  Ist ja bisher auch noch nie einer drauf gekommen: 
Akim ( anno 1957 )  fand bereits in unserer „Jetztzeit“ statt, und zwar im Jahre 2017-2018.  Toll was?  Und wie wir darauf gekommen sind...?


Na, „ganz einfach“, würde Knappe  jetzt sagen:  Des Rätsels Lösung findet sich in Akim 99 auf Seite 22 !( Nachzuschlagen in in userem Band 3 der Piccolo-Enzyklopädie auf Seite 438. )

 

Und, was soll da so Besonderes und Aufschlussreiches gewesen sein?, ..fragt sich der überaktive und sensible Leser.

Na, dann schaut Euch mal Seite 22 von diesem Heft genauer an!
Darauf macht Akim gerade „ein Selfie“ mit dem neuen „Samsung Galaxy A6+. Und das kam gerade erst jetzt erst auf den Markt!  Na, ist das ne Sensation....oder nitt, oder doch?  Da wäre selbst Knappe nicht hinter gekommen!!!

 

Die Redaktion

 

(c) Alle Rechte an dieser Akim-Zeichnung bei Hansrudi Wäscher/becker-illustrators

 

 

 

 

 

 

Unsere Piccolos waren überhaupt nicht von Dummsdorf!    TEIL 3  - von Winfried Knappe:

 

Happy-End bei Jezab gibt Aufschluss über die relevanten Geschichtszahlen vor historischem Hintergrund !
Knappe liest vor - und wir staunen !

 

Wer hätte das gedacht: Auch die 42 Jezab-Piccolos haben einen geschichtsträchtigen Background !  Allerdings lüftet sich das Geheimnis erst im letzten Heft.
( Bei uns erschienen am 25. Februar 1955. Nachzuschlagen in der Piccolo-Enzyklopädie Band 2 auf Seite  234. ) 

Auf dieser Seite ist auch des Rätsels Lösung, um die es uns geht, eindeutig zu erkennen!

Denn Knappe schlackert nur ganz locker mit den Schultern und erklärt locker vom Hocker:

 

Jezab: war für mich ebenfalls gut einzuordnen:
Zum einen an „den Schiffen König Salomos“! Aber der entscheidende Hinweis auf eine konkrete Jahreszahl findet sich erst beim Tempelbau in Jezab Nr. 42  mit dem Titel: „Das gute Ende“.
Der Bau des Tempels unter König Salomo fand zwischen 962 und 955 vor Chr. statt.
In Nr. 42 ist der fertige Tempel abgebildet, (nach verschiedenen Quellen aktualisiert),
und davon handelt auch am Ende das seltene Heft!
Salomo herrschte im 10. Jahrhundert v. Chr. in Israel und Jerusalem. Gestorben ist er 931 vor Christi.

Jezabs Abenteuer könnten demnach also vielleicht um 940 v. Chr. gehandelt haben, als der Bau zu seinen Ehren nach einigen Jahren fertiggestellt wurde.

 

Aber nun noch zu der Frage von Herrn Weiss, der zwar berechtigte Parallelen zwischen Odysseus und Jezab sieht,

die ich aber nicht bestätigen kann.

 

Hallo, Herr Weiss!
Allwissend bin ich auch nicht, aber vielleicht hilft es weiter:
Der Trojanische Krieg wird mit dem 13. und 12. Jahrhundert v. Chr. datiert.
Odysseus Irrfahrt nach dem Fall von Troja beschränkte sich auf das Mittelmeer.
In der Jezab Serie ist eine Landkarte enthalten, die Jezabs Fahrten mehr im indischen Ozean zeigen.

Sie könnten mit der genaueren Heftnummer dienlich sein.
Geographisch passt es nicht zusammen und zur Zeitangabe habe ich mich ja bereits schon oben geäußert.

 

Ja, Kinder - was sagt Ihr nu wieder?  Dem Knappe ist also nichts heilig!  Noch nicht mal unsere Jezab-Sammlung!  Von König Salomos Tempel mal ganz zu schweigen!
Und ich sag´s ja immer wieder: „Hätten unsere Leser früher mal lieber Jezab gelesen, und in der Schule besser aufgepasst - als immer nur diese Schundheftchen zu lesen, dann hättet Ihr heute vielleicht auch ein Fachwerkhaus - so, wie Meister Knappe!“

 

 

Knappe im Zugzwang zwischen Kalkutta und Nicks Weltall:
Leser fragen Schlaumeier Löcher in den Bauch!

 

Zu Winny´s Beitrag Nummer zwei schrieb uns ein Leser aus Rotenburg:

 

Der “Winny“ der weiß doch alles!  Ich sammele zum Bleistift die Serie „Jezab, der Seefahrer“.
Bei den Abenteuern werde ich unwillkürlich und stets an Homers „Irrfahrten des Odysseus“ erinnert. ( Den Film mit Kirk Douglas habe ich damals für mein Leben gern gesehen! )


Ob der Knappe wohl zwischen „Jezab“ und „Odysseus“ einige geschichtsträchige Zusammenhänge feststellen könnte.... ?

( Würdet Ihr den mal fragen?  Das würde mich nämlich brennend interessieren! )

 

Harald Weiss, aus Rtb.a.d.T.


Und ein anderer Leser schreibt:

 

Ja, der Knappe, der hat es sich einfach gemacht mit Gert und Jörg!  Ich bin Akim-Fan! Der soll uns lieber mal erklären, an welchem Küstenstreifen Akims Mutter damals mit ihrem Sohn an Land gespült wurde. Ich glaube das Frachtschiff lief in Kalkutta nach London aus, bevor es in einen Hurrikan geriet und kenterte.


Knappe bräuchte ja einfach nur mal die Seewege der Handelsrouten um 1950 kontrollieren, und schon kämen wir der Sache ein wenig näher. Pedrazza ist ja schon tot. Den können wir nicht mehr fragen, und ob Renzi sich noch erinnert in seinem Alter möchte ich bezweifeln.

 

Fritz Lieblich / Wuppertal

 

Anmerkung der Redaktion:
Wieso wollen Sie das denn überhaupt so genau wissen?  Wollen Sie da am Strand etwa mit Ihrer Frau den nächsten Sommerurlaub verbringen?
Sie wissen ja: Da wimmelte es nur so von Leoparden, Gorillas, Krokodilen und Schlangen. Ihre Frau würde sich bedanken!

 

Und ein dritter Leser schrieb:

 

Demnächst kommt Knappe noch mit Nick, dem Weltraumfahrer, und stellt fest, dass Wäschers Skriptschreiber sich in der ersten Folge um ein Jahrtausend vertan hat, und anschließend nichts geändert hat, und dass der ganze Zirkus im Weltall tausend Jahre später stattfand! ...Na, ich bin mal gespannt!

 

Herbert Aich aus Oberursel

 

 

NEUE SERIE - TEIL 2:
Lehnings Comics waren nicht von dummen Eltern!

 

Gert, der Schiffsjunge / zweite aber eigentlich fünfte Kolibri-Serie / Zeichner:  HRW /  Erschienen vom 4. Feb. - 26. Aug. 1955.
( Nachzuverfolgen in allen Details in Band II unserer Buchreihe auf den Seiten 229 - 284.)

 

Unser Leser Winfried Knappe hat auch bei dieser Serie mit nur 24 Heftchen wieder etwas Geschichtsträchtiges entdeckt, was eine geschichtlich unterlegte wahre Begebenheit zugrunde legen lässt.


Gezeichnet hat diese Story Hansrudi Wäscher - aber ausgedacht, verfasst und getextet hat er sie nicht.

Das war sein damaliger Skriptschreiber „Rasmus Jagelitz“.

 

Na jedenfalls Knappe schreibt knapp wie immer und  kurz und bündig zu dieser Serie:

 

Gert war, ähnlich wie Jörg, ebenfalls einfach zu eruieren:
Die Story fand zur Zeit der Hanse statt, beginnend in der Hansestadt Lübeck.
Gert trifft auf „Herrn Stone“, den Mann mit der Narbe, einen Gefährten des schon hingerichteten Piraten Störtebecker. (  Kolibri Nr. 2. )  Die Hinrichtung von Herrn Störtebecker in Hamburg fand im Jahre 1401 statt,
also handelte diese Kleinstserie im Zeitrahmen kurz nach der Jahrhundertwende jener Zeit.

 

Ihr Winfried Knappe
(Fortsetzung folgt mit einer anderen Serie!)

 

Anmerkung der Redaktion:
Demnach kann man die Kolibri-Serie „Gert“ vor einen geschichtsträchtigen Hintergrund zeitlich sehr präzise einordnen nämlich kurz nach der Jahrhundertwende vom 14. zum 15. Jahrhundert. ( Was Knappe alles weiß!  Hat in der Schule wohl höllisch augepasst! )
Hätten die Schulkinder damals mehr Kolibris gelesen, dann hätten sie im Unterricht ja auch mehr gewusst und mehr Einsen und Zweien nach Hause gebracht! So wie Knappe!
Aber was haben die Übeltäter gemacht?  Anstelle lehrreiche Kolibris zu lesen, nur in Akim und Sigurd dumm herum geschmökert!  Da konnte ja nichts Vernünftiges aus den Rackern werden! Nur Rechtsanwälte und Politiker!
Sonst nichts!
Die Redaktion.

 

Anmerkung eines Lesers nach Teil 1:
Mensch, was der Knappe alles weiß - der muss auf der höheren Schule gewesen sein.

 

Peter H. aus K. ( möchte anonym bleiben ).

 

 

Und ein anderer Leser schreibt:

Wenn Knappe sich so gut auskennt, warum hält der denn keinen Geschichtsunterricht für unsere Einwanderer ab?  Da könnten die doch eine Menge von ihm lernen, und Knappe sich was nebenbei verdienen, für sein Fachwerkhaus. Lehrkräfte sind doch heute sehr gefragt.  Auf 150 Einwanderer kommen doch gerade mal zweieinhalb Lehrer!

Knappe wär´der Richtige für die!  So viel wie der weiß, weiß keiner!

Aber seine Kolibris sollte er besser bei seinen Vorlesungen auf der Uni gut verschlossen zuhause lassen, sonst werden die am Ende im Hörsaal noch gekrampft!

 

Jürgen Paffrath aud Köln am Rhein.

 

 

(C) Alle Rechte an dem Titelbild von Gert: Bei Hansrudi Wäscher/becker-illustrators.

 

 

NEUE SERIE:
Lehnings Comics waren nicht von dummen Eltern!

 

Unser Leser Winfried Kappe ist ja, wie wir bereits feststellen konnten, geschichtlich recht bewandert und konnte  - einige Beiträge tiefer - bereits Harold Fosters Prinz Eisenherz-Saga vom historischem Hintergrund her, genau auf ein / zwei Jahre zeitlich präzise festmachen.

 

Er sagt: „Das geht auch bei einigen Lehning-Serien“, sofern die Skript-Schreiber oder Zeichner historisch nachvollziehbare Spuren hinterlassen haben.

Bei einigen Serien soll das tatsächlich der Fall sein.

 

FOLGE 1:
Beginnen wir im Hinblick auf  Knappes Recherchen bei einer sehr frühen Lehning-Serie, der Kolibri-Reihe „Jörg“.  Wäscher hat die Hefte zwar gezeichnet, aber die geniale Story schuf mit samt den Dialogen sein damaliger Skriptschreiber und Vetter „Gerhard Adler“ von Heft

1 - 13 und danach „Rasmus Jagelitz“ die Hefte 14 - 20.

Adler, wie auch Jagelitz, waren begnadete Skriptschreiber und Texter!  Schade, dass „Jagelitz´“ Arbeit für Wäscher nur von kurzer Dauer war!

Mit Sigurd 95 endete sein Auftrag und seine Schriftsteller-Berufung, und Wäscher wollte von nun an alles selbst machen. Ob das stimmt oder nicht stimmt - dieser Frage werden wir in unserer Buchreihe noch sehr genau auf den Grund gehen. 
Aber zurück zu Knappes Geschichtsforschung in Sachen „Jörg“.  /   Knappe schreibt:


Jörg: beginnt im Frühjahr 1633 in Mecklenburg, Die Ermordung des Marschalls Waldstein, (Wallenstein) fand auch 1633 statt. Das war in Kolibri 12 der Fall. Auch sind Orte wie Görlitz und Bautzen erwähnt worden.

Ihr Winfried Knappe
(Fortsetzung folgt mit einer anderen Serie!)

 

Anmerkung der Redaktion:
Demnach kann man die Kolibri-Serie „Jörg“ vor einem geschichtsträchtigen Hintergrund zeitlich sehr präzise einordnen!
Hätten die Schulkinder das damals gewusst, dann hätten sie im Unterricht ordentlich punkten können und keine Backpfeifen vom Lehrer bekommen für das Schmökern in sogenannter „Schundliteratur“!

 

(C) Alle Rechte an dem Titelbild von Jörg: Bei Hansrudi Wäscher/becker-illustrators.

 

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Über wundersame Wandlungen von Wasser zu Wein und ähnlichem:

 

Hi, liebe Lehning-Fans,


von einer wundersamen Verwandlung von Wasser zu Wein habe ich schon mal irgendwo gehört.
Dass dies aber auch bei Comics möglich ist, war mir bis vor kurzem neu.

 

Doch der Reihe nach: Der Autor benötigte für seine Piccolo-Enzyklopädie / Bd. 8 einen Packen meiner Tibor-Großbände. Bis auf die Nr. 46 war wirklich alles in Eins-A Zustand vorhanden!

 

Bei diesem Heft hatte früher leider jemand beim Kauf nicht aufgepasst. Die Farben waren deftig verschoben,
mindestens 3 – 4 mm lagen alle Strukturen daneben.
Für einen perfekten Nachdruck, wie wir es gewohnt sind, war das Heft also ungeeignet.

 

Ich machte den Autor darauf aufmerksam, jener versicherte aber, man könne es eventuell digital über Tontrennungs-Verfahren des Vierfarbendrucks hinbekommen.
Ich habe das selbst schon einige male probiert, ist aber eine Schweineprozedur und kaum zu schaffen:
Die auf 4 Ebenen isolierten Farben wieder haarscharf übereinander zu platzieren, ist eine Kunst für sich.

 

Gut, ein paar Wochen vergingen. Gestern kam das Paket zurück mit einem Zettel an Band 46.
Aufschrift: „ Wo ist denn da etwas verschoben?“.


Ich dachte, mich trifft der Schlag! Da lag ein nagelneues Heft vor mir - ohne die geringste Farbverschiebung.
Sofort einige Vermutungen: Er hat noch eins von Kai ausgeliehen und mir versehentlich das bessere geschickt.

Oder hatte ich zuvor was auf den Augen?


Nach einigen kurzen Emails kam das Geständnis des Autors:
Er hat diese Nummer in perfektem Zustand irgendwo gekauft ( er hätte sie sich dort auch ausleihen können ), und mir dann anstelle meiner Krücke dieses tadellose Exemplar überlassen!

 

Der Plan für die nächste Ausleih-Aktion ist damit natürlich klar: Hefte nur in bemitleidenswertem Zustand schicken! Der Autor tauscht sie gratis aus!

 

Fette Grüße: Werner

P. S.:
Der Vollständigkeit halber muss ich doch noch erwähnen, dass dies nicht die einzige Mitgift bisher war.
Ich wurde jedes mal großzügig belohnt in Form hochwertiger Gratiszugaben.
Als Prachtstück für meine Lehning-Tarzan erhielt ich damals ein wunderschönes, antikes Schiffsmodell von etwa 1890 Es waren zwar ein paar Leinen lose, die ich problemlos restaurieren konnte - aber ansonsten ist das mittlerweile das Prunkstück in meiner Schiffsmodell-Sammlung!

Ich finde, dass darüber auch mal anerkennende Worte angebracht sind.

 

 


Lebenszeichen aus der Vergangenheit:

 

Liebe Lehning-Freunde,

geht es Euch auch manchmal so, wenn Ihr alte Hefte von früher in die Hände bekommt, worauf sich Namensstempel befinden oder in deren Clubnachrichten Namen von damaligen
Mitgliedern genannt werden, dass ihr Euch fragt: „ ob es die Jungs von früher heute überhaupt noch gibt, und wenn ja, ob sie sich noch an die alten Zeiten mit ihren Comics erinnern...?
Oder sogar noch dafür interessieren....?"

 

Manche von ihnen gibt es ja noch, und sie sind damals wie heute immer noch Lehning- und
Wäscher-Fans, und sie begeistern sich heute noch genau so stark für ihre Hefte wie früher.

Einer von ihnen ist zum Beispiel Winfried Knappe, von dem wir auch letztens wieder ein
Bob & Ben-Heft mit seinem Stempel bei Frieder Maier in der “Sammlerecke“ gesehen haben.
Ein anderes Heft mit seinem Stempel ist ein paar „Etagen“ tiefer hier in dieser Rubrik abgebildet.
Auch von Norbert Hethke hatten wir eine Anfrage in den alten Akim-Clubnachrichten gefunden und die entsprechende Stelle in einem Leserbrief bei uns vor etwa einem Jahr abgebildet.

 

Aber Knappe Und Hethke sind nur einige unter wenigen ( Wir waren beinahe geneigt, „viele“ zu sagen, aber das stimmt ja nicht!  Es sind ja nur noch wenige. )

 

Aber es gibt noch einen anderen Liebhaber, der ebenso wie Knappe auch heute noch aktiv ist:
Bei Durchicht der Tibor-Großbände für die Piccolo-Enzyklopädie des Jahres 1964 sind wir auf ein immer noch aktives Mitglied des HRW-Clubs in Bayern gestoßen. Und das ist Ralf Wolf aus Braunschweig.
Der hatte 1964 beim Lehning-Verlag am ausgeschriebenen Lehning-Zeichenwettbewerb mitgemacht und seine Tibor-Zeichnung dem Verlag eingereicht.
Auf dem Tibor-Großband Nummer 89 vom 8. Oktober 1964 fanden wir seine Zeichnung wieder. 54 Jahre ist das seit dem her.  Ob er das überhaupt weiß.......dass er damals den ersten Preis gewann?  Wer weiß!

Jedenfalls wohnt Ralf immer noch in Braunschweig und erfreut sich der alten Hefte genau so noch wie früher. Und wir freuen uns mit ihm! Vielleicht, wenn noch nicht geschehen, macht ihn mal jemand auf dieses Heft aufmerksam.

 

Die Redaktion

 

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Band 2 der Micky Maus-Enzyklopädie ist erschienen! Siehe oben. Und was sagen die 500 Millionen Leser eigentlich dazu?

Einiges - aber hier zunächst die Top-Nachricht:

 

Tolle Nachricht für uns Micky Maus-Fans:

Deutschlands größtes Portal für antiquarische Comics, für Romane und für Sammler-Literatur -

„Die Sammlerecke in Esslingen“ - hat Micky Maus - Band II zum „BUCH DES MONATS“ gekürt!

 

Die Sammlerecke schreibt:
 
Enzyklopädie der deutschen Micky Maus Hefte - Band II:
Die Jahre der 14-täglichen Erscheinungsweise 1956 + 1957 von diversen Autoren. 400 Seiten, Buch 33 x 24 cm, Hardcover. Verlag: Comic Selection. Lim. auf 500 Exemplare begrenzt. EUR 99,00

 

Erleben und sehen Sie wieder, genau schon wie in Band 1 dieser Buchreihe, sämtliche Titelbilder und Rückseiten der in den Jahren 1956 und 1957 erschienenen Micky Maus-Hefte, mit sämtlichen derzeit noch bekannten Informationen
zu den US-Zeichnern, und das in der legendären Originalgröße der Hefte und in den alten Kolorierungen.


Außerdem erfahren Sie sehr viel neues über die Anfänge der deutschen Micky Maus und auch teilweise über die Druckauflagen. Die Buchreihe macht Sie vertraut mit den damaligen Zielsetzungen der ehemaligen Chefredakteurin, Frau Dr. Erika Fuchs, und bringt Ihnen das veränderte Konzept gegenüber den Vorjahren erstmals richtig näher!
Link:
https://www.sammlerecke.de/aktueller-monatsnewsletter

 

Also das finden wir ja alle richtig toll: Das Buch des Monats!
( PS: Unter uns: Eigentlich ist es ja für uns „Das Buch des Jahres!“ Oder?   Die Redaktion. )

Mehr News zu diesem fantastischen Buch finden Sie auf unserem Hauptmenüpunkt: "Die Micky Maus Enzyklopädie Band 2 ist erschienen!"

 

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Lustig:


Der Autor arbeitet ja bekanntlich jetzt schon am berühmten Lehning-Jahr 1964.
Wie öfters bei den jüngeren Jahrgängen ( „Ü. 50“ ) fehlten ihm auch hier wieder einige Nebenserien, die er selbst, mangels Interesse, nie gesammelt hatte.
Also frug er kurz entschlossen einen guten Freund, ob der ihm die Ausgaben zum Studium und zum scannen ausleihen könnte.  Der sagte spontan ja, und sandte ihm die Hefte postwendend zu.
Als der Autor das Paket öffnete, staunte er nicht schlecht, denn oben drauf lag ein Brief. Und auf dem stand:


„Manny, Du hast mal wieder ein Riesenglück!  Die Hefte sind zwar zwei- dreimal gelesen aber noch so gut wie neu, und es sind nur ganz wenige ohne Umschlag dabei!“


Die Redaktion

 

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Hier jedoch weitereneue Nachrichten zur Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte!

Ein Leser schreibt:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für die Beantwortung meiner E-Mail.
 
Die Buchreihe lautet doch „Enzyklopädie der deutschen Piccolo-Bilder-Hefte“. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie 200 Seiten für das Jahr 1963 mit Piccolo-Heften voll bekommen.
 
Ansonsten müssten Sie die Buchreihe umtaufen in

“Enzyklopädie der Deutschen Piccolo-Bilder-Hefte und Grossbände”
 
Mit freundlichem Gruß
Friedhelm Müller


Antwort vom Verlag:

 

Sehr geehrter Herr Müller,
 
die Bezeichnung der “Piccolo-Bilderhefte” geht auf Walter Lehning selbst zurück, der diese Hefte als „Piccolo-Bilderserien“ deklarierte. Damit wollte er seine Hefte vom Wettbewerb anderer Verlage abheben.


Wie der Begriff zustande kam,  hat der Autor u.a. in seinen Büchern aber auch auf unserer Homepage an verschiedenen Stellen genau erläutert.


Der Begriff geht auf die Serien zurück, die ursprünglich als Piccolos begonnen wurden, dann aber auch in Großbänden herauskamen, darin wiederholt wurden und in den Großbänden auch mit neuen Geschichten erweitert wurden.


Die Liebhaber dieser Serien interessieren sich schließlich dafür, wie und wo es mit diesen Serien in späteren Jahren weiterging.
Nehmen Sie z.B. den 8. Sonderband der Reihe Sigurd. Das Heft war ja, wie alle Sonderbände auch, bekanntlich ein Großband. Auf dem Titel steht aber schwarz auf gelb gedruckt: „Heft 8 der Piccolo-Abenteuerserie“.

 

Der Begriff unseres Buchtitels stützt sich also nicht auf das Piccolo-Format selbst, sondern auf die “Piccolo-Bilderserien” generell, die Lehning so bezeichnete. Darunter Akim, Sigurd, Nick, Tibor, Falk, Bob & Ben und andere.
Serien, die völlig losgelöst davon aus dem Ausland dazu gekauft oder bezogen wurden, zählen nicht dazu,
wie z.B. Ivanhoe, Brik, Lancelot oder Marco Polo.
Diese Hefte werden nur am Rand mit kleinen Abbildungen erwähnt.
 
Wenn Sie sich nicht vorstellen können, dass der Jahrgangsband von 1963 genau 240 Seiten haben wird, denn die sind bereits fertiggestellt, dann werfen Sie doch zunächst bei Erscheinen einen Blick bei Ihrem Händler hinein!
Dann können Sie sich ja entscheiden, ob Sie das Buch gerne hätten oder nicht.
 
Viele Grüße:
ComicSelection

 

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Und unser treuer Abonnent Herr Heinrich Filzgraben aus Wipperfürth schreibt:

 

Lieber Herr Autor,

( oder muss ich neuerdings „Sir“ sagen ), wie die Presseabteilung vom Verlag in letzter Zeit schreibt?

 

Ich möchte schonmal mein Gespartes zusammenkratzen, um Ihr nächstes Buch auch so früh wie möglich bezahlen zu können. Deshalb meine neugierige Frage:
Auf welcher Seite sind Sie denn mittlerweile bei Band VIII der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Hefte angelangt?
Wenn ich das wüsste, könnte ich mir per Zehnfinger-System nämlich selber ausrechnen, wann es erscheint.

Ihr Verlag konnte mir dazu leider, trotz mehrfacher Anfrage, keine klare Aussage machen.

 

Ihr Heinrich Filzgraben.
Aus der Kleinstadt von „Müller-Wipperfürth“


Die Antwort des Autors:

Sie können mich getrost bürgerlich mit „Herr“ anreden. Alles andere ist Firlefans!

Mein neues Buch erscheint voraussichtlich Ende Juni!

 

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Und unser Leser Manfred Günther schreibt uns gerade:

 

Lieber Herr Mencer!


Die Sache mit dem Kettenhemd, etwas weiter unten hier auf Ihrer Seite, finde ich sehr interessant, bin gespannt wie
dies passiert ist...

 

Und der Autor antwortet:

Der Kettenhemdfehler findet sich häufig.
Das liegt daran, dass entweder Wäscher alle Kettenschuppen erst am Schluss seiner Zeichnungen eingezeichnet hat, aus Gründen der Rationalisierung. Wahrscheinlicher ist aber sein Letterfritze, der die Sprechblasen beschriftete,
oder sonst ein Hilfskraft-Grafiker war dafür verantwortlich. 
Es gibt sogar eine Zeichnung, da hat Bodo an einem Arm eine Kettenhemdmuster und am anderen Arm sein ganz normales Wams, obwohl der gar keine Kettenhemden trug!
Das verdeutlicht, dass die Muster wie am Fließband eingezeichnet wurden. Man konnte sie, einmal getuscht, auch nur schlecht wieder beseitigen.

 

Und Manfred Günther denkt laut weiter nach:

 

Habe außerdem gelesen, dass nicht nur ich, sondern auch Winfried Secker vermutet, es gäbe als nächstes die Jahrgänge 1963 und 1964 in einem Band zusammengefasst. Ich lasse mich da einfach mal überraschen ob dies so kommt.

 

Und der Autor lüftet auch dieses kleine, unspektukuläre Geheimnis:

Lieber Herr Günther, das war mal so angedacht, aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt!

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Wer war vor über 50 Jahren dieser geheimnisvolle „H.J.M.“?

 

Uralte Comics aufgetaucht,  u.a. bei ebay,

aktuell dieses Heft von 1953 und von der ersten Sigurd-Piccolo-Serie mit einem recht seltenen Namenskürzel, welches  heute die Sammlerherzen und die der Leser der Piccolo-Enzyklopädie höher schlagen lässt.

 

War der ursprüngliche Besitzer dieses Heftes etwa der Autor selbst ? ( Hat er den Sigurd-Schriftzug bunt gemalt, oder das Heft gerade deswegen abgegeben? )

 

Uralt-Sammler bestätigen, ebenfalls etliche Piccolos mit diesem Signet in ihren Sammlungen zu haben und vermuten, dass der Autor ihr ursprünglicher Eigner war. Der kann sich aber an nichts konkretes mehr erinnern und versichert, allenfalls doppelte Hefte jemals signiert zu haben, niemals jedoch Ausgaben aus seiner eigenen Sammlung.

( Sonst sähe ja die Piccolo-Enzyklopädie heute auch eher recht bescheiden aus, da sich jedes abgebildete Heft in verlagsneuem Originalzustand befindet. Mit anderen Worten: Das Nonplusultra! )

 

Immerhin: Vielleicht tauchen ja noch mehr Exemplare auf diese Weise auf. Das wäre ja wundervoll und käme einer Autogrammstunde gleich. Und das wär´doch was - oder?  Sucht also Eure Sammlungen ab! Hefte mit dem Signet

H.J.M. könnten auf kurz oder lang höheren Sammlerwert erzielen als die von Zeichner-Signaturen.

 

Die Redaktion

 

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Suchtgefahr bei Buch-Entzug!

 

Unsere Leser und Abonnenten kennen das Problem:

Wer einmal angefangen hat darin zu lesen, der kann einfach nicht mehr aufhören!


Die Faszination, begründet in der einzig-artigen Kombination aus Lehning-Verlag
und Wäscher, ist einfach zu groß!

 

Die Piccolo-Enzyklopädie dreht für uns alle nochmal die Uhr zurück.
Es ist so, wie damals, Donnerstags am Kiosk, wenn das neue Heft erschien, von Sigurd oder Tibor, von Nick, Bob und Ben oder von Falk.


Da gab es für uns alle kein Halten mehr!

Neuerdings ist das nicht viel anders:
Die Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte lässt die alten Zeiten in uns wieder wach werden.
Sie sind augenblicklich wieder da, mit jedem neuen Band.
Und darin mit allen Comics auf einmal.
Auf über 1.600 Seiten und mit über 5000 Farbabbildungen!

 

Auf Amazon kann man es neuerdings sogar nachlesen. Dort heißt es:

 

Einzigartige Bildband-Buchreihe über sämtliche im legendären Walter Lehning-Verlag erschienenen Piccolo-Bilderhefte und Großbände der 50er- und 60er Jahre, z.B. der Serien Akim, Tibor, Sigurd, Falk und Nick in unglaublich detailgenauer Bildwiedergabe und in der Originalgröße der alten Hefte.
Mit sämtlichen bisher unveröffentlichten Informationen über Zeichner und Erscheinungsdaten.


Heute bereits als Buchreihe ein Klassiker mit großer Nachfrage und steigendem Sammlerwert!

 

Und, was will der Mensch noch mehr...?  Nichts!  Denn dann hat er im Endeffekt alles, was er je wollte!

 

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News - News - News - News - News  - News - News - News - News - News :

 

Knappe recherchiert - und wir bringen die Top-News:

 

Foster-Saga um Prinz Eisenherz wurde vom Künstler präzise auf die Jahre 450 bis 460 nach Chr. präzisiert angelegt!

 

Knappe schreibt:

Die genaue Datierung der Prinz Eisenhert-Saga findet sich im

Sonderband Nr. 4 der Pollischansky-Ausgabe.

Hierin findet der Feldherr "Aetius" Erwähnung.

Der hatte maßgeblich bei der Schlacht auf den "Katalaunischen Feldern" im Jahre 451 n. Chr. zum Sieg über die Hunnen beigetragen.

Ebenfalls erwähnt ist Kaiser Valentinian, der dann 454 n. Chr. diesen Feldherrn ermorden ließ.

https://de.wikipedia.org/wiki/Valentinian_III.
 

Anmerung der Redaktion: Die Seite ist auch der Einfachheit halber bei Bocola auf Seite 187 in Band II zu finden. Dieses Sujet oben entspräche Panel 5. ( Datiert von Foster am 8. September 1940 ).

 

Knappe, der Geschichtsforscher, schreibt weiter:

So lässt sich das Epos um den Prinzen Eisenherz ziemlich genau auf die Jahre 450 - 460 n. Chr. einordnen.

Hal Foster war also neben einem der besten Zeichner dieser Welt und als großartiger Geschichten-Schreiber auch noch mit der Weltgeschichte bestens bewandert.

 

Mit lieben Grüßen:

Winfried Knappe.

 

Anmerkung der Redaktion: Wir glauben, Winfried hat ein großes Lob verdient. Das zu recherchieren war ein

besonderer Verdienst in der Comic-Forschung. Denn wer wusste das schon so genau?  Wir nicht!
 

 

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1. Beitrag einer abgelaufenen Umfrage:


Mich würde mal brennend interessieren, wie viele Einzelhefte Walter Lehning seit seinem Bestehen bis 1968 herausgebracht hat. Romane inbegriffen / aber bitte differenzieren zu seinen Comics.
Das müssen ja unzählige sein!  Kann das vielleicht mal jemand ausrechnen und der Reihe nach mit Jahreszahlen präzise auflisten, obwohl die Piccolo-Enzyklopädie derzeit erst bei Band VII angelangt ist...?


( Zur Not mal bei Wansel nachschlagen - der weiß das garantiert auch.) Oder vielleicht Gerhard Rastede fragen - der könnte das auch wissen!  Dietmar Stricker ist ja leider tot- der hätte das bestimmt gewusst.

Ansonsten wüsste vielleicht noch „Der letzte Apache“ Bescheid. Der weiß eigentlich auch immer alles.

 

Günther Weiss aus Leverkusen.

 

Sie erhalten hierauf vermutlich keine Antworten mehr, denn das Thema lag außerhalb des Interesses.

Die Redaktion.

 

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2. Beitrag:


Mich interessiert etwas ganz anderes: Nämlich an welchem Tag im April 1968 genau Lehnings Konkurs offiziell beschlossene Sache war?
Und welche Platte genau an diesem Tag die Number One in den englischen, amerikanischen und deutschen Charts war...?
Ich sehe da manchmal nämlich seltsame kosmische Zusammenhänge. Bin mal sehr gespannt, ob das jemand weiß...

 

Dirk Eberhard, Saarbrücken.

 

Sie erhalten auch hierauf vermutlich keine Antworten mehr!  Die Redaktion.

 

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Eins von vielen ungelösten Wäscher-Rätseln:

( Wollt Ihr mal eins davon, ganz auf die Schnelle, kennen lernen...? )

 

Sagt mal liebe Freunde, habt Ihr Euch eigentlich Eure heißgeliebten Sigurd-Piccolo-Hefte schon einmal etwas genauer angesehen...?

Ist Euch denn schon mal aufgefallen, aus welchem Grund Sigurd auf einem Panel ein Kettenhemd trägt, und auf dem nächsten - gleich nebenan - wieder nicht?  Ist das nicht mehr als seltsam...? 

Und wie konnte so ein Durcheinander überhaupt erst zustande kommen...?

 

 

Das hier abgebildete Beispiel hat wieder mal unser Freund Kai Stellmann ausgegraben. Es stammt aus dem Sigurd-Piccolo Nummer 20 von Seite 12. Den Nachdruck der 30-Pfg.-Serie zu überprüfen, wäre uns echt zu mühsam gewesen.
Es wird auch darin genau so sein, wie beim Original! ( Warum auch anders...? Anders gabs darin ja noch nie!  Allenfalls verändert, oder gestrichen, oder retuschiert, aber verbessert ja noch nie ! )

 

Aber dieses eine Beispiel - das war bei Gott wirklich kein Einzelfall und auch kein Zufall!  Es gibt zahlreiche solcher zeichnerischer Flüchtigkeitsfehler, über die sich die meisten Wäscher-Fans nur noch gar nicht im Klaren sind.

Hier nur einige Beispiele zum Nachschlagen:

 

Sigurd-Piccolo-Serie: Von Heft 1 bis 26:  11 x der Kettenhemdfehler.

Von Heft 27 bis 90:    wurde noch nicht abschließend eruiert!  Aber öfter als man denkt - also oft!
Von Heft 91 bis 324:  12 x der Kettenhemdfehler.

Großbandserie: ........ 2 x. Heft 155 und 179.

 

Frage: Und wie kam dieses Desaster überhaupt jemals zustande? 
Wer jetzt schon die Antworten darauf parat hat, kann uns gerne ab sofort schreiben. Für alle Anderen halten wir ab demnächst unsere schlüssigen Antworten bereit !


Wo...?   Na ist doch klar:  In der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte. Wo denn sonst!  Sonst gibts doch nichts!
Geduld macht sich eben immer bezahlt!

 

Die Redaktion

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Liebe Leser, mit den obigen 4 Auswahlpunkten gelangen Sie im Null-Komma-nichts auf unsere übrigen drei Unterseiten von Meinungen & Leserbriefe, die zwar schon etwas älter aber immer noch sehr interessant sind!

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Sieben Bände der Piccolo-Enzyklopädie sind mittlerweile erschienen!  Und was sagen die vielen Leser dazu?

 

Hallo Manny,                                                                                                                       Aus Berlin, den 4. April 2018
 
mit großer Freude habe ich die DHL-Paketsendung erhalten. Ein erster Blick in den Band VII:
Wieder ein großartiges Buch - ohne WENN und ABER eine fantastische Bereicherung für die gesamte Comic-Szene.
Ich kann Dich zu dieser hervorragenden Lexikon-Buchreihe nur beglückwünschen.
Weiter so!

 

Wie immer - herzliche Grüße aus Berlin
Rainer mit Anhang (Barbara und allen Tieren)
Rainer Scherr

 

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Jetzt, meine lieben Leser...
Ihr werdet es kaum glauben, hat uns der andere Winfried (Winfried Secker) tatsächlich sein Pädoyer zur sogenannten „Entzauberungs-Theorie“ des ersten Winfrieds eingereicht, das wir heute mit Freude abdrucken werden.


Und das alles, während der Autor der Piccolo-Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte gestern bereits die magischeSeite 1.800 seiner Buchreihe hinter sich gelassen und abgehandelt hat, und sich damit bereits Band VIII seiner Buchreihe definitiv in der zweiten Jahreshälfte von 1963 bewegen dürfte. Er ist bereits beim 1. August 1963 angekommen, wie wir erfahren haben. Na, das ist doch was!

 

Doch Entwarnung: So wie es aussieht, ist mit einem frühzeitigen Erscheinen von Band VIII vorerst nicht zu rechnen, da es infolge der reduzierten Piccolo-Serien und der nun nur noch verbliebenen Großbände Sigurd, Tibor, Falk, Bob & Ben, und allenfalls noch Nick, für ein Einzeljahr zu wenig Stoff gibt. Dies, zumal ja Nick 1963 auch noch am

29. August das Zeitliche gesegnet hat.  Leider! Wie das kam und woran das lag erklärt Band 8 in allen Einzelheiten!


So wird es, um auf Winfried Secker zurück zu kommen, nach dessen Prophezeiung womöglich einen Doppelband für die Jahre 1963 und 1964 geben. Denn lumpige 200 Seiten für ein Buch unserer Kragenweite dürfte unserer sehr verwöhnten Leserschaft doch mittlerweile etwas zu mager erscheinen und für einen 8. Band zu knapp bemessen sein.

"Knapp" wie "Knappe" läßt schön grüßen!

 

Doch jetzt gehts erstmal mit Winfried Seckers Teil 3 seiner Entzauberungs-Theorie weiter, die wir farblich gut markiert, und direkt unter die erste und zweite Fortsetzung gesetzt haben, damit Ihr Euch alles nochmal in aller Seelenruhe zur Gemüte führen könnt, was W.S. in den letzten Jahrzehnten an Wäscher-Enthusiasmus derart stark beschäftgt hat.

 

Aber Winfried hat sogar noch eine Fortsetzung angekündigt. Und wir sind jedenfalls alle sehr gespannt, wie viele Fortsetzungen es noch geben wird. 324 wären vorbildlich und eine magische Zahl für einen echten Sigurd-Fan.
Wer hätte jedenfalls jemals gedacht, dass ein Thema wie das der „Knapp´schen Entzauberungs-Theorie“ so viel Geistes-Output auslösen könnte...Keiner! ...Wir jedenfalls nicht!

 

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Knappe überprüft Angaben eines Geschichtsforschers und stellt jede Menge Nonsens fest!

Denn Sigurd habe ganz wann anders gelebt!  

 

Außerdem berichtigt Knappe die ihrem Anspruch scheinbar nicht gerecht werdende Piccolo-Redaktion und

verweist auf grundliegende andere Jahrhunderte in der Weltgeschichte sowie beim Eisenherz-Epos!

( Au´weiha - wenn der Autor das liest, ist wieder mal die Kacke am dampfen - wir verdrücken uns besser! )


Sehr geehrte Redaktion!
Zu Gustav Geisbauers Recherche der Sigurd Chronologie:

( Unser Lese-Tipp, etwas weiter unten mit Verlinkung )


Ziemlich absurd das Ganze, schade. Anerkennung natürlich für die viele Arbeit, Allein schon die Hunnen und König Etzel (Attila) waren um 450 n. Chr. in Mitteleuropa zu finden, die tauchen sogar zweimal in Sigurd 1. Serie und dann noch in der 3. Serie auf.
Anmerkung der Redaktion: Eisenherz lebte im 11. Jahrhundert. In seinem Abenteuer zogen die Hunnen aus Europa ab, weil "Attila" verstorben war.

 

Knappe berichtigt die Redaktion! (  Und das ist für uns nicht gerade erfreulich!  )
( Wenn das Kai Stellmann liest, oder gar der Autor - dann ist hier aber echt die Hölle los! )

Knappe sagt: Einspruch! Die Prinz Eisenherz Saga ist nicht zeitlich im 11. Jahrhundert angesiedelt, vielmehr im 5. Jahrhundert. Abzug der Hunnen aus Europa. Die Saga bindet die Legende um König Artus und die Tafelrunde mit ein. Die war in Britannien etwa um 500. Auch das sterbende römische Reich findet Erwähnung, 476 n. Chr.

Die Wandalen unter König Geiserich erobern Rom.
Hal Foster hat sich entgegen Herrn Wäscher sehr wohl auf eine bestimmte Zeit festgelegt, und es finden sich im Epos um den Prinzen mannigfache handfeste Bezugsdaten zum 5. Jahrhundert, die ich hier nicht alle aufzählen will, dazu müsste ich es auch erst noch mal nachlesen, da ich diese Serie nicht so auswendig kenne wie eben den Sigurd.

 

Mit lieben österlichen Grüßen
Winfried Knappe.

( Na, Sie haben uns vielleicht einen Oster-Gruß verabreicht - der reicht bis zum nächsten Kafreitag!  Aber satt! )


Auch die erwähnte Fällung einer berühmten Donareiche, ( Sigurd 1. Serie Nr. 289 ), ließe auf das Jahr 750 n. Chr. schließen.
Eine erwähnte Heidenbekehrung auf einer nahen Insel, ( Piccolo 285-288 ) ließ Herr Geisbauer zur Deutung völlig unbeachtet.
Da der berühmte Baumfäller Bischof Bonifatius in Friesland 754 n. Chr. erschlagen wurde, könnten diese Inseln schon mit den Ostfriesischen Inseln im Zusammenhang stehen.

 

Alles dieses passt aber nicht zu den hochmittelalterlichen Turnieren und dem aufwendigem höfischen Leben, den Burgen aus Stein, das alles gehört ins Hochmittelalter, 1100 bis etwa 1250 n. Chr.

 

So hat Herr Wäscher also keine Rücksicht auf Zeit, Ort und Umstände gelegt, um eine super Ritterserie ins Leben zu rufen. G.G. hätte sich vielleicht besser mit der Serie „Jörg“ einlassen sollen, die ist überschaubarer und vom Zeitalter und den Örtlichkeiten wesentlicher leichter und besser einzuordnen.

 

Mit lieben Grüßen
Winfried Knappe.

 

Anmerkung der Redaktion:  Wir freuen uns natürlich über unsere hoch gebildete Leserschaft, denen selbst Geschichtsforscher kein „X“ für ein „U“  vormachen können!

 

PS: Knappe ( Winnie Eins ) hat uns in einem anderen Zusammenhang versichert, dass er durchaus, angesichts der ihm vorliegenden Piccolo-Enzyklopädie, auf die Originalhefte verzichten kann, da er über ein ausgeprägtes Assoziationsgedächtnis verfüge, welches ihm automatisch sämtliche Sigurd-Storys in Erinnerung ruft, sobald er auch nur ein einzelnes Titelbild sieht.
Den Verzicht auf die Hefte hielt Winfried Secker ( das ist der zweite W.) angesichs der schönen Wäscher-Geschichten für sehr bedauerlich, da dadurch Winnie Eins viele schöne Erinnerungen samt Lesevergnügen verloren gingen.

Dies stimmt aber offensichtlich nicht!
Winnie Eins, schlägt die Piccolo-Enzyklopädie auf und liest die ganzen Storys quasi im Geiste beim Anblick der Cover nochmal. ( Augen schließen und lesen! So einfach ist das - und es ist platzsparend.)
Der Autor meint, der zweite Winfried möge gar nicht so sehr über des ersten Winnies Comic-Abstinenz lächeln.

Er selbst habe schließlich zugegeben, dass er nur zweite Wahl liest - also Nachdrucke! „Nein!“... sagt der Autor - "wenn ich was lese, dann nur die Originale - was anderes kommt mir gar nicht erst in die Tüte!“

 

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Zumindest lässt uns heute unser Lehning- und Wäscher-Enthusiast - Winfried Secker - am dritten Teil seiner

Überlegungen nach der sogenannten "Entzauberungs-Theorie" von Winfried Knappe teilhaben.

Den "Knappe"- Beitrag finden Sie zusammen mit einem farbigen Sigurd-Cover unter dem Titel: "Ein Zauber zerbricht" weiter unten in dieser Rubrik. Den "Winfried Secker-Beitrag / Teil 2,3 und 4", als Antwort auf diese Thesen, finden Sie ein ein Stückchen  weiter höher.

Damit sich aber nun seine Fortsetzung gleich an seinen ersten Beitrag anschließt und Sie ihn zusammen an einem Stück lesen können, haben wir alle Fortsetzungen gleich daran unterhalb angeschlossen aber farbig markiert. Also alles einsteigen, meine Damen und Herren, und tief an Winfrieds Überlegungen teilhaben!

 

Ihre Lehning-Redaktion.

 

 

Was die Leser sagen, das erfahren Sie etwas weiter unten im blauen Textteil !

 

Hier ist aber zunächst das angekündigte Kurz-Interview mit unserem Autor der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte:

 

Frage seitens der Redaktion:  Sir, warum befinden sich Ihre Reportagen- und Recherchen-Reihen wie z.B. „Die Erfolgsgeschichte von Akim“ und „Abgemalt oder durchgepaust?“ immer um Seiten versetzt in Ihren Büchern? 

Man könnte sie ja auch ganz einfach am Stück und hintereinander bringen.
Das wäre doch weitaus besser und praktischer zu lesen.

 

Antwort: Das stimmt, aber das hat einen sehr einfachen Grund: Bestimmte Serien, wie z.B. die vier Piccolos untereinander oder gewisse Großband-Reihen wie Sigurd, Tibor oder jetzt auch Falk, haben in meinen Büchern ihren festen Platz und stehen immer rechts auf einer aufgeschlagenen Doppelseite. Und damit sich diese gewohnte Platzanordnung für den Leser nicht ständig verändert, werden Reportage-Serien immer zwischendrin eingeschoben, wo sie aus diesem Grund erforderlich sind. Ansonsten entstünde ein heilloses Durcheinander und das wäre beim lesen eines Buches nicht gerade förderlich, sondern würde die Ruhe der Anordnung stören!

 

Die Redaktion: Oh ja, das leuchtet ein. Darüber habe ich noch gar nicht so konkret nachgedacht - aber wenn ich z.B. einige Piccolos suche, schaue ich immer in Ihren Büchern nach rechts. Stimmt genau!
Aber wissen Sie, was mittlerweile auch unheimlich praktisch und zum Gewohnheitsverhalten geworden ist, und das ist eindeutig auf den Vorzug Ihrer Buchreihe zurückzuführen:
Wenn man heuzutage mit einem Sammler telefoniert oder korrespondiert, und wenn man sich über ein bestimmtes Heft informieren oder austauschen möchte, dann braucht man als Verweis darauf nur noch zu sagen: „Tibor 79 - siehe Seite 1127“ oder „Tarzan Mondial Nr. 7 im Vergleich zu Akim - Seite 1623“.  Also, das ist ja so was von praktisch!  Und das machen mittlerweile wirklich alle!  Haben Sie das beabsichtigt?

 

Antwort: Nein!

 

Anregung der Redaktion: Wissen Sie, was ganz toll wäre: wenn Sie das Prinzip jetzt auch noch auf alle anderen Verlage ausweiten würden. Dann bräuchte man eines Tages nur noch zu sagen: „Der kleine Sheriff Nummer 11 - siehe Seite 8.544 / Band 49!“  Das wäre doch was, oder?

 

Antwort: Wie lange wollen Sie denn eigentlich noch leben?  Über Hundert werden?  Wissen Sie was das für eine Heidenarbeit wäre, und wie lange das dauern würde...?  Fragen Sie mal Nick: Das wären Lichtjahre!

 

Frage der Redaktion:  Sir, bewundern Sie eigentlich jemanden aus der Comic-Szene?

 

Antwort: Ja!  Den Bocola-Verlag!

 

Frage: Und warum?

 

Antwort: Ganz einfach: Der Verlag hat es tatsächlich geschafft, das vollendetste Comic-Epos aller Zeiten - Prinz Eisenherz - toll zu übersetzen und in sehr stimmigen Farben zu Papier zu bringen. Das hätte ich nie geschafft!

 

Frage: Aber es gibt doch von Ihnen, so wie wir gesehen haben, einzelne Eisenherz-Sujets die Sie überarbeitet haben, und die sind farblich noch brillanter.

 

Antwort: Mag im Einzelfall sein. Ich habe mir halt sehr viel Mühe gegeben bei einzelnen Bildern, die mir persönlich sehr zusagten und gefielen. Aber das sind eben nur Einzelseiten. Bocola hat tausende koloriert. Das ist was ganz anderes. Das ist Können, Ausdauer und Durchhaltevermögen. Da sind meine wenigen Bilder Spaziergänge ins Koloriervergnügen und einfach nichts dagegen.

 

Frage: Und wen bewundern Sie sonst noch?

 

Antwort: Benedikt Taschen. Der Mann ist grandios. Hat genau so angefangen wie wir, aber hat es zum Weltmarkt- führer in der Bildband-Literatur gebracht. Ich glaube mit über 20 Millionen verkauften Büchern im Jahr.

Und 95% davon sind auch noch einsame spitze!
Der Mann ist auf dem Gebiet so großartig wie Bill Gates, Steve Jobs und Mark Zuckerberg  zusammen!
Und dann kam der auch noch aus unserer Nachbarschaft - aus Köln-Mülheim. Unglaublich!

 

Frage: Und welche Comics lieben Sie am meisten:

 

Antwort: Einfache Frage: Die ersten fünf Jahrgänge der Micky Maus, die ersten 50 Sigurd-Piccolos der Original-Serie
versteht sich, alle Akim-Piccolos von Pedrazza, meine Prinz Eisenherz-Bände und etwa sieben oder acht Piccolo- Sonderbände, die meisten davon von Wäscher. Und natürlich meine Tarzan/Mondial!

 

Schlussfrage: Und was planen Sie als nächstes?

 

Antwort:  Abwarten! Das sehen Sie demnächst auf unserer Homepage!

 

Die Redaktion: Wir danken Ihnen sehr für dieses aufschlussreiche Gespräch. Sir!

Übrigens: Sie erinnern mich in Ihrem Alter an Rex Harrison aus My Fair Lady. Kompliment!

 

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Liebe Leser,

es gibt ja tatsächlich Leute, die sind so sehr Wäscher-Fan, die würden gerne alles über Sigurd erfahren: Zum Beispiel

wie alt er war als Wäscher ihn zeichnete, wo Burg Eckbertstein lag, wo die Abenteuer alle stattgefunden haben könnten und um welches Jahrzehnt in welchem Jahrhundert das alles laut Wäscher stattfand.

Wir glauben zwar nicht, dass sich HRW da großartige Gedanken drüber gemacht hat, dazu hatte er viel zu sehr mit

dem Zeichnen zu tun.  Aber einer ist den verwischten Spuren auf Sigurds Reisen gewissenhaft nachgegangen,

und das war Gustav Gaisbauer. Ein Geschichtsforscher ersten Ranges und zugleich ein eingeschworener Sigurd-Fan.

Was bei seinen Recherchen herauskam, können Sie online noch jederzeit nachlesen.  Doch am besten erst nach dem

Abendessen. Der Artikel ist nämlich so ausschweifend und gründlich genau, da wird nicht nur die Suppe kalt, da brennen auch noch die Bohnen an!  Also hier ist der verheißungsvolle Link:

 

https://www.zauberspiegel-online.de/index.php/was-zum-lesen-junior-415/6633-hansrudi-wscher-sigurd-der-held

 

( PS: Wenn der Link von hier aus nicht funktioniert, dann hier kopieren und gesondert vom Rechner aus eingeben.)

 

Übrigens, wir haben uns ja anschließend auch gefragt, ob da was dran sein könnte...

Aber an ein zwei Fragen ist Gaisbauers Theorie gescheitert: Er hat nicht erklärt in welcher Location "Die Wächterin vom Feuersee" beheimatet war. ( Sigurd Nr. 7 / Seite 43 in Band 1 )

Und unklar blieb auch in welcher Schlucht der Drache aus Sigurd 21 Millionen Jahre nach dem Aussterben dieser Spezies überlebt hatte. ( Siehe Seite 73 in Band 1 ). Da würden wir nämlich gerne mal im nächsten Sommer einen

Betriebsausflug hin machen. Mit anschließendem Picknick in der Drachenschlucht! Das müsste doch romantisch sein.

 

Die Redaktion.
 

 

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Mysteriös:  Die großen Lehning- und Wäscher-Rätsel sind noch immer ungelöst!

 

Kennt der Autor der Piccolo-Enzyklopädie wirklich alle Antworten auf all die offenen Fragen, die sich Insider und Kenner der Lehning-Szene schon seit Anfang an, vor etwa 50 Jahren stellten?

 

Hier ganz kurz nur fünf von etlichen Beispielen:

 

* Warum mussten die Piccolo-Serien wirklich eingestellt werden? Gab es noch andere Gründe, außer denen von rein wirtschaftlicher Natur?

 

* Warum wurde Rasmus Jagelitz, als Wäschers Scriptschreiber, mit Ausgabe 95 der Sigurd-Piccolos zum

2. September 1955 von Wäscher von all seinen Aufgaben freigestellt?

Was waren die wirklichen Gründe für diesen einschneidenden Schritt in Wäschers Karriere, der jetzt anscheinend auch noch die Storys und Texte alle selber schreiben musste?

 

* Warum hat Wäscher ihm in der entscheidenden Frage „nach dem Warum“ eindeutig nicht die Wahrheit gesagt?
Denn Lehning ging nicht pleite, wie die einhellige Meinung seit dem lautet. ( Und was auch einem Interview mit Jagelitz zur Folge, ihm gegenüber Wäschers Begründung gewesen war die Zusammenarbeit zu beenden. )

Und warum hat Wäscher in diesem Punkt nicht die Wahrheit gesagt?  Und warum ging Lehning nicht pleite?
Ganz einfach: Wäscher hatte zu diesem Zeitpunkt bereits, am 2. September 1955, den größten Lehning-Auftrag aller Zeiten in der Tasche und auch schon mit der Realisierung begonnen dieses Projekt umzusetzen.

Wäscher wusste also von diesem Großprojekt, hat es Jagelitz aber verschwiegen, und ihm plausibel gemacht, Lehnings Zukunft wäre ungewiss - keiner wüsste, wie es weitergehen sollte, und ob es überhaupt weiterging...
Und was war das für ein Großprojekt?  Na, ist doch klar: „Akim, Neue Abenteuer“!  ( Start am 16. Dezember 1955 im Zeitungshandel. )
Und das war das absatz- und umsatzträchtigste Lehning-Projekt aller Zeiten und brachte dem Verleger Walter Lehning Millionen ein! 

Sein „Wir Zwei“-Zeitungs-Abenteuer war damit der geschmolzene Schnee von vorgestern und keine Gefahr mehr für den Piccolo-König! Er schloss einen gütlichen Vergleich mit seinen Gläubigern vor dem Landgericht in Hannover ab und durfte fortan seine Raten pünktlich abstottern.

 

* Und warum verschwand Cassim ( als einer der drei Hauptdarsteller der Sigurd-Serie ) für sage und schreibe 143 Hefte in Folge aus den Wäscher-Storys?
Wer es gerne überprüfen möchte:  Der letzte Auftritt Cassims war in Sigurd-Piccolo Nr. 96 ( Einer gegen alle! )  und sein erster Autritt erst wieder in Sigurd-Piccolo Nr. 240.  Seltsam oder ?

 

* Und die letzte Frage lautet: Warum sind vorwiegend nur Originalzeichnungen von Hansrudi Wäscher aus der Versenkung aufgetaucht, und auf dem Sammlermarkt verhökert worden, die in der 30-Pfennig-Piccolo-Nachdruck-Serie nicht veröffentlicht wurden?

Zu den Originalen, die sich in Sammlerhand befinden, gehören auch die nicht-wiederveröffentlichten Tibor-Piccolos.

Warum mag das wohl so sein? 

 

Viele Fragen, aber offensichtlich kennt nur einer die Antworten. Der Autor! Er hält sie für Euch zukünftig griffbereit!
Die Auflösung dieser Rätsel finden Sie ganz nebenbei in der Enzyklopädie deutscher Piccolo Bilderhefte.

Bleiben Sie also dran! Das Beste kommt ja bekanntlich immer erst zum Schluss!

 

Und in den nächsten Tagen stellt sich unser Autor einem Kurz-Interview zu Fragen, die Sie alle interessieren dürften! Das sollten Sie keinesfalls verpassen!


Die Redaktion 

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Winfried Knappe
19309 Lenzen                                                                                                                                           den 22.3.2018

 

Guten Tag, Frau und Herr Kuhlewind!

 

Hier gab es eine Meinungsumfrage zur Piccolo-Enzyklopädie?
Habe ich gar nichts davon mitbekommen, wurde erst durch „Meinungen und Leserbriefe“ darauf aufmerksam.


( Anmerkung der Redaktion: Ja, die gab es, aber nur für Direkt-Abnehmer über Abo- und Direkt-Bestellungen! Dennoch nehmen wir Ihre Meinung als Ex-Abonnent noch gerne auf.)

 

Hier mein Beitrag dazu:

 

„Man muss ihn einfach lieben, den Autor, einerseits für seine lockere Art und humorvollen Schreibstil und anderer- seits für das unvergleichliche Werk der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte.
Auch wenn es nur ein paar Hundert Leser im deutschsprachigen Raum begeistert, so hat er diese doch unsagbar und nachhaltig glücklich gemacht.

 

Nach H. R. Wäscher kommt nur noch einer - der Autor!“

 

Im übrigen geben Sie bekannt:
„Großbände die nicht aus den Piccolo-Bilderserien resultierten, werden nicht als Serien der Piccolo-Bilderhefte in dieser Buchreihe geführt und nur am Rande als Kleinformat wiedergegeben, um lexikalisch trotzdem einen kompletten Überblick über das gesamte Lehning-Verlags-Programm aus jenen Zeitspannen zu vermitteln. Wir hoffen sehr, dies findet Ihr geschätztes Verständnis. Die Verlagsleitung.“

 

Nee, das findet es nicht. Ich hoffe doch, dass die Sigurd Großbände 125 - 258 trotzdem in Originalgröße abgedruckt werden, auch wenn sie keine vormaligen Piccolos enthalten.


Und noch zum Schluss einen Dank an Winfried Secker, der mitteilt, wie man einen schiefen Buchrücken wieder gerade hin bekommt.

 

Mit lieben Grüßen
W. Knappe.

 

Anmerkung der Redaktion:
Sie haben uns womöglich falsch verstanden. „Großbände die nicht aus den Piccolo-Bilderserien resultieren“
bedeutet nichts anderes, als „Großbände, die nichts mit den Piccolo-Serien zu tun haben“.
Die Sigurd-Großbände ab Nr.125 sind zwar keine Nachdrucke der Piccolos mehr, haben aber insofern sehr viel mit der Vorgänger-Serie zu tun, als dass sie hieraus als Weiterführung „resultieren“.
( „Resultieren“ = Sehen Sie bitte im Duden nach. )

Im übrigen scheint sich Ihrer Formulierung nach, unser Autor in der Gunst der Leserschaft mit der Zeit enorm
„hochgearbeitet“ zu haben.  Zunächst vom „Guru“,  dann zum „Magier“  bis jetzt schon hin zum "Comic-Idol" an zweiter Stelle direkt hinter „HRW“ höchstpersönlich!  Wir werden es ihm ausrichten.

Die Redaktion.

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Ein Spezialist und Fachmann rechnet nach:                                                                Winfried Secker im März 2018

 

Sehr geehrter Herr Mencer, 
sehr geehrte Frau Kuhlewind, geschätzte Homepage-Leser,

 

Die sogenannte "Entzauberung" Teil 2:

                                                                

Tja, ich kann mein Statement zur "Entzauberung" nicht stehen lassen, ich muss mich berichtigen!
Danke, Kai (Stellmann), für die Daten zu Wäschers Arbeitsbelastung. 
Winfried Secker.


Wäschers enormer Seitenausstoß:
Da habe ich Hansrudi Wäscher 70 Seiten Comics im Monat angedichtet. Und ich dachte, ich wäre ganz gut im Rechnen.  Aber Kai Stellmann hat mich eines Besseren belehrt. Die Situation für Hansrudi Wäscher war noch deutlich ärger, als ich angenommen habe.
Nach Kai hat er 22.243 Seiten gezeichnet, was nach Kais Rechnung 127 Seiten im Monat bedeuten würde.

Ein Wissenschaftler der Bibliografischen Universität in München sei nach Hermann dem Autor dagegen allerdings nur auf 22.211 Seiten gekommen.
Ich muss bestätigen, dass ich wahrscheinlich ganz schön daneben gelegen habe mit meiner Rechnerei, mir kams aber auch lediglich auf den Nachweis einer von Wäscher hohen Arbeitsbelastung an.
Beide obigen Berechnungen liegen ja nun mal recht nah beisammen, da definiere ich jetzt mal ganz unverblümt in meiner Eigenschaft als "Mathe-Halbgott", dass Wäscher insgesamt 22.222 Seiten geschaffen hat, das klingt doch gut.
Hallo! Die exakte Zahl ist mir in Wirklichkeit schnuppe. Wichtig war mir eigentlich nur, zu belegen, unter welchem Druck Wäscher gezwungen war, abzupausen.


Aber auch diese heere Absicht war meinerseits ein Trugschluss! Auch wenn der Druck auf ihn noch so groß war, damit allein ist die Abpauserei nicht zu rechtfertigen!
Aber es fördert doch einige Erkenntnisse zu Tage, die ich im Folgenden weitergebe: 

 

Wäschers Helfer:
Ich habe da noch mal nachrecherchiert, weil mich schon Hermanns Einwand stutzen ließ, da wären noch die Szenaristen zu bedenken, die Wäscher hatte. Hatte Wäscher Helfer, die ihn deutlich entlasteten?
Nach meinen Informationen, und diversen Interviews, die ich gelesen habe, sah es so aus, als habe Wäschers Cousin, Gerhard Adler, am Anfang die von Wäscher grob umrissenen Geschichten in Szenen und Dialoge aufgelöst.
Und zwar für die Sigurd Piccolos bis Heft 61. Hansrudi Wäscher fand dann Rasmus Jagelitz, der sowohl die Story als auch die Ausarbeitung der Szenen erledigte, allerdings nur bis Sigurd Piccolo Nr. 95, zusätzlich noch teils für Jörg und Titanus und Gerd komplett.
Danach hätte Helga Wäscher, die selbst als Redakteurin einer Zeitung tätig war, ihren Mann überzeugt, nur noch selbst zu texten. Danach habe er von 1956 bis 1964 nur noch Unterstützung durch Herbert Krause erhalten, der die Texte letterte und die Hintergründe nach Wäschers Bleistiftvorzeichnung inkte.


Wäscher - Kurz vorm Nervenzusammenbruch:
Trotz dieser Unterstützung stand Hansrudi Wäscher im April / Mai 1959 nach eigener Aussage kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Und zählen wir zusammen (Quelle: Enzyklopädie 1959): Mindestens 12 Piccolos stehen da pro Monat an und zwei Großbände. Hochgerechnet sind das allerdings "nur" etwa 180 Dreipanel-Seiten! Im Monat!!! (Zur Erinnerung: Foster 4 Seiten. Ist mir natürlich klar, anderes Niveau.) Das sind zu der Zeit pro Tag etwa

6 Dreipanel-Seiten, wenn er sieben Tage durchgearbeitet hat. Für diese Zeit habe ich noch die jeweils 2 Seiten sehr detaillert gezeichneten Seiten Sigurd für Harry, die bunte Jugendzeitung, vergessen.
Und -jetzt kommts noch ärger- ich schaue in den Monat Mai´59 und was sehe ich, ich zähle jetzt an den Fingern ab, um ja keinen Fehler zu machen, im Mai erscheinen nicht nur 12 Piccolos wie in der vorhergehenden Zeit, sondern wegen der zusätzlichen Woche 15 Piccolos plus 2 Großbände plus 2 detailierte Seiten Sigurd für Harry, die bunte Jugendzeitung - macht lockere ca. 215 Seiten im Monat Mai, wie hat der Mann, dieser Wäscher, das zustande- gebracht?
Gibt es auf der ganzen Welt noch einen Zeichner, der so viele Seiten in einem Monat zeichnen könnte?

 

Anmerkung der Redaktion: Und hier meine lieben Freunde ist die oben angekündigte Fortsetzung von

Winfried Seckers Beitrag im Hinblick auf "Entzauberungs-Theorie:

 

T E I L  3:

 

Hansrudi Wäscher war gerade am 5. April 1959 einunddreißig geworden, er stand in voller Manneskraft, weder ein Kind noch eine Frau ( Helga Wäscher arbeitete tagsüber bei einer Zeitung als Redakteurin ) konnten ihn "mal kurz" stören.
Und jetzt schauen wir mal, was passierte einen Monat später? Die Nick- Geschichten wurden in den Großbänden im Umfang halbiert, nicht weil der böse Onkel Lehning seine alte Raka-Serie nochmal billig als Rex verbraten wollte. Nein, er musste seinen Haupt-Zeichner vor dem Kollaps bewahren!
(Tja, Hermann, alles aus Deiner Enzyklopädie "herauszulesen".)

 

Anmerkung vom Autor: Da bin ich völlig anderer Auffassung: Lehning war ein ausgekochter "Spar-Fuchs"!  Er war nicht der Humanist, dem es um Wäschers Gesundheit ging!  ( Du schreibst doch selbst oben: "Wäscher stand in voller Manneskraft!" )

Lehning ging es wie immer nur um eins: Seine Kosten zu senken und seinen Gewinn zu maximieren! In diesem Fall seine Zeichnerkosten zu halbieren.  Eine Serie wie Raka neu aufleben zu lassen, kostete ihm so gut wie gar nichts.

Abgesehen von der Kolorierung - aber die war ja bei Wäscher auch fällig!  Walter Lehning wollte Raka als Zweitserie eindeutig um Geld einzusparen!  Jahre später: Die gleiche Hauptserie - Nick - und der gleiche Grund: Lehning wollte Fulgor alias "Blitz" um erneut die Story zu halbieren!

Wer noch nicht begriffen hat, wie Lehning wirklich tickte, der hat meine Bücher nur durchgeblättert aber nicht gelesen!

 

Vergleichbar zu Wäschers Seitenausstoß erscheinen mir dazu vielleicht irgendwelche Manga-Zeichner, die Berge von Zeichnungen anfertigen, von denen ich allerdings keine Zahlen vorliegen habe.
Wer dann noch wie er "nebenher" Geschichten aus allen möglichen Anregungen herausfiltert und sie in eigener Version zudem verbessert "rüberbringt", muss schon ein gewisses Händchen haben.
Dabei denke ich an solche "Kracher" wie die Verkleinerungs-Reise Nicks in die andere Dimension, die Arbeitslager- Story, die an die KZs gemahnt, oder "die große Lüge", als plötzlich 10 Jahre in Nicks Leben verschwunden waren.
Wenn es hier zu der einen oder anderen Story eine vorhergehende "Rohversion" von jemand anderem gibt, kann ich nur feststellen, erst danach kam mit Wäscher die Meisterversion.

 

Punkt 2. Die Entzauberung bei Winfried Knappe.
Hallo, Winfried Knappe, verstehe ich da bei Dir etwas falsch?
Wer verkauft seine Wäscher-Hefte und kann dann mit den Titelbildern in der Enzyklopädie die Inhalte der zugehörigen Hefte assozieren, das Primärmaterial somit "überflüssig" machen? Wenn Dir das möglich ist, gratuliere.

Oder vielmehr: schade für Dich. Mir würden die tollen Hefte fehlen.
Ich gehe sogar weiter! Ich kann sie nicht ins Grab mitnehmen, aber ich werde sie bis zu meinem Tode behalten.

Sie haben für mich keinen pekuniären Gegenwert mehr! Weil sie mir zu wertvoll sind.
Ich werde sie in diesem Leben nicht mehr verkaufen.

 

Punkt 3. Die mannigfaltigen Bewertungen von Wäschers Werk.
Ich habe ein längeres Telefongespräch mit Kai Stellmann geführt, und mir ist wieder einmal bewusst geworden, wie unterschiedlich wir Wäscher-Enthusiasten einzelne Bereiche aus Wäschers Universum bewerten.
Kai lässt nur die Originalhefte von Lehning gelten. Ich habe alle Originalhefte längst verkauft, weil ich die neu kolorierten Hethke-Hefte viel schöner finde (wohlgemerkt, nicht die Bücher).
Hermann Mencer findet die frühen Sigurd-Piccolo-Abenteuer besser, weil sie noch archaischer, schundheftmäßiger sind. Mich faszinieren die mehr ausgearbeiteten späteren Abenteuer.
Kai findet die Piccolo-Sonderbände und die Bildabenteuer grauselig, er liebt die unendlich langen Wäscher-Geschichten. Ich ebenfalls, halte allerdings die Bildabenteuer wegen ihrer Einfachheit, Klarheit und einem Kick Humor für Kleinode.
Über die Buffalo-Bill-Abenteuer sind wir uns einig. Geht nicht wirklich. Die Bastei-Präsentation ist einfach zu schlecht. Allerdings halte ich die Länge dieser Abenteuer für Wäscher als ungünstige, von außen aufgesetzte Bedingung.

Sie reichen nicht aus, um Wäschers Fähigkeit zum Fabulieren auszukosten, gleichzeitig ist der Plot für die Länge von 30 Seiten zu kurz, es gibt dann Ausschweifungen, die der Geschichte nicht guttun.

Im Gegensatz dazu fand ich überraschenderweise die kurzen Gespenstergeschichten, die ich vom Genre komplett ablehne, als erstaunlich gelungen. Hier wurde die Story einfach geradeaus auf den Punkt gebracht.
Zusätzlich gewinnen die Stories in der extrem verbesserten Version der Piccolo-Edition im Manfred Wildfeuer-Verlag.

 

Die geteilten Titelbilder.
Und ich bringe mit Kai etwas ins Gespräch, was meines Wissens nach noch nirgends behandelt wurde.
Ich liebe Wäschers geteilte Titelbilder. Die sprangen mich bereits als Kind aus den Heinerle-Wundertüten an,
"Sergeant Bill und Jim, der Cowboy", obwohl mich der Inhalt wenig begeisterte, diese geteilten Cover, vor allem die vertikalen, hatten eine doppelt magische Wirkung. In meiner langen Comiclaufbahn habe ich nichts Vergleichbares gesehen. Obwohl ich den vor einiger Zeit gestarteten Nick-Nachdruck bei einem Reprint-Verlag ohne Zusatzserien für sinnvoll erachte, kämen Sie mir persönlich nicht ins Haus, weil die geteilten Titelbilder bei Nick mich noch mehr "flashen" als beim Sergeant und dem Cowboy.

 

Fazit:
Egal was wir Enthusiasten an Wäscher lieben, gleich, in welch abstruser Form, in welch obskuren Farbkombinationen, seien es nur Teile von Wäschers Werk, zumindest irgendetwas davon lieben wir abgöttisch.

 

Punkt 4. Ich finde eine Antwort, die zumindest für mich stimmig ist:
Frank Seidel aus Frankfurt an der Oder hat Recht, wenn er noch mal Jürgen Hüfners Frage nachschiebt:
Hatte Wäscher das nötig?
Und die Frage dann stehen lässt.
Ja, ich sehe ein, Wäschers Arbeitsüberlastung als eine mögliche von mehreren Begründungen für seine Durchpauserei zu benennen, damit bin ich gescheitert.

Ja, zu schade, dass wir Wäscher nicht mehr fragen können. Aber vielleicht hätte er es selber nicht mehr gewusst.

Das ist jedenfalls eine zumindest so spannende Frage wie die nach dem Zauber in Wäschers Comics und Titelbildern.

 

Und ob Ihr es glaubt oder nicht, Winfrieds Überlegungen gehen noch weiter!

Vielleicht sollte er einfach auch mal ein Buch schreiben...

Wir freuen uns jedenfalls über seine gescheiten Überlegungen und bringen hier die Fortsetzung!

Ihre Lehning-Redaktion / der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte.

 

T E I L  4 :

 

Meine Antwort für mich persönlich auf all die vorhergegangenen Fragen lautet:
Ich hatte mich seit frühester Kindheit in die Comics von Wäscher, Foster und Hergé verliebt.
Irgendwann kam die Verliebtheit abhanden, es fand eine Ernüchterung statt.
An ihrer Stelle traten die Begeisterung für die "Doors" und  andere Gruppen der Rockmusik.

Dass sich Verlieben in Frauen folgte, mit anhaltendem Verliebtsein, Ernüchterung, Enttäuschung und neuem Verlieben.


Aber die Jahrzehnte vergingen und der Ernüchterung im Verliebtsein folgten die Wahrnehmung der Realität und sich festigender Liebe. Das geschah sowohl mit mir zu meiner Frau als auch auf weniger spektakulären Gebieten wie der Musik, der Literatur und den Comics. Es blieb eine lang andauernde Liebe, die sich teils auf bestimmte Bereiche bezogen, die mich seit meiner Kindheit begeisterten, aber auch solchen, zu denen ich erst in späteren Lebensjahren Zugang fand.

So ist mir die Liebe zu Comics von Hansrudi Wäscher, Hal Foster und zu den Büchern von Erich Kästner (Kinder- und Erwachsenenbücher) und Enid Blyton geblieben, die "Doors", "Everything But The Girl" und die norddeutsche Band "Lu LaFayettes Wolfsmond" (mit Kai Stellmann am Schlagzeug auf ihrer ersten Platte) begleiten mich seit meiner Jugend, Yves Chaland löste bei mir Hergé ab; und Jane Austen als bis heute absolute Lieblingsautorin eroberte mich in den Neunzigern.


Für mich hat die Ernüchterung über Wäschers Comics als junger Erwachsener bereits früh stattgefunden.
Danach mussten es "anspruchsvolle" Comics sein. Dies fand sogar seinen Ausdruck in meiner Berufswahl als
Comic-Buchhändler.
Aber irgendwann erkannte ich die einfache, klare Struktur von Wäschers Comics bei gleichzeitig inhaltlichen
Verschachtelungen und einer unglaublichen magischen Ausstrahlung, die viele "anspruchsvolle" Comics (die ich dessen ungeachtet trotzdem schätze) nicht oder nur in geringerem Ausmaße besitzen.
Es wuchs erneut eine anhaltende Liebe zu dieser außergewöhnlichen Form der Bilderhefte von Hansrudi Wäscher.


Genauso wie meine Frau Seiten hat, die mich ganz schön beuteln, bleibt meine Liebe bestehen, weil diese Seiten Teil von ihr sind. Genauso verhält es sich für mich mit den gepausten Seiten in den Comics von Hansrudi Wäscher.

Meine Liebe zu seinem Werk und mein Dank an ihn als ihr Schöpfer bleibt dessen ungeachtet bestehen.

 

Euer Winfried Secker

 

Anmerkung der Redaktion: Hat er das nicht schön auf den entscheidenden Punkt gebracht, unser Winfried?

Der Autor liebt auch die Wäscher Comics über alles. Ihm ist es völlig gleichgültig, wie viele Zeichnungen von ihm abgepaust wurden und aus sogen. "Amerikanischen Anleihen" stammen!

Auch wenn Andere sie zuerst gezeichnet haben - Wäscher hat die Bilder seiner Ansicht nach erst mit Leben gefüllt!

 

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Hallo Manny, hallo Freunde,

 

im Krankenhaus hatte ich endlich viel Zeit zum Schreiben (starke Grippe).
Also hier ist meine Buchbewertung von Band VII:

 

Die Vorwort-Geschichte war richtig spannend zu lesen. Welche Jungen wollten das damals nicht auch erlebt haben - die Sache mit Opa Piefkes Schatz auf dem alten Speicher?

 

Das erste phantastische Titelbild auf der nächsten Seite: SIGURD Gb. Nr. 92,  und gleich daneben ein BILL/JIM - Großband. Nr. 48 mit dem für mich schönen zweigeteiltem Titelbild. Diese Titelbilder faszinieren mich auch heute noch.
( Anmerkung der Redaktion: Das war die größte Lehning´sche Notlösung aller Zeiten.
Kein zweiter Verlag hätte sich das jemals getraut zu veröffentlichen! Nur einer, der mit nichts was am Hut hatte: Walter Lehning höchst persönlich!  So was war eigentlich ein Unding.  Aber die Leser liebten es! )

 

Weiter geht es mit der immer wieder hochinteressanten Rubrik „Abgemalt oder durchgepaust?“  Immer wieder erstaunlich, was unser "guter Zeichner" so alles, auch bei sich selbst, abkopiert hat.

 

SIGURD: „Aus alt wurde neu“: Unglaublich was in der SIGURD II. Serie alles retuschiert und teilweise auch neu gezeichnet wurde. Diese neu gezeichneten Seiten gefielen mir als 9-jähriger Junge richtig gut, sah SIGURD doch da
richtig erwachsen aus. Die neu gezeichneten Titelbilder waren für mich damals genauso wie die FALK, TIBOR und auch die RALF-Titelbilder die schönsten die Wäscher gezeichnet hat.
Darin stimme ich dem Autor nicht zu, der diese Sigurd-Titelbilder als nicht so gut wie die der Originale gezeichnet beschreibt. Gut, die alten Titelbilder von 1953-1954 übten eine Faszination aus wie sie es später nicht mehr gab, aber trotzdem finde ich, wie einige Comic-Freunde von mir auch, waren die neuen Titelbilder farbenprächtig und sauber im Offsetdruck hergestellt. Die Qualität war jetzt endlich gut, in der Zeit nach den Farbpiccolos.
Die Vergleiche der 2. Serie mit der ersten Serie sind sehr gut umgesetzt worden. Die entschärften Seiten sind manchmal zum Lachen, da die Zeichnungen dann die Handlung verfälschen und keinen Sinn mehr ergeben!

Da werden Bösewichter mit dem Schwertknauf voran am Kopf getroffen und ausgeschaltet statt mit dem Schwert durchbohrt zu werden. Oder anstelle mit einem Dolch wird plötzlich nur noch mit Steinen geworfen... Verrückt!

Wir Jungens kannten die alten SIGURD von damals alle nicht und darum waren die Hefte für uns immer sehr spannend!

 

Alle Titelbild-Abbildungen sind wieder wie immer, fantastisch wiedergegeben worden, besonders die schönen Großbände.
 
Die schlechte Qualität der reproduzierten Seiten bei der Sigurd-30-Pfg.-Serie erkläre ich mir als gelernter Buchdrucker so: Die Seiten wurden damals mit der Reprokamera aufgenommen und bei Lehning legte man keinen Wert auf gute Qualität und die Seiten wurden wohl alle mit ein und derselben Einstellung kopiert, daher die flachen und auch matschigen Zeichnungen wodurch alle feinen Striche verloren gingen. Wie schon gesagt, für uns Kinder war das so Ok, da wir damals keinen Vergleich hatten. Darum ist es ja jetzt umso interessanter, die Vergleiche nebeneinander zu sehen!

 

Schön, auch die ausgelassenen Seiten zu sehen - bei EL BRAVO alias MARCO: „Aus alt wurde neu“: Marco war neben den Wäscher-Heften meine Lieblings-Serie. Bei dem Abenteuer mit den Riff-Seeräubern fiel mir damals auch schon auf, dass da Seiten fehlen mussten, es ging ohne Zusammenhang im nächsten Heft einfach weiter.
 
Schön, bei IVANHOE die Titelbilder mit dem Fernseher. dass es ein Farb-TV war, nahmen wir so hin. Da wir Jungs Piratenfilme im Kino schauten, war eine Heft-Serie wie BRIK natürlich auch von Interesse.
BLONDIE hat uns nicht interessiert, nichts für Jungs. So, das war´s jedenfalls für uns!

 

Gruß: Jürgen Hüfner von der Club-Info!

 

Anmerkung der Redaktion: Danke mein Junge, dass Du Dich im Krankenbett noch mal dazu aufraffen konntest, uns Deine Meinung zu schreiben!  Und jetzt werde wieder gesund!  Deine ComicSelection.

Das war vorher der letzte Leserbrief, aber einen ganz langen Beitrag haben wir noch. Und zwar von einem

unserer belesensten Leser - von Winfried Secker - den versuchen wir die Tage mal hier rüber zu kopieren.

Hoffentlich gelingt das, bei zwei Meter Textlänge. Wir sind mal gespannt!   Eure ComicSelection.

 

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Verehrte Lehning-Redaktion,

 

Keine andere Buchreihe auf dem Comicmarkt hat so die Gemüter erhitzt wie die Piccolo Enzyklopädie . Sie war noch gar nicht erschienen und schon kochten die Emotionen hoch. Bei den einen Begeisterung - schließlich hatte man schon Norbert Hethke bekniet so etwas ähnliches zu machen. Bei den anderen pure Ablehnung weil die Erwartungen nicht erfüllt wurden, immerhin ließ der Name vermuten, dass es sich hier um eine Komplettausgabe nur für Piccolos handeln würde. Als nach und nach durchsickerte, dass die Buchreihe sich nur den Heften des Lehning-Verlages widmen wollte und auch hierbei sogar noch selektiv, also mit Auslassungen, war die Empörung riesig.

 

Lehning-Kenner und selbsternannte Lehning-Forscher diskutierten die geplante Buchausgabe in Grund und Boden. Als der Verlag sich auch noch mit der Kultfigur Hansrudi Wäscher anlegte, der anfangs seine Rechte verweigerte, lief das Fass über: Die Piccolo Enzyklopädie wurde zur Glaubensfrage, am Dafür oder Dagegen konnten ab jetzt Freundschaften zerbrechen.
Keiner hätte am Siedepunkt dieser Diskussionen einen Pfifferling darauf verwettet: Aber dann ist sie doch erschienen.

Nicht nur das: sie legte auch ein beachtliches Tempo vor. In kurzen Intervallen erschienen die Bände 1-7. Ein Buch dicker als das andere. Aber nicht nur der Umfang stieg an, auch der Verkaufspreis hielt Schritt und legte zu. Wieder tobten die Kritiker.
Die Bezieher der Reihe aber, meist gutsituierte ältere Herren, übten sich in Gelassenheit. Schließlich wurden im Lager der Begeisterten, die schon Jahrzehnte von einer ähnlichen Buchreihe geträumt hatten, die Erwartungen mehr als erfüllt.

 

Die Buchreihe begeisterte durch 1:1-Abbildungen der teils höchst seltenen Hefte und erlaubte so einen Bummel durch die Lese-Welt einer ganzen Generation.
Dass einige Serien nur am Rande gestreift und nur mit Bildzitaten erwähnt wurden, regte den harten Kern der Befürworter kaum auf: Wer hatte schon „Pit und Alf“ gesammelt, oder „Daffy“? Wer hatte sich schon nachhaltig für die „Abenteuer der Weltgeschichte“ begeistert? Da waren die „Illustrierten Klassiker“ doch viel besser gewesen und hatten eher ihr Fanpublikum gefunden.

Es zeigte sich, dass mit dem Inhalt der „Piccolo Enzyklopädie“ annähernd 100-prozentig das getroffen schien, was der junge Leser Jahrzehnte vorher gelesen und gesammelt hatte und wofür die Begeisterung immer noch lebendig war.
Zwar hatten die meisten der Bezieher inzwischen komplette Originalsammlungen ihrer Jugendfreuden im Schrank oder sie hatten sich mit Hethkes Nachdrucken eingedeckt. Aber hervorgeholt und drin geschmökert wurde darin nur noch höchst selten in ganz stillen Stunden.

Schließlich: Irgendwie mutet es schon seltsam an, wenn Opa in kleinen Streifenheftchen schmökert und dabei einen seltsamen Glanz in den Augen bekommt. Da besteht schon die Gefahr dass die Enkelin bei Google nach dem Entmündigungsantrags-Formular googelt.

Anders die Lesefreuden in der ENZY: Die imponiert mit toller Aufmachung, Farben und einem Atlasformat. Klar, es gibt auch ein paar Patzer. Einige überaus ernste Kritiker finden die subjektiv eingefärbten Sammlerberichte deplaziert. Bei einigen Artikeln stößt ihnen die offensichtliche Begeisterung des Autors fürs Thema übel auf - in einer Sekundär-Reihe hat man gefälligst Ernst zu wahren. Und da ist noch der eine oder andere inhaltliche Fehler. Wurde die Reihe damals bei Lehning beendet oder abgebrochen? Da kann man sich doch über solche Glaubensfragen wirklich
aufregen bis einem der Kragen platzt!

 

Schwamm drüber - niemand hätte es jemals für möglich gehalten, dass eine Reihe wie die Enzyklopädie in der heutigen Zeit überhaupt noch erscheint und sich offensichtlich auch durchsetzt.
Das ist schon eine imponierende Leistung. Auch die Größe der Bücher, ehemals ein Argument anderer Verlage die Reihe nicht zu publizieren, macht sich gut im Bücherschrank neben anderen Table-Books , wie sie z. B. Taschen erfolgreich herausgibt, nachdem ein Regal herausgenommen wurde. Kleine Lösung des großen Problems das andere einst als unüberwindbar sahen. Selbst Comic-Großverleger H.B.

 

Ich bin Jahrgang 1948. Damals hatte ich die Riesensammlung meiner älteren Brüder „geerbt“. Alles war da, vom „Kleiner Sheriff“ bis zu „Buntes Allerlei“ und auch etliche „Raritäten“ wie die ersten Superman-Hefte. Viele Jahre hatte ich Freude an allem, meine Favoriten waren aber fast deckungsgleich mit dem was die Enzyklopäsie heute vorstellt.

So wie mir ergeht es offensichtlich vielen - sonst hätte die Reihe heute nicht schon Band 7 erreicht.


Der Schrank mit meinen vielen Originalheften war nie abgeschlossen. Ein Fehler, wie ich heute weiß. Schließlich kam nach mir noch ein nettes Zwillingspaar. Meine Schwestern hatten ebenfalls eine bunte Jugend mit den Heftchen.

Als ich von der Bundeswehr heimkehrte gabs nur noch eine Loseblatt-Sammlung, die kleinen Monster hatten sich völlig ausgetobt.
Heute habe ich ein paar Originalserien, ein Bisschen was von Hethke und die “Piccolo Enzyklopädie”.
Alles ist wieder gut!


Euer Freund und Fan:  Heribert Burowsky, Aachen

 

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Betrifft Ihre Meinungsumfrage:

 

Guten Morgen Frau Kohlewind und Herr Kohlewind!

 

Ich entschuldige mich vielmals, dass ich erst jetzt antworte. Ich hatte ein familiäres Problem! 

Das hat mich schwer getroffen!

 

Sagen Sie Herrn Mencer, dass seine Buchreihe das größte ist, was auf diesem Sektor auf dem deutschen Buchmarkt zu bekommen ist.
Meiner Ansicht verdient er das Bundesverdienstkreuz. Die Akribie wie er die ganze Lehningzeit detailliert aufarbeitet ist nicht hoch genug zu würdigen.
Eigentlich habe ich immer davon geträumt, dass einer ein solches Werk mal in Angriff nimmt. Andere haben immer davon gesprochen, aber nie etwas vergleichbares zustande gebracht. Sogar der große Nobert Hethke nicht.

 

Das große Hansrudi Wäscher Buch von G. F. ist natürlich auch sehr gut, nicht von der Qualität her, aber über das Wissen, dass das Buch vermittelt muss ich zu seiner Verteidigung sagen.

 

Auch die Verarbeitung all Ihrer Bücher ist erstklassig. Ich warte sehnsüchtig auf Band VIII.

 

Mit sehr freundlichen Grüßen
Gerd von Lennep aus Neuss

 

Anmerkung der Redaktion:

Also mein verehrter Herr von Lennep,
wir glauben ja manchmal auch, dass unser Autor für das von Ihnen vorgeschlagene Bundesverdienstkreuz in Frage käme. Aber wenn überhaupt, dann ganz gewiss nicht für unser trivial-literarisches Werk, für das sich heute nur noch Minderheiten von etwa 300 Lesern interessieren.
Aber es gäbe ja da noch ein anderes Gebiet, auf dem sich unser Autor "sehr geehrt" und gewisser Verdienste gerühmt fühlen dürfte. Aber die sind mehr oder weniger alle von damaliger und  rein hormoneller Natur, und darüber hüllt ein Gentlement wie er wohl lieber das berühmte Tuch des Schweigens.

 

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Anfrage vom Verlag an den Autor der vielfach irrtümlich so benannten „Piccolo-Enzyklopädie“:


„Sir, wie weit sind Sie eigentlich mit Band VIII Ihrer Buchreihe gediehen?  Wir werden mit dieser Anfrage neuerdings regelrecht gelöchert.“


Antwort: „Ziemlich weit, aber nur, weil sich unterdessen bereits ein anderes Buch meinerseits mit 400 Seiten in Druck befindet; so konnte ich mich nun wieder voll auf Band VIII konzentrieren.“


Frage: Und wie weit sind Sie mit Ihrem 8. Bollwerk bisher gekommen?


Antwort: „Ich bin mit dem ersten Drittel bereits soweit durch. Die Piccolos sind bereits seit heute vollständig

abgehandelt. Einschließlich der Gretchenfrage seit 1963 - nach dem warum sie eingestellt wurden!
Dann können die letzten zwei oder drei Kritiker ab heute wieder von der “Enzyklopädie der Lehning-Großbände“ reden, sofern das noch einer möchte.
Aber wie Sie wissen, stört mich das ja überhaupt nicht mehr. Hat mich je schon mal irgend etwas gestört oder aufgeregt?  Ich wüsste beim besten Willen nicht was!  Sie etwa?“


Antwort: „Nein! Im überrollen und plattmachen Ihrer Neider waren Sie ja ungeschlag spitze! Das vermissen viele

Leser seit Jahren in den Foren."


Antwort: „Na ja, übertreiben Sie mal nicht so - aber Sie wissen ja: Wissen ist Macht!
Und etwas zu wissen, und dann auch noch auf gut gedrucktes Papier zu bringen -das reicht mir! Sonst noch Fragen?“


Schlussfrage an den Autor: „No, Sir! Dann können wir ja womöglich unseren ungeduldigen Lesern ruhigen Gewissens morgen mitteilen, dass sie womöglich schon im Mai / Juni mit ihrem Lieblingsbuch rechnen können.....?


Antwort: “Womöglich ist gut!  Aber ich denke schon!  Mai ist gut - aber Juni wäre realistischer!“


Der Autor im Frage- und Antwortspiel mit der Redaktion.

 

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Liebe Herr Kuhlewind,

 

ich bin kürzlich über e-Mail von einem Ihrer Mitstreiter befragt worden, was mich an Ihrer Buchreihe als Abonnent grundsätzlich und besonders fasziniert.
Ich möchte mich keinesfalls  dieser Meinungsumfrage verschließen und komme zu folgendem Ergebnis:

 

Ganz besonders schätze ich neben den Primärvorteilen, die schon mindestens zweihundert anderer Leser an dieser Stelle hervorgehoben haben, den lockeren Schreibstil des Autors.
Der Mann nennt die Dinge ganz einfach so wie sie sind beim Namen.
Er bemüht sich nicht durch verschachtelte Satzstellungen oder durch unzählige Fremdworte belesen und gebildet zu wirken. Nein, eindeutig nicht - er ist es!  Also nimmt er auch kein Blatt vor den Mund.


An passender Stelle ist beispielsweise unvermittelt von „Pustekuchen“ die Rede, und jeder weiß oder ahnt, was damit gemeint ist.
An anderer Stelle beendet er ein Kapitel mit dem Ausspruch: „Ende aus Maus!“ Und wieder an anderer Stelle urteilt er die Druckqualität einer Comic-Neuauflage mit den Worten ab: „alles Käse“ oder „unter aller Kanonen!“.

So betrachtet ist der Mann ein Wortschöpfer, der es versteht sich plastisch und drastisch auszudrücken.

 

Bei der Lektüre der Enzyklopädie hat der Leser niemals das dumpfe Gefühl, mit erhobenem Zeigefinger eines Besseren belehrt zu werden.  Nein, der gesamte Ablauf der spannenden Lehning-Geschichte liest sich selbst, Dank ihm, wie ein Roman.
Dadurch liest sich diese lexikalische Reihe nicht wie ein Lehrbuch, sondern selbst wie eine Story, bei der Wäscher der Gute und Lehning der Böse war.  Das macht für mich dieses Nachschlagewerk zu einem besonderen Lesevergnügen!


Mit anderem Worten: Der Mann hat riesig was weg!

 

Dr. Heinz Eberhard, Autor ( und Journalist )
PS: Wann kann ich mit Band VIII rechnen?

 

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Aber was sagt denn eigentlich der zweit-wichtigste Mann in unserem Nachbarland Österreich zu diesem riesigen Erfolgs-Thema deutscher Comic-Geschichte?   Der meinte doch glatt folgendes:

 

"Viel Wirbel um nichts. Jetzt kommt die groß angekündigte Piccolo-Enzyklopädie also doch nicht zustande.
Eine Überraschung und irgendwie doch keine.
Instinktiv habe ich von Anfang an geahnt, dass daraus nichts wird. Das war so ein Gefühl.
Vielleicht erging es ja manchem von Euch ja ähnlich."


( Gerhard Förster, am 7. April 2015 im HRW-Forum als Herausgeber eines Magazins namens "Sprechblase" )


( Das genau hat also ein „Kenner“ der Szene vor fast genau drei Jahren von sich gegeben! )

( Frage: „Zufrieden?“   Antwort: „Ne, irgendwie erschütternd!“ )

 

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Liebes Verlagsteam,
 
ich habe gestern per Post über einen Anbieter bei Amazon das Gesamtpaket der bislang bei Ihnen erschienenen Bände Ihrer Buchreihe "Enzyklopädie Deutscher Piccolo-Bilderhefte“ (Band I bis Band VII) erhalten.

Dem lag eine Meinungsumfrage bei, auf die ich gerne eingehe.
 
Zuerst bin ich in meiner Jugendzeit Mitte der 60ziger Jahre auf die Piccolos und Großbände des Walter Lehning Verlages aufmerksam geworden. Ab diesem Zeitpunkt begann dann meine Sammler-Leidenschaft.
Ab den 80ziger Jahren konnte ich dann Dank des Norbert Hethke Verlages meine Sammlung weitestgehend komplettieren.

 

Um überhaupt einen Überblick der gesamten Serien etc. zu erhalten, waren die 11 Bände des ComicZeit-Verlages, die "Illustrierte Deutsche Comic Geschichte" (Enzyklopädie in Wort und Bild des Walter Lehning Verlages) äußerst hilfreich (1986 - 1989).
 
Jetzt 30 Jahre später eine erneute Enzyklopädie ....
 
Ich wollte erst gar nicht schreiben, aber ich musste dann doch einfach meiner Freude freien Lauf lassen.

Kaum in Worte zu fassen, mit welchem Fundus an Details, neuen Informationen, Recherchen und natürlich die Abbildung sämtlicher Hefttitelbilder in Originalgröße hier aufgewartet wird.
 
Da bleibt einem die Luft weg und lässt das Sammler-Herz höher schlagen.
Auf den Punkt gebracht ... ein nicht zu überbietendes fantastisches Nachschlagewerk.

 
An dieser Stelle daher ein großes Lob an den Autor und dem gesamten Verlagsteam.
Die noch erscheinenden Bände werde ich mir sicherlich ebenfalls zulegen.
 
Ein glücklicher Sammler!!!!
Frank Drosihn / Wuppertal

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Hallo, hier ein kurzes Feedback von mir.


POSITIV: sehr gutes Papier, hervorragende Druckqualität, die Hefte werden chronologisch dargestellt und sind in Originalgröße (!) abgebildet, d.h. man sieht auf einen Blick, welche Hefte in welcher Woche vom Lehning-Verlag herausgebracht worden sind.


NEGATIV: Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis: die Serie müsste eigentlich "Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte und Großbände" heißen.

 

Beste Grüße!
Klaus Rickenberg / HRW-Clubmitglied

 

Anmerkung der Redaktion und des Verlags:
Die vom Autor gewählte Bezeichnung: „Enzyklopädie der deutschen Piccolo-Bilderhefte“ trifft auf die gesamte Buchreihe zu, auch wenn darin im Laufe der Zeit zunehmend, und später ab 1963, nur noch Großbände abgebildet werden.
Denn sämtliche Großbände sind inhaltlich aus den Piccolos heraus entstanden, die darin vom Lehning-Verlag systematisch nachgedruckt wurden.
Die Liebhaber der früheren Piccolos interessieren sich natürlich dafür, was aus den Inhalten ihrer einstigen Hefte von damals geworden ist und wie und was davon in den Großbänden enthalten ist oder verändert wurde.
Großbände die hieraus nicht resultierten, werden nicht als Serien der Piccolo-Bilderhefte in dieser Buchreihe geführt und nur am Rande als Kleinformat wiedergegeben um lexikalisch trotzdem einen kompletten Überblick über das gesamte Lehning-Verlags-Programm aus jenen Zeitspannen zu vermitteln.

Wir hoffen sehr, dies findet Ihr geschätztes Verständnis.
Die Verlagsleitung.

 

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Und ein anderer Abonnent meint kurz und bündig:

 

Moin Frau Kuhlewind,

Ich nehme die hohen Kosten zähneknirschend in Kauf, weil es sich um eine einmalige und hochwertige Zusammenstellung handelt.

Mit freundlichen Grüßen / Best regards

Willibert Wilkens

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Der Autor winkt mal wieder ab!   

 

Das ist ja auch eigentlich kein Wunder, ( meint die Redaktion ) - denn der Autor winkt ja meistens ab.

( Wohl eine schräge Angewohnheit von ihm...)

Zwar fühlte er sich nach der im letzten Leserbrief von Helmut Litzius gewählten Bezeichnung „als Magier der Comic- Szene“ sehr geehrt ( ...könnte man zumindest vermuten ), aber dann winkte er doch ganz entschieden ab, in dem er meinte:

 

„Das, was ich mache, hat nichts mit Magie zu tun. Man muss nur genauer hinsehen, was Lehning und Wäscher so alles gemeinsam fabriziert haben - dann erkennt man auch die größeren Zusammenhänge.
Sofern man über eine ziemlich komplette Original-Sammlung verfügt, und Seite für Seite darin genau studiert, dann ist schon der Großteil der Arbeit eines Autors getan.

 

Beispiel: Plötzlich schießt Lehning die Piccolo-Serie “Ralf, der Scout“ in den Wind und kündigt im zuletzt bei uns erschienenen Heft Nr. 105 nicht nur „Marco“ an, sondern beendet „Ralf“ schon nach den ersten mageren dreizehn Seiten mitten im Heft, obwohl die Original-Serie in Italien noch mindestens mit acht Folgen weitergegangen wäre, die Lehning in seinen Schubladen einfach vergammeln ließ. Und das, obwohl die Käufer am Kiosk eigentlich „Ralf“
gekauft haben und nicht etwa eine Vorschau auf „Marco“ aus El Bravo Nummer 82, welche das Heft füllte.

 

Als dann „Marco“ infolge Lehnings vieler, unverzeihlichen Kürzungen nach 48 Folgen auch nicht mehr so lief, wie es Lehning absatzmäßig vorschwebte, beerdigte „Der Herr der Ringe des deutschsprachigen Comic-Geschäfts“ nach nicht einmal einem Jahr auch dieses Trauerspiel mitten im laufenden Abenteuer, und zwar ohne Rücksicht auf Leserverluste, und warf sofort eine neue Ersatz-Piccolo-Serie ( wie immer als notwendiges viertes Rad am Wagen ) ins beliebte Rennen um die Gunst der Schulkinder: Wäschers: „Bob & Ben“.

 

Aber auch diesmal verging nicht mal ein volles Jahr und Lehning fuhr auch „Bob & Ben“, eine durchaus zukunfts- trächtige Serie moderner Machart, als abgefahrene Klapperkiste gegen die Wand, indem er Wäscher sämlicher Urheberrechte beraubte und zwei äußerst wenig begabte Hobbyzeichner aus dem Rheinland mit der Fortsetzung dieser Serie beauftragte. Danach war Schluss im Dom mit Bob & Ben! Ende aus und zappendüster!

 

Alleine dieses Intermezzo verdeutlicht, wie Lehning wirklich tickte. Alles unterlag seinem Geigerzähler fürs Geld und seinem Taschenrechner, was unterm Strich noch übrig blieb.
War das zu wenig, wurden die Farben aus den Heften genommen. Fehlten ein paar Seiten, drucke Lehning seiten-weise Romantexte ab, die kein Mensch lesen wollte. Mutti vielleicht, aber die Kids garantiert nicht!  War das immer noch zu wenig, wurde die ganze Serie kurz und schmerzlos beendet, und mitten in der Geschichte eine neue begonnen. Ein Desaster also eins nach dem anderen.

 

Man braucht also nicht unbedingt, wie Helmut Litzius schreibt, „ein Magier zu sein“, um das alles zu erfassen.

Man muss nur genauer hinsehen, lesen können, das alles aufschreiben und analysieren können.  Am Ende ein wenig kombinieren und fertig ist wieder ein kleines Kapitel aus der ellenlangen Lehning-Geschichte.

Und genau das mache ich!“

 

Der Autor ( ganz bescheiden, wie er eben ist ).

 

Anmerkung des Verlags:  Bestellen Sie am besten jetzt schon Band VIII.  Der Autor lüftet darin das große Geheimnis des Walter Lehning-Verlags, warum die Piccolos 1963 unbedingt beendet werden mussten. 

Ein „must have“ für alle Lehning- und Wäscher-Fans!

 

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Hallo Frau Kühlewind,

 

über die Qualität der Bücher braucht man nicht mehr viel zu schreiben. Form und Inhalt übertreffen alle meine Erwartungen um Überlängen.

Schade ist es, dass die Enzyklopädie nicht schon vor 25 Jahren erschienen ist. In den letzten 25 Jahren sind dutzende von Lehning- und Wäscher-Fans verstorben, die sich nach so einer Buchreihe gesehnt haben.
Die Abonnentenzahl wäre dadurch natürlich für auch weitaus höher ausgefallen.

Auch viele Zeitzeugen aus dem Verlag und dem Vertriebssystem konnten ihr Wissen nicht mehr weitergeben.

Auch das hat es für den Autor nicht einfacher gemacht.

 

Schade auch, wie das Projekt anfangs aus Neid verrissen wurde!
Keiner, aber auch wirklich Keiner hätte etwas Vergleichbares auf die Beine stellen können.
Enttäuschend finde ich auch, dass nachdem Hermann nun seine Fähigkeit unter Beweis gestellt hat, dass keine Entschuldigungen bei ihm eingehen oder in den Foren zu lesen sind.
Das muss ja kein Kniefall sein, einfach nur ein „Super - was Du da geschaffen hast“, oder „Das hätte ich nie für möglich gehalten, Sorry“.

 

Was er als " Einmannkapelle" recherchiert und an Informationen auftreibt, ist eigentlich ein Fulltime-Job für fünf oder sechs Fachleute.
Von den ganzen Arbeiten, bis er so ein Buch dann erst mal in den Druck geben kann, will ich gar nicht erst reden.
Ich für meine Person ziehe nur den Hut vor dem Autor. Ich weiß nicht wie, wo und von wem er die ganzen Fakten auftreibt. Tatsache ist, er schafft es immer wieder uns mit bisher Unbekanntem zu verblüffen.

 

Für mich ist er irgendwie ein Magier. Auch da steigt man in den seltensten Fällen dahinter. Des Öfteren habe ich schon gedacht: was will der Autor denn jetzt noch aus dem Zylinder zaubern, nachdem er schon jede Menge Kaninchen rausgezogen hat. Da kann doch bestenfalls noch eine Maus drin sein.
Dann erscheint Band 7 und der verschlägt einem tatsächlich wieder neu die Sprache.
Jetzt kündigt er auch noch mit voller Überzeugung unter Freunden an, dass „die dicken Hunde“ erst noch kommen würden.
Normalerweise würde man sagen: das geht nicht, das kann nicht sein.
Ich meinerseits wundere mich aber über gar nichts mehr, ihm ist alles zuzutrauen. Alle, die ihm das nicht zugetraut haben, wurden mittlerweile eines Besseren belehrt und das zum Vorteil der ganzen "Lehning- und Wäscher- Gemeinde".


Ich freue mich in jedem Fall auf die angekündigten Überraschungen in den nächsten Bänden. Hoffentlich werden es noch viele werden!

Also weiter so Herr Autor, und vor allem viel Kraft und Gesundheit für die vielen noch anstehenden Großaufgaben.

 

Beste Grüße
Helmut Litzius

 

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Liebe Frau Kuhlewind,

 

Was soll ich nach Erhalt des siebten Bandes Ihrer Buchreihe noch sagen?
Vielleicht so viel: Es ist wie bei ARAL - Alles super!

 

Und was mein Hobby und damit meine größte Leidenschaft anbelangt, so ist alles beim Alten geblieben. Ich hatte Ihnen ja dazu schon eigentlich
alles vor zwei Jahren geschrieben.

In meinem Vorwort in Ihrem Band 3.

Mit Liesel, meiner großen Liebe, bin ich natürlich immer noch zusammen, und zum Jahrestag unserer Hochzeit, vor traumhaft vielen Jahren, zieht sie
immer noch ihr giftgrünes T´shirt an, in dem ich sie damals kennen gelernt habe.  Die „grüne Göttin!“

Für mich ist sie, und meine Comics, und neuerdings auch Ihre Buchreihe immer noch das Allergrößte,

was es auf dieser Welt gibt!

Glauben Sie mir das!  Es ist so!

 

Ihr Heiner Wilms aus Köln.

 

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Mein Leserbrief zur Enzyklopädie der Piccolohefte:

 

Diese Prachtbände sollten jedem Lehning-Fan gefallen!  Der großartige Druck in sehr schönen Farben und in Originalgröße begeistern mich.
Allerdings „nerven“ die vielen Seiten der „Kopiergewohnheiten“ von Hansrudi Wäscher. Bitte bei den nächsten Bänden weitgehend rauslassen!  Sonst gibt es kaum einen Punkt zur Kritik.
Macht weiter so und viele Grüße!

 

aus der Grünen Hauptstadt Europas 2017 und Kulturhauptstadt 2010

 

Ihr Rainer Henselowsky

 

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Liebe Comic-Freunde,

nachdem vor ein paar Tagen einer unserer Leser mit einem weit unterhalb abgebildeten Foto von Harold Foster zu belegen versuchte, dass  auch der großartige und unnachahmliche Prinz Eisenherz-Zeichner irgendwo anders den indianischen Federschmuck abgezeichnet hätte, ( was wir widerlegen konnten ), kam gestern ein anderer Leser, namens Henrik Ostendorf, mit einem unglaublichen Spürsinn für Plagiate einer anderen „Kopie“ Fosters auf die Schliche.

Und diese Zeichnung stammt aus Prinz

Eisenherz´ „Garm“-page Seite 1019, zu finden im Brocola-Band 10.
Man sieht auf der Seite 1019 „Garm“, ( den Lehrer von Prinze Arn ),  in voller Wintermontur, wie er sich im verschneiten Hochland auf sehr effiziente Weise fortzubewegen verstand.

 

Nahezu die gleiche Bekleidung und Gebirgsausrüstung fand Henrik Ostendorf allerdings in einem genau 56 Jahre älterem Werk von „Emil Doepler“ mit dem Buchtitel „Die Götterwelt der Germanen“ aus der Jahrhundertwende.

 

Auffällig in der Abgleichung beider Darstellungen sind zum einen die Skier, der Wanderstab ( bei Foster ein Speer ), die Jagdausrüstung bestehend aus Pfeil und Bogen ( bei Foster allerdings auf dem Rücken getragen ), aber vor allem das Fell einer Raubkatze ( vermutlich ein Luchs ), wobei von beiden Gebirgsjägern das Haupt der Raubkatze als Kopfbedeckung genutzt wurde, was im Allgemeinen sehr, sehr selten und nur auf sehr wenigen Zeichnungen zu finden ist. Uns ist jedenfalls solch eine Tierfellbekleidung als Kopfbedeckung noch niemals andernorts untergekommen.


All diese Details in Bekleidung und Ausrüstung ( besonders aber die zuletzt erwähnte ) belegen, dass Foster sich dieser Buchvorlage, datiert aus dem Jahre 1900, eindeutig bedient haben muss.

 

Der Autor aber winkt auch in diesem Fall ab,  bestätigt zwar die „Anleihe“ aus diesem uralten Buch über den
Kult der alten Germanen, verteidigt aber Fosters Vorgehen mit der folgenden Stellungnahme:

„Klar musste Foster vielerorts nachschlagen, um mit all seinen Zeichnungen authentisch zu sein. Er lebte schließlich in den USA der dreißiger und fünziger Jahre und nicht im Mittelalter des 11. Jahrhunderts und nicht in den Tagen König Arthurs.

Um Ritterrüstungen, Waffen und Bekleidungen aus dieser längst verblichenen Epoche aus seiner Fantasie heraus zu Papier zu bringen, dafür war ihm die Bedeutung seines epochalen Werkes viel zu wichtig.
Also studierte er im Zusammenhang mit den nordischen Frühkulturen auch zufällig das gleiche Buch, wofür sich auch unser Leser in jüngster Zeit noch interessierte - “Emil Doeplers - Die Götterwelt der Germanen“.
Solche Studien in anderweitigen Werken sind legitim und bei Doktorarbeiten dürfen und sollen sogar die Querverweise niemals fehlen, woher dieses angewandte Wissen stammt!
Und woher wollte Foster wissen, wie sich Bergjäger im Hochgebirge bei hohen Schneelagen effizient fortbewegten, oder wie sich die Leute dort ausrüsteten und bekleideten...?  Foster war ja schließlich nie dort, und zur damaligen Zeit vor tausend Jahren erst Recht nicht.
Die „Garm“-Zeichnungen von 1956 sind also keinesfalls als Plagiat, vielmehr als eine völkerkundliche Studie zu bewerten.
Allerdings eins muss ich einräumen, was mir bei der ganzen Sache aufgefallen ist, nämlich dass Foster den in dem Buch abgebildeten Männertypus für seinen „Lehrer Garm“ zeichnerisch nahezu deckungsgleich übernommen hat.
Und zwar mit samt Kopfform, Bart und Zwirbelschnäuzer, der um die Jahrhundertwende so getragen wurde! 
Kaiser Wilhelm ließ also selbst bei Foster schon schön grüßen!
Dies und der Kopf der Raubkatze als Kopfbedeckung sind eindeutig von Foster aus der Buchdarstellung abgezeichnet worden, wenngleich auch in keinem Fall von einem Plagiat die Rede sein kann!“   Der Autor.

 

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Leser äußern sich zur Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte und insbesondere nun zu Band VII:

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Liebe Frau Kuhlewind,

 

mein Interesse an dieser groß aufgelegten Enzyklopädie war von Anfang an gegeben, hatte ich doch als kleiner Junge schon die Originalhefte gesammelt. Die Schuhkartons waren voller Piccolo-Heftchen und die Regale konnten die Stapel der Großbände kaum noch unterbringen.

 

Doch leider—wie auch bei vielen Freunden der damaligen Zeit, waren andere Ereignisse primärer und die Hefte rutschten in den Hintergrund, besser gesagt in den Keller.

Der erste Umzug fiel an, und meine Eltern entsorgten einen Großteil meiner Sammlung, da ich beruflich viel in ganz Deutschland unterwegs und kaum zu Hause war.

 

Aber ehrlich gesagt, waren die Serien: Akim-Sigurd-Nick-Falk und Tibor auch nicht komplett und teilweise in mittelmäßigem Zustand. Natürlich war ich darüber sehr traurig, aber die meisten Eltern zu der Zeit hatten wohl kein Verständnis für das bunt bedruckte Papier.
Nur meine Micky Maus Sammlung überlebte, da diese zu Büchern gebunden waren.

 

Sehr viele Jahre später holte mich die Nostalgie ein und ich besorgte mir nach und nach die Hethke-Reprints dieser Serien, die ich jetzt wohl als komplett benennen darf. Tja, wenn man nur die Zeit zurück drehen könnte.....

 

Als die Enzyklopädien angekündigt wurden, war ich gleich sehr stark daran interessiert, konnte man nun endlich die Reihenfolge und sogar jedes einzelne Heft darin verfolgen.
Der großartige Druck in sehr schönen Farben und in Originalgröße begeisterte mich.
Bisher sind alle 7 Bände in meiner Comicbuch-Sammlung vertreten.

 

Wenn ich einen nicht so erfreulichen Punkt nennen darf, ist es die Unmenge an  Seiten die sich mit der
„Kopiergewohnheit“ des Herrn Wäscher beschäftigt.
Welcher Comiczeichner hatte das in den frühen Jahren nicht gemacht?  Wenn ich nun alle Seiten dieses Themas zusammenzähle, könnte es bald ein eigener Band sein.
Mir wäre es lieber, dass die Seitenanzahl nicht durch dieses endlose Thema so sehr gestreckt würde.
Ansonsten bin ich nach wie vor auf den nächsten Band gespannt.

 

Mit freundlichen Grüßen,
Hans-Joachim Nickig, den 7. März 2018

 

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Liebe Leser,

etliche weitere und auch hoch aktuelle Leserbriefe und Beiträge finden Sie unterhalb der hierauf folgenden

Verlags-Mitteilungen!  Die aktuellsten Beiträge sind alle in blau gehalten, die älteren in weinrot oder in grau.

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Der Lehning-V.I.P.-Club bei ComicSelection:

Fünf gute Gründe, warum Sie unsere Bücher der Bücher unbedingt bei uns, direkt beim Verlag  bestellen sollten:

 

1.) Sie gehören damit automatisch, ohne etwas selbst dazu beitragen zu müssen, unserem V.I.P.-Leser-Club an!
Das hat einige ganz entscheidenden Vorteile, die irgendwann vielleicht einmal für Sie wichtig werden könnten:

 

2.) Wir garantieren all unseren Direktbestellern und Abonnenten eine Nachlieferung all unserer Bücher und Einzelbände von heute an bis ins Jahr 2023.
Das heißt: Sie genießen bei uns eine fünfjährige Liefergarantie auf die Dauer von vorerst fünf Jahren!
Diese kann mitunter bedeutsam für Sie werden, wenn Sie zum Beispiel einmal ein Buch nachbestellen möchten, zu dessen Kauf Sie sich heute noch nicht entschieden haben.
Aber besonders dann, wenn zum Beispiel mal ein Buch aus unserer Buchreihe von Ihnen unbeabsichtigt beschädigt werden sollte und Sie lieber für Ihre Sammlung ein neues hätten.

 

3.) Sie können dann Ihr beschädigtes Exemplar gegen einen geringen Obolus zwischen 25% und 50% des Kaufpreises jederzeit bei uns gegen ein verlagsneues, makelloses und handverlesenes Exemplar eintauschen,
wobei die Zuzahlsumme vom Grad der Beschädigung Ihres Buches abhängig ist.
( Kleine Knitter = 25% - ein Teller heiße Suppe über alle Seiten = 50% )

 

4.) Sie werden als exklusives Mitglied unseres V.I.P.-Buchclubs auch wie ein König behandelt und automatisch
mindestens einen Monat vor jeder Neuerscheinung über alles genauestens informiert!
Noch weit bevor eine Neuerscheinung auf unseren Internetseiten angekündigt wird und irgend jemand davon weiß. Auf diese Weise können Sie sich ganz cool auf das neue Buch oder eine völlig neue Buchreihe einstellen und auswerten, ob Sie diese haben und bestellen möchten, oder nicht!

 

5.) Sollte wider Erwarten einmal ein verlagsneues Exemplar bei Zusendung durch uns nicht ganz Ihren hohen
Qualitätsvorstellungen entsprechen, und aus irgendeinem Grund geringste Mängel aufweisen, sei es durch die
Bindung oder am Cover - wir tauschen es auf unsere Kosten umgehend um, wenn Sie uns die Beanstandungen per E-Mail mitteilen und ggbf. mit zwei oder drei Fotos belegen!

 

Treten Sie also mit Ihrer nächsten Buchbestellung unserem V.I.P.-Club bei!  Es kostet Sie ja nichts.

 

Ihre Claudia Kuhlewind
ComicSelection / C. Kuhlewind-Verlag

 

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Seht nur, wie zuversichtlich unser Autor vor über 50 Jahren in die Welt geblickt hat, als er seinen ersten Micky Maus-Klub gegründet hat!
Der Blick für das Positive ist ihm bis heute erhalten geblieben!
Foto: Der Autor im zarten Alter von etwa zehn Jahren.
( Der Junge von einst, und der Mann der heute die Comicwelt verzaubert )

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T O P - N E W S :

Der Verlag gibt aktuell bekannt:

 

Band VII ist Ende Januar erschienen und wurde an alle Abonnenten und Verlags-Direktbesteller bereits vollständig per DHL-Paketdienst ins In- und Ausland ausgeliefert! 

 

Unermütlich, wie kein Zweiter, arbeitet unser Autor aber bereits auch schon wieder am nächsten Prachtband, dem Buch Nummer VIII. Und damit an einem einschneidenden Kapitel in der Lehning-Geschichte:

Denn 1963 wurde die Piccolo-Heft-Produktion im Walter Lehning-Verlag eingestellt! 

Dem Bilderheft-Phänomen der 50er- und 60er Jahre, welches unsere Buchreihe ihren langen Namen verdankt.

 

Aber Band VIII enthüllt auch die bisher ungelösten Rätsel, warum die Piccolo-Hefte urplötzlich eingestellt wurden. Denn das hatte nicht nur wirtschaftliche Hintergründe, zum Beipiel, in dem Lehning mit den Großbänden leichter höhere Umsätze erzielen konnte, in Form von 60 und sogar 75 Pfennig pro Heft anstelle 30 Pfennig für die Piccolos.

Nein, noch etwas ganz anderes spielte dabei eine viel bedeutendere Rolle!

Der Autor entschlüsselt auch dieses Geheimnis, über das bisher noch nie jemand kritisch nachgedacht hat.

Band VIII wird also wieder superspannend!

 

Das nächste Buch der Bücher beschäftigt sich auch mit den Rätseln um das blitzartige Ende der Piccolo-Reihe "Marco".  Warum wurde sie so schnell und mitten in einem El Bravo-Abenteuer vom Markt genommen,

obwohl ja bereits neun Ausgaben weiter sämtliche Piccolos eingestellt wurden.

Auch werden die letzten Ungereimtheiten über die 1963 neu aufgelegten Winnetou- und Karl May-Großbände gelüftet. Das Buch verspricht also wieder überaus spannend zu werden!

 

Und für Wäscher-Fans gibt es schon jetzt Entwarnung: Die Serie "Abgemalt oder durchgepaust" ist mit dem letzten Band VII vollständig abgehandelt, obwohl wir noch ein paar aufregende Plagiate "im Schuhkarton" hätten... ( um Wäscher zu zitieren ), bringen wir in der Sache vorerst zumindest nichts mehr. Es muss ja auch irgendwann mal genug sein!

Aber dafür gibt es eine völlig neue Serie, die schon in den ersten Büchern immer angekündigt wurde, aber immer zu Lasten der Plagiat-Reihe zurückstehen musste.  Ratet mal, was das sein könnte!

Nur soviel: Extrem aufregend, spannend und unglaublich schön seitens der Bilder und Textbeiträge!

Besser gehts nicht!

 

Aber wie in Gottes Namen soll es dann mit der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte überhaupt weiter-

gehen, wenn es ab Frühjahr 1963 überhaupt keine Piccolos mehr gibt...? 

Diese Frage haben sich irgendwelche Fan-Zeitschriften- und Forums-Heinis im Internet schon 2015 gestellt, als diese große Buchreihe mit Pauken und Trompeten und mit riesigem Erfolg durchstartete.

Aber gibt es darauf mittlerweile, - am Punkt Null angelangt - eine Antwort...?  Der Autor meint ganz cool: "Ja!"

Also, wenn der Autor schon JA sagt, warum sollten wir vom Verlag, oder Sie als begeisterter Leser an dieser felsenfesten Überzeugung unseres Autors zweifeln.  Der Mann wird schon wissen was er geplant hat und wie es nach 1963 weitergeht. Vom Layout her, ohne Piccolos, nur mit Großbänden.......Fragen über Fragen.....!

 

Gefragt danach, wie viele Bücher denn überhaupt noch kommen werden, bekamen wir allerdings keine Antwort.

Wir wiederholen uns nicht gern, "aber der Mann wird schon wissen warum!"

 

Ihre ComicSelection.

 

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Und was sagen die ersten Empfänger zu diesem 312 Seiten starken Prachband...?  Unter anderem  Folgendes:

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Hat "Winfried Zwei" sich etwa geirrt...? 

Stimmen seine Hochrechnungen etwa nicht mit Wäschers Lebensleistung überein...?

 

Vor wenigen Tagen, am 2. März,  erreichte uns ein hoch interessanter Leserbeitrag, ( Es war kein Brief - es war ein Beitrag ) von Winfried Secker aus Frankfurt a.M.
Dieser Comic-Spezialist mit schier unglaublichen Kenntnissen hatte sich die Mühe gemacht, Wäschers Werk und das anderer Comic-Zeichner rechnerisch und statistisch genau zu ermitteln und miteinander zu vergleichen.


Seine grandiosen Hochrechnungen finden Sie in einem noch aktuellen, ebenfalls blau gehaltenen Artikel weiter unten.

Nun erreichte uns eine Nachricht, von Kai Stellmann aus Bremen, den der Autor ebenfalls wegen seiner profunden Kenntnisse besonders schätzt. ( "ein Spezialist ersten Ranges", wie er bestätigt ).


Stellmann hat nun Winfrieds Hochrechnungen nachvollzogen und kommt zu einem anderen Ergebnis als der Frankfurter, nämlich, dass Wäscher noch weit mehr an Zeichnungen zu Papier gebracht haben soll, als „Winny Zwei" ermittelt hat. Und das liest sich so:

 

Hallo, Hermann, für deine Leserbriefseite:
Im Gegensatz zu Winfried Secker komme ich bei Wäscher sogar noch auf eine viel höhere Zahl, nämlich auf 22.243 Seiten in 175 Monaten.
(Grob gerechnet: Piccolo / Kolibri = 11 Seiten, Titelbild = 0,33 / 1 Seite, Harry-Seite = 3 Seiten, Großband = 22 Seiten
(unterschiedliche Seitenzahlen habe ich gerade nicht ermittelt.)
Das wären ca. 127 Seiten pro Monat. Pro Woche ca. 32 Seiten.

 

Zum Vergleich habe ich zwei Listen bereitgestellt, allerdings ohne Seitenzahlen:
http://pegasos.de/Hansrudi_Waescher_Comics_EV.html    und
http://www.pegasos.de/Hansrudi_Waescher_Titelbilder_Extra.html


Gibt es da Fehler? Hat jemand Ergänzungen? (Abgesehen von dem ominösen Hörni-Titelbild 7 ;-)

 

Na, der Mann ist vielleicht gut... wer soll denn das nachrechnen...? ( dachten wir zumindest ).
Doch einer hats gemacht:

Ein Wissenschaftler von der Bibliografischen Fakultät an der Universität in München hat sich ebenfalls mit der  “Winfriedschen Hochrechnung“ mathematisch auseinander gesetzt und kommt zu einem erneut  abweichenden Ergebnis beider Kapazitäten. Ihm nach soll Wäscher 22.211 Seiten fabriziert haben, also weit mehr als „Winny Zwei“ errechnet hat und genau 32 Seiten weniger als Kai Stellmanns Hochrechnung ergibt.

Sollte Kai der unverzeihliche Fehler unterlaufen sein, ein Heft Wäschers doppelt ermittelt zu haben...? 
Fragezeichen über Fragezeichen - doch wer hat die richtigen Zahlen auf dem Schirm?

 

Der Autor hält sich bei dieser Frage diplomatisch bedeckt und sagt: „Zahlen interessieren mich nur bedingt,
und nur dann, wenn es um meine Seitenzahlen in meinen Büchern geht. Ich bin jetzt bei Seite 1733.“ 


Na, das ist doch ne Hausnummer meint....

Die Redaktion

 

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 Hallo Frau Kuhlewind,

 

warum kauft man so eine Buchserie wie die Ihre? 
Das hat sicher was mit Nostalgie zu tun, die Wäscher Comics waren so mit die ersten  Comics, die man in seiner Kindheit gekauft hat und man verbindet doch einige Erinnerungen damit.
Zum anderen natürlich das Interesse an Comics im Allgemeinen.

 

Was ich gut finde, ist die Wiedergabe der Titelbilder in Originalgröße und in der zeitlichen Abfolge Woche für Woche. Man kann so kompakt sehen, was in den einzelnen Wochen alles erschienen ist.
Die handwerkliche Qualität der Bücher kann man nur loben. 

 

Besonders interessant finde ich die Gegenüberstellung der zensierten Seiten mit den Originalen.
Die Serie abgemalt und durchgepaust finde ich etwas langatmig. Einige Beispiele hätten aus meiner Sicht gereicht, anstatt alles in der epischen Breite zu präsentieren. Ich fand es ermüdend.

 

Ansonsten ist es sehr gut gelungen und man freut sich schon auf den nächsten Band.

 

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Stommel
MEDIA BROADCAST GmbH
Planning & Implementation 2

 

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Sehr geehrte Frau Kuhlewind !

Zu der von Ihnen herausgegebenen Buchreihe “Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte” ist seitens vieler Abonnenten bereits alles geschrieben worden. Herrn Mencer ist ein großartiges Gesamtwerk gelungen, das sich seinen verdienten Platz in der deutschen Comicgeschichte sichern wird.

Dafür meinen herzlichen Dank an ihn und ebenso an Sie als Herausgeberin der Prachtwerke.
Freue mich bereits auf Band VIII ! Macht bitte weiter so.

Freundliche Grüße von
Herbert Hüber

H-8754 Galambok, Ungarn

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Einer unserer Leser schickte uns heute ein fotografich dokumentiertes "Beweisstück", dass auch der Großmeister der Comic-Kunst, Harold Foster, abgezeichnet haben

soll.

 

Nein, konterte der Autor sofort:

Das Foto belegt ganz im Gegenteil, dass Foster nichts dem Zufall überließ.

Er studierte gerade anhand der

Vorlage in einem Buch die korrekte

Bekleidung und den Kopfschmuck der amerikaischen Naturvölker, der Indianer,

um sein Prince Valiant-Epos absolut authentisch zu gestalten!

 

Das ist etwas völlig anderes und hat nichts mit Abzeichnen zu tun!

Der Autor / ComicSelection

 

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Band VII der Piccolo-Enzyklopädie
Eine Kurz-Rezension von
Frederic C. Strauss / Berlin

 

Rumms, da ist sie nun: Band VII der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte und als Schmankerl, gibt es die Großbände noch dazu!

Da hat uns der Buchautor ganz schön was zugetraut – rund drei Kilogramm Bild- und Lesestoff. Ein ziemlich gewichtiger Stoff! Für uns als Zeitzeugen der Startphase aus dem Hause Lehning, als Bettlektüre kaum zu meistern.

Das schafft ja nur noch ein Androide mit Stahlarmen. Breitet man aber diesen Band VII auf ebener Unterlage aus, empfangen einem die wunderbaren Titelbilder der Vergangenheit mit sehr interessanten Beiträgen und Vergleichen. Sofort ist man neugierig und taucht förmlich hinein in diese Welt, die doch so schön, spannend und aufregend war und für uns immer noch ist. So hat es auch mich wieder gepackt. Nur der etwas ungeduldige Ruf meiner lieben Frau: „Das Essen wird kalt!“, hat mich mehrmals in die Gegenwart zurückgeholt, um nach dem Genuss ihrer vorzüglichen Speisen, wieder buchstäblich in den Piccolo-Titelbilder-Kosmos hineingezogen zu werden.

 

Es gibt auch Stimmen die sagen: „Ach, die Bilder haben wir doch!“ Natürlich haben wir die Hefte mit den Titelbildern. Fein säuberlich gestapelt in standfesten IKEA-Regalen, in Schränken verwahrt oder in Pappschachteln im Bettkasten vergraben.

Wann holen wir die hervor? Mal ehrlich, die ruhen doch dort ungestört vor sich hin. Ist ja auch gut so! Den kostbaren Schätzen soll ja nichts zustoßen. Also greifen wir zur Piccolo-Enzyklopädie, die nun schon in ihren Hauptbestandteilen in sieben großartigen Bänden vorliegt.

Auch für die Nicht-Komplettsammler alter Lehning-Schätze, kann es ein großes Erlebnis sein, dieses meisterhaft gestaltete Nachschlagewerk geistig zu erobern.

 

In diesem Sinne: lest, genießt und freut Euch auf die noch folgenden Bände. Wie viele mögen es im Endeffekt wohl noch sein..? Das scheint nur der liebe Gott zu wissen! So wie ich gehört habe - weiß das noch nicht einmal der Autor selbst.

© Frederic C. Strauss, 24.02.2018

 

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Ein kurzer Beitrag zur Entzauberungs-Theorie der beiden Winfrieds infolge Wäschers Plagiate:

 

Also, wenn Ihr mich fragt: Der erste Winfried hatte Recht mit seiner “Entzauberungs-Theorie”.
Aber der zweite Winfried hatte auch Recht mit seiner Hochrechnung der Arbeitsstunden internationaler Comic-Zeichner auf ihr Wochenpensum bezogen.

 

Aber wisst Ihr, wer eigentlich noch mehr Recht hatte?
Das war dieser Johannes Hüfner, oder wie dieser Knilch auch immer hieß, von dem zwischendurch mal die Rede war. 

Der hatte sich nämlich gefragt: “Hatte Wäscher das nötig?”
Und er sprach dabei vom Abpausen.  Aber genau das frage ich mich mittlerweile auch:
Hatte HRW es wirklich nötig abzupausen?

 

Ich will es mal so sagen: Wenn Dan Barry das gemacht hätte, ( das war dieser Tarzan-Zeichner ), und der hätte bei einem seiner Vorgänger, zum Beispiel bei Burne Hogarth abgepaust, ( das war "der" Tarzan-Zeichner schlechthin ), dann hätte ich das ja alles noch verstanden. Aber er hat es nicht gemacht!

 

Oder wenn Jack Bradbury ( das war der Ede Wolf-Zeichner ) das bei seinem Vorgänger Harvey Eisenberg gemacht hätte ( das war der großartigste Ede Wolf-Zeichner aller Zeiten ), dann hätte ich das ja alles sehr wohl verstanden; denn wer will schon mit seinen Zeichnungen schlechter dastehen, als bei denen seines Vorgängers...?!!!

Eigentlich niemand!

 

Also, wenn Ihr mich fragt: Warum pausten gerade wir Deutsche, oder unsere Nachbarn – die Italiener - immer so viel von anderen Künstlern ab?
Harry Ehrt hat zum Beispiel pausenlos und ohne Unterlass bei Franco Bignotti abgepaust, und Lehning hat den ganzen Käse auch noch bezahlt!  Oder Enzo Chiomenti bei Dan Barry.
Ebenso Augusto Pedrazza bei Burne Hogarth. Und Wäscher eigentlich quer Beet und überall in Europa und in halb Amerika.

 

Aus diesem Grund wiederhole ich nochmal Johannes Hüfners Frage: “Hatte Wäscher das wirklich nötig?”
Er hatte ja keine Vorgänger wie Dan Barry oder Jack Bradbury, denen er es gleichtun musste.
Er hat doch schließlich seinen Sigurd selbst erfunden; doch warum hat er ihn von Prince Valiant und Flash Gordon
abgepaust? Und wenn er noch 60.000 andere Zeichnungen von Tibor, Falk oder Bob & Ben gezeichnet hat, ( wie Winfried Zwei das prozentual entgegen stellt, )  das spielt doch gar keine Rolle!  Denn speziell die Sigurd-Abpaus-

arbeiten der ersten Stunde zählten schließlich und endlich zu seinen Meisterwerken. Ebenso der zigarrenförmige

Raketentyp im Fulgor-Sonderband und später bei Nick, den Kai Stellmann schon vorher bei Flash Gordon gefunden hat. Und auch das kugelförmige Raumschiff gab es ja, wie wir in Band 7 sehen konnten, schon ganz wo anders und

viel früher!
Wer gibt mir darauf eine schlüssige Antwort:  Wieso hatte Wäscher das nötig?  Ich bin mal gespannt!

 

Frank Seidel, Frankfurt an der Oder

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Betrifft die sogenannte "Entzauberung"

durch die Enzyklopädie der deutschen Piccolo-Bilderhefte - Band 7                  Von Winfried Secker, den 2.03.2018

 

Sehr geehrter Herr Mencer,

 

beeindruckend mit welcher Akribie und Ausdauer Sie die "Durchpausenerei" bei Hansrudi Wäscher aufführen.

Ich habe mich dabei sehr amüsiert; auch hat mir die ironisch-leichte Art gefallen, mit der Sie Hansrudi Wäschers Arbeitsvereinfachung des "Kopierens" bedachten. Dabei war schon ein "Shakern" mit Hansrudis Schlitzohrigkeit der feinere ironische Ton; Ernster hingegen wurde die Tonlage, wenn es darum ging, das "Durchpausen" zu bewerten.

 

Sehr richtig liegen Sie damit, dass die damalige Comicproduktion höchstens als bessere Handwerkstätigkeit angesehen und noch nicht mit einem Kunstanspruch in Verbindung gebracht wurde. Dies hatte so "nette" Nebeneffekte für den Zeichner, dass der Verleger die abgelieferten Zeichnungen als sein Eigentum betrachtete, Nachdrucke oder Veröffentlichung im Ausland dem Zeichner nicht bezahlte und vor allem auch, dass die Originale einbehalten wurden. Der spanische Bruguera-Verlags-Programmleiter Rafael González begründete einmal eine solche Haltung damit, man müsse ja den Schneider auch nicht nochmals bezahlen, wenn man einen Mantel zum zweiten Mal trage.

 

Problematisch wird obige Bewertung des Kopierens, wenn ihr dann doch eine gewisse Beurteilung in Richtung VERurteilung entgegengebracht wird. Erschwerend kommt die "anscheinend" hohe Anzahl der durchgepausten Fälle hinzu.

 

In dieselbe Kerbe schlägt sicher die bittere Enttäuschung von manchem alteingesessenen Hansrudi Wäscher-Fan, der sich von ihm enttäuscht und betrogen fühlt oder sogar eine "Entzauberung" bei sich feststellt, unabhängig davon, ob er Mitglied des Hansrudi Wäscher-Fan-Clubs ist, oder sich nur als Einzelperson äußert wie Comicfreund Jürgen Hüfner mit der bestürzenden Frage: "Hatte Hansrudi Wäscher das nötig?"

 

Darauf antworte ich bestimmt: Er hatte es sogar bitter nötig. Und zwar um sich Luft zu verschaffen. Ich spreche hier nur für ein einziges Hansrudi-Wäscher-Fan-Club-Mitglied: von mir selbst.

 

Wenn wir wissen, dass es damals noch nicht mal einen Fachausdruck für diese Art der Bilderhefte gab, Wäscher fand schließlich für sich nur "Zeichner" und "Autor" als Berufsbezeichnung, dann können wir nicht mit den Ansprüchen an das Produkt herangehen, die an ein Kunstwerk gestellt werden, das sich als etwas Neues und nicht nachgemachtes profiliert.

 

Ich habe hier mal kurz notiert, wie hoch der Produktionsdruck über einen mehrjährigen Zeitraum war, der auf einem Zeichner im Durchschnitt lastete:

 

Amerikanischer Zeitungsstrip

Foster (Prinz Eisenherz) ab 1937 Seiten pro Monat 4

 

Frankobelgische Zeichner Magazine/Alben ab 60iger Jahre

Paape (Luc Orient) 17 Jahre lang Seiten/Monat: 4

Huppen (Andy Morgan/ Jeremiah) 2 Alben/Jahr mit Seiten/Monat: 8

 

Spanische Zeichner mit "Bürobedingungen" 50iger + 60iger Jahre

diverse spanische Zeichner beim Verlag Bruguera1958 Seiten/Monat: ca. 20

Ibánez (Clever und Smart) bei Bruguera Seiten/Monat: 48

Pedro Alférez González (Brik) beim Verlag "Aventures et Voyages"

10 Jahre lang von 1959-1968: Seiten/Monat: 45

 

Deutscher Zeichner, selbständig, 50iger + 60iger Jahre

Hansrudi Wäscher 16 Jahre 1953-1968 Seiten/Monat: 70

 

Ich habe beim Zusammenzählen von Wäschers Seiten immer auf eine Dreipanel-Seite hochgerechnet. Also drei Piccolo-Seiten gelten als eine Seite. Die insgesamt etwa 1000 Cover dieser Zeit habe ich nur je als eine Seite gerechnet, obwohl sie sicher mehr Zeit beanspruchten. Zusätzlich ist zu bedenken, dass etwa ein Drittel Zeit für die Entwicklung der Geschichten und Texte benötigt wurde, die ebenfalls von Hansrudi Wäscher stammten.

( Anmerkung der Redaktion: Vergessen Sie nicht - Wäscher hatte Scriptschreiber, die ihm die Storys lieferten! )

 

Wer hier äußert, der Produktionsdruck habe bei Wäscher nicht wirklich eine Bedeutung gehabt, der braucht nicht weiterzulesen. Der setze sich stattdessen hin, entwerfe eine einzige Seite mit einer ansprechenden Geschichte und zeichne sie dann so, dass es jemand anderen Spaß macht, sie zu lesen. Wer gar nicht zeichnen kann, darf gerne abpausen.

 

Wir sehen sofort, dass wir hier von verschiedenen Kategorien von "Comics" und ihren Machern sprechen.

Natürlich verstand sich Hal Foster wohl eher als "Künstler".

Tatsächlich ist Prinz Eisenherz im wirklichen Sinn noch kein Comic, vielmehr ist er eine Erzählung mit Illustrationen im Übergang zum Comic. Bevor Hal Foster mit Tarzan startete, war er bereits lange Jahre anerkannter Illustrator.

 

Bei den Frankobelgiern ist das schon etwas anderes. Hier versteht man sich schon als Comiczeichner.

Mit unterschiedlichem Anspruch und Können, das sich aber über die Jahr entwickelte. Man wurde auch schon recht gut bezahlt. Allerdings musste selbst Jean Giraud nach eigenen Aussagen Jahrzehnte Blueberry zeichnen, bevor er sich "ein kleines Häuschen" leisten konnte.

Ganz anders verhält es sich mit den Zeichnern, die in Spanien und Italien nach Seitenzahl unter schlechten Bedingungen und zudem schlecht bezahlt wurden. Die Anforderungen und Ergebnisse waren dementsprechend nur auf einem bestimmten Niveau. Umso besser, wenn dessen ungeachtet hervorragende Leistungen erbracht wurden, wie z. B. bei solch unterschiedlichen Zeichnern wie Pedro Alférez oder Francisco Ibánez.

 

Differenzierter verhielt es sich hier in Deutschland. Gerade weil hier so gut wie keine Comic-Tradition bestand, fanden die wenigen deutschen Zeichner rechtlich und finanziell eine ähnliche Situation wie in Spanien und Italien vor.

Hansrudi Wäscher produzierte eine enorme Anzahl Seiten, weil er nur SO auf ein bestimmtes Entgelt gelangte. Gleichzeitig aber hatte er im Gegensatz zu seinen Kollegen in Spanien und Italien die absolute inhaltliche Freiheit, etwas, das ihm enorm wichtig war.

Er und sein Verleger waren in hohem Grade voneinander abhängig. Was hätte Walter Lehning ohne seinen Starzeichner und -autoren gemacht? Er wäre nicht über viele Jahre so erfolgreich gewesen. Aber als er 1968 nicht mehr da war, konnte Hansrudi Wäscher zwar recht schnell bei Bastei unterkommen, er hatte aber nicht mehr die Freiheit, ellenlange Geschichten zu fabulieren und Layout und Aufmachung der Comichefte zu bestimmen, so wie es bei Walter Lehning möglich war und so, wie es seine Fans liebten.

 

Selbst verstand Hansrudi Wäscher sich in der Lehning-Zeit eher als Kunsthandwerker, der Bildergeschichten schrieb und zeichnete zur Unterhaltung in Heften, von denen er glaubte, dass sie wie Illustrierte gelesen und dann weggeworfen würden.

 

Wenn wir uns obigen Seitenproduktionsdruck anschauen und Hansrudi Wäschers Selbstverständnis als Produzent von "Wegwerfunterhaltung", dann erscheint das "Zitieren" von Bildern anderer Künstler oder die Wiederholung eigener bereits vorher verwendeter Posen als Selbsterhaltungstrieb, der die eigene Gesundheit aufrecht erhalten half.

 

Dass Kai Stellmann so viele Bildzitate aus anderen Comics in Wäschers Werk fand, hat sicher damit zu tun, dass er viele Jahre Comic-Buchhändler war und sein analytisches Auge auf deutlich mehr Comics werfen konnte als der "gewöhnliche" Comic-Fan. Mir waren die Bildzitate als Comic-Buchhändler und Leser von Hansrudi Wäschers Werk auch aufgefallen und schon lange bewusst, wenn auch nicht in dem Umfang, den Kai bemerkte. ( Nebenbei erwähnt: Es gibt auch eine Menge andere, z.T. sehr namhafte Zeichner, die auch ab und zu dem "zitieren" huldigten. Dies ist auch in anderen Branchen nicht unüblich. Eine gewisse weltbekannte Band musste einige Male die Komponistennamen Jagger/Richards zugunsten einiger schwarzer Musiker auf den Neupressungen ihrer Platten ändern. Auch Paul Simon zahlte nachträglich Riesentantiemen an jemand, dem eine Melodie Simons bereits vorher eingefallen war.)

 

Es gibt überhaupt keinen Anlass, Hansrudi Wäscher dafür zu kritisieren.

Hochgerechnet hat er in den 16 Jahren Lehning ungefähr 60 000 einzelne Bilder ( wahrscheinlich sogar viel mehr ) gezeichnet, was sind da ein paar Hundert Duplikate, viele davon Selbstzitate.

 

Ich habe verstanden!  Das hat sicher höllischen Spaß gemacht, Hansrudi Wäschers "Zitate" zu entdecken. Da ist der detektivische Gaul mit dem Autoren durchgegangen.

Wenn die Enzyklopädie dagegen alle Zeichnungen Wäschers veröffentlichen würde, die er nicht "zitiert" oder "durchgepaust" hat, würden wir uns einen Bruch an den zehn Enzyklopädie-Bänden heben. Davor bewahre uns der Comicgott, wo immer der sich auch rumtreibt.

 

Hansrudi Wäscher bleibt für mich immer der große alte Mann der deutschen Comickultur, der mehr für die Bilderliteratur getan hat als sonst irgend ein deutscher Zeichner.

Ohne diesen Mann gäbe es die Piccolo-Enzyklopädie mangels Primärmaterial gar nicht. Und das wäre doch ausgesprochen schade!

 

Mit comic-freundlichen Grüßen, auch an Frau Kuhlewind

 

Winfried Secker

Mitglied des HRW-Fanclubs

 

Anhang: Jetzt ist aber mal Schluss mit diesem ganzen Gedöns! Kommen wir lieber zu den wirklich wichtigen Themen eines Comic- und Buchliebhabers:

Was ist zu tun, wenn bei der einmaligen Lektüre eines einmaligen Werkes, nennen wir es Enzyklopädie der deutschen Piccolo-Bilderhefte, der 7. Band so gewichtig geworden ist, dass sich nach der Lektüre der Buchrücken schräg verschoben hat?

Wir legen das Buch mit der Vorderseite auf den Tisch und schlagen es dann auf wie ein normales Buch, von rechts nach links, die Seite steht jetzt auf dem Kopf.

Wir blättern jetzt Seite für Seite bis nach hinten durch. Dabei fahren wir mit dem rechten Daumen die rechte Seite im Falz von oben nach unten vorsichtig mit leichtem Druck herunter, Seite für Seite.

Hinten angelangt, schließen wir das Buch, drehen es nach vorn und -oh Wunder:

Die Schräge im Rücken ist verschwunden.

Das ist die Kunst, wie man auch antiquarische und schiefgelesene Lieblings-Bücher wieder toll hinbiegen kann.

 

Ich freue mich schon auf die nächsten 6 Enzyklopädie-Bände 1963 bis 1968, die sicher als Doppelbände herauskommen.

 

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Hallo Herr Mencer!

 

Nachdem ich den siebten Band durchgelesen habe (was einige Zeit in  Anspruch nimmt, wenn man sich alles genauer anschaut) erhalten Sie hier wieder einige Anmerkungen von mir:

 

Die Vergleiche der Piccolo-Nachdrucke bei Lehning nehmen diesmal neben der Fortsetzung der Sigurd 1.te Serie mit der 2ten Sigurd Piccolo-Reihe durch El Bravo/Marco einigen Platz ein, ist aber wie ich finde sehr interessant zu lesen. Auch Ihre Anmerkungen zu der zum Teil schlechten Reproduktion so mancher Seiten der 2ten Sigurd Piccolos und dem Zitat dazu von der ehemaligen Lehning-Mitarbeiterin Frau Reuter, warum dies so war (zusätzlich dazu kann man ja den Druck dieser Seiten vergleichen) ist ausführlich erklärt.

 

Überhaupt, ist das für mich der große Vorteil dieser Bücher! Man kann sich dies alles anschauen und sieht die Arbeit die darin steckte diese Serien für die Anforderungen der 60iger Jahre umzuarbeiten.
Nicht nur dass es keine Schwertstiche in den Körper mehr gab, retuschierte Messer, Pfeile, oder den Flug einer Pistolenkugel, plötzlich durfte es auch keine Kraftausdrücke mehr geben, selbst die typischen Geräusche wie Krach und Bumm wurden wegretuschiert.

 

Auf Seite 1504 im Buch ist dann z.B schön übersichtlich zu sehen wie viele Nachdrucke es bei Lehning mittlerweile gab.

 

Bei den Plagiaten war für mich wieder am interessantesten was Herr Wäscher aus den Sonntagsseiten abgezeichnet hatte.

Dass er auch einige Geschichten einfach kopiert hat ( den Nach-

weis durch die Ursprungsquellen haben Sie ja erbracht ) war neu für mich, aber wer hat schon unter anderem alles von Tarzan gelesen oder kann sich daran erinnern?


Zu Ihrem Resümee der ganzen Plagiate: Ich finde dies ebenfalls nicht wirklicht schlimm. Herr Wäscher hat für die damalige Zeit großartiges geleistet, selbst wenn einige Kritiker seinen Zeichenstil bemängeln, so müssen diese doch zugeben, dass seine Geschichten faszinierend sind und man durch die Atmosphäre darin in seine Welt hineingezogen wird.
Dass Herr Wäscher sich auch aus anderen Quellen bediente, was soll´s! Er fuhr ja auch nach Italien in Urlaub und da sah er sicher auch so einige Comics die es in Deutschland der 50iger Jahre noch nicht gab.
Für mich war Herr Wäscher einer der großen seiner Zeit, die es sich verdient haben neben einigen anderen nicht in Vergessenheit zu geraten!
Das schreibe ich, der ich seine Comics nicht durch die Nostalgie-Brille betrachte, sondern Comics daran beurteile
wieviel Freude/Spaß ich beim lesen habe (und ich lese alle möglichen Comics die mir gefallen).

 

Sie haben mir mit dem 7ten Band wieder einige schöne Lesestunden gemacht, auch wenn die Wochen-Kalender-Struktur mittlerweile ziemlich aufgebrochen wurde weil es sehr viele Seiten dazwischen gibt mit vielen Informationen.

Ich bin gespannt was in den nächsten Jahrgängen noch kommt!

 

Liebe Grüße
Manfred Günther

Mitglied des HRW-Fanclubs

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Also, Ende gut – alles gut!

 

Das DHL-Paket mit meinem Buch ist nun endlich nach etlichen Irrfahrten und Odysseen bei mir vorbildlich verpackt doch noch heil angekommen!   Vielen Dank!

 

Was den Inhalt angeht, so kann ich auch diesmal auch nur wieder sagen, dass ich voll begeistert bin.
Ihre Kommentare und Recherchen zu den einzelnen Heften sind sehr gut gemacht und sehr interessant.

Sie haben mich wieder um einiges schlauer werden lassen.


Die Qualität des Papiers und der Farben sind ausgezeichnet und ist wohl kaum zu überbieten.

Ich freue mich heute schon auf das nächste Buch VIII mit dem Jahrgang 1963.

 

Viele Grüße und eine schöne Karnevalszeit sendet Ihnen
Franz Rieke

Mitglied des HRW-Fanclubs

 

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Liebe Leser,

 

einer der begeistertsten  Anhänger unserer Buchreihe macht sich nun, nach mittlerweile sieben Bänden der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte ernsthafte Gedanken mit durchaus philosophischem Hintergrund,
ob unsere schöne und gelungene Zusammenfassung über den Lehning-Verlag und seinen Hauptzeichner Hansrudi
Wäscher nicht neben allem Positiven auch eine gewisse Kehrseite der Medaille mit sich bringen würde, und zwar
in Form einer ungewollten „Entzauberung“, die den einstigen Mythos Lehning und Wäscher durch neues Wissen
bedauerlicherweise womöglich zerstören könnte...

Auch das Sammeln der Hefte selbst, sei vielleicht gar nicht mehr so unbedingt erstrebenswert, wenn man Lehnings komplettes Werk nun in einem guten Dutzend recht großer aber dennoch handlicher Bücher nachschagen kann.


Eine Reihe höchst berechtigter Fragen, die sich unser Autor offengestanden auch schon manchmal oft selbst gestellt
hat. Deshalb sind  die Überlegungen von Winfried Knappe aus Lenzen in Ostdeutschland, gar nicht so abwegig und
wir möchten sie Ihnen an dieser Stelle einmal gerne vorstellen.
Vielleicht hat sich ja der eine oder andere Leser unter Ihnen auch schon mal diese oder ähnliche Fragen gestellt.

 

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Jede Münze hat 2 Seiten:
Das Wissen:

 

Nun sind bereits sieben Bände der Comic-Enzyklopädie erschienen und einer ist besser als der andere.
Perfektion in Farbe und Gestaltung, alle Titelbilder in 1 : 1 und in echten Farben originalgetreu wiedergegeben, datumsgenau, exakt umrissen, wann wo und wie sie erschienen sind.
Sagenhaftes unbekanntes Hintergrundwissen über die Machenschaften des Lehnung Verlages,
seine Tricks und Täuschungen, all die aufgedeckten Plagiate seinerzeit, es fehlt nichts an Informativen um sich ein vollständiges Bild von damals vor Augen zu führen.

Nichts hat jemals den Zeichner „HRW“ besser dargestellt als diese Buchreihe und ihm damit ein unvergängliches Denkmal gesetzt, das hoffentlich die Zeiten überdauert.

 

Ein Zauber zerbricht!
Das Unwissen:

 

 

Entzaubert sind nun aber leider auch die Helden der Kindheit, erkannt an ihrem Schöpfer, der ja auch um Geld zu ringen hatte in einer ärmlichen Zeit und sich auch aller Tricks bediente, um Zeit und Arbeit zu sparen.


Entzaubert ein Verlag, der den Kindern wohlgesonnen schien und mit kleinen Geschenken für zerschnittene
Hefte mal einen Wimpel oder eine Anstecknadel in Aussicht stellte.
Und der doch nur auf ihr Taschengeld – wohl berechnend nach Wochen genau ausgeklügelt – scharf war.

 

Entzaubert einer heilen Welt, in der immer das Gute siegte und die vom Kommerzgedanken verschont blieb.


Und weiterhin entzaubert der vielen Schätze in Sammelmappen und Schränken zu hunderten Kilo Papier,
die nun in wenigen Bänden alle enthalten sind.


Entzaubert dem spannenden Lesen, denn allein schon das Betrachten der Titelbilder zeigt dem Wäscher-Kenner
schon den Inhalt des Heftes.

 

Das Ende einer Ära, die nun keine Stabilität mehr hergibt, eine Unwissenheit, die durch Wissen besiegt wurde, ein Sieg, der auch mit einem Verlust einher geht.

 

Es mag Erleichterung – und Geld bringen --, nun die tausenden von Heften abzugeben und sich trotzdem mit allem Inhalt durch die Enzyklopädie doch noch alles zu bewahren.
Ins Grab nehmen, kann sie sowieso keiner, und 50 Jahre oder 60 sogar finden auf dieser Ebene einen erhabenen
Ausklang.
Dank dem Autor, oder hätte man besser weiter träumen sollen......? ...Fragezeichen!

 

Gewiß kein negativer Beitrag zum Thema Piccolo-Enzyklopädie. Dennoch: Alles in der Welt hat zwei Seiten.

 

Mit lieben Grüßen und Erfolg für Band 8

Euer Winfried Knappe.

 

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Der Verlag fragt sich natürlich nach diesem erschütternden Resümee des Lesers Winfried Knappe:
Wie sieht eigentlich der Rest der Sammlerwelt diese Philosophie? Schließt sie sich ihr an, oder verarbeiten
einige Sammler und Enthusisten die neuen Erkenntnisse einfach völlig anders als er?
Hier ist eine erste Meinung dazu: ( Um weitere wird gebeten.)

 

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Winfried´s Leserbrief - ein Schürfen und Lecken in offenen Wunden!

 

Hi Manny,

 

Winfried´s Leserbrief greift nun einen Aspekt auf, den wir Vollblutnostalgiker überhaupt nicht gerne wahrhaben wollen, geschweige denn offen zugeben möchten.
Ja, wir wurden infolge Deiner Bücher entzaubert. Ein Zauber zerbrach!  Der Typ hat in sofern Recht!

 

Aber ist es nicht schon schlimm genug, wenn man uns die Kindheit genommen hat und wir – schon im letzten Drittel
unseres Comicdaseins – mit Gicht und Arthritis in den Fingern unsere Schätze ordnen müssen...?
Sie ständig umstapeln und immer wieder wehmütig durchblättern?

 

Musst Du jetzt, Manny, wirklich allem Überdruss zum Trotz auch noch hoheitslästerliche Recherchen auf Deiner
Website zulassen und Leute ermutigen, in Wunden zu bohren, die furchtbar schlecht verheilen und die auch die
unseren, die Deiner Leser sind?

 

Nun, ich denke, dass diese Ernüchterung um Lehning und Wäscher wohl jeden von uns erfasst hat, seit die Enzy´ alles gnadenlos aufdeckt und enthüllt, so wie damals die Washington Post-Leute den Watergate-Skandal .
Den einen trifft es stärker, den anderen weniger.


Falls jetzt nicht zum Abschluss noch etwas viel Schlimmeres kommt, dann kann ich mit Deinen Erkenntnissen  und
Aufdeckungen noch persönlich ganz gut leben!

 

Ich selbst könnte mich zum eigenen Trost nach all den Wäscher-Plagiaten nun gnadenlos auf die Seite jener Zeichner
schlagen, die ich schon in meiner Kindheit gleichrangig hoch verehrt habe und die für ihre – ich sage mal
„zeichnerische Unabhängigkeit“ – in die Comicgeschichte eingingen. Gemeint sind, ohne je irgendwo anders
abgezeichnet oder abgepaust zu haben, z. B. Hogarth, Foster oder Barks.

Betrachte ich aber wieder diese herrlichen Titelbilder einiger Großbandserien des Lehning-Verlags, wie zum
Beispiel die der Piccolo-Sonderbände von Nick , Sigurd, Akim, Peterle, Raka  und Jezab, dann ist eigentlich alles
vergessen – und gleichzeitig verziehen, dass HRW irgendwann und irgendwo jemals irgendwas abgepaust hat!

 

Gruß: Werner

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Guten Morgen lieber Hermann,

 

herzlichen Dank für Dein neues grandioses Werk der PE Jhg. 1962.
Ein Werk das seinesgleichen sucht, aber dass man niemals andere Verlage betreffend in vergleichbarer

Gründlichkeit und Gestaltung irgendwo finden wird.

 

Unvergleichlich schön allein schon das Seitenlayout,
und die Gegenüberstellung der Sigurd Piccolos der ersten und zweiten Serie.
Dann die inhaltsbezogenen Akim-Piccolo-Titelbilder passend zu den Tibor Großbänden. Großartig!
Und natürlich  die grandiose Bildqualität sämtlicher Titelbilder. Ich bin restlos begeistert!

 

Und unvergleichlich der mittlerweile unüberschaubar gewordene Fundus an Bildvergleichen in der Reihe “Abgemalt oder durchgepaust”. Ein inzwischen wissenschaftlicher Comic-Komplex für sich!

 

Deine Detailfreudigkeit ist ein wahrer Hochgenuss und es erfordert garantiert ein gewaltiges Maß an Disziplin, Ehrgeiz und Fleiß um ein solches grandioses Werk wie das von Lehning zu erforschen, durchgängig zu gestalten und dann noch für uns alle bezahlbar in dieser extrem hohen Druckqualität zu produzieren.

 

So wie in meinem persönlichen Fall ist diese Buchreihe, nach 40 Jahren des Comicsammelns, die absolute Krone als Abschluss-Juwel auf meine Lehning-Sammlung. Vieles wird mir nun klar und urplötzlich verständlich!

 

Auch fühle ich mich sehr geehrt namentlich wegen zweier Wäscher-Plagiate in dieser Buchreihe benannt worden zu sein.  "Sein oder nicht Sein" - dieser Verleich drängt sich mir nun unweigerlich auf!
Was kann man eigentlich noch mehr erwarten!  Nichts! Selbst sechs Richtige im Lotto brächten mir nicht dieses einzigartige Lebensgefühl zurück, dass ich in meiner Jugend stets hatte und das nun permanent wieder da ist.
Einzig und allein Dank Deiner Bücher! Das ist der Jungbrunnen des Comic-Glücks schlechthin!

 

Dafür danke ich Dir wirklich aus den tiefsten Empfindungen meiner Seele!
Ich gäbe viel darum, Dich einmal persönlich kennenlernen zu dürfen!

 

Mit besten Grüßen: Dein Joachim Geier, aus dem schönen Elsass.

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Und ein anderer Empfänger schrieb:

 

The biggest, the greatest, the verry best!
Absolut!


Nichts auf dem Comic-Sektor war jemals aufwühlender, größer oder besser als diese Buchreihe!
Es gibt keinen Vergleich!  Alles ist einzigartig. Alles ist faszinierend. Alles ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit!  Was soll ich nur machen?  Ich brauche diese Bücher, mehr als alles andere!
Meine Frau kennt mich nicht mehr wieder, wenn ein neuer Band eintrifft.
Mit meinem Hund gehe ich nicht mehr Gassi.  Meine Kontoauszüge interessieren mich nicht mehr.
Meine Miete vergesse ich zu überweisen. Meine Socken haben zwei Grundfarben und auch sonst bin ich völlig neben den Schuhen. Was macht diese Buchreihe nur mit mir?
Es ist so ähnlich wie die erste Liebe, die einen völlig vom Sockel haut, oder so, als damals Falk 1 herauskam.


Und so frage ich mich: Was wird wohl sein, wenn diese Buchreihe eines Tages abgelaufen sein wird und keinerlei Vorfreuden mehr möglich sein werden.......?????  Habt Ihr darauf eine Antwort?  Welche "Ersatzdrogen" bietet Ihr dann noch an?

 

Jürgen Enswicke / Stuttgart

 

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Mir sind beim Durchblättern von Band VII echt die Tränen gekommen!

Das war meine große Zeit. Meine wirklich schönste Zeit in meinem Leben. Mit jedem Cover ist sie wieder da!

Das Buch ist ab heute mein Lieblingsbuch! 1962! ( Nineteensixtytwo )

 

Fritz Gaureiter / Hamburg.

 

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Hi Manny,

 

ja, was kann man jetzt noch dazu sagen? Großartig auch die Meinung von Heinz Metzl!

Das ist eine analytische Meisterleistung vom Feinsten!

Da ist alles drin, was eigentlich Freund und Feind vereint (aber nur dann, wenn der Feind über ein minimales Resthirn verfügt).

 

Diese Buchreihe ist ultimativ. Meine ureigenen besonderen Highlights sehe ich, wie schon teilweise erwähnt, zu einem in Deiner sprachlichen Virtuosität. Du verstehst es, den Text flapsig, humorvoll und gleichzeitig authentisch

rüberzubringen.

 

Das andere ist der optische Hochgenuss. Wäscher`s Titelbilder sind da schon eine Welt für sich, wo auch immer andere Zeichner beteiligt sind. Und nun hast Du natürlich "die" Gelegenheit genutzt, seine Plagiatsquellen optimal mit einzubauen.  Indem Wäscher nur von absoluten Comicgrößen abgekupfert hat, nützt Du hier gnadenlos alle Möglichkeiten einer maximalen optischen Präsentation und Kombination, wie sie bis dato noch nie veröffentlicht wurde bzw. überhaupt gar nicht vorstellbar war.

 

Fassungslose Grüße: Werner

 

( Anmerkung der Redaktion:

Werner, Du scheinst dem Autor aus der Seele zu sprechen: Es war ihm nach Rücksprache mit ihm, offenbar wirklich ein Hochgenuss, Wäschers eigene Kunst, die der Autor aus seiner Jugend über alles liebt, mit den absoluten Meisterwerken der internationalen Comic-Größen wie die von Harold Foster ( Prince Valiant ) Burne Hogarth (Tarzan ), Dan Barry (Flash Gordon ), Dick Rockwell ( Das Schwert und die Rose ), Mac Raboy ( Flash Gordon ), Alex Raymond ( Flash Gordon ), Bob Lubbers ( Tarzan ), Moreira Rubimor ( Tarzan ), Augusto Pedrazza ( Akim ) und natürlich Wäscher ( gegen Wäscher ) gegenüber zu stellen.

Hätte es diese Wäscher-Plagiate nie gegeben, wären wir heute zwar bestimmt um einiges an schmerzlichen Erkenntissen erleichert, aber diese Buchreihe wäre wirklich weder so spannend, noch so fantastisch angereichert ausgefallen, mit den großen Meisterleistungen der Comic-Kunst, wie sie sich nun darstellt, und an die vielleicht der eine oder andere Leser nun großes Interesse empfindet, sich diese Originale selbst noch einmal zu beschaffen.  Hansrudi Wäscher sei es dafür gedankt! )

 

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Hi Manny,

 

ich hatte mir den soeben eingetroffenen Band 7 schon toll vorgestellt.

Aber dass er mir gleich nach dem ersten Durchblättern den Atem nimmt – darauf war ich nicht vorbereitet.

Optisch sowieso wieder ein Hammer. Und die Beispiele zu den Plagiaten der absolute Wahnsinn !!!

Die von Kai ausgegrabenen Bilder sind ja genial.   Ein Werk für die Ewigkeit.

 

Entschuldige bitte, dass ich nun schon abbreche. Aber ich möchte mir nun alles in Ruhe hineinziehen. Besten Dank auch für diese erneute gigantische Lieferung. Mann, bin ich froh, dass ich Dich kennen gelernt habe!

 

Grüße  Werner Weingandt.*

 

( *Ein Leihgeber für Band 6 und 7, der uns seine Tibor-Großbandsammlung in Zustand 1 zur Verfügung gestellt hat.)

 

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Guten Morgen Herr Mencer!


Habe soeben den 7.ten Band erhalten, vielen Dank.
Bevor ich die Bücher lese, blättere ich sie immer erst einmal durch und bin auf den Seiten 1636  und 1646 "hängen" geblieben und habe diese doch sofort gelesen.
Ein interessantes Resümee von Ihnen zu den 129 Seiten der Hansrudi Wäscher-Plagiate.

Mehr dazu in einer späteren Mail.
Jetzt wünsche ich erstmal ein schönes Wochenende!


Liebe Grüße
Manfred Günther vom HRW-Fan-Club

 

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Ein nachdenkliches Wort von Dipl.Ing. Heinz Metzl / Wiesbaden

an alle Wäscher- und Lehning-Fans:

 

Liebe Comic-, Lehning-, und Hansrudi Wäscher-Freunde,

 

heute lag bei mir ein über drei Kilo schweres Paket in meinem Posteingang.

Der Inhalt: Der seit einem halben Jahr lang sehnlichst erwartete Band 7.

 

Die Welt der Lehning-, vor allem aber die der Wäscher-Fans, und besonders jener der alten Schule, teilt sich ja seit Erscheinen der ersten Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte vor zweieinhalb Jahren, im Jahr  2015,  in zwei geteilte Lager:

Das eine wird dominiert von den eingeschworenen Wäscher-Fans, die ihrem Zeichner-Idol Solidarität bis über seinen Tod hinaus geschworen haben, und von daher die Anschaffung der Enzyklopädie verweigern oder zumindest offiziell leugnen.

Und zum anderen in dem vermutlich größeren Teil der Lehning- und Wäscher-Fans, denen die Querelen von damals zwischen den Wäscher-Getreuen und der Verlagsseite völlig gleichgültig sind.

Denn für diese wohl weitaus größere Gruppe zählt heute im Endeffekt nur eins: nämlich alle Hefte des Lehning-Verlags, einschließlich aller Titelbilder von Hansrudi  Wäscher erstmalig in ihrer Originalgröße veröffentlicht zu sehen und somit bequem auf dem Sofa sitzend bewundern zu können.

Von den hunderten Zusatzinformationen zu den Heften, welche die Bücher detailliert enthalten, einmal ganz zu schweigen.

 

Mittlerweile sind seit dem Tag "X" sieben prachtvolle Bände erschienen mit sage und schreibe 1.650 Seiten bester farbiger Abbildungen im Überformat 41 x 29 Zentimeter, in welchem nun erstmals alle Hefte des Lehning-Verlags veröffentlicht wurden. Und das vom Ursprungsjahr 1953 an bis zum derzeitig letzten Prachtband des Jahres 1962. Darunter natürlich auch alle, aber auch wirklich alle, Titelbilder von Hansrudi Wäscher.

 

Zu welchem "Lager" man sich nun persönlich oder emotional auch hingezogen fühlt - eines ist doch mittlerweile beiden Interessensgruppen wohl sonnenklar:

Ob gewollt, ungewollt oder unbeabsichtigt - die Enzyklopädie stellt mit ihren bisher 1.650 Seiten das mit Abstand eindrucksvollste Vermächtnis von Hansrudi Wäscher in der Geschichte der deutschsprachigen Comic-Literatur dar und wird Wäschers gigantischem Lebenswerk als einzige Buchreihe wirklich umfassend gerecht!

 

Wäscher selbst hat leider, so wie ich gehört habe, den ersten damals erschienenen Band 1 kurz vor seinem

Ableben nicht mehr persönlich zu sehen bekommen. Andere sagen: Er wollte es auch nicht! Sonst hätte er vermutlich den Wert, den diese Buchreihe als Würdigung seines Lebenswerkes darstellt, doch sicher noch erkannt.

 

Aufgehetzt durch ein paar Neider und missgünstig gesonnene Spinner, deren Namen hier noch zu erwähnen, diese Zeilen nicht wert sind, hat er sich leider im letzten Jahr seines Lebens dazu hinreißen lassen, die Veröffentlichung der Enzyklopädie durch gerichtlichen Beschluss Einhalt gebieten zu lassen, und seine zahlreichen Zeichnungen dafür nicht zur Verfügung stellen wollen.

Dass dies, wie wir heute alle wissen, ein gravierender Fehler war, und dass sein Einspruch vor Gericht kein Gehör finden konnte, ist uns nun im Nachhinein allen ausgesprochen klar. Und das war auch richtig so!

 

Ich als Wäscher-Fan bin jedoch felsenfest davon überzeugt: Würde Wäscher heute noch leben, und würde er diese mittlerweile schon sieben großartigen Bildbände plastisch und mit eigenen Augen sehen können - er wäre bestimmt begeistert.

Und zu seinen Plagiaten würde er vermutlich sagen: "Na und - was wollt Ihr denn...? Das wurde damals doch überall so gemacht!"

 

Zum Abschluss sei hierzu noch anzumerken:

Die Enzyklopädie in ihrer bisher vorliegenden Form, erscheint mir und vermutlich den restlichen 299 Käufern und Abonnenten im In- und Ausland als das großartigste und perfekteste Werk, welches jemals über einen bestimmten Comic-Verlag und deren Comics herausgebracht wurde.

 

Gottseidank hat der weitgehend unbekannte Autor nicht nur diesen Verlag im Sinn, sondern auch bereits mehr oder weniger zaghaft damit begonnen, die Disney-Hefte in gleicher oder ähnlich vollendeter Form alle abzubilden und zeichnerisch zu analysieren.

Wir dürfen also mit Freude im Herzen gespannt sein, was womöglich sonst noch alles kommt...

Hoffentlich leben wir noch alle so lange!

 

Ihr Heinz Metzl / Wiesbaden

 

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Der Verlag in eigener Sache zum Anfang dieses Jahres 2018:

 

Liebe Leser,

 

in unseren Büchern finden Sie stets auf den letzten drei Seiten unsere Danksagungen an alle, die etwas dazu beigesteuert oder beigetragen haben. Berichte, Leihgaben oder Recherchen.

 

Heute jedoch, wo ein altes und sehr erfolgreiches Jahr sich von uns verabschiedet hat, und ein völlig neues vor uns liegt, möchten wir an dieser und damit an aller oberster Stelle zunächst einmal Ihnen danken - Ihnen, unseren Lesern und treuen Abonnenten!

Ohne Sie, die Käufer für unsere Bücher, würde es ComicSelection heute nicht geben.

 

Sie alle stehen voll auf - und hinter unseren Bildbandreihen - mit all unseren Beiträgen und Berichten, wie es einfach nicht besser von der Leserschaft her sein könnte. 

Wenn wir beispielsweise den Preis durch weitere Seiten anheben mussten, standen Sie immer voll dahinter! So weit wir uns erinnern, gab es deswegen höchstens zwei oder drei Stornos.

Der Rest der Buchliebhaber verstand das und nahm die paar Euro mehr gerne in Kauf.

Es gab sogar einen Abonnenten, der hat unaufgefordert 10,- Euro mehr überwiesen, für eventuell den jenigen Kunden, der sich die Preiserhöhung damals von 69,- auf 79,- Euro nicht leisten konnte.

Eine "Spende" quasi von unbekannt an unbekannt. Aber auch sonst, gab es deswegen nie Klagen.

 

Ihnen allen verdanken wir jedenfalls unseren großen Erfolg, so oder so,  und können mit Optimismus daher neue Buchprojekte in Angriff nehmen.

Vielleicht demnächst Tarzan, Fix & Foxi oder Batman... Etliche neue Projekte sind möglich, aber sie müssen

auch alle und sämtlich genau eruiert und kalkuliert werden. All das ist heute gar nicht so einfach; denn die großen US-Konzerne verschenken nichts! Der Spaß an Comics ist kostspielig geworden.

 

Deswegen sind wir für jeden neuen Besteller und Abonnenten überaus dankbar, der sich direkt mit seiner Bestellung an uns wendet, weil dadurch unser Nettoerlös für weitere Investitionen höher ausfällt.

Wer das jedoch nicht möchte, den verstehen wir durchaus - der soll seinem Händler in jedem Fall treu bleiben. Denn auch die Händler, die unsere mittlerweile sehr wertvollen Bücher vertreiben, die sind mittlerweile ja auch unsere Freunde!

 

Ihnen allen ein gutes neues Jahr wünscht:

Ihr Autor: Hermann Mencer

Ihre Verlegerin: Claudia Kuhlewind

und Ihr Team von ComicSelection

 

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Allmächtiger - Was ist das denn?   Zwei die gleichen Hefte - aber unterschiedlich koloriert...!

Wer hat das denn bei Lehning verbrochen...? Einmal hat die Schöne ein rotes Kleid an und der Häuptling einen blauen Umhang - und auf der gleichen Ausgabe ist ein anderes Mal alles umgekehrt...!  Wie konnte sowas sein? 

Wer hat das denn verbockt...?  Oder besser gesagt auf dem Gewissen...??? Und bei dem blauen Motiv sind auch noch die Flammen grün...  und die Wilden grau wie die Marsmenschen. Haben die denn damals alle bei Lehning gesponnen...?

Die Antwort findet der ratlose Tibor-Fan garantiert irgendwann in der Piccolo-Enzyklopädie!   ...Wo auch sonst - wenn nicht dort ?!!! Diese Buchreihe gliedert nicht nur sämtliche Piccolos und Großbände nach ihrem damaligen Erscheinungsdatum - sie entschlüsselt auch nahezu alle Rätsel, die sich dem Sammler seit Jahrzehnten stellten.

 

 

So klein ist die Sammlerwelt!  Dieses seltene Sigurd-Piccolo-Heft Nummer 30 tauchte plötzlich in einer Sammlung auf.

Doch der Name auf dem Stempel kam unserem Leser recht bekannt vor. Der stammt nämlich von einem anderen unserer Leser, und zwar von Winfried Knappe, der auf dieser Website schon so manchen interessanten Artikel verfasst hat.

Winfried muss damals so richtig in Stempel-Laune gewesen sein, das kostbare Heft so zu verunstalten, welches somit nur noch die Hälfte wert war. Aber davon ahnte Winfried damals natürlich noch nichts.

Auch hat er sich in früher Jugend schon ausgiebig Gedanken darüber gemacht, wann die Hefte wohl erschienen

wären. Davon zeugt zumindest eindeutig die Randnotiz. Doch Winnie irrte sich! Das Heft erschien nämlich weder am 20.6., noch wie berichtigt am 3.4.1954, sondern, wie wir heute in der Piccolo-Enzyklopädie nachschlagen können und alle wissen, am 23. April 1954. ( Siehe Seite 95 in Band 1. ) Aber Winfried war ja damals eigentlich schon ganz nah am richtigen Datum dran. Das muss man ihm lassen!

Euer Hans-Jürgen.

 

 

Arbeitsfrühstück bei Kai!  ...So stellt sich ein Sammler seinen Auftakt in den Tag vor:  Eine heiße Tasse Kaffee,

ein paar schmackhafte Plätzchen - Waffeln mit Schokolade überzogen - und ein paar uralte Akim-Heftchen.

Serviert natürlich alles am Bett von der verführerischen Dame des Hauses.  Was will Mann mehr?   Doch, er hat noch einen Wunsch - das Paket von ComicSelection - mit dem allerneusten und brandheißen Band 6 !!!

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News aus der Verlags-Zentrale:

 

Seit Einführung unserer neuen Enzyklopädie-Reihe

bricht die Micky Maus-Enzyklopädie mit Band 1 alle bisherigen Verkaufs-Rekorde!

Heute allein - an einem ganz normalen Dienstag - wurde das Buch der Bücher 23 x bestellt!

Zuletzt sogar 48 x an einem Tag!

Die Monatsbilanz seit Einführung der Buchreihe ist gigantisch:

Die Micky Maus-Enzyklopädie

hat unsere Prestige-Buchreihe, die Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte,

bereits um ihre Bestellzahlen im Handel und bei uns im Verlag überholt!

Der Grund: Das Buch ist wirklich einmalig!

Und das spricht sich wahrscheinlich wie ein Lauffeuer herum;

denn bis jetzt haben wir noch keine Werbung für die Buchreihe gemacht.

Und wie es so aussieht - brauchen wir das auch gar nicht!

( Für unsere erste Buchreihe gab´s ja auch nie Werbung!

Nur ungewollte Negativwerbung - sonst nichts!

Was brauchen auch Bücher wie unsere noch Werbung?

Das können wir uns getrost schenken!

Unsere Bücher sprechen für sich!

Qualitativ beste Comic-Literatur auf höchstem Niveau )

 

Werfen Sie noch zum Abschluss einen Blick auf unseren Menüpunkt:

"Die Micky Maus-Enzyklopädie ist da!"

Der ist ab dem 29. März 2017 aktualisiert.

 

Dort finden Sie auch einen Hinweis auf eine neue große Rezension

über die Micky Maus-Enzyklopädie.

Vor einigen Tagen online erschienen auf www.fantastic-screen.de

 

Mit besten Grüßen: Ihre ComicSelection.

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Und wie beurteilen die ersten Leser und Empfänger diesen Jahrzehnte-Band:

 

Hallo Herr Mencer,

heute Vormittag ist Ihre MM-Enzyklopädie angekommen. DANKE!
Der erste Eindruck 'umwerfend'. Bin begeistert.
Rundum ein gelungenes Nachschlagwerk. 1a Druckqualität. Sehr informativ.
Spitzenklasse! Dann ab Seite 185 die Storys und Heft-Inhalte - unglaublich schön.
Also, Herr Mencer, da ist Ihnen wieder etwas allerbestes gelungen.

Ihr Heinrich Gehbauer

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Lieber Herr Mencer,


eine verlegerische Großtat und Meisterleistung, zu der ich Sie nur herzlich beglückwünschen kann!!!
Der Reihenstart ist ein Jahr vor Mickys 90. Geburtstag 2018 (wenn ich nicht irre)
zudem auch noch perfekt getimt!
Dass Sie auch noch Disneys Segen für diese Publikation bekommen haben, wissen wahrscheinlich nur
Insider richtig zu würdigen.

Ich schicke Ihnen diese Woche noch einen Disney-Animationsfilm, der letzten Herbst hier unsere
Rosetten überdehnt hat…

Herzliche Grüße und "bis gleich“
Ihr Martin Holz  /  Editor
TASCHEN DEUTSCHLAND GMBH

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Geht doch!
...in den letzten vier Stunden 4 x die Micky Maus-Enzy verkauft. Adressen kommen morgen.
Grüße, Peter

Von meinem iPhone gesendet


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Weitere Top-News - aktualisiert am 21. März 2017 - und eine Buch-Rezension auf unserer Hauptseite

"Die Micky Maus-Enzyklopädie ist da!"

Das Buch wurde u.a. zum "Buch des Monats" gewählt!

 

Und schon steht auch schon eine erste aktuelle Kunden-Rezension ab dem 19. März auf Amazon.

Das Ergebnis: Ganz klar - 5 von 5 möglichen Punkten!

Und der Einfachheit halber finden Sie die auch auf unserer Seite "Die Micky Maus-Enzyklopädie ist da!"

 

Und eine dritte Buchrezension sorgt für Aufsehen!

Abgedruckt ab sofort auf unserer obigen Haupt-Menü-Seite!

 

Die sogenannte Micky Maus-Enzyklopädie

entpuppt sich von Tag zu Tag immer mehr als das Comic-Highlight des Jahres!

Die derzeitigen Verkaufszahlen sprechen eine eindeutige Sprache für sich!

 

Absolut neu auf unserer Homepage:

Der neue Menüpunkt - "Band VI der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte rollt an!"

Erfahren Sie vorab das Wichtigste über unser neues Superbuch!

 

Und soeben ist auch eine weitere Buchrezension online erschienen

und zwar über unsere berühmte "Piccolo-Enzyklopädie".

Mehr dazu unter unserem Menü-Punkt "Band VI läuft an!"

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Hochaktuell am 25. Februar 2017:

 

Liebe Leser, der umfangreichste Band unserer sensationellen Buchreihe,
der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte - Band V - wurde am 7. und am 8. Februar an alle
Besteller ausgeliefert, welche den Buchpreis

mittlerweile bezahlt hatten.


Wir können nun auch Ihnen Band V in den nächsten Tagen zuschicken, angereichert mit 264 Seiten ultra-spannender Lehning-Geschichte.

Noch nie war ein Buch so spannend wie dieses!


Die magische Seitenzahl „1.000“ wurde damit um die ersten 48 Seiten überschritten!


Freuen Sie sich auf diesen stärksten bisher erschienenen Bildband aus unserem Hause.

 

Das bedeutet für Sie: Ganz tiefes Eintauchen in Lehnings unbekannte Welt -

und Infos und Hintergrund-Informationen pur!


Wer schon bestellt hat, der hat Glück gehabt;

denn wir sind jetzt schon so gut wie ausverkauft!

 

In Anbetracht der 32%igen Umfangs-Steigerung liegt der Preis nur um 25% höher als der unserer bisherigen Bücher.   Sollte Band VI wieder weniger Seiten haben, wird der Preis wieder reduziert. Sollte er noch mehr Seiten haben, wird der Preis

nachvollziehbar weiter angepasst. Insbesondere dann, falls die Jahre 1961 und ´62 zusammengelegt werden

sollten und solch ein Buch vielleicht sogar 500 Seiten haben könnte. Das wäre durchaus möglich.

 

Jedenfalls liegen nun bereits fünf wissenschaftlich gründlich erarbeitete Werke in einem nie zuvor gekanntem Ausmaß in Euren Sammlungen, die sich zu Hethkes Zeiten alle Leute zwar gewünscht hatten, die damals aber nie zustande kamen, weil sich niemals jemand getraut hätte, sich dieses gigantischen Werkes anzunehmen.

Bis 2015 endlich ein "Unbekannter" kam - der Autor - der aber auch wohl der letzte große Fachmann auf allen Gebieten des Comic-Wissens zu sein scheint,  und der noch die letzten Kleinigkeiten, ebenso die ganz großen, bedeutsamen  Zusammenhänge in der Welt der Comics mit wachem, ausgeprägten Sachverstand zu durchleuchen versteht! Freuen Sie sich auf diese fundamentalen Analysen, die einer Doktor-Arbeit gleichen!

 

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Und hier nochmal zum Nachlesen für die Nachwelt
die absolut gravierendste Fehleinschätzung des Jahrzehnts

von einem unzureichend informierten und unzureichend instruiertem Presse-Menschen,

dem die Realität anscheinend völlig abhanden gekommen war:
 ( genau vor einem Jahr und zehn Monaten:)

 

 "Viel Wirbel um nichts.
 Jetzt kommt die groß angekündigte Piccolo-Enzyklopädie also doch nicht zustande.
 Eine Überraschung und irgendwie doch keine.
 Instinktiv habe ich von Anfang an geahnt, dass daraus nichts wird.
 Das war so ein Gefühl. Vielleicht erging es ja manchem von Euch ja ähnlich."

Gerhard Förster, am 7. April 2015
( Im HRW-Forum als Herausgeber der Sprechblase )

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Und was halten unsere Leser von unserem neuen Buch:

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Sehr geehrte Frau Kuhlewind,
Hut ab vor dem Gedächtnis und der detektivischen Meisterleistung des Autors!
Es macht Spaß, sich in die Details zu vertiefen und die Vergangenheit vor dem geistigen Auge
auferstehen zu lassen.
Gibt es eigentlich in einem der nächsten Bände einen Beitrag zur zeichnerischen Entwicklung von HRW?
Insbesondere anhand der Sigurd-Reihe ist ja eine markante Veränderung des Zeichenstils zu erkennen -
wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, es wären unterschiedliche Zeichner am Werk gewesen;)
Heute möchte ich Band III der Piccolo-Enzyklopädie bestellen, weil mir der noch fehlt.
Einen schönen Tag noch.
Freundliche Grüße: Hans-Werner Milpetz aus Fellbach

Am 2. April 2017

 

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Hallo Freunde,

hier meine Beurteilung zu Eurem Buch V:

 

Das Vorwort:
Diesmal eine tolle Geschichte vom Autor Hermann Mencer selbst, so etwas lese ich immer sehr gern.

 

Die Kellermann – Enthüllung:
Sehr interessante Infos, die man so nicht kannte.

 

TOP 10 der Großbände:
Diese Reihenfolge hätte ich so nicht erwartet. Auf Platz 1 hätte ich AKIM 40 erwartet,

aber SIGURD ist eben noch beliebter.

 

Abgemalt oder durchgepaust:
Eine schier unglaublich zu nennende Geistes- und Fleißarbeit vom Autor,  Hut ab.

Kaum zu glauben was Wäscher alles, auch mehrfach kopiert hat.

Das war nicht zu erwarten, dass er so etwas gemacht hat.

 

TOP 20 der Piccolos:
Wieder sehr interessant. Die Nr. 1 war mir auch klar.

 

Die Abbildungen der GERT Titelbilder sowie der farbigen Innenseiten, sehr schön, diese Farben !

 

Hermann, übrigens sind die RIKKO Nr. 1 - 4, sowie die RALF-Titelbilder 17 - 30

auch in 4-farbigem Offsetdruck hergestellt worden.
Alle Titelbilder wurden früher auf Einfarben–Buchdruckmaschinen hergestellt. Es wurden hierfür Klischees verwendet.

Später wurden Offsetdruck-Platten für die 2- und 4-Farbmaschinen verwendet.

Dies zur Aufklärung von mir als Druckfachmann.

 

Die Begleittexte zu den Farbpiccolos sind für den Laien sehr gut geschrieben.

Mir waren die Fakten schon lange bekannt.

 

Das Wäscher bei Lehning hingeworfen hatte war mir neu.
Ich dachte auch immer dass Kellermann für Wäscher als Urlaubsvertretung die Innenseiten der SIGURD-Piccolos 202-206 gezeichnet hat.
Es gibt eben immer noch Unbekanntes zu entdecken, danke, Hermann!

 

Ansonsten sind die Titelbilder wie immer in der überragenden Qualität gedruckt.

Jetzt heißt es wieder Warten! Bis der nächste Prachtband kommt.

Es grüßt Euch mit Lehning-Gruß

 
Euer Jürgen Hüfner von der Club-Info.

 

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Lieber Herr Mencer!
Nachdem ich Band 5 pünktlich am Wochenende zum Lesen erhielt, wieder einige Anmerkungen zu diesem wunderbaren Band nachdem ich diesen mit viel Freude gelesen habe.


Das fing schon mit Ihrem Vorwort an, das mich an mein Anfangszeit in der Szene erinnerte.
Auch ich war 1977 als 17jähriger auf dieser (mittlerweile legendären) Börse in Köln.
Es war wunderbar zu Lesen wie sie die Sammel-Leidenschaft nach einer Pause doch wieder einholte und wie sie anfingen sich erneut stark für Comics zu interessieren.

 

Bei den Abbildungen im Band fällt wieder auf, wie schwach die anderen Cover doch gegenüber

den Wäscher-Cover sind.
In Buch 5 ist auch schön beschrieben, wie bei Lehning an den Logos herum experimentiert wurde und diese dann schließlich einheitlich mit einer Hintergrundfarbe über der Titelbildzeichnung gestaltet wurden.

 

Die Gert Kolibri-Umschläge in 1 zu 1 nach jeweils 4 nachgedruckten Heften auf einer Seite zu bringen fand ich eine sehr gute Lösung - wird doch hoffentlich mit den Jörg Kolibris auch gemacht

( inklusiv den restlichen Jörg Kolibri Umschlägen? )

 

Selbst Ihre ausführliche Beschreibung des 3- bzw. 4-Farbdrucks fand ich sehr interessant.
Außerdem, hier zum ersten Mal beschrieben wie die Nick-Piccolos eingestellt wurden

(letztendlich mit Heft 139) weil die anderen Piccolo-Serien eine Woche später in Farbe heraus kamen.


Dies alles wird jetzt in dieser Zusammenstellung der Seiten erst richtig nachvollziehbar und

(wie schon Kai Stellmann schrieb) toll, dass dies alles mal in der Gesamtheit veröffentlicht wird!

 

Zum Ende noch ein Satz über die Zeichnungen von Wäscher die er von sich aber auch von anderen kopiert hat:
Hier finde ich die Abbildung und Erleuterung des Akim Neue Abenteuer Umschlags von Heft 39 sehr aufschlussreich.
Auch wie oft Wäscher sich selber kopiert und die selbe Zeichnung wiederverwertet hat ist schon erstaunlich.
Die Seiten 989 und 1008 finde ich hier jedoch am besten als er von Hogarth abgezeichnet hat.

 

Hierzu kommt auch (mal wieder) eine Kritik von mir:

Meiner Ansicht nach hätten sie es deutlicher schreiben können, warum er dies überhaupt gemacht hat.

Akim war nicht seine Figur / seine Erfindung und er wollte sich an die Vorgabe Pedrazzas halten.
Außerdem, wie wir alle sehr gut in den Büchern sehen können, hatte er durch die gleichzeitige Arbeit an mehreren Heften und Umschlägen sicherlich bisweilen starken Zeitdruck!

 

Aber Buch 5 hat meine Erwartungen wieder voll erfüllt und die Vorschau auf Buch 6 zeigt,

dass dies sich daran sicher nicht ändern wird!

 

Ihr Manfred Günther


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Anmerkung des Autors:

 

Lieber Herr Günther,
 zunächst vielen Dank für die lobenden Worte!


Um Ihren letzten Satz gleich zu Anfang zu stellen – Ja Band 6 bleibt so instruktiv!

Meines Erachtens ist er durch die zwei Tarzan-Serien,
die Tibor-Großbände und die 30-Pfennig-Serie von Sigurd sogar noch viel interessanter!
 
Und selbstverständlich enthält Band 6 auch sämtliche Jörg-Kolibri-Titelbilder,

obwohl Lehning die Serie Heiko so unverhofft beendet hat.
Das allerdings tun wir nicht – denn wir zeigen alle Titelbilder!

Aber es wird auch genau erklärt, warum Lehning diese Zweitserie überhaupt abbrach!

Er hatte einen triftigen Grund!
 
Ihren Kritikpunkt, warum ich nicht ausreichend erklärt hätte, warum Wäscher überhaupt so viel kopiert hat,

muss ich leider von der Hand weisen.  Ihre Schlussfolgerung trifft nämlich nicht so ganz zu! 


Es hatte vielleicht am Anfang den Grund, dass sich Wäscher an Pedrazzas Akim herantasten musste. Das stimmt!
Aber die Plagiate zogen sich alleine von “Herr des Dschungels” bis Ende “Akim Neue Abenteuer” über fünf Jahre hin!
Da kann von einer Einarbeitungsphase überhaupt keine Rede mehr sein.

Außerdem hatte Wäscher seinen Akim mit den Jahren selbst so stark verändert,
dass nicht mehr die geringste Ähnlichkeit mit der Figur von Pedrazza bestand und eine Annäherung

daher nicht mehr erforderlich war. Trotzdem hat er weiter pausenlos abgepaust!
 Und Stress anhand vieler Serien ist auch kein Grund.

 

Außerdem hat Wäscher nicht nur bei Akim abgepaust wie ein Weltmeister.
Auch bei seinen vielen Sonderbänden Jezab, Peterle und bei einem Silberpfeil-Cover.

Und genauso dreist wie bei Akim auch bei Sigurd und Tibor! Das kommt ja erst noch alles!

Als Autor weiß ich natürlich, was noch alles den Lesern unterbreitet wird – und das ist eigentlich gar
nicht so lustig – eher traurig – Wie könnte ich da jetzt schon mittendrin etwas beschönigen, was man nicht beschönigen kann!  Kopiert bleibt eben kopiert!!!


Wäscher war der größte Abpauser aller Zeiten!  So leid mir das auch tut sagen zu müssen.

Band 5 endet mit Folge 4 ( der Wäscher-Plagiate ) / Seite 51.
Ich bin jetzt bei der Wäscher-Folge 87 – und es ist noch keinerlei Ende in Sicht!

Auf manchen Seiten sind ja manchmal sogar 8, 10 und einmal sogar 20 Plagiate abgebildet!
 
Aber wenn Sie mich fragen – wenn man sich von der Illusion freimacht, jedes Bild müsse unbedingt freihand gezeichnet sein, dann finde ich die ganze Durchpauserei durchaus in Ordnung.

Ich finde Wäscher trotzdem einzigartig, und seltsamerweise gefallen mir seine Plagiate meistens sogar noch besser als die Original-Vorlagen in den anderen Heften von den anderen Zeichnern!  Das ist schon merkwürdig!

Abpausen gehörte einfach damals zum Handwerk.
Das muss man so sehen - und sich von dem Unsinn frei machen - Künstler dürften nicht abpausen.

Da bin ich ganz anderer Ansicht!

 
Gruß: Der Autor

_________________________________________________

 

 

Rückantwort von Manfred Günther:

 

Hallo Herr Mencer!

Das war ja nur eine kleine Kritik von mir, Ihr letzter Satz ist der wichtige: "Wäscher war trotzdem einzigartig!"
Ich selbst habe auch nie solch einen Personenkult um Wäscher gemacht, stelle ihn aber halt was den
Spaß betrifft den man beim Lesen hat, mit Carl Barks und einigen anderen gleich.

 

Es ist schon erstaunlich wie gerne man immer wieder in Ihren Büchern blättert, hängen bleibt und liest.
Nur einfach die Titelbilder zu drucken wäre sicherlich nicht so abwechslungsreich gewesen.
Die Aufmachung macht es und das drum herum macht diese Reihe so einzigartig.

 

Um einen ihrer größten Kritiker von damals zu zitieren:

Ein paar Titelbilder zu scannen kann jeder (falls man die Hefte dafür hat),
aber genau dies haben sie halt eben nicht gemacht.

Sie haben sich Tage- und Nächte-lang mit allem möglichem beschäftigt
was es zu diesen Heften und dem Verlag zu sagen gibt.
Nicht Umsonst sind jetzt so einige alte Sammler der ersten Generation voll des Lobes.


Gruß
M. Günther

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Lieber Manny,
die naechsten Stunden wirst Du von mir nichts hoeren,
da ich mir jetzt genuesslich Band 5 der Piccolo-Enzyklopädie ansehe werde
und weils es so wunderschoen ist auch gleich nochmal die Baende 1 - 4.
Ich wuensche Dir ein herrliches Wochenende.
Dein Joachim Geier

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Hallo Hermann,

 heute kam Band 5 endlich an.

Wie Du immer wieder eine Steigerung schaffst, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

Und kein Ende ist abzusehen; viele Supertitelbilder, z. B. der Sigurd-, Tibor-, Falk- und Nick Großbände

kommen ja erst noch.
Ein wahrlich märchenhafterJungbrunnen.

Etliche Überraschungen auch für mich dabei, z. B. die Plagiate auf den Seiten
938, 979, 988, 1008, 1009, 1044. Ganz zu schweigen von den Panels, in denen
sich Wäscher selbst kopiert hat.

Also, wieder ein atemberaubendes Werk.

Dazu noch die Nennung meines Namens im Abspann innerhalb der Rubrik der Danksagungen!
Ich hatte bei anderen Publikationen, an denen ich schon beteiligt war, nie Interesse daran.

Aber in dieser Enzyklopädie – da ist es wert, verewigt zu werden.

 Anerkennende Grüße:   Werner Weingandt

 

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Band 5 ist wieder der Wahnsinn geworden!
Besonders überrascht haben mich wieder einmal die Hansrudi Wäscher-Plagiate,
von denen ich etliche noch gar nicht kannte.
Toll, dass so etwas endlich mal in der Gesamtheit so anschaulich veröffentlicht wird wie hier.
Bin sehr gespannt wie das weitergeht.

Gruß: Kai Stellmann

PS. Leider ist der Band so schwer, dass ich ihn nicht vernünftig im Bett lesen kann.

 

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 Sehr geehrte Redaktion!

 Vielen Dank für die zwei Ankündigungen für die Auslieferung von Band 5.
Am Sonnen-Abend war es dann soweit,

mit Spannung erwartet, wie Donald mit Fernrohr auf dem Briefkasten sitzend,
ging dann die Sonne in meiner Erinnerung auf,

und ich halte wohlerhalten 2,5 Kilo bester Jugenderinnerungen in Händen.

Wie zu Weihnachten anno dazumal.

Zumal dieser Band die ersten von mir selbst neu vom mageren Taschengeld am Kiosk gekauften

Piccolos Sigurd 321-324 enthält.


Und….Die Eingangsstory von Hermann Mencer, Seite 797, mit 70 Akim Piccolos…..das hatte ich doch auch?

Als ich noch mit (Tret-) Roller regelmäßig die Tauschläden abklapperte (in Berlin),
darunter einen Kiosk mit Neuware, der auch mal was Altes hatte.
Da lagen sichtbar hinter dem Ladentisch massenweise Akim Piccolos.
Ich ließ sie mir zeigen, es waren die 70 Hefte, die Nummern 17-97.
Der erfragte Preis: 5.- DM. 20 Pfennig hatte ich nur dabei und die ließ ich als Anzahlung da,
mit Verweis, dass ich gleich mit mehr Geld wiederkam.

Schleunigst nach Hause und meine Mutter gebeten, mir das Taschengeld vier Wochen im Voraus zu zahlen,
und mit einem Zusatz zur Abwaschhilfe, welcher Früchte trug.
Dann selig die 5 Mark hingeblättert und die volle Tasche hing am Rollerlenker.

Und die ließ mich zwei Tage in seligen Gefilden unbekannte Akim Abenteuer verschlingen.

 

 Auch was die neue Flamme des Autors in Hannover (Vorspanngeschichte Seite 800) anbelangt -
in punkto Prioritäten sehe ich Parallelen:
Meine Flamme machte es etwas anders, sie schraubte ihre Ansprüche hoch ohne Erpressung – Comics oder ich –
und gab mir zu verstehen, dass wir mehr Geld bräuchten.
Das wiederum führte leider 1975 zum sporadischen Verkauf meiner damals etwa 2000 Lehning Hefte,
- vollständige Serien - und für was eigentlich?

Drei Jahre später war ich wieder solo und sehnte mich nach den alten Comics zurück,

aber weniger nach der Freundin.
324 Sigurd, 196 Akim, 33 Piccolo Sonderbände, Wimpel, Anstecknadeln, usw.,
es hätte heute auch für ein kleines Häuschen gereicht.


Na, ja, ich hab ja trotzdem eine „alte Burg“ gefunden, ein Fachwerkhaus von 1763,
das mich nicht mal die Sigurd Serie gekostet hat. (...wie? -  Auf Anfrage )

Eine gewisse Entschädigung nach über 35 Jahren.

 

 Band 5 der Enzyklopädie ist wieder perfekt. Warum macht der Autor nicht auch mal einen Fehler?
Dann hätte ich was zu kritisieren. Ich find aber nichts.

 

 Eine Frage noch:

Auf der Rückseite der Piccolos befand sich eine Werbung für die Zeitschrift „Party“ wie in Band 5 erwähnt wird.
Es gab auch noch eine Werbung für den Kalender „Weit ist die Welt“. Den bekam ich nie zu Gesicht.
Was hat es damit auf sich? Kennt den jemand? Hat der einen Bezug zu den Comics?
Interessiert mich schon lange. Eine Anfrage beim Handel verlief dazu schon negativ.

Vielleicht weiß der Autor auch da Bescheid?

 Und: dem Autor und dem Verlag besten Dank für das gelungene Werk!

 Mit lieben Grüßen: Winfried Knappe.

 

( Anmerkung des Verlags: Vergessen Sie den Kalender!

Der hat nur was mit langweiligen Fotos zu tun - und nichts mit Comics!  Das steht aber auch im Buch! )

 

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Hallo lieber Manny,
den neuen Prachtband 5 der PE konnte ich das ganze Wochenende nicht aus der Hand legen.
Auch dieses Buch ist wiederrum eine grandiose Steigerung zu den vorangegangenen Bände 1 bis 4.
Das liegt zum einem daran, dass nun die Wäscher Titel und Hefte den verfügbaren Platz dominieren,
zum anderen aber an den vielen Bildvergleichen aus der Rubrik “ Abgemalt oder Durchgepaust “.
Was hier zu Tage kommt ist unglaublich interessant für den Sammler vor allen Dingen dann,
wenn der liebe Hansrudi sich selbst kopiert hat, was aber seinem Gesamtwerk auf keinen Fall einen Abbruch tut.


Das Vorwort eines Herrn Hermann Mencer ( kennst Du den? ), liest sich spannender als jeder Krimi.
Man kann jede Zeile seiner Sammelleidenschaft aus frühsten Kindertagen wahrhaftig und leibhaftig mit durchleben.
Sagenhafte Schätze die er da zusammengetragen hat, welche heute einen nicht mehr bezahlbaren Wert darstellen.
Es sei denn man hat ein Millionenkonto.


Was kann man noch sagen was ich nicht schon zu den ersten 4 Bänden gesagt habe.
Ein Meisterwerk, das es weltweit bisher im Comic Bereich noch nie gegeben hat.


1048 Seiten in 5 Büchern publiziert in einem Zeitraum von 17 Monaten von Oktober 2015 bis Februar 2017.
Das ist herausragende Arbeit die da geleistest wurde.
Im gleichen Zeitraum schafft der Herausgeber der SB, wenn es gut läuft,  gerade mal 3 Magazine mit durchschnittlich
ca. 100 Seiten je Ausgabe, wobei Zweidrittel der Texte von Autoren und nicht vom Herausgeber stammen
und ein Großteil aus Comicseiten besteht.

Da ist ja gar nix an den journalistischer Qualifikationen des Herausgebers gemessen!
Was treibt der Mann den eigentlich ganzen Tag?

Wahrscheinlich liest er mit dem Bluthochdruck-Gerät am Arm die PE oder sucht noch einen Goldesel,
der ihm das schon seit Jahren geplante Akim und/oder Winnetou Kauka Buch finanziert.

Scheiß der Hund drauf !


Ich freue mich schon sehr auf Band 6 der Piccolo Enzyklopädie und wünsche Dir und dem Verlag und dem Autor

weiterhin sehr viel Spaß an diesem giganischen Werk
und vor allem weiterhin den Riesenerfolg den Du und der Autor Dir verdient hast.


Vielen Dank auch für den Abdruck meines Zitats, aus einem meiner Schreiben an Euch, auf dem Backcover Band 5.
Bis bald und beste Grüße aus dem Elsass!


Joachim Geier

 

 

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Ganz neu und hochaktuell:

 

Die Neujahrs-Ansprache des Präsidenten:
( Sorry - natürlich nur schlicht von Eurem Autor )

 

Liebe Leser,

wenn ich mir fürs neue Jahr etwas vorgenommen habe, dann ist es dieses:
Neben der Enzyklopädie über die sensationellen Hefte des Walter Lehning-Verlages
werde ich auch noch einige Enzyklopädien anderer Verlage herausbringen,
die mich damals ähnlich faszinierten wie Akim, Sigurd und Nick vom Lehning-Verlag.

 

Ich hoffe ja aufrichtig, dass Ihr nicht etwa schon derart so stark auf Lehning fixiert seid,
dass Ihr gar nichts anderes mehr lesen wollt!
Zugegeben - Lehning wird vom Studium her immer spannender, je mehr man in die bisher
unbeleuchtete Zukunft ab 1960 hineinschaut, und gleichzeitig einen kühnen Blick zurückwirft,
wie er diese Storys requirierte.

 

Das Riesenthema „Lehning“ ist also noch lange nicht abgehandelt und ich werde voraussichtlich
mit meinen geplanten 10 Bänden auch gar nicht hinkommen.
Leider jedoch, habe ich mich vertraglich auf genau 10 Bände festgelegt.
Mehr gehen also beim besten Willen nicht!

Deshalb braucht Ihr Euch nicht eines Tages zu wundern, wenn anstelle ein Band für das Jahr 1961
ein doppelt so starker Band mit 1961 / 1962 herauskommen sollte, der womöglich nicht mehr
208 Seiten hat wie Band 4, oder 264 Seiten wie Band 5 - sondern vielleicht sogar 500 Seiten stark sein wird.

Anders käme ich wahrscheinlich nicht über die Runden!
Und Ihr auch nicht zu Eurer kompletten Lehning-Aufarbeitung.


Ist ja auch eigentlich nichts Neues - Band 1 umfasste die Jahrgänge 1953 + 1954, und Band 2 die Jahre 1955 + 56. Auch Band 3 war noch ein Doppel-Jahrgangs-Band mit den Heften von 1957 + 1958.
Erst mit Band 4 und dem Jahr 1959 wurde es bei Lehning damals voluminöser und der erste
Einzeljahrgangs-Band entstand.  Band 5 sprengt jetzt schon, und das mit sogar mit 264 Seiten, bereits alle Ketten
für ein einzelnes Lehning-Jahr - und in Zukunft sieht es nicht viel anders aus!

 

Allerdings bringt diese Entwicklung auch längere Lieferzeiten mit sich und mit einem drei-oder viermonatlichem Erscheinen wird dann nicht mehr zu rechnen sein. Halbjährliche Abstände sind da schon wahrscheinlicher.

Ebenfalls doppelte Buchpreise, dem Mehrangebot an Umfang und Seiten geschuldet. Ihr werdet es verkraften;
denn teurer werden die Bücher dadurch nicht!  Ihr könnt Euch ja auf längere Lieferzeiten einstellen
und das Geld für Band 6 beiseite legen, um Band 6 + 7 im Doppelpack zu kaufen. Kommt aufs Selbe raus.
Das ist immer noch besser, als mit 1965 die Flügel zu strecken - und danach käme nichts mehr!


Außerdem: Was wäre dann mit dem viel zitierten Band 10, in dem ich die letzten Lehning-Geheimnisse
lüften werde. Der könnte ja dann gar nicht mehr vom Stapel laufen...

Und das wäre wirklich tragisch - denn der ist der beste!

 

Aber all das steht auf einem anderen Blatt, worüber ich heute mit Euch auch gar nicht sprechen wollte.

Ab 2017 werden meiner Planung nach jedenfalls noch andere Enzyklopädien erscheinen - und zwar über
ebenso interessante Bilderhefte wie die vom Walter Lehning-Verlag, die ich in meiner Jugend genauso
verschlungen habe wie Akim, Sigurd und Nick. 


Denkt doch nur einmal an Tarzan - ein gigantisches Werk, welches bisher noch nie richtig aufgearbeitet wurde.
Aber es gibt auch noch andere Riesen-Serien, die ungeheuere Faszinationen ausstrahlen.

Ein solches erstes Werk befindet sich mittlerweile bei ComicSelection bereits in Druck!


Es ist mir nämlich gelungen, mir die nicht für möglich gehaltenen Rechte eines damals international
agierenden Verlagshauses zu sichern, was schier unmöglich schien!  Und wisst Ihr warum?
Weil die Enzyklopädie Deutscher Piccolo-Bilderhefte auch im Ausland so überzeugend aufgenommen wurde,
dass man sich einen geeigneteren Verlag und einen besseren Autor dafür einfach nicht vorstellen konnte!

 

Mit einem Wort: Ihr werdet schon alle bald Post von ComicSelection erhalten und für Band Eins dieser neuen
Enzyklopädie Eure Bestellungen tätigen dürfen.
Zögert keinen Augenblick, wenn dieser Brief kommt - wartet nicht lange - schlagt zu! 
Dieses streng limitierte Angebot für ein so gigantisches Buchobjekt kommt wirklich nur einmal im Leben!

Danach wird es schnell ausverkauft sein! 
Die Auflage wurde bei einer Seitenzahl von 320 Seiten (!!!) und einem VK. von € 79,- auf streng 500 Exemplare limitiert!
Wir nehmen hierauf sogar ab dem 2. Januar 2017 erste "Blind-Bestellungen" entgegen.

Ohne, dass Ihr wisst, was Ihr überhaupt bestellt!
Aber ich persönlich gebe Euch mein Ehrenwort: Ihr bestellt eine 100 Gramm-Dose Beluga-Kaviar und Champagner vom Allerfeinsten zum niedrigsten Preis und erhaltet eine 100%ige Top-Special-Comic-Geschichte! 
Und ich verspreche Euch persönlich: „Ein besseres Buch habe ich noch nie geschrieben!“

Ich bin mal gespannt, wie viel Vertrauen ich bei Euch genieße - und wer bei uns „Blind-Date“ bestellt!!!

Also überrascht mich mit Eurem Vertrauen in meine Arbeit!


Also bis auf bald - Ich wünsche Euch allen - meine treuen Leser - ein emotions- und comicreiches Neues Jahr 2017.
Kauft ab dem 1. Januar bitte nur noch das beste vom Besten! ( Das findet Ihr unter dem Namen made by H.J.M. )
Alles andere wäre rausgeschmissenes Geld!

Lasst die Finger von all dem Durchschnitt, der sonst noch auf dem Markt ist.
Ihr braucht Euer gutes Geld schließlich für etwas anderes - etwas viel Besseres!

 

ComicSelection und der Autor wünschen Euch allen: Gesundheit, Glück, Geld, Zufriedenheit, Ehrlichkeit,
Herzlichkeit - und lasst Euch Eure Freude an Euren Comics niemals nehmen!

 

Der Autor.

 

____________________________________________________________________________

 

 

Neujahrs-Ansprache der Päsidentin:

 

Liebe Freunde,

Wir haben zwischen den Feiertagen eine kleine Sendepause eingelegt.,

wie Ihr vielleicht festgestellt haben dürftet.

Das hat zwei Gründe:

 

Erstens beschäftigen wir uns zur Zeit sehr intensiv mit zwei neuen Büchern,

die Sie voraussichtlich beide brennend interessieren werden,

und zudem: der Autor arbeitet derzeit auf Volltouren

an Band VI der Enzyklopädie, welche schon im Sommer erscheinen soll.

 

Damit ist für uns alle enorm viel Arbeit verbunden.

Fragen müssen eroiert werden - wie etwa - oder warum - mussten zwei Top-Serien, wie Tarzan,

bei Lehning sterben?

Warum wurde Sergeant Bill und Jim der Cowboy urplötzlich zusammengelegt,

ohne die Kolibri-Serie Jörg im zweiten Heftteil zu vollenden?

( Was wir mit den Titelbild-Abbildungen in Eins-zu-Eins jedoch tun werden. )

Außerdem stellen die Sigurd-30-Pfg.-Nachdrucke den Autor vor eine neue Herausforderung:

Alle Kürzungen im Vergleich zu den Originalen von 1953 / 54 müssen gewissenhaft

aufgezeichnet und bildlich illustriert werden.

Und nicht zu vergessen - Wäscher hat uns eine ungeahnte Fülle an weiteren Plagiaten hinterlassen,

die kein normal Sterblicher je für möglich hielt. Jedes Plagiat bedeutet im Buch eine Ganzseite.

Das sprengt nicht nur unseren Rahmen, sondern auch all Euer Vorstellungsvermögen!

Viel Arbeit also für einen einzelnen Autor!

 

Und zweitens kommt hinzu:  wir wissen nicht, ob Euch überhaupt unsere Beiträge

auf unserer Website interessieren und gefallen!

Kein Mensch hat sich zum Beispiel bis heute zu unserer Serie

"Bescherung für den Autor" oder "Filmerlebnisse von früher" gemeldet.

Das lässt auf ein allgemeines Desinteresse schließen.

Es kann also durchaus sein, dass sich kein Affenarsch für Beiträge dieser Art

überhaupt interessiert!

Warum also sollten wir uns daher überhaupt noch die Mühe machen,

Beiträge persönlicher Natur überhaupt noch ins Netz zu stellen...??????

Also - Wenn Ihr Euch nicht äußerst, dann wars das damit für 2016!

 

Heißt und bedeutet mit anderen Worten: Antworten Eurerseits - oder restlos Sendepause!

Nichts kommt dann mehr!

Nur noch Buch-Neuankündigungen.

 

( Verbunden mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr. )

Die Verlegerin

Frank Sinatra hat einmal gesungen: When I was Seventeen - it was a Verry Good Year!

Ob "Seventeen" auch für uns a Verry Good Year wird,

das liegt voll und ganz bei Euch!

 

______________________________________________________________________________________________

 

 

1. Erste Leser-Reaktionen auf Buch V

Nachzulesen auf dieser Seite in blau / weiter oben!

 

2. Ein hoch aktuelles neues Interview

mit dem Autor der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte

über seine bisher erschienenen Bücher.

Welches ist sein Lieblingsbuch?

Auf News & Interviews / Seite 2.

 

3. Vernichtende Kritik

an Gerhard Försters neuem Sigurd-Bildband!

Auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 2

 

 4. Band I ist in diesem Monat wieder stark gefragt:

Der längst abgehandelte Band 1 unserer Bildbandreihe

wurde diesen Monat erstmals wieder spürbar und massiv nachbestellt!

Wir erhielten drei Einzelbestellungen für diesen Band und fünf Bestellungen

für die Bände 1 und 2, sowie sechs Bestellungen für die Bände 1 - 4.

Ein führender Händler rüstete überdies seinen Bestand der Bände 1 + 2 nach,

indem er von beiden Bänden 1 + 2 je 10 Exemplare nachbestellte,

weil diese bei ihm zur Neige gingen.

Bestellungen zur Folge.

 

Auch die INCOS bestellte als Geschenk für ihre Weihnachtsfeier

am vergangenen Samstag sechs Mal je Band 1 + 2.

Und unsere anderen Freunde in Berlin - die COMICSBOX.DE -

verlosten sieben Mal den grandiosen ersten Band anlässlich ihrer Weihnachtsfeier.

Auch heute erhielten wir wieder eine Bestellung eines Buchhändlers

aus der Schweiz, was aufgrund der Schweiz selbst  recht selten ist, für die Bände 1 - 5.

 

Band 1 ist also wieder stark im kommen!

Sobald er eines Tages nicht mehr lieferbar sein dürfte, was absehbar ist,

wird er unbezahlbar werden!

Das haben wir immer prognostiziert und so wird es auch irgendwann kommen.

Denn Band 1 enthält die mit Abstand seltensten und teuersten

Piccolo- und Piccolo-Sonderband-Cover aller Zeiten in einer einzigartigen Reproduktionsqualität.

Ohne dieses Buch wäre die Sammlung der

ENZYKLOPÄDIE DEUTSCHER PICCOLO-BILDERHEFTE

nur äußerst unvollständig!

Band 1 ist also absolut unerlässlich für jeden Lehning-Fan!

Kaum hatte dies einer unserer Abonnenten gelesen,

bestellte er zusammen mit Band 5 auch nochmal Band 1 dazu.

Entweder aus Sicherheit oder als Wertanlage.

Wir wissen es nicht.

Jedenfalls sind es nun nicht mehr 3 sondern 4 Einzelbestellungen

vom sagenhaft schönen Band 1!

 

____________________________________________________________

 

5. Des Rätsels Lösung zu Kai Stellmanns Anfrage ist gefunden!

Wir fragten unsere Leser - aber keiner wusste die Antwort!

Unsere Frage lautete:

"Wer kennt den Inhalt aller Sigurd-Großbände

in den neueren Storys ab Großband 125?"

Unser Freund Kai Stellmann bat Sigurd-Kenner um ihre Mithilfe!

Auf Seite 2 - etwas tiefer- können wir nun Entwarnung geben.

Das Rätsel ist gelöst!

Aber was zeigt uns die Geschichte?

Wir alle kennen Wäschers Sigurd doch nicht so gut wie wir dachten!

 

6. Bescherung für den Autor!

ComicSelection wollte den Autor beschenken, doch das fiel schwer.

Aber Hans-Jürgen, Blitz und die First Lady waren endlich fündig geworden

und es gab am Ende zu Weihnachten ein Happy End.

Doch der Autor hält auch für all seine Freunde und Leser noch eine

Überraschung bereit - und die erfahrt Ihr ab sofort in Teil 9.

Doch damit nicht genug - Es gibt noch einen Teil 10!

Auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 2.

 

7. Der Beginn einer kleinen aber doch großen Leidenschaft:

Ein neuer Beitrag des Autors.

Heute mit der Fortsetung "Der Raubzug der Wikinger".

Auf News & Interviews / Seite 3.

 

8. Stöbern in der Stöberkiste

Ein Statement der Verlagsleitung zu unserer Webseite.

Meinungen & Leserbriefe / Seite 2.

 

9. Nineteen-sixty-four.

Der Autor erinnert sich an 1964.

News & Interviews / auf Seite 3.

 

10. Nachschlag mit Sahne aus Brüssel.

Zu unserem Beitrag:

Brüsseler Spitzenhöschen!

In dieser aktuellen Fortsetzung erzählt der Autor,

wie er an zwei seiner allerschönsten Filmplakate kam

und an noch an ein weiteres sehr wertvolles Sammlerstück!

Das Ganze trug sich vor vielen Jahren in Belgien zu.

Genauer gesagt in Brüssel!

Aber der Autor ergatterte dort noch weitere

tolle Filmplakate, die heute mit zu seinen prächtigsten zählen.

Auf News & Interviews / Seite 3.

 

 11. Zum Thema Sigurd im Louvre und Hethke als erster Comic-Sammler

findet Ihr ein Statement von unserem Freund Werner auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 2

 

12. Der Autor präsentiert sein Prinz Eisenherz-Premiere-Filmplakat

in Fortsetzung seiner Reihe über die Lieblings-Filme

aus unserer Jugend.

Auf News & Interviews / Seite 3.

 

13. Das erste und zugleich älteste Lebenszeichen von Norbert Hethke

als Comic-Sammler ist aufgetaucht!

Neu auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 2

 

14. Sigurd im Louvre irrtümlich mit Siefried verwechselt?

Warum galt das Gemälde als entartete Kunst?

Die führenden Experten streiten sich!

Titel-Story auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 4

 

 15. Extrem seltenes Sigurd Öl-Gemälder im Kellergewölbe aufgetaucht!

Seite 4 / Meinungen & Leserbriefe

 

16. Verrückt gewordene Kunstfälscher verunstalten Sigurd,

und fast genau so schlimm - auch noch den Autor!

Auf dieser Seite - etwas tiefer.

 

17. Frust ist menschlich!

Autor verdächtigt unterschwellig Hans-Jürgen der Beihilfe.

Etwas tiefer.

 

18."Es war einmal in Ehrenfeld"

Der Autor erinnert sich an seine Jugend.

Auf News & Interviews / Seite 3

 

19. Film ab für Nick?

Auf News & Interviews / Seite 3

 

20. Zum Top-Thema der Enzyklopädie

"Abgemalt oder durchgepaust?"

meldet sich unser Experte Winfried Secker zu Wort.

Auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 1.

 

21. Your Homepage is my Castle!

Bewertung unserer Homepage von Winfried Secker.

Auf Meinungen & Leserbriefe / auf Seite 1.

 

22. Und unser Autor erinnert sich an die schönsten Filme

seiner Jugend und lässt Sie an seinen unvergleichlichen Erlebnissen,

Sammler-Objekten und Erinnerungen teilhaben.

(Freigegeben ab 18 Jahren! Und das teils nur was für starke Nerven)

Auf News & Interviews / auf Seite 3.

Teil 1 hat es bereits in sich.

Kinder zu Bett schicken und Frauen mit anderen

Dingen schwer beschäftigen!

Zum Beispiel mit dem Bügeln von Akim NA.

 

23. Und ich selbst beschäftige mich heute mal

ausnahmsweise mit den schäbigen Stempeln auf unseren Heftchen,

auf Seite 2 unter Meinungen & Leserbriefe.

 

24. Leser von Nick-Film schwer enttäuscht!

Auf dieser Seite - etwas tiefer.

 

25. Und Uralt-Grafik von 1976 aus der Versenkung wieder aufgetaucht!

Auf dieser Seite - etwas tiefer.

 

26. Pro und Kontra zum Nick-Film.

Auf dieser Seite - etwas tiefer.

 

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Zitat des Vor-Jahres zum Erntedankfest.
Diesmal von Donald Duck:

„Nur wer ne weiche Birne hat, kauft harte Äpfel aus Halberstadt!“

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Zitat des Tages wegen der zuletzt aufgetretenen Panne im Internet

auf News & Interviews.

Diesmal von Daniel Düsentrieb:

"Dem Ingeneur ist nichts zu schwör!"

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A K T U E L L E   N E W S :

 

Liebe Freunde, in unserer Rubrik News & Interviews gibt es seit einigen Tagen, Dank meiner Intervention beim Autor,

eine völlig neue Rubrik in Form einer dritten brandneuen Seite, die Euch künftig vortrefflich unterhalten wird.

Doch - die bösen Geister hatten uns seit Halloween einen bösen Streich gespielt.

 

So liebe Freunde,  die bösen Geister von Halloween auf unserer Seite „News & Interviews“

sind nun tatsächlich weitgehend vertrieben.
Ich habe mich doch wieder selbst um alles kümmern müssen. Keiner war da.

( Aus-Zeit for the First Lady, Projekt-Urlaub für den Herrn Von-und-Zu, )
Ihr wisst schon, wen und was ich meine - mir hängt das allmählich hier alles bis zum Hals raus!

Wo sind wir denn hier - im Irrenhaus?  Oder in Bergisch Gladbach!

 

Jedenfalls, die Seite läuft, und läuft, und läuft wieder - fast so wie ein alter, gut geschmierter VW.


Selbst der Rückwärtsgang funktioniert wieder.

Mit anderen Worten: die Hexen von Eastwicks sind wohl anscheinend vertrieben!

Aber richtig rückwärts fahren, das fällt Frauen ja trotzdem sehr schwer.

Das liegt daran, dass sie immer nur vorwärts wollen und dann nicht wieder zurück können.

Dabei macht doch gerade das schnelle Vor- und das langsame Zurück soviel Freude.

Meine ich jedenfalls, in meinem jugendlichen Leichtsinn.

 

Doch was das anbelangt - da könnte ich Euch Geschichten erzählen... Ihr glaubt es nicht....

Sie rollt doch tatsächlich mit ihrem nagelneuen Mercedes über meine Sigurd- und Silberpfeil-Sammlung,

die ich gerade erst aus dem Kofferraum entladen hatte, um eine Hand frei zu bekommen,

und um den LEEREN Kofferrraum wieder abzuschließen...

( So was ist ja wichtig! Kofferräume müssen immer abgeschlossen sein. Ob leer oder voll. )
Es könnte ja jemand den leeren Reservekanister klauen, um damit mein Auto anzuzünden ... oder sonst was....

Der Vorstellungskraft sind da kaum Grenzen gesetzt.

 

Na, jedenfalls die Sammlung war platt - und das direkt hinter meinem Auto,

und das auf dem Parkplatz vor Walter Lehnings Hauptgebäude.
Ich wollte der Verkehrssünderin zuerst natürlich noch nachlaufen um sie auf frischer Tat zu stellen,

aber das hätte ich besser gelassen; sie war die Freundin von Lehnings Sohn.
( Polizeiliches Kennzeichen ??? - na jedenfalls: 190 SL: H-WL....190?  )  Ikke nix mehr wissen!

...wie die Türken heute immer sagen.

 

Jedenfalls -  die Sammlung war wie frisch gebügelt, so wie Kai Stellmann es empfohlen hatte.
Nur eines fehlte zwischen den Seiten - das weiße Blatt dazwischen, das ich in solchen Fällen immer stark bevorzuge.
Also hatten die schönen Hefte alles Reifenspuren. ( Continental oder Fulda - ich weiß es nicht mehr genau).

Das Profil ist ja auch egal!

 

Ich muss gelegentlich Kai mal fragen, womit man die rauskriegt.

Mit Waschbenzin oder Nitroverdünnung? Ich glaube, es war Nitroglyzerin.


Bei Tesakrepp empfiehlt Kai immer Nitroverdünnung. Aber das würde ich persönlich nicht empfehlen.

Bei dem Restaurierungsversuch von Tibor wäre damals beinahe mein ganzes Appartement in die Luft geflogen.

 

Also bis demnächst - falls bis dahin nicht noch was Schlimmeres passiert.
Euer Hans-Jürgen.


( Übrigens, ich wurde letztens von Einem von  Euch jungen Hüpfern gefragt, wie alt ich denn wäre )

Ich bin schon 80. Was dagegen?

 

 

 

Die bösen Geister, die ich rief!

 

Also Leute,

kaum hatte gestern der Leser „Knappe“ eine gewisse Ähnlichkeit zwischen seinem "Ritter Sigurd" und dem Autor festgestellt, schon machen sich wieder gewisse Kunstfälscher ans Werk und verpassen dem Sigurd des Autors Sonnenbrille. Und schlimmer noch - umgekehrt: dem Autor eine Sigurd-Perücke!

Der Autor sieht jetzt aus wie Donald Trump.

 

Also, wenn der Autor das sieht - dann flippt der wieder total aus!
Aber ist mir in dem Moment jetzt auch egal; denn eine gewisse Ähnlichkeit ist ja gegeben.
 Nicht mit Trump, aber mit Sigurd.  Na, mal sehen, was der sagt...  Am besten ich verdrück mich schleunigst!

Nehme mir, so wie Wäscher einst im Herbst, ne fünftägige Auszeit und mache für meinen Nachfolger
schöne Bleistift-Skizzen, wies hier so weitergehen soll!


Also bis auf Weiteres!

Euer Hans-Jürgen.
PS: Wenn Ihr nichts mehr von mir hört, dann bin ich wahrscheinlich fristlos gefeuert!

 

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Frust ist menschlich!

 

„Hi, my friends“... wie Barbara Streisand immer ihre Gäste vor ihren Life-Konzerten
zu begrüßen pflegte:... „Hi, my friends!“

 

Ihr seht, ich bin noch da - also noch im Bilde und auch im Dienst!
Meine handschriftlichen Notizen mit samt Bleistift hat der Autor direkt hochkant aus dem Fenster geworfen
und gesagt: „Junge, Du bleibst hier. ich brauche Dich!“ ( Junge ist gut. Ich bin Achtzig! )


Der Autor war also gar nicht sauer auf mich, dass ich dieses Teufelswerk mit Perücke und Sonnenbrille
einfach so ins Netz gestellt hatte. Er meinte nur:
„Eigentlich sehr schmeichelhaft! - So gut sehe ich doch gar nicht aus!
Aber wie hat der Hacker das denn überhaupt fertiggebracht, das bei uns einfach so mir-nichts-Dir-nichts einzustellen?“
( Der Autor wäre also im Traum nicht auf die Idee gekommen, dass ich das war! )
Dann meinte er: „Oder kennst Du etwa solche subversiven Elemente?“
Ich ehrlich gesagt - leicht frustriert - und sage „Nö!“

 

Jedenfalls bin ich nach wie vor im Amt und kann schalten und walten wie ich will. Toll nicht?
„Meine erste Kühne Tat“ - aus Frust natürlich - ( Sigurd Piccolo Nummer 40  - "Eine kühne Tat" )
gewissermaßen als „Vergeltung“ für die Unterstellung ( Sigurd Piccolo-Nummer 33 - "Die Vergeltung" ):
Ich sämtliche Konten von ComicSelection gelöscht, die goldene Amex der First Lady sperren lassen
und das druckreife Manuskript von Band V in den Ofen geworfen!

 

Ach Quatsch beiseite - so was würde ich doch nie machen!
Aber wie ich so hinter meinem Bleistift her so aus dem Fenster sehe,

fährt die Freundin vom Autor gerade mit ihrem Schlitten vor und parkt falsch.


Ich zack blitzschnell die Bullen angerufen und das wars dann schon.
Zehn Minuten später wurde der Porsche abgeschleppt. Aber nicht verraten!
Wenn der Autor das erfährt - dann bin ich gefeuert!

 

Euer Hans-Jürgen.
PS: Wenn Ihr nichts mehr von mir hört, dann hat der Alte das spitz gekriegt!

 

 

 

Uralt-Cover aus Kai Stellmanns Raritäten-Kabinett aufgetaucht!
Original kürzlich aus der Versenkung wieder aufgetaucht.

 

Liebe Sigurd-Fans, dies war die Collage-Grafik für die Vor- und Rückseite der Juni-Ausgabe
der Fan-Zeitschrift COM-MIX aus dem Jahre 1976.

 

In die rechte Bildhälfte, die zum DIN A 4 - Format gefalzt wurde, war im oberen Bild-Drittel

das Zeitschriften-Logo eingeklinkt.
Die Abdruckrechte erhielt Kai damals noch direkt von Frau Helga Wäscher persönlich.
Wäscher hatte damals noch keinen Agenten.


Wenn man bedenkt, dass das auch schon wieder genau 40 Jahre her ist,
wird mir ganz komisch  zumute - seltsam - wie die Zeit verfliegt.
Ich hab gedacht, ich hätte das Heft erst neulich in der Post gehabt!

 

Die Montage ist recht gelungen und eignet sich hervorragend zum Buntmalen.
Kai hat nichts dagegen. Ich hab ihn extra gefragt.


Euer Hans-Jürgen


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Leser beklagt vorzeitiges Ende des Nick-Films!
Autor offenbar außerstande gegen den Strom zu schwimmen!

Ein Nick-Fan meldet sich zu Wort:

 

Lieber Herr Hans-Jürgen!

 Etwas enttäuscht nehme ich die Absage eines „Nick“ Filmes zur Kenntnis.
Habe das zu spät geschnallt, dass so Ideen im Umlauf sind.
Es zeigt aber doch, dass auch der Autor nicht unabhängig vom „main stream“ ist,
sonst hätte er es mit Überzeugung doch durchziehen können.
Hätte so was wie „Raumpatrouille“ aus den 60er Jahren werden können, kurz, mit Fortsetzungen.
Vielleicht war es ja auch nur ein Spiel….

 

Und wenn ich das neue Sigurd Ölgemälde sehe,
tja, pardon, dem noch eine Sonnenbrille aufgesetzt, dann haben wir den Autor vor uns!

 

 Übrigens, die „ausgetauschten Köpfe“ fand ich herrlich kommentiert, lachen pur!


Zu einer übersichtlicheren Forumsgestaltung teile ich ein paar Gedanken dazu späterhin mal mit.

 Mit lieben Grüßen für eine frohe Adventszeit von

 

W. Knappe.

 

( Anmerkung der Redaktion: Wenn Winfried Secker das liest,

beginnt garantiert wieder die nächste Diskussionsrunde über die Tragfähigkeit

von Filmen unter unwirtschaftlichen Vorzeichen )

 

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Eine Lanze für den Autor brechen!

 

Lieber Herrn Knappe,
Sie schätzen unseren Autor womöglich falsch ein.
Unser Autor folgt nicht dem „main stream“, wie Sie im Bezug auf den geplatzten Nick-Film schreiben.


Wenn er das tun würde, hätte er sich bestimmt nicht mit der zu Tode prophezeiten
Lehning-Enzyklopädie auseinander gesetzt und diese verwirklicht, die kein Verlag haben wollte!

 

Auch hätte er, würde er "dem main stream folgen", überhaupt keine Gedanken an einen Nick-Film verschwendet;
denn das Thema war nicht nur totgesagt, sondern vermutlich eine Totgeburt.


Der Autor ist ein Visionär und er hätte das womöglich trotzdem durchgezogen - auch gegen alle Strömungen -

aber ich denke, nachdem sich kein einziger Nick-Fan bei ihm gemeldet hat, und gesagt hat „Mensch, ist das klasse“,
da hat er ganz einfach seine marktwirtschaftlichen Rückschlüsse daraus gezogen

und das Projekt sterben lassen..
Und das war vermutlich auch nicht verkehrt.


Meinen Sie, der Mann will mit seinem gut verdiente Geld ins blanke Messer laufen???
Ich denke, da schätzen Sie den Autor etwas falsch ein
Der Mann weiß, was er will und was gleichzeitig Erfolg bringen könnte.


Sie sollten Ihre Einschätzung also nochmals in Ruhe überdenken!

 

Mit freundlichen Grüßen: Ihr Holger Weinhaus
Weinheim an der Bergstraße

 

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So macht Forum langsam Spaß!

 

Zum Thema: Eine Lanze für den Autor brechen von H. Weinhaus:

 Lieber Herr Holger Weinhaus,  liebes Lehning Forum, lieber Autor!
So macht Forum langsam wirklich Spaß!

 Mit psychologischer oder esoterischer Realität kam ich ja hier nicht weiter, aber mit Humor schon,
( Die Sache mit der Sonnenbrille war ja meine Idee )
und es bleibt die Phantasie, aus der ja neue Realität entstehen kann.

 

 Nein, nach einigem Überdenken meiner vorigen Einschätzung zweifle ich nicht mehr am gut orientierten Geschäftssinn des Autors, zumal sich die Enzyklopädie ja auch gut verkauft.
Tja, ein guter Geschäftsmann...
ohne Anklage und Tadel und voll des Lobes über die gute Ware, die er an den Mann zu bringen weiß.

 

Haken wir den Nick Film also ab.
Vielleicht wird es ja dann mal ein Sigurd Film.
Das Ölgemälde von Sigurd und als Vorlage für die Maske für einen Schauspielers würde sich ja anbieten.

Vielleicht eines der kurzen und lokal begrenzten Abenteuer wie „Der letzte Pfeil“,
oder die Geschichte um Fürst Gordin und der Giftmischerin Karen und Neffe Argos?
Das alles ließe sich auf einer Burg und auf ein paar Waldwegen sicher einfangen.
Als Schauspieler Wotan Wilke Möhring,
der schon den neuen „Old Shatterhand“ spielt, ein richtiger Haudegen, das wäre was!

 

Mit lieben Grüßen eines treuen Lesers der Enzyklopädie und auch einem Wäscher-Fan seit über 50 Jahren.

 Winfried Knappe.
19309 Lenzen, den 24.11.2016
P.S. Leider schon wieder Internet-Zugangsprobleme, die Seiten laden zu langsam oder gar nicht.****
Emails aber okay.

 

****Anmerkung aus der Redaktion:

Die langen Ladezeiten im Internet liegen an Ihrer relativ langsamen Internet-Verbindung in einer ländlichen Region.
Auf unseren Seiten befinden sich enorm viele Bilder, die Sie alle aufrufen, wenn Sie eine Seite starten.
In Großstädten geht das sehr, sehr schnell, die mit den besten Glasfaserkabeln vernetzt sind.


Es bieten sich zwei Möglichkeiten für Sie: Rufen Sie die Seite auf und warten Sie 5 Minuten,
bis sich alle Bilder in Ruhe geladen und aufgebaut haben.
Oder rufen Sie die Telekom an und buchen Sie eine "6000er Magenta-Zuhause-Leitung" zum nahezu gleichen Preis.
Etwa € 1,75 mehr im Monat - wenns hoch kommt - dann gehts wesentlich schneller!!!
Die Ladezeit dürfte dann etwa vierfach so schnell sein. Die Telekom berät Sie in dem Punkt sicher gern
und völlig kostenlos unter 0800 / 33 01000 / >Kunden-Nr: bereithalten<!

 

Gruß: Ihr Hans-Jürgen.

 

 

Abgemalt oder durchgepaust?
Ein Beitrag von Winfried Secker zum Top-Thema der Enzyklopädie in den Bänden IV bis VI:

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Sammlerfreund Jürgen Hüfner

drückte in einem Leserbrief sein Erstaunen über die Unverfrorenheit einiger Zeichner darüber aus,
Kollegen zu kopieren und war erstaunt, dass auch Wäscher kopierte.
Hierzu mein Beitrag:
 
DIE BEDEUTUNG DES „ABMALENS“ BEI ZEICHNERN:
 
Warum sind die Chinesen wirtschaftlich so erfolgreich?
Sie pflegen seit Jahrtausenden die Lerntechnik des Kopierens, die sich auch in jüngster Zeit bewährt hat.
Da sie sich wie vor Jahrhunderten null um das Copyright kümmern, hält dies nicht nur die Produktionskosten gering,
sondern erweist sich auch als äußerst erfolgreich. Ganz gleich, wie wir das bewerten.
 
Bei uns im Westen wurde dies im Handwerk jahrhundertelang ebenfalls praktiziert.

Man lernte und kopierte vom Meister.
 
In den 50er und 60er Jahren kupferten eine Menge weißer Jungs die Musik der Schwarzen ab,
setzten ein Quentschen mehr Elekrizität hinzu und wurden weltberühmt.
Erst spät mussten z.B. die Rolling Stones bei manchem Lied die Komponistenbezeichnung
"Jagger/Richards" ersetzen und Tantiemen an so manchen schwarzen Musiker abdrücken.
Ähnliches widerfuhr auch Paul Simon und anderen Musikern.
 
Comiczeichner lieferten bis zu den siebziger Jahren und oft auch später ihre Zeichnungen beim Verleger ab,
der sie bezahlte und dann als sein Eigentum betrachtete, über das er frei verfügen konnte.
Comic-Zeichnungen wurden damals als Auftragsarbeit gesehen, also als ein Produkt.

 

Männer wie Carl Barks verstanden sich als Büroangestellte, die ihre Zeit im Büro damit zubrachten,
Zeichnungen und Geschichten abzuliefern, die danach abgedruckt wurden.
Am Schluss des Monats gab es ein Gehalt.

 

Hansrudi Wäscher wurde hingegen pro Heft bezahlt.
Auch er war fest der Überzeugung, seine Arbeit für einen einmaligen Abdruck abzuliefern.
Wie die Zeitungen wurden die Bilderhefte gelesen und dann weggeworfen.
Wer dachte da schon an uns kuriose Leser und Sammler,
die die Dinger fein säuberlich oder auch gut durchgelesen aufhoben, um sie immer wieder anzuschauen?
 
Jeder Zeichner wird, erst recht, wenn er professionell arbeitet,
immer wieder vor fast unlösbare Aufgaben gestellt.
Sein Ehrgeiz besteht außerdem darin, seine Fertigkeiten zu steigern.
Macht ihn ein Ergebnis unzufrieden, wird er sich immer wieder anschauen,

wie andere zeichnen, wie sie etwas darstellen, wie sie ein Problem lösen.


Am Anfang einer Comiczeichner-Karriere wurde der Zeichner, wenn er bereits kommerziell arbeitete,
mit einem Abgabetermin im Nacken gezwungen, sich bei Kollegen zu bedienen,
weil es von der Fertigkeit oder von der Zeit nicht reichte, etwas Besseres abzuliefern.
Da die Zeichnerei als Handwerk und nicht als eine Kunstform gesehen wurde,
gab es auch kein quasi Brechen des Copyrights.
Damals war das Verständnis noch ein anderes als heute.
 
Erst der Engländer Windsor Barry Smith, der erste Conan-Zeichner,
hat in den 70er Jahren in Amerika einen Rechtsstreit gestartet,
weil er seine Originalzeichnungen als seine eigenen vom Verleger zurückhaben wollte. Mit Erfolg.
 
Harold Foster, ein Zeichner der alten Schule, hat sich auch seine Quellen geholt.
Er schaute immer wieder in sein Präferenzmaterial, z.B. Bücher über Wikinger.
Er war aber eindeutig zu stolz, direkt abzuzeichnen, er zeichnete nach dem Fotostudium aus dem Gedächtnis.
Sicher natürlich auch, weil er als anerkannter Künstler, als der er vorher schon galt,
mit seinem Prinz Eisenherz und mit deren weltweiter Verbreitung eine andere Ebene erreicht hatte.
 
Viel später gab es im französischen Raum unter den Fans einen Streit,
ob Caza oder Giraud voneinander abgezeichnet hätten.
Es handelte sich um eine Illustration mit einer nackten knieenden Schönheit, die in den Himmel schaute.
Welche der beiden Illustrationen war jedoch früher erschienen?

Die Fans stritten sich ausgiebig.
Eine Anfrage bei Giraud ergab die verblüffende Lösung. Keiner hatte vom anderen abgezeichnet.

Aber beide vom selben Foto, das irgendwo mal abgedruckt wurde und beide Zeichner so faszinierte,
dass sie es als Grundlage für ihre Zeichnungen nahmen.

 
Dass Wäscher mal bei Pedrazza abzeichnete, mag damit zusammenhängen, sich seinem Stil anzunähern.
Dass er später sich auch selbst kopierte, mag auch an seinem ungeheuren Zeitdruck gelegen haben,
dem er sich allzu oft ausgesetzt sah.
Als er vor seiner Comic-Produktionen als Plakatzeichner arbeitete, bestand ja gerade die Kunst darin,
Fotos so zu kopieren, dass die dargestellten Schauspieler gut zu erkennen waren.
 
Das Selbstverständnis entsprach damals eher dem eines Handwerkers als dem eines Künstlers.


 Winfried Secker

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Anmerkung der Redaktion:

Der Autor der Enzyklopädie schließt sich diesen Ausführungen voll und ganz an.

Kopieren gehörte damals zum Handwerk.

Wir müssen einfach verstehen, dass Kunsthandwerker wie Wäscher in erster Linie Handwerker waren.

Auch wenn wir seine Arbeiten heute als eine besondere Kunstform betrachten.

Ein Plagiat mehr oder weniger, ob von Foster oder von Hogarth, schmälert keinesfalls seinen Verdienst,

als einer der größten Comic-Künstler des 20. Jahrhunderts

in die Geschichte einzugehen!

 

Der Autor

 

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Your Homepage is my Castle!
 
Cool Frau Kuhlewind!  Ey Man Hermann!  Hallo-Hallöle Hans-Jürgen!
 Die Qualität Eurer Ergüsse zwingt mich zu schreiben!
 
Ich muss mich beschweren!
Was fällt Euch ein, so ein Magazin im Netz zu verschwenden.
Ich möchte von Eurer Homepage die Druckversion, die ich abends im Bett genüsslich lesen kann!
 
Ich war bisher gezwungen, selbst Comicselection-Fanzines herzustellen,
klammheimlich zu selektieren, einfach runterzuladen und zu heften.
Eins meiner streng limitierten Fanzines (1. Exemplar) heißt „Die Sprechblasen-Affäre“
und ist das Spannendste seit „Beck“ und „Wallander“ zusammengenommen.
(O.K., Beck kannst Du inzwischen fast vergessen ohne Gunvald Larsson.)

 

Am Anfang scheint mir, dass sich keiner von den bisherigen Mitgliedern der Lehninggemeinde vorstellen konnte,
dass jemand eine so fundierte Buchreihe mit teils erstaunlich neuen Erkenntnissen
und Recherchen vorlegen könnte.
Da war schon Hethke damals dagegen, weil sich Ähnliches nicht rechnen würde.
 
Mein zweites kopiertes Fanzine gibt die ganzen Interviews wieder,
die Hermann zur Enzyklopädie und zu Gott und der Welt so von sich gibt.
Sehr spannend, der Autor weiß zu kommentieren, zu klären, abzuklären, schießt aber auch fett giftige Pfeile ab,
kann glänzen und auch mal angeben wie eine Tüte voll Mücken.
Unterhaltung also pur!
 
Und oh Gott, mein Fanzine No.3 bringt fast nur Meinungen,
aber was für welche! Lobhudeleien noch und nöcher! Man kann sich nicht sattlesen.
 
Und jetzt wird’s ganz unverschämt von Euch:
Jetzt hängt Ihr auch noch Aktualisierungen mitten in Eure Beiträge.
Wie soll ich das nachträglich in meine Fanzines reinflicken?
 
Warnung für die Puristen:
Der Autor entkleidet unsere Helden und Heldinnen ohne dass ihm der Pinsel entgleitet.
Hier wurde keine Freiwillige Selbstkontrolle durchgeführt. Frei ab sex Jahren. Erschütternd!
 
Gebt ruhig zu, Eure Buchreihe macht ihr ja nur,
damit Ihr dieses unglaublich unterhaltsame Homepage-Journal hier im Internet verewigen könnt.
Und dann ist das auch noch für Alle, (inklusive denen, die sich die Buchreihe sparen,)
knallvoll mit interessanten Fotos und Illustrationen, tollen Besprechungen und interessanten Beiträgen vollgepackt.
Kostenlos, aber nicht umsonst.
 
Gruß und Kuss
Euer Winfried Secker

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Westernhelden und Rothäute!

 

Und schon wieder erreichte uns ein ausdrucksstarkes, überzeugendes  Bild, welches verdeutlicht,

wie hoch die Leser, Sammler und Fans unsere Enzyklopädie einschätzen und wie sehr sie diese über alles lieben!

Diese Buchreihe ist einfach nicht mehr wegzudenken.

Die lange Zeit, in der es sie noch nicht gab, ist dem Himmel sei gedankt vorbei!


Wir können die vielen Mails und Beglückwünschungen mittlerweile kaum noch zählen,

aber wir freuen uns dennoch über jede Nachricht wie ein Kind zur Bescherung zu Weihnachten über jeden Brief!


Euer Hans-Jürgen
 ( vom ehemaligen Walter Lehning-Verlag )

 

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Allheilmittel gegen beschissene Tage:

 

Liebe Frau Kuhlewind, lieber Herr Autor!

 Vielen Dank für den unversehrt eingetroffenen Band IV der Enzyklopädie.
Was soll ich noch sagen?  Band IV ist sowieso wieder von vorne bis hinten perfekt.


Was zu sagen wäre ist folgendes: ich hatte heute wirklich einen beschissenen Tag.
Eine niederschmetternde Nachricht nach der anderen.

 

Um 17.00 Uhr hole ich dann Band IV von der Post ab, und obwohl mir nicht der Kopf danach steht,
verführt es mich doch darin zu lesen.

 

 Und oh Wunder, nach zwei Stunden sehe ich wieder die Schulbank und den Heftetauschladen
für Piccolos und Großbände in Erinnerung in meinem geistigen Auge vor mir,
und ein freudiges und erhabenes Gefühl des Abstandes zu allem Leid erfaßt mich,
mit siegeshafter Zukunftsorientiertheit.

 Das war wie „Medizin“ die ich heute dringend brauchte. Danke!


 Mit lieben Grüßen: W. Knappe

 

 

So oder ganz ähnlich sehen heutzutage grosse Sammlungen aus.

Eines haben sie jedenfalls alle gemeinsam: Die Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte!

Nur wer sie zuhause hat, kann wirklich noch ernsthaft  über Lehning-Comics mitreden.

Alle Anderen verbreiten nur noch den geschmolzenen Schnee von gestern!

"Weisheiten", die längst überholt sind.

 

 

Das Geisterschiff !


Dieses doppelt und dreifach belichtete Foto schickte uns ein
Wäscher-Fan und er nannte es: „Das Geisterschiff“.


Er hat außer seiner Vorliebe für Wäscher-Comics eine zweite große Leidenschaft - den Modellbau.
Und da es ihm besonders altertümliche Schiffe angetan haben, hat er sich sein eigenes Geisterschiff

aus Holz gezimmert. Es verfügt näher betrachtet im Detail über musealen Charakter.


Zusammen mit der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte hat er hiervon ein Foto gezaubert

und die Seite mit dem Geisterschiff aus dem Sonderband als doppelt belichteten Hintergrund gewählt und unterlegt.
Sieht jedenfalls toll aus!  Was meint Ihr?

 

Euer Hans-Jürgen

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Heißersehnt - lange erwartet -  und endlich da!

Band IV der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte!

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Und hier nochmal zum Nachlesen
die gravierendste Fehleinschätzung des Jahrzehnts
 ( genau vor einem Jahr und viereinhalb Monaten:)

 

 Viel Wirbel um nichts.
 Jetzt kommt die groß angekündigte Piccolo-Enzyklopädie also doch nicht zustande.
 Eine Überraschung und irgendwie doch keine.
 Instinktiv habe ich von Anfang an geahnt, dass daraus nichts wird.
 Das war so ein Gefühl. Vielleicht erging es ja manchem von Euch ja ähnlich.

Gerhard Förster, am 7. April 2015
( Im HRW-Forum als Herausgeber der Sprechblase )


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Manchmal waren unserem Autor
sogar die schönen Nachbildungen der herrlichen Disney-Figuren

von Micky Maus und Goofy einfach nicht gut genug.

 

 

„In den meisten Fällen wirkt Goofy als plastische Figur oft mehr wie ein Hund und sieht nicht mehr so aus
wie ursprünglich in den Filmen oder wie in den alten Heften. Das stört mich!“


Also schuf unserer Autor seinen eigenen Goofy und seinen eigenen Micky.

Er bearbeitete einen schweren Kalk-/Sandstein kunstvoll mit Hammer und Meißel.
Anschließend noch ein wenig Ölfarbe und fertig war der richtige Goofy so, wie wir ihn alle kennen!

Und auch Micky wirkt wie ein echter Charakter-Darsteller!

 

Beide Figuren sind Einzelstücke, Hobbyanfertigungen und unverkäufliches Privateigentum.

Alle Rechte bei der Walt Disney-Company

 

 

Rita fernab - in Akims entlegenem Dschungel,
frank und frei - wie Gott sie schuf.
( oder besser gesagt Comic-Legende Augusto Pedrazza )
Vor allem aber abseits der Freiwilligen Selbstkontrolle.
Neu erschaffen vom Autor der
Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte
Copyright by H.J.M.

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Unter dem verheißungsvollen und bekannten Titel
„Der Dschungel ist verschwiegen“,
hat der Autor der Enzyklopädie deutscher Piccolo Bilderhefte
einmal seine ganz persönlichen Vorstellungen von Akim und der wunderschönen Rita
zu Papier gebracht, die uns sowohl Augusto Pedrazza
als auch Hansrudi Wäscher vorenthalten haben.
Aber zum Glück kann unser Autor ja auch ein ganz klein wenig zeichnen.
Alle Copyrights bei H.J.M.
Das Herunterladen ist nicht gestattet.

 

 

Raritäten aus dem Lehning-Verlag.
Diesmal für Erwachsene - die Zeitschrift Bolero.

Hier einige Ausgaben von 1962 und ´63.

 

 

Liebe Leser,

Band III unserer Buchreihe wurde pünktlich ab dem 7. Juli 2016 ausgeliefert!

 

Darin ist erstmals enthalten eine unvergleichliche Analyse

über "Wäschers große Kunst der Titelbilder",

( eine Recherche, welche "Die Erfolgsgeschiche von Akim" in Band III ablösen wird ).

Lesen Sie nach und erleben Sie es erstmals bildlich,

was Wäscher von all seinen italienischen Mitbestreitern tatsächlich abhob

und wirklich als unvergleichlichen Künstler auszeichnete.

Alles, was Sie je erahnt hatten, wird in diesem Bildband erstmals belegt !

Wäscher war der größte Cover-Künstler aller Zeiten!

 

( "Wer das nicht verinnerlicht hat,

wird in Sachen Wäscher-Kunst nie mehr ernsthaft mitreden können !" )

 

Eine vergleichbare Studie über "Wäschers große Kunst der Titelbilder" gab es noch nie !

Und es wird sie auch nie wieder geben ! 

Das verspricht der Autor dieser unvergleichlichen Lexika-Reihe!

 

Dies ist zu Anfang der erste Teil seiner Wäscher-Analyse in Band III.

Denn der Autor hat alles von und an Wäscher genauestens studiert.

Die wichtigsten seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten

hat der Autor in seinem dritten Band

spannend dokumentiert und eindrucksvoll zu Papier gebracht.

Bestens bebildert - und damit auch für Laien gut nachvollziehbar aufbereitet !

Und für Fachleute sind seine kunstanalytischen Aufzeichnungen

mehr als nur verblüffend.

( Alles noch nie zuvor erörtert, bespochen und je veröffentlicht ! )

 

Die Verlagsleitung am 15. Juli 2016

 

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Unsere Empfehlung des Tages:

Keine Sekunde mehr warten !  Jetzt sofort bestellen !

Bei uns, beim Verlag unter info-to-comicselection@t-online.de

am 15. Juli 2016

 

 

 

Die INCOS eV.

wohl Deutschlands älteste Vereinigung zum Thema Comics-Strips

( Interessensgemeinschaft Comic Strips )

weist bereits seit Monaten auf ihrer Startseite auf die Bedeutung der

ENZYKLOPÄDIE DEUTSCHER PICCOLO-BILDERHEFTE

gezielt hin - der Lexika-Reihe über einen der wichtigsten Comic-Verlage in den

turbulenten 50er- und 60er Jahren - den Walter Lehning-Verlag.

 

Zu den Mitbegründern der INCOS zählen u.a. so bekannte Persönlichkeiten wie der

bekannte Buchband-Autor Peter Skodzik

> Herausgeber der "Deutschen Comic-Bibliographie <

dem literarischem Meilenstein in der Comic-Forschung von 1978, herausgegeben im COMICAZE-Verlag,

und auch der wegen seiner Website hochverdiente Herr Rainer Scherr aus Berlin,

der zusammen mit dem HRW-Clubmitglied Gerhard Laubisch das Comic-Forum

www.comicsbox.de in beispielloser Weise auf die Beine gestellt hat und gestaltet.

 

Die Verlagsleitung am 8. April 2016

 

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HIER  EINIGE  REAKTIONEN  AUF  BAND  ZWEI :

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Hier die aktuelle AMAZON-KUNDENBEWERTUNG

FÜR UNSERE BUCHREIHE:

 

Darin erhielt die Enzyklopädie der Deutschen Piccolo-Bilderhefte
schon letztes Jahr 5,0 von 5 Sternen !!!

Es hieß u.a.:


 „Für mich als Liebhaber der alten Lehning Verlag Hefte eine wahre Freude“.
Von Knuddelscheck am 6. November 2015

 

und es hieß:

 

„Als langjähriger Sammler und Liebhaber der alten Lehning Verlag Hefte
mit ihren tollen Titelbildern finde ich das Buch einfach toll.
Auch die vielen Hintergrundinformationen über den Lehning-Verlag finde ich als Laie,
der sich dazu noch nie so richtig Gedanken gemacht hat, als sehr unterhaltsam.“

 

 5.0 von 5 Sternen:
„Ich bin sehr zufrieden mit den Artikeln nur das Porto koennte billiger sein,“
Von Rainer Elmer am 1. März 2016

 

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Liebe Claudia,


gerne lese ich auf Ihrer Internetseite alle Beiträge,
auch Ihren letzten Aufruf an die treuen Sammler.

 

Ich möchte auf jeden Fall noch die komplette Buchreihe erleben!
Es wäre nämlich jammerschade,
wenn nur aus finanziellen Gründen dieses Jahrhundertprojektwerk scheitern müsste.
Deshalb bestelle ich blind und ab sofort die Bände 3, 4 und 5
sowie alle anderen 6-10 im Abonnement verbindlich vor!

 

Danke für Ihren unternehmerischen Mut;
denn das wirtschaftliche Risiko, das Sie dabei auf sich nehmen, zeigt,
dass Sie mit Herzblut dabei sind, um anderen eine große Freude zu bereiten.

 

Und ich wäre auch bereit, mit einem höheren Kaufpreis
die Herausgabe dieser einmaligen Enzyklopädie zu ermöglichen;
denn man kann sich all die herrlichen Comics im Original sowieso nicht mehr leisten.


Aber mit der Authentizität der Enzyklopädie
fühlt man sich unseren heiß geliebten Piccolos und Großbänden
von einst wieder ganz nahe!

 

Mit frühlingshaften Grüßen

Manfred Baumgartner aus Bodenfelde
am 6. April 2016

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Antwort:
Lieber Manfred Baumgartner,


Vielen Dank für Ihr spontan bestelltes Abo!
Aber Sie machen sich unnötige Sorgen; denn mit der Buchreihe geht es auch so 100%ig weiter.
Das haben nur einige Leute wieder leider in den falschen Hals bekommen.

Wahrscheinlich haben wir uns auch nicht klar genug ausgedrückt.


Wir verzeichnen lediglich im Moment noch keine nennenswerten Gewinne,
die wir machen könnten, wenn mehr Leute bei uns direkt bestellen würden.
Schließlich schreibt jede Firma lieber tiefschwarze Zahlen anstelle leichte Verluste zu verbuchen.
Das ist doch ganz normal.
( Selbst Millionäre und finanzstarke Konzerne machen nicht gerne Verluste! )

Laufen Konsumprodukte nicht zufriedenstellend, werden Sie überall rasch wieder vom Markt genommen.


Bei Band 1 mussten wir z.B. hohe Wiederverkäufer-Rabatte an PPM einräumen.

Der hat dann seinen Top-Händlern extrem hohe Rabatte einräumen können.
Deswegen haben wir den Großhandels-Vertrag aufgekündigt.
Wenn uns bei unseren aufwändigen Büchern nur 34,50 bleiben, ist das einfach

nach Abzug aller Kosten zu wenig! Und das muss nicht sein!


Jetzt sieht der Ertrag schon besser aus, könnte aber durchaus noch besser sein,
wenn mehr Kunden direkt bei uns bestellen würden, so wie Sie!

 

Aber das heißt ja noch lange nicht, dass wir deswegen gleich von weiteren Veröffentlichungen

Abstand nehmen würden, nur weil im Anfangsstadium der Ertrag noch nicht stimmt.


Das Erscheinen der Bände 4 - 10 steht jedenfalls weiterhin auf soliden Füßen
und Band 4 kommt sogar schon im August heraus!

Freuen Sie sich d´rauf!

 

Ihre Claudia

 

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Liebe Verlagsleute!

 

Nachdem ich mir jetzt Buch 2 zum wiederholten mal angeschaut habe,
muss ich einfach nochmal schreiben wie froh ich darüber bin,
dass diese Bücher über den Lehning Verlag nun erscheinen.


Sämtliche Schilderungen sind so ausführlich,
wie ich sie noch nie zuvor irgendwo anders nachlesen konnte.

 

In der Annahme, dass die Erkenntnisse des Autors auch für andere Lehning-Enthusiasten

völlig neu sind, habe ich vor ein paar Tagen drei Fragen,
deren Antworten aus Band 2 hervorgehen,
bei uns ins HRW-Forum - Der Hansrudi Wäscher Tafelrunde - eingestellt!


Bis heute hat die Fragen dort niemand beantworten können.
Das zeigt mir, dass keiner der selbsternannten Lehning-Spezialisten Antworten auf diese Fragen hat.
Weder Gerhard noch Neander, noch der Apache!

Daher sei allen wärmstens empfohlen, sich das Buch wenigstens irgendwo auszuleihen,

wenn sie es sich schon nicht kaufen möchten.

 

Machen Sie weiter so Herr Autor,
Sie liefern tatsächlich neue Erkenntnisse!
Und ich hoffe, dass Buch 3 im Spätsommer vorliegen wird!

 

Gruß Manfred Günther
Mitglied des HRW-Fanclubs am 5. April 2016

 

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Unbekannter Weise an den Autor der Piccolo-Enzyklopädie!

 

Sehr verehrter Herr Mencer,
mein Sammlertraum ist nun endlich doch noch mit 72 Jahren in Erfüllung gegangen.
Vier unbeschreibliche Jahrgänge des legendären Walter Lehning-Verlags,
dem ich die Pracht und den Glanz meiner sonst tristen Kindheit im Ruhrgebiet verdanke,
liegen nun tatsächlich vor mir,
mit allen damals erschienenen Heftausgaben,
( die wohl kaum einer von uns Sammlern komplett besitzen dürfte  )
1953  -  1954  -  1955  und  1956.

 

Wenn mir vor zwei Jahren irgendjemand geflüstert hätte,
eine solche Gesamtübersicht käme mal auf den normalen Buchmarkt,
den hätte ich kurz und bündig für restlos verrückt erklärt; denn das hätte ich
niemals und nimmer für möglich gehalten.
Und schon gar nicht für 69,- Euro pro Buch!
Und vor allem nicht, nach Norbert Hethkes Tod.
Ihm alleine hätte ich so etwas Gigantisches und alles Umfassendes zugetraut.
Aber ehrlich gesagt, niemand anderem außer ihm sonst!


Und trotzdem, wie heißt es so schön  - „sag niemals nie!“

Ein seit vielen Jahren längst in Vergessenheit geratener stiller Lehning-Gefährte
hat nun das Kunststück doch vollbracht ( und das sind Sie! ) und uns,

( der übriggebliebenen  Lehning-Generation )
ein Meisterwerk vermacht, welches seit Generationen seines gleichen sucht.


Selbst der große Norbert hätte das nicht auf die Beine stellen können.
Trotz all seiner Raritäten, die er Zeit Lebens damals gehortet hatte.
Ihm fehlte irgendwie das nötige Feingefühl für die Originalfarben.
Alles von ihm war zu farbenschrill und zu bunt.
Und dann noch auf schneeweißem Kunstdruckpapier gedruckt.
Das hatte zumindest aus meiner Sicht zu wenig Flair. Norbert verzeih mir!
Dennoch ich habe ihn verehrt. Er war ein unvergleichlicher Pionier.

 

Aber keines seiner Alben kam an die einmalige Naturgetreue der alten Farben heran,
die Sie Herr Autor nun wieder für uns alle eingefangen haben!


Ihre Bücher sind deshalb für mich unglaublich wertvoll.
Nicht nur wegen der Heftdarstellungen in ihrer Originalgröße und wegen der Farben.
Auch vieles darin habe ich schlicht und einfach nicht gewusst, was Sie dazu geschrieben haben.
Mein ganz großes Kompliment!

 

Ich wünsche mir für die nächsten zwei oder drei Jahre,
dass ich noch die weiteren Bücher Ihrer phantstischen Buchreihe mein Eigen nennen kann.
Zumindest bis einschließlich Jahrgang 1960.
Danach ist es mir nicht mehr so furchtbar wichtig.

 

Danke Herr Autor!  Machen Sie bitte weiter so.
Gehen Sie einfach Ihren Weg. Lassen Sie sich nicht beirren! Ich bewundere Sie!
Sie sind für mich und meine Freunde wie ein unbekannter Phoenix aus der Asche,
der aufstrebt und alles um sich herum verändert und erneuert.

 

Ihr Heinrich v. Finckenstein
ursprünglich aus Krefeld u. Duisburg-Rheinhausen
Zürich den 3. April 2016

 

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Sehr geehrte Frau Kuhlewind
und Herr Mencer!

 

Endlich ist er da.
Band 2 der hervorragenden Enzyklopädie Deutscher Piccolo-Bilderhefte (und Großbände).
Nach dem Auspacken, sofort angesehen und gelesen.


Obwohl ich wirklich mit den darin erfassten Heften sehr gut sortiert bin,
waren die Abbildungen herrlich anzuschauen und die Textbeiträge wieder sehr informativ.

Obwohl man meint, in den Jahren schon alles gelesen und erfahren zu haben,
gibt es wieder Informationen, die für mich neu sind.

 

Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band
und bin wieder im alten Fieber der Jugendzeit,
als man die Fortsetzungen unserer heißgeliebten Hefte kaum erwarten konnte.

 

Ich hoffe sehr, dass Ihre Enzyklopädie bis zum versprochenen Ende erscheinen wird.
Ich drücke Ihnen die Daumen.
Ein Muss und Meilenstein dieser Historie
für jeden echten Fan der guten, alten Zeit der 50er und sechziger Jahre.
 
Herzliche Grüße
Ihr Charly Strauss am 3. April aus Berlin

 

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Sehr geehrte Frau Kuhlewind,


vielen Dank für die Zusendung des II. Bandes der

ENZYKLOPÄDIE DEUTSCHER PICCOLO-BILDERHEFTE.

Gerne möchte ich Ihnen ein dickes Lob für dieses gesamte Werk aussprechen.

Ich bin 71 Jahre alt und habe bisher nicht geglaubt,

dass ich jemals so etwas noch zu sehen bekomme.

Da wird man buchstäblich in die Jugendzeit zurück versetzt.

Die Bilder wirken völlig echt und die Gestaltung der Seiten ist hervorragend.

Ein großes Lob gilt hier natürlich auch dem Autor,

der eine immens große Arbeit geleistet hat.

 

Ihr Dieter Keiner aus Wiesbaden

am Ostermontag

 

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Lieber Hermann,


Band 2 ist wieder unvergleichlich gut geworden!

 

Das Vorwort beinhaltet eine sehr schöne Geschichte von Uli Böning.
Bei uns in der Klasse gab es auch so ähnliche Außenseiter;
leider hatte aber keiner dieser Jungs so einen Schatz im Keller.

 

Zu den Titelbildern kann ich nur sagen, einfach phantastisch,
diese Qualität der Wiedergabe ist unglaublich.
Ein Augenweide, diese Farben - einfach einmalig!


Von Sigurd kommen ab Band 2 die besten Titelbilder zum Abdruck.
Meine Lieblings-Serie AKIM - Neue Abenteuer ist endlich auch vertreten.
Ich fühle mich beim Betrachten der Bilder in meine Kinderzeit in den 50er Jahren zurückversetzt.

 

Die Spurensuche ist für mich immer von großem Interesse.
Ich bin immer noch selber auf Spurensuche.

 

Die Erfolgs-Story von AKIM - da ist jede Seite sehr lesenswert.
Die Bilder aus DER GROSSE AKIM, einfach gelungen.
Die Piccolo Sonderbände in Originalgröße lassen keine Wünsche offen, weiter so.

 

Das Buch ist wieder rundum gelungen
und ich freue mich schon auf die weiteren Bände, in dieser Super-Druckqualität.


Wir Sammler mussten lange auf solche Bücher warten,
mit den phantastischen Titelbildern
aus unserer unbeschwerten Kinderzeit in den 50er/60er Jahren.

 

Euer Jürgen Hüfner
vom Club-Info, am 30. März 2016

 

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Sehr geehrte Frau Kuhlewind, sehr geehrter Autor,
 
ich gratuliere zur Fortsetzung Eurer Enzyklopädie!
Der Band ist am Ostersamstag eingetroffen - gerade rechtzeitig für die Feiertage.
Hat mich schon der erste Band vollends begeistert -  bin ich auch vollends angetan von Band 2.
 
Einfach eine herrliche Aufmachung und tolle Bilder.
Schön das alles in einer tollen Übersicht zu sehen
ohne einfach die eigenen Hefte ständig hervorkramen zu müssen.
 Hier steckt wirklich  viel Herzblut dahinter !
 
Es gibt sowieso viel zu wenig Interessante Lektüre zum Thema Comic
und eure Bildreihe bringt einfach mit Leib und Seele den Lehningverlag so heraus wie es ihm gebührt.
Die Illustrierte Deutsche Comicgeschichte war ja schön und gut
aber die Bilder sind ja eher nur mit einem Vergrösserungsglas gut zu sehen.
Bei Euch dagegen kann man genussvoll im Band blättern und die tollen Cover genießen.
 
Dem Autor gebührt ein Sonderlob für die tolle Aufarbeitung und Aufbereitung von Details.
Kann es schon gar nicht erwarten bis Band 3 erscheint.
Bitte unbedingt in dieser Qualität weitermachen - hier entsteht etwas ganz Grosses !!! 
 
LG aus Wien  Karall Christian
am 31. März 2016
 
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Liebe Frau Kuhlewind,

 

wussten Sie eigentlich schon dass Ihre Buchreihe süchtig machen kann?
Streng genommen müsste nach den Brüsseler Verordnungen
auf jedem Umschlag ein Aufdruck stehen - so wie bei den Zigaretten - in etwa so:
„Vorsicht!  Dieses Buch kann Suchterscheinungen hervorrufen
und Herz- und Kreislaufprobleme verursachen!“

 

Wie wir darauf kommen?
Also am Anfang ging´s ja noch,  aber nachdem Sie auf Ihrer Homepage
angekündigt hatten, Band 2 sei da,
da waren wir beide wie aus dem Häuschen.
Ich hab Ihnen noch am gleichen Abend das Geld online überwiesen.
Doch dann die Wartezeit - das war schier unerträglich!
Wenn die Post kam, flitzte ich jedes Mal direkt aus dem Haus.
Wieder kein Buch dabei. Da war ich Tag für Tag ohne Ende frustriert.
Und das über 14 Tage lang.
( Ich glaube, ich habe geringfügige seelische Schäden davongetragen ).


Nach 10 Tagen rief zudem mein Freund täglich an,
für den ich Band 2 mitbestellt hatte um einmal Porto zu sparen.
Doch immer wieder Fehlanzeige. Nix kam.
Nach 14 Tagen habe ich jeden Tag im Internet nachgeguckt,
ob Lieferverzögerungen eingetreten wären. Auch nix. Fehlanzeige!
Kribbeln in den Fingern machte sich langsam bemerkbar
und vom unruhigen Schlaf ganz zu schweigen.
Das war echt schlimmer als in der Kindheit, wenn das neue Tiborheft
noch nicht am Büdchen war. Echt !!!

Mein Freund nervte mich telefonisch pausenlos.
„Hast Du denn auch richtig überwiesen? Stimmt die IBAN-Nummer ?" usw und sofort.
( Ich musste die Endlos-Nummer am Ende dreimal vergleichen. )
Dann hab ich irgendwann bei Euch angerufen,
weil schon einige Händler das Buch bereits bei Ebay eingestellt hatten.
Fazit: Ich wurde vertröstet.
Auch die Händler hatten im Endeffekt noch nicht den Band.
Allgemeines Aufatmen. Zwei Tage konnte ich meinen Freund beruhigen;
dann fing das Gejammer wieder von vorne an:
Wo bleibt denn nun endlich Band 2 ?

Woher sollte ich das wissen !!!


Erneutes Fazit:
( Der Mann war offensichtlich “buchsüchtig“ geworden, falls es so was überhaupt gibt! )
Und das alles wegen einer Enzyklopädie - ich glaub´ich werd´nicht mehr !!!

 

Als heute am Samstag endlich das Paket eintraf,
riesiges aufatmen - aufmachen - Freude! - Jubelsprünge -
und gleich den Freund anrufen!
Und ob Sie´s glauben oder nicht - ich musste mich augenblicklich auf´s Fahrad schwingen
und ihm das Buch als Oster-Lektüre sofort vorbeibringen. Wegen Ostern versteht sich!
Nur weil meine Frau heut´ Früh den Wagen hatte.
Das waren gut und gerne 15 Kilometer gegen den Wind nach Castrop Rauxel.
Also nochmal mach´ich das mit Sicherheit nicht mit!
Der soll seine Bücher demnächst gefälligst selber bestellen.
Aber ehrlich gesagt - das Warten hat sich voll gelohnt.
Das Buch ist echt der Knaller! Hammermäßig!

 

Es grüßt Sie: Detlef EISEN und Guido HERZ
( Die Namen haben wir vorsorglich geändert damit man uns am Ende
nicht zufällig noch für homosexuell halten könnte)
am 26. März 2016

 

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Lieber Herr Autor, sehr geehrter Herr Mencer,

endlich kam heute früh für mich die lang ersehnte Paketpost!
Seit über 14 Tagen habe ich auf das flache Paket schon voller Begierde gewartet.
Ich wusste ja von Band 1 wie es ausschaut. Heute war es soweit.
Jetzt mal ganz ehrlich - wie machen Sie das eigentlich Herr Autor?
Ich bin wirklich sprachlos!
Ich könnte einfach nur stundenlang dasitzen und blättern und blättern.
Die uralten Hefte an mir vorbeiziehen lassen und in Erinnerungen schwelgen.
Sie haben mein Leben, das ich den Comics gewidmet habe, unendlich bereichert.
Ihr Band 1 war im letzten halben Jahr meine Lieblingslektüre.
Zu Weihnachten habe ich es nicht mehr aus den Händen gelassen.
Am Oster-Sonntag werde ich Ihr Buch 2 erstmals genüsslich lesen.
Band 1 habe ich in der Zwischenzeit schon dreimal gelesen
aber mindestens schon einhundert mal durchgeblättert .
Es gibt wirklich nichts Schöneres!
Denn wer von uns hat schon all diese großartigen Raritäten???
Aber wenn man Ihr Buch aufschlägt,
hat man davon gleich acht Hefte pro Woche auf einmal!
Bitte machen Sie weiter so!  Lassen Sie nicht nach!
Bleiben Sie gesund und unbeirrbar. Die letzten Überlebenden brauchen Sie!
Ich bin jetzt schon wieder heiß auf Ihren Band 3!

Ihr Manfred  C. Vogel, aus  Bergheim, am 23. März 2016

 


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Sehr geehrte Frau Kuhlewind,
 
soeben habe ich den zweiten Band Eurer großartigen Buchreihe erhalten.
Diese Enzyklopädie Deutscher Piccolo-Bilderhefte wird einmal ein Klassiker werden.
Schade dass Hansrudi Wäscher dieses famose Werk, als sein Vermächtnis,
nun nicht mehr genießen kann.
Auch wir alte Comic-Hasen hätten uns dieses Werk 10 Jahre früher gewünscht,
als wir halt noch ein wenig jünger waren.
 
Mit besten Grüßen
 Jürgen Feige, Berlin, am 22.März 2016

 

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Junge, Junge, ist das ein Buch!

Nie hätte ich mir in meinem langem Comic-Leben so etwas zu träumen gewagt.

Jetzt, wo Band 2 vor mir liegt, wird mir klar, was Ihr damit vollbringen werdet.

Alle Hefte des Lehning-Verlags werden wir früh oder später in unserer Bibliothek haben.

Die Farbwiedergabe ist absolut identisch. Ich hab´s verglichen.

Die zahlreichen Anmerkungen dazu sind überaus wertvoll und zum größten Teil für mich neu.

Das ist ein Meisterwerk!!!

Mir fehlen einfach die Worte.

Heinz Nolde, Wupperthal-Elberfeld, am 22.03.2016

 

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Ich kenne den Autor noch von früher.
Als Kinder haben wir im selben Viertel gewohnt. Er nur ein paar Straßen weiter als ich.

Wir haben damals die Heftchen miteinander getauscht.

In einer schwachen Minute hat er mir sämtliche Nick-Piccolos abgeknöpft.

Das habe ich später immer wieder bitter bereut.

Er war überaus zielsicher indem was er vorhatte; aber keiner wusste was das genau war.


Soweit ich mich erinnere, hatte er mit sechzehn schon die bedeutendste Sammlung in ganz Ehrenfeld.

Lehning-Heftchen versteht sich! Und Micky Maus. Das war sein spezielles Ding.
Außerdem war er ein begnadeter Zeichner. Und machte als Schüler sogar schon Geld damit.

Wir Andere wussten gar nicht wie so was ging. Wir waren irgendwie alle zu blöd dazu.
Er sprach in der „Rolltreppe“ die Mädchen an und verkaufte ihnen selbstgemalte Weihnachtskarten,
für Stück ´ne Mark.

Die hatte er einmal gezeichnet und anschließend zehn mal fotokopieren lassen.

Für Stück 20 Pfennig versteht sich.
Ich erinnere mich noch genau an eine solche Karte:

Oberhalb einer schräg aufgestellten Rasierklinge, die fürchterlich schnittfreudig und gefährlich aussah, 

saß eine dickbäuchige Karikatur. So was ähnliches wie ein Frosch in Hosen.
Und da d´runter stand: „Ich wünsche guten Rutsch!“

Wäre der Frosch hinunter gerutscht, hätte es zwei Teile Froschfilets gegeben.

Die Mädchen standen auf sowas Skuriles in den Sixtees!

Sie schickten die Karten an ihre mittlerweile ungeliebten Exfreunde und hatten ihren Spaß dabei.

So was Idiotisches kam groß an! Und brachte unserem Freund Kohle in die leeren Taschengeld-Kassen.

 

Für den angesagtesten Club in der Innenstadt, das war das "Story Ville",

entwarf er mit fünfzehn schon die Werbung für die Aushangfotos in ihren Schaukästen.

Zum Beispiel für viele der Bands aus England, die dort allesamt auftraten.

Darunter die "Small Faces" oder die "Warriors".

Seitdem hatte er als Fünfzehnjähriger dort schon jederzeit freien Eintritt.

Das war ein Privileg. Die Türsteher kannten ihn, respektierten ihn. Er konnte immer frei rein.

Er arbeitete ja schließlich für den Nachtclub-Besitzer, der gefürchtet war.

Als Fünfzehnjähriger !!! Das war was!

Beim Star-Club auf dem Hohenzollerring hat er das übrigens nie versucht;

aber der war ja auch zu dieser Zeit nicht mehr absolut "in".

Ich glaube, dass er das damals schon wusste. Er kannte sich eben früh aus!


Später haben wir uns aus den Augen verloren. ´Hat früh Karriere gemacht
und fuhr mit zwanzig schon Ferrari.

Ich hab mich nur gewundert.

Später sah ich ihn mal wieder.

Vom Fenster meines Rechtsanwalts für Strafsachen aus, in dem ich warten musste.

Ich rief zu ihm hinunter:

"Na, fährst Du Dein Geld immer noch mit der Schubkarre nach Hause?"

Er zuckte nur mit den Achseln, als hätte er mich nicht verstanden.

Erkannt hat er mich jedenfalls. Aber er hatte es eilig.

Wie alle, die was erreichen wollen.

 

 

Frage:  Wie hat Euer Autor das eigentlich gemacht?
Ich meine Ferraris zu fahren mit zwanzig, das ist doch schließlich nicht normal, oder?
Peter F. aus Paderborn, am 07.03.2015
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Antwort der Verlagsleitung:
Ich weiß es nicht genau, aber unser Autor ist und war, wie man so schön sagt, ein Naturtalent.
Mit selbstgemalten Weihnachtskarten hat er das bestimmt nicht auf die Beine gestellt.
Die Verlagsleitung
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Frage nochmal:
Irgendetwas muss er doch anders gemacht haben als Andere.
Wie kann er beispielsweise schon mit sechzehn zu der erwähnten Riesensammlung
gekommen sein, wovon der Jugendfreund sprach?
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Dialog:  Das darf ich nicht verraten!
Das ist nämlich Bestandteil eines umfangreichen Vorworts im Band 5.
Und das Vorwort liest sich wirklich wie ein Krimi.
Die Verlagsleitung
___________

 

Frage:  Heißt das - Band 5 ist bereits in Arbeit?
( der gleiche Peter F. aus Paderborn, postwendend )

___________

 

Antwort:  Ja. Das Buch  ist mittlerweile sogar bereits fertig!
Der Autor arbeitet derzeit bereits an Band 10.

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Reaktion:
Bedeutet das für uns Leser, dass alles andere auch schon fertig ist?
Auch die Bände 6 bis 9 ?

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Antwort:  Nein! Nur bis Band 5, wie erwähnt.
Aber der Inhalt von Band 10 hat unseren Autor derart fasziniert,
den musste er einfach vorziehen!

__________

 

Frage nochmals, auch wenn ich allmählich lästig werde:
Was ist denn so spektakulär an Band 10 ?

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Antwort:  „Alles ! Wirlich alles!“
Das Buch am Schluss unserer Buchreihe
behandelt sämtliche großen Themen vollkommen übergreifend.
Zum Beispiel die verborgene Kunst in Lehnings Comics.
Denn nicht alles war nur Comic - vieles war echte Pop-Art-Kunst!
In der Manier von Roy Lichtenstein.

Und das wird darin belegt.

 

Aber auch das komplexe Thema der sogenannten „Schundliteratur“,
( der „Pulp Fiction“, importiert aus Italien ), wird erstmals ausgiebig behandelt.
Welche Einflüsse diese gewaltverherrlichende Literatur auf die damalige Jugend ausgeübt hatte,
wie sie funktionierte und wie sie zu Lehnings Erfolgsrezept wurde,
das behandelt hundertfach bebildert Band 10.

 

Hinzu kommen auch viele künstlerische und historische Bereiche,

die aufzuarbeiten waren.
Zum Beispiel die Unterschiede zwischen Wäschers Original-Zeichnungen
und den davon gedruckten frühen Piccolo-Ausgaben.
Da gab´s gewaltige Unterschiede.
Aber welcher Art waren die Unterschiede genau?
Zwischen den Zeichnungen und den Drucken in unseren Heften ?
Ein Thema, welches noch nie richtig beleuchtet und bildlich durch Gegenüberstellungen
dokumentiert wurde. Ebenso wenig wie alle anderen Themen in diesem Buch.
Denn wer verfügt schon über 1953er Original-Zeichnungen von Wäscher !

 

Die Aufarbeitung all dieser Themen hat dem Autor keine Ruhe gelassen,
und so musste er alles hier und heute bereits zu Papier bringen,
damit nichts davon in Vergessenheit gerät.
Das Resultat: Ein Abschlussband mit etwa 260 Seiten !
PS: Wollt Ihr mal den Cover-Entwurf davon sehen ?
Der ist nämlich auch schon fertig.
Hier ist er:

 

 

Mit besten Grüßen:

ComicSelection

C. Kuhlewind Verlag am 7. März 2016

 

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Lieber Verlag!

Vielen Dank für die Lieferbestätigung!
Also das war so:
Als ich letztes Jahr erstmals von dieser Buchreihe erfuhr,
ging ich sofort zu meinem Comichändler
und richtete ein Abo für die gesamte Reihe ein.
Band 1 erhielt ich ja dann auch problemlos.
Danach kam die Information,
dass die weiteren Ausgaben nicht geliefert werden können.

Von den rechtlichen Problemen zu Anfang bekam ich nichts mit
aber diesen nachfolgenden Hickhack durch alle Beteiligten kann ich nicht gutheißen.
Auch nicht die Berichte in der Sprechblase.
Ich sehe die Enzyklopädie als wunderbare Ergänung zur Illustrierten Comicgeschichte,
mit der es allerdings allem Anschein nach nicht weiter geht.
Hoffentlich gelingt es Ihnen, die Enzyklopädie wie geplant durchzuziehen.

Dieses ehrgeizige Projekt ist doch so gut wie ausschließlich für die ältere Generation,
die Leser und Sammler der ersten Stunde bestimmt, (zu denen ich ebenfalls zähle).
In einem solchen Fall sollten doch alle an einem Strang ziehen
und nicht auch noch gegeneinander arbeiten,
zumal die Zielgruppe im Begriff ist auszusterben, leider.

Möglicherweise sind nicht genügend alte Hasen am Werk,
sondern zuviele "Jungfüchse", die im Grunde keine Ahnung haben
was Leute wie wir uns wirklich wünschen.
Dann sollen sie sich lieber geschlossen halten!
Viele Grüße: Michael.Ruemenapp
am 4. März 2016

 

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„Hallo Manny,
die Überweisung ist heute raus,
ich muss doch wohl echt nicht noch 14 Tage auf die Bücher warten,
nach Geldeingang, oder ?
Ich kann nicht mehr länger warten.
Frag doch mal Hermann wie es früher war,
Eine Woche auf ein Piccolo oder sogar 14 Tage auf einen Großband zu warten.
Das war doch echt die Qual!
Gruß Jürgen, am 2. März 2016“

 

( Dieser Jürgen ist einer der größten Lehning- und Wäscher-Fans aller Zeiten )
und auch neuerdings ein Riesen-Fan der Enzyklopädie.
Es handelt sich um Jürgen Hüfner - dem Herausgeber vom beliebten Club-Info!
Das schrieb er uns am 2. März 2016.

So wie er lieben bereits hunderte Lehning-Fans unsere Buchreihe

und täglich werden es mehr!

Noch ein wenig Geduld - dann liegt unser Prachtwerk in Euren Händen

und wrd Eure Sammlung bereichern!

Die Verlegerin, am 2. März 2016

 

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Liebes Verlagsteam,
Hiermit möchte ich Band 2 Eurer wunderbaren Enzyklopädie
über Wäscher Titelbilder bei Euch bestellen.
Zwar lese ich seit meiner Kindheit Lehning/Wäscher, habe aber heute nur
die Softcover Alben des Hethke Verlages zur Verfügung.
Da freue ich mich sehr, die alten Titelbilder wiederzusehen

und natürlich auf das „Drumherum“.
Nach Eurer Werbeanzeige ist das schon eine enorme super Arbeit und ihr Geld völlig wert.
5 Hethke Sigurd SC Alben kosteten auch schon im Endstadium 74.- Euro.
Seit 2 Jahren las ich keine Sprechblase mehr,. Zum Glück!
Sehr irritierend und völlig daneben, nicht nachvollziehbar, was da ablief.
Mit Eurer Enzyklopädie habt Ihr dem verstorbenen Meister ein weiteres würdiges Denkmal gesetzt.
Es wird nicht das letzte sein,

bis letztendlich entdeckt wird, was eine ganze Jugendgeneration an Werten, Haltung, Verantwortung,
Gemeinschaftsgefühl, Freundschaft und Selbstlosigkeit
durch Hansrudi Wäscher mit ins Leben bekommen hat und auch heute noch erlebt.
Danke für Eure viele Mühe. Da paßt alles „weiter so !"

Mit lieben Grüßen von W. Knappe,
am 28. Februar 2016

 

 

Eine Headline wie aus der BILD-Zeitung:
"Autor" hält die (Comic-) Welt per Doppelfolge weiterhin in Atem!
( Beitragsüberschrift in der HRW-Tafelrunde
am 30.12.2015 um 20.05  #1838 )

 

 

Schon beim Auspacken der Bücher
fiel mein Blick auf die Titelseiten und ich bekam - laut der
unbestreitbaren Aussage meiner Frau - sofort glänzende Augen!
Ja, die Titelseiten sind schon ein toller Blickfang.
Eine bessere und schönere Zusammenstellung von Lehning-Titelbildern
habe ich noch nicht gesehen.
Da bekam ich als Lehning- und speziell als Wäscher-Fan eine Gänsehaut.
Die Bücher sind schon alleine vom Optischen her eine Wucht!
Das Format erscheint zwar auf den ersten Blick etwas groß,
aber als ich den Innenteil aufschlug, wurde mir sofort klar, dass es
von der Aufteilung der Titelbilder her optimal ist.
Endlich kann man nun alle Lehning-Titelbilder in Originalgröße
mit exakter Datierung ihres Erscheinens betrachten.
Das Papier, das hier verwendet wurde, finde ich hervorragend geeignet.
Es transportiert das Flair der Lehning-Hefte sehr gut.
Eine tolle Idee wurde da wunderschön umgesetzt bzw. ausgeführt.
Mit den äußerst gut fundierten Querverweisen auf andere Comics,
wie etwa Tarzan, ist die Serie meines Erachtens einfach genial durchdacht und ausgeführt.
Da ich selbst viele Lehning-Piccolos besitze,
darunter alle von Hansrudi Wäscher,
habe ich z.B. vergleichen können, welche Piccolos „glänzende“ Titelbilder haben
und welche nicht. Da merkte ich wiederum, dass hier sehr gute
und echte Arbeit geleistet wurde!
Diese mit sehr viel Liebe zum Detail zusammengestellten Bücher
werden bestimmt für jeden Comic-Sammler,
und vor allem Lehning- und Wäscher-Fans, wahre Schmuckstücke werden.
Mein Fazit: Endlich das optimale Werk über „unseren“ Walter Lehning Verlag.
Ich bin einfach begeistert
und wünsche diesem Projekt im Namen aller Lehning- und Wäscherfans
von Herzen viel Erfolg!
Ein anonymer Befragter, im Dezember 2014

 

 

Hier meine Meinung zu den zwei „Piccolobüchern“.
Eigentlich ist dazu gar nicht viel zu sagen,
diese Bücher sprechen schon für sich.
Packt man sie aus, fällt die Größe als Erstes auf.
Papier und Druck hinterlassen den Eindruck von etwas Altem aus  früherer Zeit.
Das trifft genau den Geschmack von Sammlern alter „Heftchen“.
Diese Bücher sind genau, wie es ein Sammler erwarten würde.
Durch das große Format werden die Hefte in Originalgröße abgebildet,
was ein großes Plus ist, im Gegensatz zu anderen Publikationen.
Ein „Bilderbuch“ der Extraklasse, mit vielen interessanten Textbeiträgen.
Sollte unbedingt erscheinen!
Ein anonymer Befragter, im Februar 2015

 

 

Bin begeistert!
Zuerst glaubte ich: Na ja, da probiert wieder einer was aus...
Doch schon der erste Eindruck beim Auspacken war sehr erfreulich:
Sieht toll aus, sehr ansprechende Aufmachung.
Später dann, nach erstmaligem Überfliegen der zwei Bände: sehr gute Recherche,
Druck, Papier und Farbgebung und auch sonst alles Spitzenklasse!
Sehr schön verwirklicht wurde z.B. die Idee,
alle in derselben Woche erschienenen Piccolos auf einer Doppelseite,
im Überblick mit Datum und in Originalgröße zu veröffentlichen - super!
Mein Fazit: Dieses Projekt muss unbedingt verwirklicht werden!
Mein Abo für diese Ausgaben ist jedenfalls sicher.
Zum Schluss möchte ich noch meinen Dank aussprechen,
dass ich zu den Privilegierten zählte, die die beiden Prototypen vorab lesen durften.
Viel Erfolg bei diesem tollen Projekt wünscht:
Ein anonymer Befragter, im Januar 2015

 

 

Ich kann sagen, mein erster Eindruck war,
ich war begeistert über die Qualität und die gesamte Aufmachung des Ganzen.
Ich war beeindruckt von der guten Wiedergabe der Titelbilder.
Zum Beispiel „Raka - Planet des Grauens“
oder „Sigurd - Das Geisterschiff“.
Die Hethke-Nachdrucke sind zwar im Großen und Ganzen okay,
aber erreichen doch nicht die Qualität dieser Abbildungen in den Büchern.
Es ist von Vorteil, dass alles in Originalgröße wiedergegeben ist.
Da ich nun bald 58 Jahre Sammler bin ( ich gehe nun auf die 67 zu ),
ist die große Sammlung inzwischen ein Problem geworden (Platzprobleme).
Und doch habe ich mich entschlossen, Ihre Enzyklopädie zu erwerben.
Ich glaube, sie wird ein würdiger Abschluss in meinem
langen Sammlerleben darstellen.
Ein anonymer Befragter am 4. Februar 2015

 

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Hallo Hermann!
 
Ich habe mit großem Interesse die ganzen Berichte in Deiner „Sprechblasen-Affäre“
und die Stellungnahmen" beider Seiten" gelesen
und komme zu folgendem Ergebnis.
 
Was hier an Hass und Neid von einigen Buchgegnern gegen Dich verbreitet wird,
hat nichts, aber auch gar nichts mehr mit Kritik zu tun.
Wer, nur um einen Menschen unmöglich zu machen, in dessen Vergangenheit gräbt
(Stichwort: Oldtimer Ausstellung),
ist schlicht und einfach bösartig und krank vor Hass.
 
Ob nun noch der ein oder andere kleine Fehler in dem Buch ist
oder ein Rotton um Nuancen von dem einen oder anderen Original abweicht,
ist doch wirklich nicht entscheidend.
Ich ziehe den Hut vor einem Enthusiasten, der sich traut solch ein Projekt auf die Beine zu stellen.

Reich wird man bei der Auflage von geschätzten 300 oder 400 Exemplaren nicht.
Als gelernter Verlagskaufmann kann ich mir in etwa ausrechnen,
was , selbst bei Verkauf aller Exemplare übrig bleibt.
Von dem zeitlichen Aufwand nicht zu sprechen.

 

Ich selbst bin Comic Altsammler, aktiv seit 1979 und sammele auch Elastolin Figuren.
In der Elastolinszene gibt es ein Buch über Kunsstofffiguren, das auf 3 Bände ausgelegt war und seit
15 Jahren wartet die Szene auf den Band 2.
Obwohl Band 1 Mängel aufwies,
ist die Szene nie mit dem Buchautor auch nur annähernd so umgegangen.
Wir alle waren froh, überhaupt etwas "in der Hand zu haben"
und animieren den Buchautor ständig das zweite Buch "Kapitel Wild West"
auf den Markt zu bringen.
 
Falls, wie glaubhaft dargestellt, sogar Titelbilder aus Deinem Buch verfremdet werden,
mit dem Ziel, die Leserschaft vom Kauf abzuhalten,
ist das schlicht und ergreifend kriminell.
Warum Du Dir das bieten lässt, ist mir völlig schleierhaft.
Solche Typen gehören vor Gericht und angemessen bestraft.
 
Das wars jetzt von meiner Seite. Aber ich konnte nicht länger schweigen.
Ich zeichne auch nicht als „Micky Maus“ oder „Nickxutl“
sondern ganz einfach mit dem Namen, den ich seit meiner Geburt an habe.
Der eine oder andere Altsammler dürfte mich auch noch kennen.
 Lass Dich nicht runterkriegen und ziehe Dein Ding durch.
 
Gruß Helmut Litzius, am 18. Januar 2016

 

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Lieber Helmut,
 ich danke Dir für diese Zeilen.
Daran erkenne ich, dass meine Aufarbeitung all der Widerwärtigkeiten

innerhalb der “Sprechblasen-Affäre” doch etwas gebracht hat
und vielen Lesern dadurch ein Licht aufgegangen ist.
Gott sei dank habe ich aufgrund meiner Bucherfahrung das Zeug dazu gehabt,
die Dinge entsprechend richtig zu stellen.
Stell Dir mal vor, jemand wäre nicht dazu in der Lage...  Wie will der sich wehren?
Ich würde mir wünschen, mehr Leute würden mir schreiben.
Eine Bitte: darf ich die Zeilen in unserer Reihe “Meinungen & Leserbriefe” verwenden?
 
Viele Grüße: “Der Autor”

 

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Hallo Hermann!
 
Danke Dir für die Rückmeldung.
Du hast vollkommen recht.
Nicht nur hier, wir lassen uns alle viel zu viel bieten.
Zivilcourage wird langsam zum Fremdwort.
Aber, wenn wie in deinem Fall, der Mob über Jemanden herfällt,
dem man normal dankbar sein müsste,
dann schreit das zum Himmel und man kann nicht einfach schweigen.
Selbstverständlich kannst Du mein Schreiben verwenden.
Zumindest die " alten Hasen" kennen mich noch von früher
und vielleicht kapiert der eine oder andere dass man mit einem Menschen,
der eigentlich nur die Szene mit einer interessanten Buchreihe bereichern will,
nicht ungeschehen so umgehen kann.
Meinem moralischen Beistand kannst Du Dir ohnehin gewiss sein.
 
Viele Grüße Helmut Litzius, am 18. Januar 2016


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Anfangs dachte ich - oje,
schon wieder eine neue Sammler-Edition!
Als ich dann die beiden Bände in den Händen halten konnte,
hat sich meine Einstellung schnell geändert!
Äußerlich wie auch vom Innenteil bilden die Bücher eine harmonische Einheit!
Das Artwork ist nostalgisch aber nicht altbacken!
Dieser Spagat ist gut gelungen.
Papier und Schrift ergeben eine perfekte Symbiose zum Inhalt!
Auch die Hintergrundberichte auf den linken Seiten sind gelungen!
Für mich persönlich wäre die Reihe ein schöner Schlusspunkt
meiner Lehning-Sammlung!
Abschließend möchte ich noch anmerken, dass es mir schwer gefallen ist,
die Bücher weiter zu verschicken!
Ein anonymer Befragter, am 1. Februar 2015

 

 

Das Erscheinungsbild der Enzyklopädie gefällt mir auf Anhieb gut,
auch im Inhalt werden nicht nur „stur“ nacheinander alle verschiedenen
Piccolos abgedruckt, sondern mit Berichten und Hintergrund-Informationen
sowie Abbildungen diverser Innenseiten und Großband-Titelbilder aufgelockert,
so dass es Spaß macht das Buch zu lesen oder nur durchzublättern
ohne in Langeweile zu verfallen, als wenn man immer nur
die Titelbilder der erschienenen Hefte sieht!
Auch die Abbildungen diverser Hefte anderer Verlage oder Filmplakate
wie zum Beispiel Tarzan gefällt mir sehr gut.
Die ganzen Ausführungen zu den Heftserien und die Hintergrund-Informationen
zum Lehning-Verlag sind wirklich lesenswert und zeugen davon,
dass sich der Verfasser sehr viel Mühe gemacht hat,
um den Käufern dieser Buchreihe maximale Lesefreude und zusätzlich
sehr viel interessantes zu den einzelnen Serien zu vermitteln.
Im Großen und Ganzen kann ich sagen,
dass Sie hier ein sehr schönes Projekt über die Hefte des Lehning-Verlags
gestaltet haben, das mit Sicherheit vielen Comicfans sehr gut gefallen wird!
Bei der Herausgabe dieser Bücher wünsche ich Ihnen
von ganzem Herzen sehr viel Erfolg!
Herbert K., HRW-Clubmitglied und ein persönlicher Freund des Hansrudi Wäscher,
dem seine ganze Bewunderung gilt, der aber deswegen anonym bleiben möchte,
um seinem Freund nach wie vor seine Solidarität bekunden zu können.
Ein anonymer Befragter, im Januar 2015.

 

 

Die beiden Nachschlagewerke über die Lehning Piccolos-
und Großbände sind beeindruckend.
Das Beste, was ich bisher über Lehning gesehen habe
und ich glaube auch nicht, dass man es besser machen kann.
Die Abbildungen sind sehr gut.
Die Piccolos, die in einer Woche erschienen sind,
auf einen Blick zu sehen, ist sagenhaft.
Die Texte dazu gefallen mir.
Ich kann nur die Rückseite des Werkes, mit allen Kommentaren,
voll zu meinen eigenen Worten machen. Darin steht alles, was ich empfunden habe.
Großartige Arbeit. Geniales Werk.
Ein viermonatiges Erscheinen wäre wünschenswert.
Ich könnte mir vorstellen, dass alle Lehning-Sammler die Bücher haben wollen.
Hoffentlich erscheint bald der erste Band.
Ich werde die Reihe auf jeden Fall abonnieren und bei meinen
Sammlerkollegen dafür Werbung machen.
Die Bücher wieder einzupacken und zu versenden war hart.
Mit besten Grüßen aus Kassel:
Ein anonymer Befragter, am 21. Januar 2015

 

 

Die Enzyklopädie der deutschen Piccolo Bilderhefte
hat bereits vor ihrer Veröffentlichung sämtliche Rekorde gebrochen.
Sie entwickelte sich zum meist diskutiertem Thema innerhalb der Comic-Szene,
ohne, dass nur ein einziger Leser jemals darin gelesen hat.
Prof. Dr. H. Ulland / Medienforscher, am 8. Juni 2015

 

 

Keine Comic-Groteske!!!
Danke Herr Autor, der Band 1 der Piccolo-Enzyklopädie
ist großartig, großartig, großartig...!
Ich bin begeistert!!!
Eine anonyme Forums-Teilnehmerin im
Hansrudi Wäscher Fanclub-Forum, am 15. Okt. 2015

 

 

Hallo, habe vor einigen Tagen den ersten Band der Reihe erhalten
und bin begeistert. Übertrifft all meine Erwartungen!
Freue mich riesig auf Band 2. Liebe Grüße!
am 13. Oktober 2015

 

 

Ja, der Autor hat tatsächlich seine Werbeversprechen eingelöst.
Die allgemeine Resonanz lautet: Überzeugendes Layout, unerreichbare Repro- und
Druckqualität, unterhaltsam und spannend aufgemacht,
unglaublich gelungene Farbgebung und eine tolle Papierqualität.
Selbst die eingeklinkten kleineren Abbildungen, der als untergeordnet anzusehenden Serien,
stören angesichts der Größe der Buchseiten nicht, wie ich befürchtet hatte.
Ich habe die ersten 100 Seiten gelesen und es macht einfach Spaß die einzelnen
Anmerkungen zu lesen! Der Mann hat sicherlich Jahre an Arbeit da rein gesteckt!
So gibt es am Ende einen Ausblick was in den ersten vier Büchern
alles enthalten ist und welche Serien mit Buch 4 noch nicht abgeschlossen sind.
Da der Autor auf Folgeseiten hinweist, in denen Artikel zum Beispiel weitergelesen werden können,
aber auch auf Abbildungen in weiteren Bänden hingewiesen wird,
erscheint mir das Werk ausgesprochen durchdacht.
Manfred G. am 14. Oktober 2015.

 

 

Sehr geehrte Frau Kuhlewind,
ich habe soeben den ersten Band Ihrer Buchreihe
„Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte“ erhalten.
Mein erster Eindruck: fantastisch!
Ein wunderbares Werk; ich freue mich schon auf den zweiten Band im Januar.
Mit freundlichen Grüßen: Jürgen Feige, Berlin, am 16. Oktober 2015
 


Wie angekündigt, ist Band 1 nunmehr erschienen.
Wenn man den Band erstmals in den Händen hält, kann man es kaum erwarten,
darin zu blättern. Der Einband der Hardcover-Ausgabe sowie die
Fadenheftung sind optimal. Die Druckqualität ist hervorragend.
Besser kann man es nicht machen.
Auch der Innenteil des Bandes entspricht der Vorankündigung des Verlages.
Die Textbeschreibungen sind klar und verständlich bei den jeweiligen
Bildmotiven platziert. Kurzum das gesamte Layout ist spitzenmäßig.
Der Autor hat hier ein Buchwerk auf den Weg gebracht,
auf das sich alle Lehning-Fans freuen können.
Ein vergleichbares Nachschlagewerk wie die Piccolo-Enzyklopädie
gibt es bisher nicht. Hier wird endlich eine längst überfällige
Marktlücke geschlossen.
Für Lehning-Comic-Sammler ist diese Lexikon-Reihe ein absolutes MUSS!
Einfach fantastisch!
(Aus dem Leitartikel von www.comicsbox.de)
vom 16. Oktober 2015

 

 

Lieber Hermann Mencer,
zunächst zum Buch: Es ist eine wunderbare Reise in die Vergangenheit
und von Art und Aufmachung ohne jedes Beispiel.
Gratulation. Ich wünsche Ihnen (und auch mir und all den anderen Lesern),
dass Sie durchhalten mögen, und bin auf jeden neuen Band gespannt.
Ihr Peer M. aus Wor.

 

 

EINMALIG!
 Hallo Comic-Selection,
es ist einmalig schön und diese phantastischen Abbildungen!!!
Sehr interessant finde ich auch die Spurensicherung.
Ich sehe mir auch immer wieder gern bei meiner Sammlung die schlecht beschnittenen Hefte an.
Ich suche dann das dazu passende Heft raus welches am Rand oben oder unten zu sehen ist.
Vielleicht kann ich für Euch noch einige Titelbilder finden. Steht der Termin für Nr. 2 schon fest?
Also, macht weiter so, auf diese Bücher habe ich schon lange gewartet.
ich würde Hermann Mencer gern mal Mailen, kann ich die Adresse von Euch haben?
Donnerstag hole ich meine CLUB INFO ab und sende sie Euch dann zu.
Gruß Jürgen Hüfner
Am 20. Oktober 2015

 

 

Hallo! Ich habe gestern von der Comic-Mafia den ersten Band
der Piccolo Enzyklopädie erhalten!
Als Uraltsammler hätte ich nie zu hoffen gewagt,
einmal solch ein optisches und informatives Prachtwerk zu erleben.
Einfach gigantisch!
Werner W.,
Am 18. Oktober 2015

 

 

Hallo Fa. Kuhlewind,
ich muss sagen, dass ich noch nie in 40 Jahren Sammeln ein so aufwendiges, informatives und so ein
wunderschönes Sekundär Comic Buch gesehen habe. Einfach große Klasse!
Anonymer Leserbief vom 16.Oktober 2015

 

 

Sehr geehrte Frau Kuhlewind,
ich habe soeben den ersten Band Ihrer Buchreihe „Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte“
erhalten. Mein erster Eindruck: fan*tas*tisch !
Ein wunderschönes Werk, ich freue mich schon auf den zweiten Band im Januar.
Ich werde mich dementsprechend in den Foren, die Euch so runtergemacht haben, äußern!
Mit freundlichen Grüßen
J. F., Berlin, am 18. Oktober 2015
 

 

Wäscher-Agent und -Verleger Hartmut Becker
wollte die Erfolgs-Buchreihe damals nicht verlegen.
Er meinte, das Format sei viel zu groß.
Die Bücher würden nicht in handelübliche Regale passen.
Taschenbuch-Formate oder 24 x 17 wären zeitgemäßer.
Der Autor, in Erinnerung daran, wie alles begann

 

 

Hallo Hermann J. Mencer,
groß war die Freude, als die Bände Nummer 1 der EDPB
bei uns im Comic-Freundeskreis um Rainer Scherr eintrafen.
Die Aufmachung und der Inhalt waren überwältigend.
Eine Enzyklopädie, die obwohl ich die Hefte alle besitze,
unwahrscheinlich informativ ist.
Freue mich schon auf die weiteren Ausgaben.
Als aufmerksamer Leser glaube ich, doch einen kleinen Fehler gefunden zu haben.
Natürlich ein Nichts, bei einer so gigantischen Arbeit und Faktenzusammenstellung.
Auf Seite 27 fehlt der angegebene  Aufdruck auf dem Fulgor Piccolo Heft Nr. 6
"Eine Piccolo-Bilderserie“ nämlich nicht.
Er steht zwar nicht im Titelkopf aber dafür am unteren Bildrand rechts daneben.
Mit herzlichen Grüßen und in großer Erwartung auf die kommenden Bände.
Charly Strauss, Berlin am 29. Oktober 2015

 

 

Nu jetzt mal Butter bei die Fische.
Ich habe mir Band 1 gekauft und finde es ein absolutes TOP-Buch.
Ich bin kein Layout-Experte, mir gefällt es wie es ist.
(Ich beziehe mich nur auf das Buch an sich, nicht wie es zustande kam)
Es ist ein Prachtband und selbstverständlich könnte man hier und da etwas verbessern,
aber warum?
So wie es ist, wird es der Mehrheit der Comicsammler gefallen.
Die Abbildungen in Originalgröße sind einfach perfekt.
Gut, der Autor hat für sich entschieden, dass nicht alle Serien in Originalgröße abgebildet werden,
aber bitte das ist seine Entscheidung.
Auch dass er offensichtlich kein Funny-Freund ist wird offensichtlich.
Aber die Hauptserien wie Akim, Carnera, Sigurd, Fulgor, Peterle, etc.
sowie die herrlichen Cover der Piccolo Sonderbände sind in Originalgröße
und das in optimaler Qualität. Ich freue mich auf Band 2.
Falkbingo, bislang ein starker Kritiker,
am 30. Oktober 2015

 

 

Eines erscheint mir so gut wie sicher:
Wer sich auch heute noch für Comics aus den deutschen Anfangsjahren interessiert,
der wird dieses Werk früher oder später zwangsläufig besitzen.
Alleine schon um Mitreden zu können.
Herbert Jung, Mannheim, am 30. oktober 2015

 

 

Was bleibt, ist ein wichtiges Buch,
das mit seiner äußeren Erscheinung beeindruckt
und eine tolle Ergänzung zu jeder Lehning-Sammlung sein könnte.
Es weckt Assoziationen, es macht Spaß darin zu blättern,
zu lesen und zu schwelgen.
Auch wer nicht zur engeren Zielgruppe gehört, dürfte seine Freude daran haben,
insbesondere wenn auch weitere Bände erscheinen sollten,
weil diese Enzyklopädie in beeindruckender Art
ein interessantes Gebiet deutscher Comic-Historie abdeckt
Matthias Hoffman,
Reszendent und Chefredakteur vom Comic-Report-Online
und ALFONZ, am 4. November 2015

 

 

Es gibt aus meiner, vielleicht nur subjektiven Sicht,
nur wenige Bildbände, die beim Durchblättern so viel Spaß machen.
Wenn man sich für Comics begeistert,
gibt es kaum eine schönere Buchreihe!
Wenn Band 2 auch so toll wird, dann großes Kompliment.
Euer Flin S. aus Bremen, am 5. November 2015

 

 

Inzwischen ist er tatsächlich doch noch erschienen.
Der erste Band der umstrittenen Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte
liegt in seiner ganzen Pracht vor.
Mit mehr als 200 Seiten im Supergroßformat 41,5 x 29 x 1,6 cm, was in etwa DIN A 3 entspricht,
und einer wahren Bilderflut von mehr als 800 Abbildungen,
wirkt das opulent illustrierte Buch alleine schon durch seine Präsenz imposant.
Matthias Hoffman, Comic-Report Online
am 5. November 2015

 

 

Er hat das epochalste Werk nach der Bibel herausgegeben.
Ehre wem Ehre gebührt.
Irrtum! Das epochalste Werk nach Heiligen Schrift ist die Kauka-Chronik.
Und danach kommt erst mal: 'Das war Bastei'.
Dahinter rangiert dann des Autors Werk.
Auch wieder wahr.
Zwei Diskussionsteilnehmer im Sprechblasen-Thread,
im Meinungsaustausch um die Bedeutung der
Enzyklopädie.
„Falkbingo“ und „Frank1960“
am 10. November 2015