Meinungen & Leserbriefe - Das Forum der Lehning-Fans:

News aus der Verlags-Zentrale:

 

Seit Einführung unserer neuen Enzyklopädie-Reihe

bricht die Micky Maus-Enzyklopädie mit Band 1 alle bisherigen Verkaufs-Rekorde!

Heute allein - an einem ganz normalen Dienstag - wurde das Buch der Bücher 23 x bestellt!

Zuletzt sogar 48 x an einem Tag!

Die Monatsbilanz seit Einführung der Buchreihe ist gigantisch:

Die Micky Maus-Enzyklopädie

hat unsere Prestige-Buchreihe, die Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte,

bereits um ihre Bestellzahlen im Handel und bei uns im Verlag überholt!

Der Grund: Das Buch ist wirklich einmalig!

Und das spricht sich wahrscheinlich wie ein Lauffeuer herum;

denn bis jetzt haben wir noch keine Werbung für die Buchreihe gemacht.

Und wie es so aussieht - brauchen wir das auch gar nicht!

( Für unsere erste Buchreihe gab´s ja auch nie Werbung!

Nur ungewollte Negativwerbung - sonst nichts!

Was brauchen auch Bücher wie unsere noch Werbung?

Das können wir uns getrost schenken!

Unsere Bücher sprechen für sich!

Qualitativ beste Comic-Literatur auf höchstem Niveau )

 

Werfen Sie noch zum Abschluss einen Blick auf unseren Menüpunkt:

"Die Micky Maus-Enzyklopädie ist da!"

Der ist ab dem 29. März 2017 aktualisiert.

 

Mit besten Grüßen: Ihre ComicSelection.

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Und wie beurteilen die ersten Leser und Empfänger diesen Jahrzehnte-Band:

 

Hallo Herr Mencer,

heute Vormittag ist Ihre MM-Enzyklopädie angekommen. DANKE!
Der erste Eindruck 'umwerfend'. Bin begeistert.
Rundum ein gelungenes Nachschlagwerk. 1a Druckqualität. Sehr informativ.
Spitzenklasse! Dann ab Seite 185 die Storys und Heft-Inhalte - unglaublich schön.
Also, Herr Mencer, da ist Ihnen wieder etwas allerbestes gelungen.

Ihr Heinrich Gehbauer

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Lieber Herr Mencer,


eine verlegerische Großtat und Meisterleistung, zu der ich Sie nur herzlich beglückwünschen kann!!!
Der Reihenstart ist ein Jahr vor Mickys 90. Geburtstag 2018 (wenn ich nicht irre)
zudem auch noch perfekt getimt!
Dass Sie auch noch Disneys Segen für diese Publikation bekommen haben, wissen wahrscheinlich nur
Insider richtig zu würdigen.

Ich schicke Ihnen diese Woche noch einen Disney-Animationsfilm, der letzten Herbst hier unsere
Rosetten überdehnt hat…

Herzliche Grüße und "bis gleich“
Ihr Martin Holz  /  Editor
TASCHEN DEUTSCHLAND GMBH

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Geht doch!
...in den letzten vier Stunden 4 x die Micky Maus-Enzy verkauft. Adressen kommen morgen.
Grüße, Peter

Von meinem iPhone gesendet


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Weitere Top-News - aktualisiert am 21. März 2017 - und eine Buch-Rezension auf unserer Hauptseite

"Die Micky Maus-Enzyklopädie ist da!"

Das Buch wurde u.a. zum "Buch des Monats" gewählt!

 

Und schon steht auch schon eine erste aktuelle Kunden-Rezension ab dem 19. März auf Amazon.

Das Ergebnis: Ganz klar - 5 von 5 möglichen Punkten!

Und der Einfachheit halber finden Sie die auch auf unserer Seite "Die Micky Maus-Enzyklopädie ist da!"

 

Und eine dritte Buchrezension sorgt für Aufsehen!

Abgedruckt ab sofort auf unserer obigen Haupt-Menü-Seite!

 

Die sogenannte Micky Maus-Enzyklopädie

entpuppt sich von Tag zu Tag immer mehr als das Comic-Highlight des Jahres!

Die derzeitigen Verkaufszahlen sprechen eine eindeutige Sprache für sich!

 

Absolut neu auf unserer Homepage:

Der neue Menüpunkt - "Band VI der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte rollt an!"

Erfahren Sie vorab das Wichtigste über unser neues Superbuch!

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Hochaktuell am 25. Februar 2017:

 

Liebe Leser, der umfangreichste Band unserer sensationellen Buchreihe,
der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte - Band V - wurde am 7. und am 8. Februar an alle
Besteller ausgeliefert, welche den Buchpreis

mittlerweile bezahlt hatten.


Wir können nun auch Ihnen Band V in den nächsten Tagen zuschicken, angereichert mit 264 Seiten ultra-spannender Lehning-Geschichte.

Noch nie war ein Buch so spannend wie dieses!


Die magische Seitenzahl „1.000“ wurde damit um die ersten 48 Seiten überschritten!


Freuen Sie sich auf diesen stärksten bisher erschienenen Bildband aus unserem Hause.

 

Das bedeutet für Sie: Ganz tiefes Eintauchen in Lehnings unbekannte Welt -

und Infos und Hintergrund-Informationen pur!


Wer schon bestellt hat, der hat Glück gehabt;

denn wir sind jetzt schon so gut wie ausverkauft!

 

In Anbetracht der 32%igen Umfangs-Steigerung liegt der Preis nur um 25% höher als der unserer bisherigen Bücher.   Sollte Band VI wieder weniger Seiten haben, wird der Preis wieder reduziert. Sollte er noch mehr Seiten haben, wird der Preis

nachvollziehbar weiter angepasst. Insbesondere dann, falls die Jahre 1961 und ´62 zusammengelegt werden

sollten und solch ein Buch vielleicht sogar 500 Seiten haben könnte. Das wäre durchaus möglich.

 

Jedenfalls liegen nun bereits fünf wissenschaftlich gründlich erarbeitete Werke in einem nie zuvor gekanntem Ausmaß in Euren Sammlungen, die sich zu Hethkes Zeiten alle Leute zwar gewünscht hatten, die damals aber nie zustande kamen, weil sich niemals jemand getraut hätte, sich dieses gigantischen Werkes anzunehmen.

Bis 2015 endlich ein "Unbekannter" kam - der Autor - der aber auch wohl der letzte große Fachmann auf allen Gebieten des Comic-Wissens zu sein scheint,  und der noch die letzten Kleinigkeiten, ebenso die ganz großen, bedeutsamen  Zusammenhänge in der Welt der Comics mit wachem, ausgeprägten Sachverstand zu durchleuchen versteht! Freuen Sie sich auf diese fundamentalen Analysen, die einer Doktor-Arbeit gleichen!

 

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Und hier nochmal zum Nachlesen für die Nachwelt
die absolut gravierendste Fehleinschätzung des Jahrzehnts

von einem unzureichend informierten und unzureichend instruiertem Presse-Menschen,

dem die Realität anscheinend völlig abhanden gekommen war:
 ( genau vor einem Jahr und zehn Monaten:)

 

 "Viel Wirbel um nichts.
 Jetzt kommt die groß angekündigte Piccolo-Enzyklopädie also doch nicht zustande.
 Eine Überraschung und irgendwie doch keine.
 Instinktiv habe ich von Anfang an geahnt, dass daraus nichts wird.
 Das war so ein Gefühl. Vielleicht erging es ja manchem von Euch ja ähnlich."

Gerhard Förster, am 7. April 2015
( Im HRW-Forum als Herausgeber der Sprechblase )

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Und was halten unsere Leser von unserem neuen Buch:

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Hallo Freunde,

hier meine Beurteilung zu Eurem Buch V:

 

Das Vorwort:
Diesmal eine tolle Geschichte vom Autor Hermann Mencer selbst, so etwas lese ich immer sehr gern.

 

Die Kellermann – Enthüllung:
Sehr interessante Infos, die man so nicht kannte.

 

TOP 10 der Großbände:
Diese Reihenfolge hätte ich so nicht erwartet. Auf Platz 1 hätte ich AKIM 40 erwartet,

aber SIGURD ist eben noch beliebter.

 

Abgemalt oder durchgepaust:
Eine schier unglaublich zu nennende Geistes- und Fleißarbeit vom Autor,  Hut ab.

Kaum zu glauben was Wäscher alles, auch mehrfach kopiert hat.

Das war nicht zu erwarten, dass er so etwas gemacht hat.

 

TOP 20 der Piccolos:
Wieder sehr interessant. Die Nr. 1 war mir auch klar.

 

Die Abbildungen der GERT Titelbilder sowie der farbigen Innenseiten, sehr schön, diese Farben !

 

Hermann, übrigens sind die RIKKO Nr. 1 - 4, sowie die RALF-Titelbilder 17 - 30

auch in 4-farbigem Offsetdruck hergestellt worden.
Alle Titelbilder wurden früher auf Einfarben–Buchdruckmaschinen hergestellt. Es wurden hierfür Klischees verwendet.

Später wurden Offsetdruck-Platten für die 2- und 4-Farbmaschinen verwendet.

Dies zur Aufklärung von mir als Druckfachmann.

 

Die Begleittexte zu den Farbpiccolos sind für den Laien sehr gut geschrieben.

Mir waren die Fakten schon lange bekannt.

 

Das Wäscher bei Lehning hingeworfen hatte war mir neu.
Ich dachte auch immer dass Kellermann für Wäscher als Urlaubsvertretung die Innenseiten der SIGURD-Piccolos 202-206 gezeichnet hat.
Es gibt eben immer noch Unbekanntes zu entdecken, danke, Hermann!

 

Ansonsten sind die Titelbilder wie immer in der überragenden Qualität gedruckt.

Jetzt heißt es wieder Warten! Bis der nächste Prachtband kommt.

Es grüßt Euch mit Lehning-Gruß

 
Euer Jürgen Hüfner von der Club-Info.

 

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Lieber Herr Mencer!
Nachdem ich Band 5 pünktlich am Wochenende zum Lesen erhielt, wieder einige Anmerkungen zu diesem wunderbaren Band nachdem ich diesen mit viel Freude gelesen habe.


Das fing schon mit Ihrem Vorwort an, das mich an mein Anfangszeit in der Szene erinnerte.
Auch ich war 1977 als 17jähriger auf dieser (mittlerweile legendären) Börse in Köln.
Es war wunderbar zu Lesen wie sie die Sammel-Leidenschaft nach einer Pause doch wieder einholte und wie sie anfingen sich erneut stark für Comics zu interessieren.

 

Bei den Abbildungen im Band fällt wieder auf, wie schwach die anderen Cover doch gegenüber

den Wäscher-Cover sind.
In Buch 5 ist auch schön beschrieben, wie bei Lehning an den Logos herum experimentiert wurde und diese dann schließlich einheitlich mit einer Hintergrundfarbe über der Titelbildzeichnung gestaltet wurden.

 

Die Gert Kolibri-Umschläge in 1 zu 1 nach jeweils 4 nachgedruckten Heften auf einer Seite zu bringen fand ich eine sehr gute Lösung - wird doch hoffentlich mit den Jörg Kolibris auch gemacht

( inklusiv den restlichen Jörg Kolibri Umschlägen? )

 

Selbst Ihre ausführliche Beschreibung des 3- bzw. 4-Farbdrucks fand ich sehr interessant.
Außerdem, hier zum ersten Mal beschrieben wie die Nick-Piccolos eingestellt wurden

(letztendlich mit Heft 139) weil die anderen Piccolo-Serien eine Woche später in Farbe heraus kamen.


Dies alles wird jetzt in dieser Zusammenstellung der Seiten erst richtig nachvollziehbar und

(wie schon Kai Stellmann schrieb) toll, dass dies alles mal in der Gesamtheit veröffentlicht wird!

 

Zum Ende noch ein Satz über die Zeichnungen von Wäscher die er von sich aber auch von anderen kopiert hat:
Hier finde ich die Abbildung und Erleuterung des Akim Neue Abenteuer Umschlags von Heft 39 sehr aufschlussreich.
Auch wie oft Wäscher sich selber kopiert und die selbe Zeichnung wiederverwertet hat ist schon erstaunlich.
Die Seiten 989 und 1008 finde ich hier jedoch am besten als er von Hogarth abgezeichnet hat.

 

Hierzu kommt auch (mal wieder) eine Kritik von mir:

Meiner Ansicht nach hätten sie es deutlicher schreiben können, warum er dies überhaupt gemacht hat.

Akim war nicht seine Figur / seine Erfindung und er wollte sich an die Vorgabe Pedrazzas halten.
Außerdem, wie wir alle sehr gut in den Büchern sehen können, hatte er durch die gleichzeitige Arbeit an mehreren Heften und Umschlägen sicherlich bisweilen starken Zeitdruck!

 

Aber Buch 5 hat meine Erwartungen wieder voll erfüllt und die Vorschau auf Buch 6 zeigt,

dass dies sich daran sicher nicht ändern wird!

 

Ihr Manfred Günther


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Anmerkung des Autors:

 

Lieber Herr Günther,
 zunächst vielen Dank für die lobenden Worte!


Um Ihren letzten Satz gleich zu Anfang zu stellen – Ja Band 6 bleibt so instruktiv!

Meines Erachtens ist er durch die zwei Tarzan-Serien,
die Tibor-Großbände und die 30-Pfennig-Serie von Sigurd sogar noch viel interessanter!
 
Und selbstverständlich enthält Band 6 auch sämtliche Jörg-Kolibri-Titelbilder,

obwohl Lehning die Serie Heiko so unverhofft beendet hat.
Das allerdings tun wir nicht – denn wir zeigen alle Titelbilder!

Aber es wird auch genau erklärt, warum Lehning diese Zweitserie überhaupt abbrach!

Er hatte einen triftigen Grund!
 
Ihren Kritikpunkt, warum ich nicht ausreichend erklärt hätte, warum Wäscher überhaupt so viel kopiert hat,

muss ich leider von der Hand weisen.  Ihre Schlussfolgerung trifft nämlich nicht so ganz zu! 


Es hatte vielleicht am Anfang den Grund, dass sich Wäscher an Pedrazzas Akim herantasten musste. Das stimmt!
Aber die Plagiate zogen sich alleine von “Herr des Dschungels” bis Ende “Akim Neue Abenteuer” über fünf Jahre hin!
Da kann von einer Einarbeitungsphase überhaupt keine Rede mehr sein.

Außerdem hatte Wäscher seinen Akim mit den Jahren selbst so stark verändert,
dass nicht mehr die geringste Ähnlichkeit mit der Figur von Pedrazza bestand und eine Annäherung

daher nicht mehr erforderlich war. Trotzdem hat er weiter pausenlos abgepaust!
 Und Stress anhand vieler Serien ist auch kein Grund.

 

Außerdem hat Wäscher nicht nur bei Akim abgepaust wie ein Weltmeister.
Auch bei seinen vielen Sonderbänden Jezab, Peterle und bei einem Silberpfeil-Cover.

Und genauso dreist wie bei Akim auch bei Sigurd und Tibor! Das kommt ja erst noch alles!

Als Autor weiß ich natürlich, was noch alles den Lesern unterbreitet wird – und das ist eigentlich gar
nicht so lustig – eher traurig – Wie könnte ich da jetzt schon mittendrin etwas beschönigen, was man nicht beschönigen kann!  Kopiert bleibt eben kopiert!!!


Wäscher war der größte Abpauser aller Zeiten!  So leid mir das auch tut sagen zu müssen.

Band 5 endet mit Folge 4 ( der Wäscher-Plagiate ) / Seite 51.
Ich bin jetzt bei der Wäscher-Folge 87 – und es ist noch keinerlei Ende in Sicht!

Auf manchen Seiten sind ja manchmal sogar 8, 10 und einmal sogar 20 Plagiate abgebildet!
 
Aber wenn Sie mich fragen – wenn man sich von der Illusion freimacht, jedes Bild müsse unbedingt freihand gezeichnet sein, dann finde ich die ganze Durchpauserei durchaus in Ordnung.

Ich finde Wäscher trotzdem einzigartig, und seltsamerweise gefallen mir seine Plagiate meistens sogar noch besser als die Original-Vorlagen in den anderen Heften von den anderen Zeichnern!  Das ist schon merkwürdig!

Abpausen gehörte einfach damals zum Handwerk.
Das muss man so sehen - und sich von dem Unsinn frei machen - Künstler dürften nicht abpausen.

Da bin ich ganz anderer Ansicht!

 
Gruß: Der Autor

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Rückantwort von Manfred Günther:

 

Hallo Herr Mencer!

Das war ja nur eine kleine Kritik von mir, Ihr letzter Satz ist der wichtige: "Wäscher war trotzdem einzigartig!"
Ich selbst habe auch nie solch einen Personenkult um Wäscher gemacht, stelle ihn aber halt was den
Spaß betrifft den man beim Lesen hat, mit Carl Barks und einigen anderen gleich.

 

Es ist schon erstaunlich wie gerne man immer wieder in Ihren Büchern blättert, hängen bleibt und liest.
Nur einfach die Titelbilder zu drucken wäre sicherlich nicht so abwechslungsreich gewesen.
Die Aufmachung macht es und das drum herum macht diese Reihe so einzigartig.

 

Um einen ihrer größten Kritiker von damals zu zitieren:

Ein paar Titelbilder zu scannen kann jeder (falls man die Hefte dafür hat),
aber genau dies haben sie halt eben nicht gemacht.

Sie haben sich Tage- und Nächte-lang mit allem möglichem beschäftigt
was es zu diesen Heften und dem Verlag zu sagen gibt.
Nicht Umsonst sind jetzt so einige alte Sammler der ersten Generation voll des Lobes.


Gruß
M. Günther

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Lieber Manny,
die naechsten Stunden wirst Du von mir nichts hoeren,
da ich mir jetzt genuesslich Band 5 der Piccolo-Enzyklopädie ansehe werde
und weils es so wunderschoen ist auch gleich nochmal die Baende 1 - 4.
Ich wuensche Dir ein herrliches Wochenende.
Dein Joachim Geier

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Hallo Hermann,

 heute kam Band 5 endlich an.

Wie Du immer wieder eine Steigerung schaffst, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

Und kein Ende ist abzusehen; viele Supertitelbilder, z. B. der Sigurd-, Tibor-, Falk- und Nick Großbände

kommen ja erst noch.
Ein wahrlich märchenhafterJungbrunnen.

Etliche Überraschungen auch für mich dabei, z. B. die Plagiate auf den Seiten
938, 979, 988, 1008, 1009, 1044. Ganz zu schweigen von den Panels, in denen
sich Wäscher selbst kopiert hat.

Also, wieder ein atemberaubendes Werk.

Dazu noch die Nennung meines Namens im Abspann innerhalb der Rubrik der Danksagungen!
Ich hatte bei anderen Publikationen, an denen ich schon beteiligt war, nie Interesse daran.

Aber in dieser Enzyklopädie – da ist es wert, verewigt zu werden.

 Anerkennende Grüße:   Werner Weingandt

 

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Band 5 ist wieder der Wahnsinn geworden!
Besonders überrascht haben mich wieder einmal die Hansrudi Wäscher-Plagiate,
von denen ich etliche noch gar nicht kannte.
Toll, dass so etwas endlich mal in der Gesamtheit so anschaulich veröffentlicht wird wie hier.
Bin sehr gespannt wie das weitergeht.

Gruß: Kai Stellmann

PS. Leider ist der Band so schwer, dass ich ihn nicht vernünftig im Bett lesen kann.

 

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 Sehr geehrte Redaktion!

 Vielen Dank für die zwei Ankündigungen für die Auslieferung von Band 5.
Am Sonnen-Abend war es dann soweit,

mit Spannung erwartet, wie Donald mit Fernrohr auf dem Briefkasten sitzend,
ging dann die Sonne in meiner Erinnerung auf,

und ich halte wohlerhalten 2,5 Kilo bester Jugenderinnerungen in Händen.

Wie zu Weihnachten anno dazumal.

Zumal dieser Band die ersten von mir selbst neu vom mageren Taschengeld am Kiosk gekauften

Piccolos Sigurd 321-324 enthält.


Und….Die Eingangsstory von Hermann Mencer, Seite 797, mit 70 Akim Piccolos…..das hatte ich doch auch?

Als ich noch mit (Tret-) Roller regelmäßig die Tauschläden abklapperte (in Berlin),
darunter einen Kiosk mit Neuware, der auch mal was Altes hatte.
Da lagen sichtbar hinter dem Ladentisch massenweise Akim Piccolos.
Ich ließ sie mir zeigen, es waren die 70 Hefte, die Nummern 17-97.
Der erfragte Preis: 5.- DM. 20 Pfennig hatte ich nur dabei und die ließ ich als Anzahlung da,
mit Verweis, dass ich gleich mit mehr Geld wiederkam.

Schleunigst nach Hause und meine Mutter gebeten, mir das Taschengeld vier Wochen im Voraus zu zahlen,
und mit einem Zusatz zur Abwaschhilfe, welcher Früchte trug.
Dann selig die 5 Mark hingeblättert und die volle Tasche hing am Rollerlenker.

Und die ließ mich zwei Tage in seligen Gefilden unbekannte Akim Abenteuer verschlingen.

 

 Auch was die neue Flamme des Autors in Hannover (Vorspanngeschichte Seite 800) anbelangt -
in punkto Prioritäten sehe ich Parallelen:
Meine Flamme machte es etwas anders, sie schraubte ihre Ansprüche hoch ohne Erpressung – Comics oder ich –
und gab mir zu verstehen, dass wir mehr Geld bräuchten.
Das wiederum führte leider 1975 zum sporadischen Verkauf meiner damals etwa 2000 Lehning Hefte,
- vollständige Serien - und für was eigentlich?

Drei Jahre später war ich wieder solo und sehnte mich nach den alten Comics zurück,

aber weniger nach der Freundin.
324 Sigurd, 196 Akim, 33 Piccolo Sonderbände, Wimpel, Anstecknadeln, usw.,
es hätte heute auch für ein kleines Häuschen gereicht.


Na, ja, ich hab ja trotzdem eine „alte Burg“ gefunden, ein Fachwerkhaus von 1763,
das mich nicht mal die Sigurd Serie gekostet hat. (...wie? -  Auf Anfrage )

Eine gewisse Entschädigung nach über 35 Jahren.

 

 Band 5 der Enzyklopädie ist wieder perfekt. Warum macht der Autor nicht auch mal einen Fehler?
Dann hätte ich was zu kritisieren. Ich find aber nichts.

 

 Eine Frage noch:

Auf der Rückseite der Piccolos befand sich eine Werbung für die Zeitschrift „Party“ wie in Band 5 erwähnt wird.
Es gab auch noch eine Werbung für den Kalender „Weit ist die Welt“. Den bekam ich nie zu Gesicht.
Was hat es damit auf sich? Kennt den jemand? Hat der einen Bezug zu den Comics?
Interessiert mich schon lange. Eine Anfrage beim Handel verlief dazu schon negativ.

Vielleicht weiß der Autor auch da Bescheid?

 Und: dem Autor und dem Verlag besten Dank für das gelungene Werk!

 Mit lieben Grüßen: Winfried Knappe.

 

( Anmerkung des Verlags: Vergessen Sie den Kalender!

Der hat nur was mit langweiligen Fotos zu tun - und nichts mit Comics!  Das steht aber auch im Buch! )

 

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Hallo lieber Manny,
den neuen Prachtband 5 der PE konnte ich das ganze Wochenende nicht aus der Hand legen.
Auch dieses Buch ist wiederrum eine grandiose Steigerung zu den vorangegangenen Bände 1 bis 4.
Das liegt zum einem daran, dass nun die Wäscher Titel und Hefte den verfügbaren Platz dominieren,
zum anderen aber an den vielen Bildvergleichen aus der Rubrik “ Abgemalt oder Durchgepaust “.
Was hier zu Tage kommt ist unglaublich interessant für den Sammler vor allen Dingen dann,
wenn der liebe Hansrudi sich selbst kopiert hat, was aber seinem Gesamtwerk auf keinen Fall einen Abbruch tut.


Das Vorwort eines Herrn Hermann Mencer ( kennst Du den? ), liest sich spannender als jeder Krimi.
Man kann jede Zeile seiner Sammelleidenschaft aus frühsten Kindertagen wahrhaftig und leibhaftig mit durchleben.
Sagenhafte Schätze die er da zusammengetragen hat, welche heute einen nicht mehr bezahlbaren Wert darstellen.
Es sei denn man hat ein Millionenkonto.


Was kann man noch sagen was ich nicht schon zu den ersten 4 Bänden gesagt habe.
Ein Meisterwerk, das es weltweit bisher im Comic Bereich noch nie gegeben hat.


1048 Seiten in 5 Büchern publiziert in einem Zeitraum von 17 Monaten von Oktober 2015 bis Februar 2017.
Das ist herausragende Arbeit die da geleistest wurde.
Im gleichen Zeitraum schafft der Herausgeber der SB, wenn es gut läuft,  gerade mal 3 Magazine mit durchschnittlich
ca. 100 Seiten je Ausgabe, wobei Zweidrittel der Texte von Autoren und nicht vom Herausgeber stammen
und ein Großteil aus Comicseiten besteht.

Da ist ja gar nix an den journalistischer Qualifikationen des Herausgebers gemessen!
Was treibt der Mann den eigentlich ganzen Tag?

Wahrscheinlich liest er mit dem Bluthochdruck-Gerät am Arm die PE oder sucht noch einen Goldesel,
der ihm das schon seit Jahren geplante Akim und/oder Winnetou Kauka Buch finanziert.

Scheiß der Hund drauf !


Ich freue mich schon sehr auf Band 6 der Piccolo Enzyklopädie und wünsche Dir und dem Verlag und dem Autor

weiterhin sehr viel Spaß an diesem giganischen Werk
und vor allem weiterhin den Riesenerfolg den Du und der Autor Dir verdient hast.


Vielen Dank auch für den Abdruck meines Zitats, aus einem meiner Schreiben an Euch, auf dem Backcover Band 5.
Bis bald und beste Grüße aus dem Elsass!


Joachim Geier

 

 

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Seite 1  aktualisiert am     1. März       2017

Seite 2  aktualisiert am     7. Februar  2017

Seite 3  aktualisiert am     7. Februar  2017

Seite 4  aktualisiert am     7. Februar  2017

 

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News & Interviews / Seite 2 aktualisiert am 13. Januar 2017

Der sensationelle Band V ist endlich da !  News ab sofort auf unserer Special-Seite!

 

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Ganz neu und hochaktuell:

 

Die Neujahrs-Ansprache des Präsidenten:
( Sorry - natürlich nur schlicht von Eurem Autor )

 

Liebe Leser,

wenn ich mir fürs neue Jahr etwas vorgenommen habe, dann ist es dieses:
Neben der Enzyklopädie über die sensationellen Hefte des Walter Lehning-Verlages
werde ich auch noch einige Enzyklopädien anderer Verlage herausbringen,
die mich damals ähnlich faszinierten wie Akim, Sigurd und Nick vom Lehning-Verlag.

 

Ich hoffe ja aufrichtig, dass Ihr nicht etwa schon derart so stark auf Lehning fixiert seid,
dass Ihr gar nichts anderes mehr lesen wollt!
Zugegeben - Lehning wird vom Studium her immer spannender, je mehr man in die bisher
unbeleuchtete Zukunft ab 1960 hineinschaut, und gleichzeitig einen kühnen Blick zurückwirft,
wie er diese Storys requirierte.

 

Das Riesenthema „Lehning“ ist also noch lange nicht abgehandelt und ich werde voraussichtlich
mit meinen geplanten 10 Bänden auch gar nicht hinkommen.
Leider jedoch, habe ich mich vertraglich auf genau 10 Bände festgelegt.
Mehr gehen also beim besten Willen nicht!

Deshalb braucht Ihr Euch nicht eines Tages zu wundern, wenn anstelle ein Band für das Jahr 1961
ein doppelt so starker Band mit 1961 / 1962 herauskommen sollte, der womöglich nicht mehr
208 Seiten hat wie Band 4, oder 264 Seiten wie Band 5 - sondern vielleicht sogar 500 Seiten stark sein wird.

Anders käme ich wahrscheinlich nicht über die Runden!
Und Ihr auch nicht zu Eurer kompletten Lehning-Aufarbeitung.


Ist ja auch eigentlich nichts Neues - Band 1 umfasste die Jahrgänge 1953 + 1954, und Band 2 die Jahre 1955 + 56. Auch Band 3 war noch ein Doppel-Jahrgangs-Band mit den Heften von 1957 + 1958.
Erst mit Band 4 und dem Jahr 1959 wurde es bei Lehning damals voluminöser und der erste
Einzeljahrgangs-Band entstand.  Band 5 sprengt jetzt schon, und das mit sogar mit 264 Seiten, bereits alle Ketten
für ein einzelnes Lehning-Jahr - und in Zukunft sieht es nicht viel anders aus!

 

Allerdings bringt diese Entwicklung auch längere Lieferzeiten mit sich und mit einem drei-oder viermonatlichem Erscheinen wird dann nicht mehr zu rechnen sein. Halbjährliche Abstände sind da schon wahrscheinlicher.

Ebenfalls doppelte Buchpreise, dem Mehrangebot an Umfang und Seiten geschuldet. Ihr werdet es verkraften;
denn teurer werden die Bücher dadurch nicht!  Ihr könnt Euch ja auf längere Lieferzeiten einstellen
und das Geld für Band 6 beiseite legen, um Band 6 + 7 im Doppelpack zu kaufen. Kommt aufs Selbe raus.
Das ist immer noch besser, als mit 1965 die Flügel zu strecken - und danach käme nichts mehr!


Außerdem: Was wäre dann mit dem viel zitierten Band 10, in dem ich die letzten Lehning-Geheimnisse
lüften werde. Der könnte ja dann gar nicht mehr vom Stapel laufen...

Und das wäre wirklich tragisch - denn der ist der beste!

 

Aber all das steht auf einem anderen Blatt, worüber ich heute mit Euch auch gar nicht sprechen wollte.

Ab 2017 werden meiner Planung nach jedenfalls noch andere Enzyklopädien erscheinen - und zwar über
ebenso interessante Bilderhefte wie die vom Walter Lehning-Verlag, die ich in meiner Jugend genauso
verschlungen habe wie Akim, Sigurd und Nick. 


Denkt doch nur einmal an Tarzan - ein gigantisches Werk, welches bisher noch nie richtig aufgearbeitet wurde.
Aber es gibt auch noch andere Riesen-Serien, die ungeheuere Faszinationen ausstrahlen.

Ein solches erstes Werk befindet sich mittlerweile bei ComicSelection bereits in Druck!


Es ist mir nämlich gelungen, mir die nicht für möglich gehaltenen Rechte eines damals international
agierenden Verlagshauses zu sichern, was schier unmöglich schien!  Und wisst Ihr warum?
Weil die Enzyklopädie Deutscher Piccolo-Bilderhefte auch im Ausland so überzeugend aufgenommen wurde,
dass man sich einen geeigneteren Verlag und einen besseren Autor dafür einfach nicht vorstellen konnte!

 

Mit einem Wort: Ihr werdet schon alle bald Post von ComicSelection erhalten und für Band Eins dieser neuen
Enzyklopädie Eure Bestellungen tätigen dürfen.
Zögert keinen Augenblick, wenn dieser Brief kommt - wartet nicht lange - schlagt zu! 
Dieses streng limitierte Angebot für ein so gigantisches Buchobjekt kommt wirklich nur einmal im Leben!

Danach wird es schnell ausverkauft sein! 
Die Auflage wurde bei einer Seitenzahl von 320 Seiten (!!!) und einem VK. von € 79,- auf streng 500 Exemplare limitiert!
Wir nehmen hierauf sogar ab dem 2. Januar 2017 erste "Blind-Bestellungen" entgegen.

Ohne, dass Ihr wisst, was Ihr überhaupt bestellt!
Aber ich persönlich gebe Euch mein Ehrenwort: Ihr bestellt eine 100 Gramm-Dose Beluga-Kaviar und Champagner vom Allerfeinsten zum niedrigsten Preis und erhaltet eine 100%ige Top-Special-Comic-Geschichte! 
Und ich verspreche Euch persönlich: „Ein besseres Buch habe ich noch nie geschrieben!“

Ich bin mal gespannt, wie viel Vertrauen ich bei Euch genieße - und wer bei uns „Blind-Date“ bestellt!!!

Also überrascht mich mit Eurem Vertrauen in meine Arbeit!


Also bis auf bald - Ich wünsche Euch allen - meine treuen Leser - ein emotions- und comicreiches Neues Jahr 2017.
Kauft ab dem 1. Januar bitte nur noch das beste vom Besten! ( Das findet Ihr unter dem Namen made by H.J.M. )
Alles andere wäre rausgeschmissenes Geld!

Lasst die Finger von all dem Durchschnitt, der sonst noch auf dem Markt ist.
Ihr braucht Euer gutes Geld schließlich für etwas anderes - etwas viel Besseres!

 

ComicSelection und der Autor wünschen Euch allen: Gesundheit, Glück, Geld, Zufriedenheit, Ehrlichkeit,
Herzlichkeit - und lasst Euch Eure Freude an Euren Comics niemals nehmen!

 

Der Autor.

 

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Neujahrs-Ansprache der Päsidentin:

 

Liebe Freunde,

Wir haben zwischen den Feiertagen eine kleine Sendepause eingelegt.,

wie Ihr vielleicht festgestellt haben dürftet.

Das hat zwei Gründe:

 

Erstens beschäftigen wir uns zur Zeit sehr intensiv mit zwei neuen Büchern,

die Sie voraussichtlich beide brennend interessieren werden,

und zudem: der Autor arbeitet derzeit auf Volltouren

an Band VI der Enzyklopädie, welche schon im Sommer erscheinen soll.

 

Damit ist für uns alle enorm viel Arbeit verbunden.

Fragen müssen eroiert werden - wie etwa - oder warum - mussten zwei Top-Serien, wie Tarzan,

bei Lehning sterben?

Warum wurde Sergeant Bill und Jim der Cowboy urplötzlich zusammengelegt,

ohne die Kolibri-Serie Jörg im zweiten Heftteil zu vollenden?

( Was wir mit den Titelbild-Abbildungen in Eins-zu-Eins jedoch tun werden. )

Außerdem stellen die Sigurd-30-Pfg.-Nachdrucke den Autor vor eine neue Herausforderung:

Alle Kürzungen im Vergleich zu den Originalen von 1953 / 54 müssen gewissenhaft

aufgezeichnet und bildlich illustriert werden.

Und nicht zu vergessen - Wäscher hat uns eine ungeahnte Fülle an weiteren Plagiaten hinterlassen,

die kein normal Sterblicher je für möglich hielt. Jedes Plagiat bedeutet im Buch eine Ganzseite.

Das sprengt nicht nur unseren Rahmen, sondern auch all Euer Vorstellungsvermögen!

Viel Arbeit also für einen einzelnen Autor!

 

Und zweitens kommt hinzu:  wir wissen nicht, ob Euch überhaupt unsere Beiträge

auf unserer Website interessieren und gefallen!

Kein Mensch hat sich zum Beispiel bis heute zu unserer Serie

"Bescherung für den Autor" oder "Filmerlebnisse von früher" gemeldet.

Das lässt auf ein allgemeines Desinteresse schließen.

Es kann also durchaus sein, dass sich kein Affenarsch für Beiträge dieser Art

überhaupt interessiert!

Warum also sollten wir uns daher überhaupt noch die Mühe machen,

Beiträge persönlicher Natur überhaupt noch ins Netz zu stellen...??????

Also - Wenn Ihr Euch nicht äußerst, dann wars das damit für 2016!

 

Heißt und bedeutet mit anderen Worten: Antworten Eurerseits - oder restlos Sendepause!

Nichts kommt dann mehr!

Nur noch Buch-Neuankündigungen.

 

( Verbunden mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr. )

Die Verlegerin

Frank Sinatra hat einmal gesungen: When I was Seventeen - it was a Verry Good Year!

Ob "Seventeen" auch für uns a Verry Good Year wird,

das liegt voll und ganz bei Euch!

 

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1. Erste Leser-Reaktionen auf Buch V

Nachzulesen auf dieser Seite in blau / weiter oben!

 

2. Ein hoch aktuelles neues Interview

mit dem Autor der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte

über seine bisher erschienenen Bücher.

Welches ist sein Lieblingsbuch?

Auf News & Interviews / Seite 2.

 

3. Vernichtende Kritik

an Gerhard Försters neuem Sigurd-Bildband!

Auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 2

 

 4. Band I ist in diesem Monat wieder stark gefragt:

Der längst abgehandelte Band 1 unserer Bildbandreihe

wurde diesen Monat erstmals wieder spürbar und massiv nachbestellt!

Wir erhielten drei Einzelbestellungen für diesen Band und fünf Bestellungen

für die Bände 1 und 2, sowie sechs Bestellungen für die Bände 1 - 4.

Ein führender Händler rüstete überdies seinen Bestand der Bände 1 + 2 nach,

indem er von beiden Bänden 1 + 2 je 10 Exemplare nachbestellte,

weil diese bei ihm zur Neige gingen.

Bestellungen zur Folge.

 

Auch die INCOS bestellte als Geschenk für ihre Weihnachtsfeier

am vergangenen Samstag sechs Mal je Band 1 + 2.

Und unsere anderen Freunde in Berlin - die COMICSBOX.DE -

verlosten sieben Mal den grandiosen ersten Band anlässlich ihrer Weihnachtsfeier.

Auch heute erhielten wir wieder eine Bestellung eines Buchhändlers

aus der Schweiz, was aufgrund der Schweiz selbst  recht selten ist, für die Bände 1 - 5.

 

Band 1 ist also wieder stark im kommen!

Sobald er eines Tages nicht mehr lieferbar sein dürfte, was absehbar ist,

wird er unbezahlbar werden!

Das haben wir immer prognostiziert und so wird es auch irgendwann kommen.

Denn Band 1 enthält die mit Abstand seltensten und teuersten

Piccolo- und Piccolo-Sonderband-Cover aller Zeiten in einer einzigartigen Reproduktionsqualität.

Ohne dieses Buch wäre die Sammlung der

ENZYKLOPÄDIE DEUTSCHER PICCOLO-BILDERHEFTE

nur äußerst unvollständig!

Band 1 ist also absolut unerlässlich für jeden Lehning-Fan!

Kaum hatte dies einer unserer Abonnenten gelesen,

bestellte er zusammen mit Band 5 auch nochmal Band 1 dazu.

Entweder aus Sicherheit oder als Wertanlage.

Wir wissen es nicht.

Jedenfalls sind es nun nicht mehr 3 sondern 4 Einzelbestellungen

vom sagenhaft schönen Band 1!

 

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5. Des Rätsels Lösung zu Kai Stellmanns Anfrage ist gefunden!

Wir fragten unsere Leser - aber keiner wusste die Antwort!

Unsere Frage lautete:

"Wer kennt den Inhalt aller Sigurd-Großbände

in den neueren Storys ab Großband 125?"

Unser Freund Kai Stellmann bat Sigurd-Kenner um ihre Mithilfe!

Auf Seite 2 - etwas tiefer- können wir nun Entwarnung geben.

Das Rätsel ist gelöst!

Aber was zeigt uns die Geschichte?

Wir alle kennen Wäschers Sigurd doch nicht so gut wie wir dachten!

 

6. Bescherung für den Autor!

ComicSelection wollte den Autor beschenken, doch das fiel schwer.

Aber Hans-Jürgen, Blitz und die First Lady waren endlich fündig geworden

und es gab am Ende zu Weihnachten ein Happy End.

Doch der Autor hält auch für all seine Freunde und Leser noch eine

Überraschung bereit - und die erfahrt Ihr ab sofort in Teil 9.

Doch damit nicht genug - Es gibt noch einen Teil 10!

Auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 2.

 

7. Der Beginn einer kleinen aber doch großen Leidenschaft:

Ein neuer Beitrag des Autors.

Heute mit der Fortsetung "Der Raubzug der Wikinger".

Auf News & Interviews / Seite 3.

 

8. Stöbern in der Stöberkiste

Ein Statement der Verlagsleitung zu unserer Webseite.

Meinungen & Leserbriefe / Seite 2.

 

9. Nineteen-sixty-four.

Der Autor erinnert sich an 1964.

News & Interviews / auf Seite 3.

 

10. Nachschlag mit Sahne aus Brüssel.

Zu unserem Beitrag:

Brüsseler Spitzenhöschen!

In dieser aktuellen Fortsetzung erzählt der Autor,

wie er an zwei seiner allerschönsten Filmplakate kam

und an noch an ein weiteres sehr wertvolles Sammlerstück!

Das Ganze trug sich vor vielen Jahren in Belgien zu.

Genauer gesagt in Brüssel!

Aber der Autor ergatterte dort noch weitere

tolle Filmplakate, die heute mit zu seinen prächtigsten zählen.

Auf News & Interviews / Seite 3.

 

 11. Zum Thema Sigurd im Louvre und Hethke als erster Comic-Sammler

findet Ihr ein Statement von unserem Freund Werner auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 2

 

12. Der Autor präsentiert sein Prinz Eisenherz-Premiere-Filmplakat

in Fortsetzung seiner Reihe über die Lieblings-Filme

aus unserer Jugend.

Auf News & Interviews / Seite 3.

 

13. Das erste und zugleich älteste Lebenszeichen von Norbert Hethke

als Comic-Sammler ist aufgetaucht!

Neu auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 2

 

14. Sigurd im Louvre irrtümlich mit Siefried verwechselt?

Warum galt das Gemälde als entartete Kunst?

Die führenden Experten streiten sich!

Titel-Story auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 4

 

 15. Extrem seltenes Sigurd Öl-Gemälder im Kellergewölbe aufgetaucht!

Seite 4 / Meinungen & Leserbriefe

 

16. Verrückt gewordene Kunstfälscher verunstalten Sigurd,

und fast genau so schlimm - auch noch den Autor!

Auf dieser Seite - etwas tiefer.

 

17. Frust ist menschlich!

Autor verdächtigt unterschwellig Hans-Jürgen der Beihilfe.

Etwas tiefer.

 

18."Es war einmal in Ehrenfeld"

Der Autor erinnert sich an seine Jugend.

Auf News & Interviews / Seite 3

 

19. Film ab für Nick?

Auf News & Interviews / Seite 3

 

20. Zum Top-Thema der Enzyklopädie

"Abgemalt oder durchgepaust?"

meldet sich unser Experte Winfried Secker zu Wort.

Auf Meinungen & Leserbriefe / Seite 1.

 

21. Your Homepage is my Castle!

Bewertung unserer Homepage von Winfried Secker.

Auf Meinungen & Leserbriefe / auf Seite 1.

 

22. Und unser Autor erinnert sich an die schönsten Filme

seiner Jugend und lässt Sie an seinen unvergleichlichen Erlebnissen,

Sammler-Objekten und Erinnerungen teilhaben.

(Freigegeben ab 18 Jahren! Und das teils nur was für starke Nerven)

Auf News & Interviews / auf Seite 3.

Teil 1 hat es bereits in sich.

Kinder zu Bett schicken und Frauen mit anderen

Dingen schwer beschäftigen!

Zum Beispiel mit dem Bügeln von Akim NA.

 

23. Und ich selbst beschäftige mich heute mal

ausnahmsweise mit den schäbigen Stempeln auf unseren Heftchen,

auf Seite 2 unter Meinungen & Leserbriefe.

 

24. Leser von Nick-Film schwer enttäuscht!

Auf dieser Seite - etwas tiefer.

 

25. Und Uralt-Grafik von 1976 aus der Versenkung wieder aufgetaucht!

Auf dieser Seite - etwas tiefer.

 

26. Pro und Kontra zum Nick-Film.

Auf dieser Seite - etwas tiefer.

 

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Zitat des Vor-Jahres zum Erntedankfest.
Diesmal von Donald Duck:

„Nur wer ne weiche Birne hat, kauft harte Äpfel aus Halberstadt!“

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Zitat des Tages wegen der zuletzt aufgetretenen Panne im Internet

auf News & Interviews.

Diesmal von Daniel Düsentrieb:

"Dem Ingeneur ist nichts zu schwör!"

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A K T U E L L E   N E W S :

 

Liebe Freunde, in unserer Rubrik News & Interviews gibt es seit einigen Tagen, Dank meiner Intervention beim Autor,

eine völlig neue Rubrik in Form einer dritten brandneuen Seite, die Euch künftig vortrefflich unterhalten wird.

Doch - die bösen Geister hatten uns seit Halloween einen bösen Streich gespielt.

 

So liebe Freunde,  die bösen Geister von Halloween auf unserer Seite „News & Interviews“

sind nun tatsächlich weitgehend vertrieben.
Ich habe mich doch wieder selbst um alles kümmern müssen. Keiner war da.

( Aus-Zeit for the First Lady, Projekt-Urlaub für den Herrn Von-und-Zu, )
Ihr wisst schon, wen und was ich meine - mir hängt das allmählich hier alles bis zum Hals raus!

Wo sind wir denn hier - im Irrenhaus?  Oder in Bergisch Gladbach!

 

Jedenfalls, die Seite läuft, und läuft, und läuft wieder - fast so wie ein alter, gut geschmierter VW.


Selbst der Rückwärtsgang funktioniert wieder.

Mit anderen Worten: die Hexen von Eastwicks sind wohl anscheinend vertrieben!

Aber richtig rückwärts fahren, das fällt Frauen ja trotzdem sehr schwer.

Das liegt daran, dass sie immer nur vorwärts wollen und dann nicht wieder zurück können.

Dabei macht doch gerade das schnelle Vor- und das langsame Zurück soviel Freude.

Meine ich jedenfalls, in meinem jugendlichen Leichtsinn.

 

Doch was das anbelangt - da könnte ich Euch Geschichten erzählen... Ihr glaubt es nicht....

Sie rollt doch tatsächlich mit ihrem nagelneuen Mercedes über meine Sigurd- und Silberpfeil-Sammlung,

die ich gerade erst aus dem Kofferraum entladen hatte, um eine Hand frei zu bekommen,

und um den LEEREN Kofferrraum wieder abzuschließen...

( So was ist ja wichtig! Kofferräume müssen immer abgeschlossen sein. Ob leer oder voll. )
Es könnte ja jemand den leeren Reservekanister klauen, um damit mein Auto anzuzünden ... oder sonst was....

Der Vorstellungskraft sind da kaum Grenzen gesetzt.

 

Na, jedenfalls die Sammlung war platt - und das direkt hinter meinem Auto,

und das auf dem Parkplatz vor Walter Lehnings Hauptgebäude.
Ich wollte der Verkehrssünderin zuerst natürlich noch nachlaufen um sie auf frischer Tat zu stellen,

aber das hätte ich besser gelassen; sie war die Freundin von Lehnings Sohn.
( Polizeiliches Kennzeichen ??? - na jedenfalls: 190 SL: H-WL....190?  )  Ikke nix mehr wissen!

...wie die Türken heute immer sagen.

 

Jedenfalls -  die Sammlung war wie frisch gebügelt, so wie Kai Stellmann es empfohlen hatte.
Nur eines fehlte zwischen den Seiten - das weiße Blatt dazwischen, das ich in solchen Fällen immer stark bevorzuge.
Also hatten die schönen Hefte alles Reifenspuren. ( Continental oder Fulda - ich weiß es nicht mehr genau).

Das Profil ist ja auch egal!

 

Ich muss gelegentlich Kai mal fragen, womit man die rauskriegt.

Mit Waschbenzin oder Nitroverdünnung? Ich glaube, es war Nitroglyzerin.


Bei Tesakrepp empfiehlt Kai immer Nitroverdünnung. Aber das würde ich persönlich nicht empfehlen.

Bei dem Restaurierungsversuch von Tibor wäre damals beinahe mein ganzes Appartement in die Luft geflogen.

 

Also bis demnächst - falls bis dahin nicht noch was Schlimmeres passiert.
Euer Hans-Jürgen.


( Übrigens, ich wurde letztens von Einem von  Euch jungen Hüpfern gefragt, wie alt ich denn wäre )

Ich bin schon 80. Was dagegen?

 

 

 

Die bösen Geister, die ich rief!

 

Also Leute,

kaum hatte gestern der Leser „Knappe“ eine gewisse Ähnlichkeit zwischen seinem "Ritter Sigurd" und dem Autor festgestellt, schon machen sich wieder gewisse Kunstfälscher ans Werk und verpassen dem Sigurd des Autors Sonnenbrille. Und schlimmer noch - umgekehrt: dem Autor eine Sigurd-Perücke!

Der Autor sieht jetzt aus wie Donald Trump.

 

Also, wenn der Autor das sieht - dann flippt der wieder total aus!
Aber ist mir in dem Moment jetzt auch egal; denn eine gewisse Ähnlichkeit ist ja gegeben.
 Nicht mit Trump, aber mit Sigurd.  Na, mal sehen, was der sagt...  Am besten ich verdrück mich schleunigst!

Nehme mir, so wie Wäscher einst im Herbst, ne fünftägige Auszeit und mache für meinen Nachfolger
schöne Bleistift-Skizzen, wies hier so weitergehen soll!


Also bis auf Weiteres!

Euer Hans-Jürgen.
PS: Wenn Ihr nichts mehr von mir hört, dann bin ich wahrscheinlich fristlos gefeuert!

 

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Frust ist menschlich!

 

„Hi, my friends“... wie Barbara Streisand immer ihre Gäste vor ihren Life-Konzerten
zu begrüßen pflegte:... „Hi, my friends!“

 

Ihr seht, ich bin noch da - also noch im Bilde und auch im Dienst!
Meine handschriftlichen Notizen mit samt Bleistift hat der Autor direkt hochkant aus dem Fenster geworfen
und gesagt: „Junge, Du bleibst hier. ich brauche Dich!“ ( Junge ist gut. Ich bin Achtzig! )


Der Autor war also gar nicht sauer auf mich, dass ich dieses Teufelswerk mit Perücke und Sonnenbrille
einfach so ins Netz gestellt hatte. Er meinte nur:
„Eigentlich sehr schmeichelhaft! - So gut sehe ich doch gar nicht aus!
Aber wie hat der Hacker das denn überhaupt fertiggebracht, das bei uns einfach so mir-nichts-Dir-nichts einzustellen?“
( Der Autor wäre also im Traum nicht auf die Idee gekommen, dass ich das war! )
Dann meinte er: „Oder kennst Du etwa solche subversiven Elemente?“
Ich ehrlich gesagt - leicht frustriert - und sage „Nö!“

 

Jedenfalls bin ich nach wie vor im Amt und kann schalten und walten wie ich will. Toll nicht?
„Meine erste Kühne Tat“ - aus Frust natürlich - ( Sigurd Piccolo Nummer 40  - "Eine kühne Tat" )
gewissermaßen als „Vergeltung“ für die Unterstellung ( Sigurd Piccolo-Nummer 33 - "Die Vergeltung" ):
Ich sämtliche Konten von ComicSelection gelöscht, die goldene Amex der First Lady sperren lassen
und das druckreife Manuskript von Band V in den Ofen geworfen!

 

Ach Quatsch beiseite - so was würde ich doch nie machen!
Aber wie ich so hinter meinem Bleistift her so aus dem Fenster sehe,

fährt die Freundin vom Autor gerade mit ihrem Schlitten vor und parkt falsch.


Ich zack blitzschnell die Bullen angerufen und das wars dann schon.
Zehn Minuten später wurde der Porsche abgeschleppt. Aber nicht verraten!
Wenn der Autor das erfährt - dann bin ich gefeuert!

 

Euer Hans-Jürgen.
PS: Wenn Ihr nichts mehr von mir hört, dann hat der Alte das spitz gekriegt!

 

 

 

Uralt-Cover aus Kai Stellmanns Raritäten-Kabinett aufgetaucht!
Original kürzlich aus der Versenkung wieder aufgetaucht.

 

Liebe Sigurd-Fans, dies war die Collage-Grafik für die Vor- und Rückseite der Juni-Ausgabe
der Fan-Zeitschrift COM-MIX aus dem Jahre 1976.

 

In die rechte Bildhälfte, die zum DIN A 4 - Format gefalzt wurde, war im oberen Bild-Drittel

das Zeitschriften-Logo eingeklinkt.
Die Abdruckrechte erhielt Kai damals noch direkt von Frau Helga Wäscher persönlich.
Wäscher hatte damals noch keinen Agenten.


Wenn man bedenkt, dass das auch schon wieder genau 40 Jahre her ist,
wird mir ganz komisch  zumute - seltsam - wie die Zeit verfliegt.
Ich hab gedacht, ich hätte das Heft erst neulich in der Post gehabt!

 

Die Montage ist recht gelungen und eignet sich hervorragend zum Buntmalen.
Kai hat nichts dagegen. Ich hab ihn extra gefragt.


Euer Hans-Jürgen


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Leser beklagt vorzeitiges Ende des Nick-Films!
Autor offenbar außerstande gegen den Strom zu schwimmen!

Ein Nick-Fan meldet sich zu Wort:

 

Lieber Herr Hans-Jürgen!

 Etwas enttäuscht nehme ich die Absage eines „Nick“ Filmes zur Kenntnis.
Habe das zu spät geschnallt, dass so Ideen im Umlauf sind.
Es zeigt aber doch, dass auch der Autor nicht unabhängig vom „main stream“ ist,
sonst hätte er es mit Überzeugung doch durchziehen können.
Hätte so was wie „Raumpatrouille“ aus den 60er Jahren werden können, kurz, mit Fortsetzungen.
Vielleicht war es ja auch nur ein Spiel….

 

Und wenn ich das neue Sigurd Ölgemälde sehe,
tja, pardon, dem noch eine Sonnenbrille aufgesetzt, dann haben wir den Autor vor uns!

 

 Übrigens, die „ausgetauschten Köpfe“ fand ich herrlich kommentiert, lachen pur!


Zu einer übersichtlicheren Forumsgestaltung teile ich ein paar Gedanken dazu späterhin mal mit.

 Mit lieben Grüßen für eine frohe Adventszeit von

 

W. Knappe.

 

( Anmerkung der Redaktion: Wenn Winfried Secker das liest,

beginnt garantiert wieder die nächste Diskussionsrunde über die Tragfähigkeit

von Filmen unter unwirtschaftlichen Vorzeichen )

 

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Eine Lanze für den Autor brechen!

 

Lieber Herrn Knappe,
Sie schätzen unseren Autor womöglich falsch ein.
Unser Autor folgt nicht dem „main stream“, wie Sie im Bezug auf den geplatzten Nick-Film schreiben.


Wenn er das tun würde, hätte er sich bestimmt nicht mit der zu Tode prophezeiten
Lehning-Enzyklopädie auseinander gesetzt und diese verwirklicht, die kein Verlag haben wollte!

 

Auch hätte er, würde er "dem main stream folgen", überhaupt keine Gedanken an einen Nick-Film verschwendet;
denn das Thema war nicht nur totgesagt, sondern vermutlich eine Totgeburt.


Der Autor ist ein Visionär und er hätte das womöglich trotzdem durchgezogen - auch gegen alle Strömungen -

aber ich denke, nachdem sich kein einziger Nick-Fan bei ihm gemeldet hat, und gesagt hat „Mensch, ist das klasse“,
da hat er ganz einfach seine marktwirtschaftlichen Rückschlüsse daraus gezogen

und das Projekt sterben lassen..
Und das war vermutlich auch nicht verkehrt.


Meinen Sie, der Mann will mit seinem gut verdiente Geld ins blanke Messer laufen???
Ich denke, da schätzen Sie den Autor etwas falsch ein
Der Mann weiß, was er will und was gleichzeitig Erfolg bringen könnte.


Sie sollten Ihre Einschätzung also nochmals in Ruhe überdenken!

 

Mit freundlichen Grüßen: Ihr Holger Weinhaus
Weinheim an der Bergstraße

 

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So macht Forum langsam Spaß!

 

Zum Thema: Eine Lanze für den Autor brechen von H. Weinhaus:

 Lieber Herr Holger Weinhaus,  liebes Lehning Forum, lieber Autor!
So macht Forum langsam wirklich Spaß!

 Mit psychologischer oder esoterischer Realität kam ich ja hier nicht weiter, aber mit Humor schon,
( Die Sache mit der Sonnenbrille war ja meine Idee )
und es bleibt die Phantasie, aus der ja neue Realität entstehen kann.

 

 Nein, nach einigem Überdenken meiner vorigen Einschätzung zweifle ich nicht mehr am gut orientierten Geschäftssinn des Autors, zumal sich die Enzyklopädie ja auch gut verkauft.
Tja, ein guter Geschäftsmann...
ohne Anklage und Tadel und voll des Lobes über die gute Ware, die er an den Mann zu bringen weiß.

 

Haken wir den Nick Film also ab.
Vielleicht wird es ja dann mal ein Sigurd Film.
Das Ölgemälde von Sigurd und als Vorlage für die Maske für einen Schauspielers würde sich ja anbieten.

Vielleicht eines der kurzen und lokal begrenzten Abenteuer wie „Der letzte Pfeil“,
oder die Geschichte um Fürst Gordin und der Giftmischerin Karen und Neffe Argos?
Das alles ließe sich auf einer Burg und auf ein paar Waldwegen sicher einfangen.
Als Schauspieler Wotan Wilke Möhring,
der schon den neuen „Old Shatterhand“ spielt, ein richtiger Haudegen, das wäre was!

 

Mit lieben Grüßen eines treuen Lesers der Enzyklopädie und auch einem Wäscher-Fan seit über 50 Jahren.

 Winfried Knappe.
19309 Lenzen, den 24.11.2016
P.S. Leider schon wieder Internet-Zugangsprobleme, die Seiten laden zu langsam oder gar nicht.****
Emails aber okay.

 

****Anmerkung aus der Redaktion:

Die langen Ladezeiten im Internet liegen an Ihrer relativ langsamen Internet-Verbindung in einer ländlichen Region.
Auf unseren Seiten befinden sich enorm viele Bilder, die Sie alle aufrufen, wenn Sie eine Seite starten.
In Großstädten geht das sehr, sehr schnell, die mit den besten Glasfaserkabeln vernetzt sind.


Es bieten sich zwei Möglichkeiten für Sie: Rufen Sie die Seite auf und warten Sie 5 Minuten,
bis sich alle Bilder in Ruhe geladen und aufgebaut haben.
Oder rufen Sie die Telekom an und buchen Sie eine "6000er Magenta-Zuhause-Leitung" zum nahezu gleichen Preis.
Etwa € 1,75 mehr im Monat - wenns hoch kommt - dann gehts wesentlich schneller!!!
Die Ladezeit dürfte dann etwa vierfach so schnell sein. Die Telekom berät Sie in dem Punkt sicher gern
und völlig kostenlos unter 0800 / 33 01000 / >Kunden-Nr: bereithalten<!

 

Gruß: Ihr Hans-Jürgen.

 

 

Abgemalt oder durchgepaust?
Ein Beitrag von Winfried Secker zum Top-Thema der Enzyklopädie in den Bänden IV bis VI:

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Sammlerfreund Jürgen Hüfner

drückte in einem Leserbrief sein Erstaunen über die Unverfrorenheit einiger Zeichner darüber aus,
Kollegen zu kopieren und war erstaunt, dass auch Wäscher kopierte.
Hierzu mein Beitrag:
 
DIE BEDEUTUNG DES „ABMALENS“ BEI ZEICHNERN:
 
Warum sind die Chinesen wirtschaftlich so erfolgreich?
Sie pflegen seit Jahrtausenden die Lerntechnik des Kopierens, die sich auch in jüngster Zeit bewährt hat.
Da sie sich wie vor Jahrhunderten null um das Copyright kümmern, hält dies nicht nur die Produktionskosten gering,
sondern erweist sich auch als äußerst erfolgreich. Ganz gleich, wie wir das bewerten.
 
Bei uns im Westen wurde dies im Handwerk jahrhundertelang ebenfalls praktiziert.

Man lernte und kopierte vom Meister.
 
In den 50er und 60er Jahren kupferten eine Menge weißer Jungs die Musik der Schwarzen ab,
setzten ein Quentschen mehr Elekrizität hinzu und wurden weltberühmt.
Erst spät mussten z.B. die Rolling Stones bei manchem Lied die Komponistenbezeichnung
"Jagger/Richards" ersetzen und Tantiemen an so manchen schwarzen Musiker abdrücken.
Ähnliches widerfuhr auch Paul Simon und anderen Musikern.
 
Comiczeichner lieferten bis zu den siebziger Jahren und oft auch später ihre Zeichnungen beim Verleger ab,
der sie bezahlte und dann als sein Eigentum betrachtete, über das er frei verfügen konnte.
Comic-Zeichnungen wurden damals als Auftragsarbeit gesehen, also als ein Produkt.

 

Männer wie Carl Barks verstanden sich als Büroangestellte, die ihre Zeit im Büro damit zubrachten,
Zeichnungen und Geschichten abzuliefern, die danach abgedruckt wurden.
Am Schluss des Monats gab es ein Gehalt.

 

Hansrudi Wäscher wurde hingegen pro Heft bezahlt.
Auch er war fest der Überzeugung, seine Arbeit für einen einmaligen Abdruck abzuliefern.
Wie die Zeitungen wurden die Bilderhefte gelesen und dann weggeworfen.
Wer dachte da schon an uns kuriose Leser und Sammler,
die die Dinger fein säuberlich oder auch gut durchgelesen aufhoben, um sie immer wieder anzuschauen?
 
Jeder Zeichner wird, erst recht, wenn er professionell arbeitet,
immer wieder vor fast unlösbare Aufgaben gestellt.
Sein Ehrgeiz besteht außerdem darin, seine Fertigkeiten zu steigern.
Macht ihn ein Ergebnis unzufrieden, wird er sich immer wieder anschauen,

wie andere zeichnen, wie sie etwas darstellen, wie sie ein Problem lösen.


Am Anfang einer Comiczeichner-Karriere wurde der Zeichner, wenn er bereits kommerziell arbeitete,
mit einem Abgabetermin im Nacken gezwungen, sich bei Kollegen zu bedienen,
weil es von der Fertigkeit oder von der Zeit nicht reichte, etwas Besseres abzuliefern.
Da die Zeichnerei als Handwerk und nicht als eine Kunstform gesehen wurde,
gab es auch kein quasi Brechen des Copyrights.
Damals war das Verständnis noch ein anderes als heute.
 
Erst der Engländer Windsor Barry Smith, der erste Conan-Zeichner,
hat in den 70er Jahren in Amerika einen Rechtsstreit gestartet,
weil er seine Originalzeichnungen als seine eigenen vom Verleger zurückhaben wollte. Mit Erfolg.
 
Harold Foster, ein Zeichner der alten Schule, hat sich auch seine Quellen geholt.
Er schaute immer wieder in sein Präferenzmaterial, z.B. Bücher über Wikinger.
Er war aber eindeutig zu stolz, direkt abzuzeichnen, er zeichnete nach dem Fotostudium aus dem Gedächtnis.
Sicher natürlich auch, weil er als anerkannter Künstler, als der er vorher schon galt,
mit seinem Prinz Eisenherz und mit deren weltweiter Verbreitung eine andere Ebene erreicht hatte.
 
Viel später gab es im französischen Raum unter den Fans einen Streit,
ob Caza oder Giraud voneinander abgezeichnet hätten.
Es handelte sich um eine Illustration mit einer nackten knieenden Schönheit, die in den Himmel schaute.
Welche der beiden Illustrationen war jedoch früher erschienen?

Die Fans stritten sich ausgiebig.
Eine Anfrage bei Giraud ergab die verblüffende Lösung. Keiner hatte vom anderen abgezeichnet.

Aber beide vom selben Foto, das irgendwo mal abgedruckt wurde und beide Zeichner so faszinierte,
dass sie es als Grundlage für ihre Zeichnungen nahmen.

 
Dass Wäscher mal bei Pedrazza abzeichnete, mag damit zusammenhängen, sich seinem Stil anzunähern.
Dass er später sich auch selbst kopierte, mag auch an seinem ungeheuren Zeitdruck gelegen haben,
dem er sich allzu oft ausgesetzt sah.
Als er vor seiner Comic-Produktionen als Plakatzeichner arbeitete, bestand ja gerade die Kunst darin,
Fotos so zu kopieren, dass die dargestellten Schauspieler gut zu erkennen waren.
 
Das Selbstverständnis entsprach damals eher dem eines Handwerkers als dem eines Künstlers.


 Winfried Secker

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Anmerkung der Redaktion:

Der Autor der Enzyklopädie schließt sich diesen Ausführungen voll und ganz an.

Kopieren gehörte damals zum Handwerk.

Wir müssen einfach verstehen, dass Kunsthandwerker wie Wäscher in erster Linie Handwerker waren.

Auch wenn wir seine Arbeiten heute als eine besondere Kunstform betrachten.

Ein Plagiat mehr oder weniger, ob von Foster oder von Hogarth, schmälert keinesfalls seinen Verdienst,

als einer der größten Comic-Künstler des 20. Jahrhunderts

in die Geschichte einzugehen!

 

Der Autor

 

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Your Homepage is my Castle!
 
Cool Frau Kuhlewind!  Ey Man Hermann!  Hallo-Hallöle Hans-Jürgen!
 Die Qualität Eurer Ergüsse zwingt mich zu schreiben!
 
Ich muss mich beschweren!
Was fällt Euch ein, so ein Magazin im Netz zu verschwenden.
Ich möchte von Eurer Homepage die Druckversion, die ich abends im Bett genüsslich lesen kann!
 
Ich war bisher gezwungen, selbst Comicselection-Fanzines herzustellen,
klammheimlich zu selektieren, einfach runterzuladen und zu heften.
Eins meiner streng limitierten Fanzines (1. Exemplar) heißt „Die Sprechblasen-Affäre“
und ist das Spannendste seit „Beck“ und „Wallander“ zusammengenommen.
(O.K., Beck kannst Du inzwischen fast vergessen ohne Gunvald Larsson.)

 

Am Anfang scheint mir, dass sich keiner von den bisherigen Mitgliedern der Lehninggemeinde vorstellen konnte,
dass jemand eine so fundierte Buchreihe mit teils erstaunlich neuen Erkenntnissen
und Recherchen vorlegen könnte.
Da war schon Hethke damals dagegen, weil sich Ähnliches nicht rechnen würde.
 
Mein zweites kopiertes Fanzine gibt die ganzen Interviews wieder,
die Hermann zur Enzyklopädie und zu Gott und der Welt so von sich gibt.
Sehr spannend, der Autor weiß zu kommentieren, zu klären, abzuklären, schießt aber auch fett giftige Pfeile ab,
kann glänzen und auch mal angeben wie eine Tüte voll Mücken.
Unterhaltung also pur!
 
Und oh Gott, mein Fanzine No.3 bringt fast nur Meinungen,
aber was für welche! Lobhudeleien noch und nöcher! Man kann sich nicht sattlesen.
 
Und jetzt wird’s ganz unverschämt von Euch:
Jetzt hängt Ihr auch noch Aktualisierungen mitten in Eure Beiträge.
Wie soll ich das nachträglich in meine Fanzines reinflicken?
 
Warnung für die Puristen:
Der Autor entkleidet unsere Helden und Heldinnen ohne dass ihm der Pinsel entgleitet.
Hier wurde keine Freiwillige Selbstkontrolle durchgeführt. Frei ab sex Jahren. Erschütternd!
 
Gebt ruhig zu, Eure Buchreihe macht ihr ja nur,
damit Ihr dieses unglaublich unterhaltsame Homepage-Journal hier im Internet verewigen könnt.
Und dann ist das auch noch für Alle, (inklusive denen, die sich die Buchreihe sparen,)
knallvoll mit interessanten Fotos und Illustrationen, tollen Besprechungen und interessanten Beiträgen vollgepackt.
Kostenlos, aber nicht umsonst.
 
Gruß und Kuss
Euer Winfried Secker

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Offizielle Buchrezension über Band II erschienen!

 

„Comicoskop“ ist ein interessantes, junges und frisches Comic-Online-Magazin,
welches die meisten von Euch sicher noch nicht kennen.
Die dortige Redaktion hat nun auch neben vielen anderen Büchern
den zweiten Band unserer Buchreihe rezensiert - mit dem Fazit:
„Ein wichtiger Beitrag zur westdeutschen Comic-Nachkriegsgeschichte der 1950er Jahre.“

 

Die Rezension finden Sie unter:
http://www.comicoskop.com/rezensionen-1/fachbuch/


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Hallo Comicselection !

Bei Eurer Buchreihe fällt mir Sigmund Freuds Feststellung ein:
„Glück ist die Erfüllung von Kinderwünschen“, 
und welchen Wunsch hatte meine Generation mehr als all diese schönen Bilder
auf den Heften zu besitzen.

Darum ein großer Dank an Sie und Ihrem Autoren Herrn Hermann Mencer
für diese sensationelle Buchreihe die sicher nicht nur mir große Freude bereitet !

 

 Schöne Grüße aus Tirol, Hermi Siegler

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Nach anfänglicher Skepsis ließ ich mich überzeugen - und bin begeistert!
Es ist wunderschön in der „guten alten Zeit“ zu blättern.
Viel Erfolg weiterhin wünscht:  D. Orzegowski

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Nachricht:


Hallo Frau Kuhlewind,
ich habe gestern den Band III der Enzyklopädie erhalten. Ich bin begeistert.
So toll hatte ich mir die Bücher nicht vorgestellt.
Deshalb, möchte ich die Bände I und II nachbestellen und ab Band IV ein Abo einrichten.

 

mit freundlichen Grüssen
Alfons Vilsmeier

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Neues vom Autor, der First Lady, von Hans-Jürgen
und von Blitz, dem Zeitungsjungen:

 

Liebe Freunde, die Neuigkeiten überschlagen sich.
Vieles nimmt nun unerwartete Formen und Wendungen an, und Gewaltiges liegt in der Luft.
Aber der Reihe nach:


Der Autor hat im Moment mit einer völlig neuen Buchprojekt-Reihe,
die wir Euch im Dezember auf diesen Seiten exklusiv und erstmals vorstellen werden,
alle Hände voll zu tun, sodass ihm Hans-Jürgen von heute an
hilfreich zur Seite stehen muss, damit alles zur Premiere rechtzeitig fertig wird.

 

Leider kann daher unser zweiter Mann im Stall sich nicht vierteilen
und unsere beliebten Internetseiten nicht mehr wie bisher täglich betreuen, sondern höchstens
nur noch alle zwei bis drei Tage einigermaßen aktualisieren. Sorry!

Wir bitten daher um Euer geschätztes Verständnis,
wenn der berühmte rote Faden an News aus der Insider-Szene zwischendurch
einmal unverhofft abreißen sollte.


Aber zumindest heute haben wir noch eine spektakuläre Bildsensation
auf Seite 4 für Euch auf Lager!


Schaut also am besten nur noch alle zwei Tage bei uns rein!
Ist immer noch besser als bei irgendwelchen Magazinen,
die nur zwei oder dreimal im Jahr erscheinen und ohnehin stinklangweilig sind.

 

Eine weitere Neuigkeit ist die:  Blitz der Zeitungsjunge ist einer ganz heißen Fährte auf der Spur,

wo sich eventuell das verschollene Prinz Eisenherz-Ölgemälde „Die berühmte Tafelrunde“ befinden könnte.
Es soll sich seinen Recherchen nach im Salzkammergut befinden,
wohin er sofort ohne Verzögerungen gleich abgereist ist.
Er vermutet dort auch noch andere Schätze und hat seine komplette Ausrüstung mitgenommen.

 

Und unsere hoch geschätzte Verlegerin hat sich genauso, wie anno dazumal Hansrudi Wäscher,

kurzerhand eine fünfwöchige „Auszeit“ genommen, um einmal gründlich auszuspannen.
Möge es ihr vergönnt sein. Sie hat einem gewissen Herrn Kellermann aber Bleistiftskizzen übergeben,

der anhand derer ihre Arbeit während ihrer Auszeit fortführen wird.

 

Wir sind wegen all dieser Umstände leider nur noch hin und wieder in unserer Internet-Redaktion anzutreffen,
und darin auch nur mit halber Kraft vertreten.


Dem zur Folge können wir Euch vorübergehend auch nur noch auf Sparflamme bedienen,
was wir alle im Team sehr bedauern!

 

Falls aber einer von Euch auch nur halb so gut zeichnen, illustrieren und malen kann wie unser Autor,
und nur halb so gut sachkundig schreiben und kommentieren kann wie Hans-Jürgen,
und nur halb soviel auf Zack ist wie „The long cool Woman“,
dann möge er sich hier und heute bei uns melden!


Wir bieten ihm für fünf Wochen den begehrtesten aber leider auch unbezahlten Comic-Job aller Zeiten an,
um hier bei uns wertvolle, redaktionelle Arbeit leisten zu können.

Wir stellen keine großen Anforderungen an sein Profilbild, nur eines: sein Vorname darf nur nicht Gerhard sein,
weder mit weichem „d“ noch mit scharfem „t“ am Ende! Denn Gerhard/t geht bei uns gar nicht!

 

Euer Hans-Jürgen!
PS: Bald wieder der Alte!

 

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Hallo ComicSelection,

 

ich bin von den bisher erschienen Bänden I bis IV mehr als begeistert!

Obwohl ich im Besitz der deutschen Comic Enzyklopädie in Wort und Bild

“WALTER LEHNING VERLAG“ Band 1 bis Band 11 vom ComicZeitVerlag bin,

ist Ihre Bildband-Reihe mehr als nur ein i-Tüpfelchen zum Thema Walter Lehning Verlag.

 

Am Anfang war ich skeptisch und habe erst einmal nur Band III mit den Jahrgängen 1957/58 bestellt.

Diese Jahrgänge waren meine Anfangsjahre in Sachen Comics.

Da ich sehr positiv überrascht war von der hervorragenden Qualität dieses Bandes,

habe ich sofort die Bände I, II und IV nachbestellt.

 

Brillante Fotos der Comics in Originalgröße – geordnet nach Erscheinungsdatum, prima Vorwort,

fundierte Randbemerkungen und sonstige Erläuterungen sowie eine exzellente Papierqualität,

lassen keine Wünsche offen und jedes Sammlerherz höher schlagen.

 

Es ist für mich ein unbeschreibliches Nachschlagewerk über die Comics in den 50er und 60er Jahren,

die meine Kindheit und frühe Jugend geprägt haben.

 

Alles was ich bisher an positiven Lesermeinungen gelesen habe, kann ich voll bestätigen

und schließe mich deren Ausführungen an.

 

Voller Spannung warte ich auf Band V.

 

Viele Grüße Franz Rieke aus Uelzen

 

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Private Leser-Rezension über den gerade erschienenen Band IV:

 

Liebe Claudia, hallo Freunde, Manny + Hermann,


aufgrund der Fertigstellung von CLUB INFO 14  komme ich erst jetzt dazu

Euer phantastisches Buch IV zu bewerten:

 

Die Vorwort-Geschichte

mit Prinz Eisenherz, ist sehr gut zu lesen und schön nostalgisch.


Die Freiwillige Selbstkontrolle

sehr interessant und so auch neu für mich.
Sehr gut gemacht mit den Abbildungen der ausgelassenen SIGURD-Seiten aus den Piccolos.
Da sieht man auf einen Blick erst einmal, was in den Großbänden alles fehlte.
Wir als Kinder haben erst den Sprung zu den Piccolos über Nr. 110 gemerkt.

 

Abgemalt oder durchgepaust:
Unglaublich was sich manche Zeichner alles erlaubt haben.
Dass Wäscher das auch nötig hatte, hätte ich nicht für möglich gehalten. Das sind hochinteressante Vergleiche.

 

Das Ende der Schundhefte:
Sehr gute Artikel-Reihe! Wir als Kinder bemerkten die Auslassungen meist gar nicht.
Für mich waren die Hefte immer noch spannend.

 

Die NICK Großbände:
Endlich die phantastischen Titelbilder einer meiner Lieblingshefte !

 

Zu den 3-Farbdrucken:
Hermann, die schön gedruckten 4-farbigen Piccolos von SILBERPFEIL, NICK, SIGURD, BILL
und auch von AKIM Neue ABENTEUER ab 192, dann TIBOR 1-12 usw.
wurden allesamt im qualitativ viel besserem Offsetdruck hergestellt.
Ob die Hefte auf 1-Farbmaschinen oder schon auf 2-Farbmaschinen gedruckt wurden, kann ich nicht sagen.

 

Reproduktionsvergleiche:

Ich habe meinen SIGURD Großband 17 mit dem Druck im Buch verglichen:
Die Qualität der Druckseiten ist wirklich einmalig!!!

 

Die Top-Ten der Lehning-Großbände:
Sehr informativ für uns alte Sammler!

 

Die Kellermann Enthüllungen

sind ebenfalls sehr interessant und lesenswert. Ich freue mich jetzt schon auf Band V mit der Fortsetzung!


Ich bleibe auf jeden Fall bis zum Ende der Reihe dabei,

Immer Euer Freund:
Jürgen Hüfner von der Club-Info

 

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Oberösterreich dankt!

 

Sehr geehrte Firma Kuhlewind,
ich bedanke mich für den 4ten Band der Piccolo-Bilderhefte.
Er ist wieder super gemacht und ebenso gut beschrieben.  Macht weiter so!
Ich möchte mich für den 5ten Band der Serie gleich vormerken lassen.
Besten Dank im voraus.
Mit freundlichem Sammlergruß
Bachhofer, Erich aus Schattendorf, Österreich.

 

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Die INCOS e.V.

 

empfiehlt all ihren Vereinsmitgliedern die
ENZYKLOPÄDIE DEUTSCHER PICCOLO-BILDERHEFTE !

 

Der Vorstand meint:
„Eine tolle Buchreihe, die auch höchsten Ansprüchen gerecht wird.
Nur schade und unerklärlich, dass - ausgehend von einigen Pseudo-“Fachleuten" -
deswegen im Vorfeld unverständliche Grabenkämpfe geführt wurden,
statt das Projekt zu unterstützen.

Ich kann die Bücher jedenfalls sehr empfehlen und freue mich auf die weiteren Bände“.

 

Carsten Kretlow - Mitglied des INCOS e.V. Vorstand

 

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Liebe Leser,
in den diesenTagen geben zwei Eurer besten Freunde und zugleich langjährige Experten

auf dem Gebiet der Uralt-Hefte hier und heute wertvolle Tips zu dem Thema

„Comics fachkundig selber restaurieren“ an Euch weiter.


Der eine ist Kai Stellmann, der Herausgeber des ersten Profi-Comic-Magazins in Deutschland

damals in den 70er-Jahren.
Und der andere ist der langjährige Walter Lehning-Mitarbeiter Hans-Jürgen,

der damals alle Clubnachrichten in den Piccolos bearbeitet hat.


Beide Fachleute geben nun ihre gesammelten Erfahrungen an Euch weiter
und zwar innerhalb unserer Rubrik „News & Interviews“.


Schauen Sie dort in diesen Tagen mal rein und die Restaurierung

Eurer alten Hefte kann ab sofort beginnen!


Herzlichst Ihre Claudia Kuhlewind.

 

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NEUN VON ZEHN PUNKTEN !

 

Danke für die Sendung!
Heute trafen die vier bestellten Bücher 1 bis 4 endlich bei mir ein.
Alles in allem gibt es dafür von mir 9 von 10 Punkten,
und das steht bei mir für hervorragend !
Man könnte auch sagen : ALLMÄCHTIGER - was für eine Arbeit ...
Klar, dass ich die Bücher bis zum Ende mitnehme.


Mein Wunsch und meine Empfehlung :
Nach Beendigung der Reihe zwei Bände mit SIGURD.
Der eine, der sich mit den Piccolos befasst und der andere mit den Großbänden.
(ein Band mit Akim und Nick könnten ja anschließend noch folgen ...)
Natürlich ist damit das Material aus den vorliegenden Bänden gemeint,
und vielleicht gibt es ja bis dahin auch wieder einige neue Erkenntnisse !

Mit freundlichem Gruß
 Winfried Just aus Braunschweig

 

 

 

Westernhelden und Rothäute!

 

Und schon wieder erreichte uns ein ausdrucksstarkes, überzeugendes  Bild, welches verdeutlicht,

wie hoch die Leser, Sammler und Fans unsere Enzyklopädie einschätzen und wie sehr sie diese über alles lieben!

Diese Buchreihe ist einfach nicht mehr wegzudenken.

Die lange Zeit, in der es sie noch nicht gab, ist dem Himmel sei gedankt vorbei!


Wir können die vielen Mails und Beglückwünschungen mittlerweile kaum noch zählen,

aber wir freuen uns dennoch über jede Nachricht wie ein Kind zur Bescherung zu Weihnachten über jeden Brief!


Euer Hans-Jürgen
 ( vom ehemaligen Walter Lehning-Verlag )

 

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Allheilmittel gegen beschissene Tage:

 

Liebe Frau Kuhlewind, lieber Herr Autor!

 Vielen Dank für den unversehrt eingetroffenen Band IV der Enzyklopädie.
Was soll ich noch sagen?  Band IV ist sowieso wieder von vorne bis hinten perfekt.


Was zu sagen wäre ist folgendes: ich hatte heute wirklich einen beschissenen Tag.
Eine niederschmetternde Nachricht nach der anderen.

 

Um 17.00 Uhr hole ich dann Band IV von der Post ab, und obwohl mir nicht der Kopf danach steht,
verführt es mich doch darin zu lesen.

 

 Und oh Wunder, nach zwei Stunden sehe ich wieder die Schulbank und den Heftetauschladen
für Piccolos und Großbände in Erinnerung in meinem geistigen Auge vor mir,
und ein freudiges und erhabenes Gefühl des Abstandes zu allem Leid erfaßt mich,
mit siegeshafter Zukunftsorientiertheit.

 Das war wie „Medizin“ die ich heute dringend brauchte. Danke!


 Mit lieben Grüßen: W. Knappe

 

 

So oder ganz ähnlich sehen heutzutage grosse Sammlungen aus.

Eines haben sie jedenfalls alle gemeinsam: Die Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte!

Nur wer sie zuhause hat, kann wirklich noch ernsthaft  über Lehning-Comics mitreden.

Alle Anderen verbreiten nur noch den geschmolzenen Schnee von gestern!

"Weisheiten", die längst überholt sind.

 

 

Das Geisterschiff !


Dieses doppelt und dreifach belichtete Foto schickte uns ein
Wäscher-Fan und er nannte es: „Das Geisterschiff“.


Er hat außer seiner Vorliebe für Wäscher-Comics eine zweite große Leidenschaft - den Modellbau.
Und da es ihm besonders altertümliche Schiffe angetan haben, hat er sich sein eigenes Geisterschiff

aus Holz gezimmert. Es verfügt näher betrachtet im Detail über musealen Charakter.


Zusammen mit der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte hat er hiervon ein Foto gezaubert

und die Seite mit dem Geisterschiff aus dem Sonderband als doppelt belichteten Hintergrund gewählt und unterlegt.
Sieht jedenfalls toll aus!  Was meint Ihr?

 

Euer Hans-Jürgen

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Reden ist Silber - doch schreiben ist Gold !

Der Autor

 

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Heißersehnt - lange erwartet -  und endlich da!

Band IV der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte!

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Und hier nochmal zum Nachlesen
die gravierendste Fehleinschätzung des Jahrzehnts
 ( genau vor einem Jahr und viereinhalb Monaten:)

 

 Viel Wirbel um nichts.
 Jetzt kommt die groß angekündigte Piccolo-Enzyklopädie also doch nicht zustande.
 Eine Überraschung und irgendwie doch keine.
 Instinktiv habe ich von Anfang an geahnt, dass daraus nichts wird.
 Das war so ein Gefühl. Vielleicht erging es ja manchem von Euch ja ähnlich.

Gerhard Förster, am 7. April 2015
( Im HRW-Forum als Herausgeber der Sprechblase )


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Manchmal waren unserem Autor
sogar die schönen Nachbildungen der herrlichen Disney-Figuren

von Micky Maus und Goofy einfach nicht gut genug.

 

 

„In den meisten Fällen wirkt Goofy als plastische Figur oft mehr wie ein Hund und sieht nicht mehr so aus
wie ursprünglich in den Filmen oder wie in den alten Heften. Das stört mich!“


Also schuf unserer Autor seinen eigenen Goofy und seinen eigenen Micky.

Er bearbeitete einen schweren Kalk-/Sandstein kunstvoll mit Hammer und Meißel.
Anschließend noch ein wenig Ölfarbe und fertig war der richtige Goofy so, wie wir ihn alle kennen!

Und auch Micky wirkt wie ein echter Charakter-Darsteller!

 

Beide Figuren sind Einzelstücke, Hobbyanfertigungen und unverkäufliches Privateigentum.

Alle Rechte bei der Walt Disney-Company

 

 

Rita fernab - in Akims entlegenem Dschungel,
frank und frei - wie Gott sie schuf.
( oder besser gesagt Comic-Legende Augusto Pedrazza )
Vor allem aber abseits der Freiwilligen Selbstkontrolle.
Neu erschaffen vom Autor der
Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte
Copyright by H.J.M.

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Ab sofort finden Sie auf der Website von comicsbox.de
eine umfangreiche Vorschau auf unseren sagenhaften Band IV,
der spätestens Anfang September ausgeliefert wird.
Die Vorschau enthält eine etwa zehnseitige Leseprobe in fast
schon der Originalgröße unserer Bücher,
mit Motiven, die Sie von unserer Website
bisher noch nicht kennen!

 

 

 

Unter dem verheißungsvollen und bekannten Titel
„Der Dschungel ist verschwiegen“,
hat der Autor der Enzyklopädie deutscher Piccolo Bilderhefte
einmal seine ganz persönlichen Vorstellungen von Akim und der wunderschönen Rita
zu Papier gebracht, die uns sowohl Augusto Pedrazza
als auch Hansrudi Wäscher vorenthalten haben.
Aber zum Glück kann unser Autor ja auch ein ganz klein wenig zeichnen.
Alle Copyrights bei H.J.M.
Das Herunterladen ist nicht gestattet.

 

 

Raritäten aus dem Lehning-Verlag.
Diesmal für Erwachsene - die Zeitschrift Bolero.

Hier einige Ausgaben von 1962 und ´63.

 

Verlags-Mitteilung:

D A N K S A G U N G

 

Der Autor der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte
und auch unsere Verlegerin bedankt sich ganz herzlich
bei der Geschäftsleitung eines der Hauptsponsoren des Comicforums
für ihre Intervention, die zur Schließung einiger
verleger- und autorenfeindlicher Threads im Internet
geführt haben!

 

Wir sagen danke!
Claudia Kuhlewind/Verlegerin
Hermann J. Mencer/Autor

 

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Liebe Leser,

 

der eine oder andere von Ihnen
wird sich womöglich wundern, dass im Comicforum
seit heute Mittag sämtlich Threads,
die unsere Buchreihe betreffen oder jemals betroffen haben,
gelöscht wurden und ein für alle Mal verschwunden sind.
Ich möchte hierzu nur eines anmerken:
Das Maß dessen, was man sich auf dem Buch-Sektor erlauben darf,
war für mich als Verlegerin engültig übergelaufen!
Ich habe mich dafür eingesetzt, dass in dieser Sache
ein endgültiger Schlussstrich gezogen wurde.

 

 

Es geht schließlich beim besten Willen nicht an,
dass über eine einzige Buchreihe, über einen einzigen Autor
und über einen einzigen Verlag
unablässig in tausenden Beiträgen ausschließlich negativ berichtet wird.
Das war keine Kritik mehr - das war Mobbing.

Den Verantwortlichen wie Bernd Glasstetter oder Henning Kockerbeck
ist diese Sache restlos aus dem Blickfeld entglitten
und sie haben ihre Aufsichtspflicht völlig
außer Acht gelassen und grenzenlos vernachlässigt!

Aus all diesen Gründen
habe ich bei einer übergeordneten Instanz,
von wo aus die Finanzen für diese Foren fließen,
dafür gesorgt, dass nun endgültig Schluss ist.

 

Die Verlegerin

 

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>>> Aktualisiert am 22. Juli 2016 <<<

 

Liebe Leser,

seit einiger Zeit finden Sie auf www.comicsbox.de

einen umfangreichen Einblick in Band 3, der soeben erschienen ist

und nun täglich ausgeliefert wird.

Wie immer hat die comicsbox einige Seiten als Leseprobe online gestellt

und zwar beinahe in Originalgröße.

Unsere Druckqualität ist natürlich mit 1.200 x 1.200 dpi weitaus schärfer

als die Bildschirm-Auflösung mit 72 dpi

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Und hier nochmal zum Nachlesen

die gravierendste Fehleinschätzung des Jahrzehnts

 vor ungefähr einem Jahr:

 

"Viel Wirbel um nichts.
Jetzt kommt die groß angekündigte Piccolo-Enzyklopädie also doch nicht zustande.
Eine Überraschung und irgendwie doch keine.
Instinktiv habe ich von Anfang an geahnt, dass daraus nichts wird.
Das war so ein Gefühl. Vielleicht erging es ja manchem von Euch ja ähnlich".


Gerhard Förster, am 7. April 2015

( Im HRW-Forum als Herausgeber der Sprechblase )

 

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Unser Autor hat in diesen Tagen sein Interview fortgesetzt!

Das Interview Teil VI und VII finden Sie unter News & Interviews.

Die folgenden Interviews ab Teil VII und auch den aktuellen Teil VIII, IX, X

finden Sie nur noch auf Seite 2 von News & Interviews!

 

Das Interview Teil V über die äußerst misslungenen Neuauflagen

der geplanten Großbände Sigurd und Nick ist bereits seit langem unter News & Interviews zu finden.

Und zudem erfahren Sie dort, womit geldgeile Kleinverlage künftig Ihre Kohle verdienen wollen.

Mit nichts anderem als mit stümperhaften Kolorierungen, wie sie der Autor zu Recht bezeichnet

und dies auch bildlich belegt.

 

Das Vorhaben eines Kleinverlages lautet - arme Wäscher-Fans gnadenlos abzuzocken!

Und zwar mit Comic-Neuauflagen, die ohnehin schon damals alle perfekt waren.

Irgendwelche Stümper aus der Sammlerszene versuchen nun mit hilflosen Bemühungen

Wäschers Wunschvorstellungen neu zu erfinden.

Der Ärmste kann ja dazu leider nichts mehr sagen, aber gefallen hätte im das bestimmt nicht!

Wie dem auch sei - die alten Lehning-Kolorierungen waren vielleicht nicht ganz perfekt;

aber sie waren rundum einfach großartig!!!

( Zitat: Der Autor ).

 

Unser Tipp: Falls ein Sammler noch nicht über die Originale verfügt,

der Markt ist noch voll von äüßerst preiswerten Hethke-Nachdrucken.

Die sind zwar nicht 100%ig perfekt

aber immerhin noch tausendmal besser als diese neu gemachte Stümperei!

Wer so was kauft, hat entweder Geld zuviel oder er ist restlos reingefallen!

 

Dass es auch wesentlich besser geht, als gewisse Möchtegern-Koloristen vorgeben,

beweist der Autor selbst, und zwar anhand von vier per Hand kolorierten Schwarz-weiß-Piccolos.

Hier kann jeder Interessent selbst erkennen, was Sache ist und vor allem was möglich ist.

( Beachten Sie hierzu die Seite 2 von News & Interviews )

Und hinzu kommt - der Autor will damit niemals Geld verdienen.

Denn er wird in absehbarer Zeit niemals alte Lehning-Comics neu kolorieren!

Insofern sind seine Beispiele nur zur Gegenüberstellung gedacht

und damit absolut unkommerziell einzustufen!

Denn was sich heute gewisse "Künstler" leisten ist einfach grauenhaft;

und dafür sollte niemand sein schwer verdientes Geld ausgeben oder seine Rente opfern!

Das ist unsere Meinung und wir verstehen etwas von Repoduktionen und von Farbe.

 

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Hallo Herr Mencer,

ich  habe Ihr letztes Interview gelesen, in dem Sie sich zu den Nick- und Sigurd Neuauflagen äußern.

 

Ich möchte nun doch mal eine Lanze für Toni Rohmen brechen,
er hat schon wunderbare Kolorierungen für das HRW-Magazin gemacht,wie z.B. eine Buffalo Bill Story
oder auch die Gespenstergeschichten.
Auch die Neu-Kolorierung der Serie Fenrir die in den Sprechblasen ab Nr. 200 abgedruckt sind ist sehr gut!

Mit der Neukolorierung der Großbände von Sigurd und Nick gebe ich Ihnen aber im Prinzip Recht!
Die Sigurd Gb´s ab 1 wollte ich mir wegen den unzensierten Seiten eigentlich kaufen
finde das Endprodukt (die gedruckten Hefte) aber viel zu grell.

 

Würde mich freuen wenn Sie das in Fett gesetzte auf Ihrer Homepage bringen,
ich finde Toni Rohmen hat diese harte Kritik nicht verdient...
Gruß Manfred Günther, am 22. Juni 2016

 

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Danke für den Kommentar, lieber Herr Günther!
 
Toni Rohmen mag wohl durchaus schon gute Arbeit in Fan-Magazinen geleistet haben.
Grundsätzlich möchte ich ihm sein Talent auch nicht absprechen.
Ich habe ja auch im ersten Satz in meinem Interview zu dem Thema betont,

dass er wahrscheinlich generell recht befähigt ist.
 
Aber es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob er “Fenrir” koloriert oder nun die Uralt-Serien.
Die neuen Sachen hatten ohnehin schon schrillere Farben als die alten, und da kommt es auf eine Nuance
darunter oder darüber auch nicht elementar an.
Der Generationsunterschied ist dabei ohnehin schon nicht mehr allzu groß,

um wegen kleiner Unterschiede daraus einen Aufstand zu machen. Das kratzt mich auch nicht!
 
Aber die Uralt-Comics endeten etwa 1964.
Und in den Jahren davor, besonders in den 50er-Jahren,

herrschte eine ganz andere Kolorierungstechnik vor - als in den Jahren danach.
Und das war bei allen Serien der Fall. Bei Tarzan, bei Micky Maus, bei Fix und Foxi
oder bei Tom und Jerry und natürlich - allen anderen Serien voran - bei Lehning!
Aber auch bei Roman-Titelbildern, bei Leihbuch-Umschlägen und Filmplakaten

waren die Kolorierungen wunderbar.
Diese Kolorierungstechnik ging in der Folgezeit verdrängt durch
Einspar-Methoden und Billigproduktionen verloren.
 
Und da kommt nun ein Toni Rohmen in der derzeitigen Gegenwart daher,
wo alles ohnehin noch automatisierter koloriert wird,
und maßt sich an die besten Farbgebungen aller Zeiten ( zumindest bei uns in Deutschland )
zu renovieren – zu modernisieren - so als gäbe es an den alten Motiven

auch nur das Geringste auszusetzen.!


Also wirklich – da gehe ich auf die Barrikaden!
Was glauben Sie, warum ich die Enzyklopädie herausbringe?
Mindestens zu 50%, wenn nicht noch mehr, wegen der schönen Farben!!!
Das gleiche gilt für meine in Arbeit befindliche Tarzan-Edition!

Darin ist der Farbgebung ein ganzes Kapitel gewidmet.

 

 Der Mann soll gefälligst was anderes machen und seine Finger von Lehning lassen!
Das ist ja beinahe so, als ginge jemand hin und wollte Monet oder Chagall überarbeiten!
Und deren Kunstwerken einen neuen Touch verleihen!


Deshalb habe ich meine Meinung in diesem Interview gesagt und ich werde sie auch nicht ändern!
Sondern eher noch verschärft zum Ausdruck bringen!
 
Aber den Gefallen werde ich Ihnen erweisen
und Ihre Meinung zu dem Thema auf unserer Homepage veröffentlichen,
aber nicht ohne mich ebenfalls darunter nochmals kritisch zu diesen

eklatanten Fehlgriffen zu äußern, was ich hiermit getan habe!
 
Beste Grüße: M. am 23 Juni 2016

 

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Noch mal kurz auf die Sigurd und Nick Gb´s zu sprechen zu kommen:
Ich gebe Ihnen vollkommen Recht, auch die Nick-/Sigurd-Heft-Nachdrucke von Hethke
sind sehr gut und ich habe mir die alle damals für 4 - 5 € je Heft zugelegt.


Ich hatte gehofft, dass man bei den Sigurd Gb´s die ursprüngliche Kolorierung beibehält

und lediglich die zensierten Seiten einfügt, aber dabei die Orginal-Kolorierung unbedingt beibehält
und die Innenseiten möglichst ebenso koloriert.
Das jetzige Ergebnis ( ich habe mir in Köln die Sigurd angeschaut )
finde ich sehr schlecht!  So etwas lege ich mir keinesfalls zu!
Gruß: Manfred Günther, am Abend des 23.6.2016

 

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Das kann ich durchaus verstehen, Herr Günther!

Eigentlich kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass sich irgend ein Sammler

so etwas Misslungenes zulegt. Die Leute kennen sich doch schließlich mit den Heften aus!

Die meisten lieben doch gerade und speziell die alten Kolorierungen der alten Lehning-Ausgaben.

Wenn Sie mich fragen - der Verleger hat von der missratenen Nick-Neufassungen

höchstens drei oder vier Bestellungen. Falls überhaupt!

Nach meiner "Bewertung" dieser Fehlproduktion werden die aber auch noch ihre Bestellung stornieren!

Der Herausgeber sollte nicht versuchen mit solchem Mist noch Geld zu verdienen.

Die Renten sind ja schließlich noch lange nicht dem heutigen Lebensstandart angepasst.

Ihm sei geboten, seine Zeit weit weniger im Internet zu vergeuden

und sich mehr um sein Tagesgeschäft zu kümmern.

Denn sonst kann er sich womöglich bald von der Szene verabschieden!

Mal unter uns: mit unserer Verlegerin hat der es sich gleich schon von Anfang an verdorben.

Solche Intriganten beliefern wir generell nicht mehr.

Der könnte uns 200,- Euro pro Buch zahlen und wir würden kalt lächelnd NEIN sagen!

Und die Enzyklopädie ist ja erst der Anfang unserer Editionen!

Jeder ist eben seines Glückes Schmied.

Und wer zuviel dummes Zeug labert, der ist am Ende selber Schuld wenn er leer ausgeht!

Und das wird er! - So nun gut Nächt´le. Ihr M.

Und bleiben Sie uns wohl gewogen.

 

 

Hochaktuelle News:

 

Der bedeutendste Komplettsammler
sämtlicher internationaler Tarzan-Ausgaben und -Sonntagsseiten
im deutschsprachigem Raum, Anton H.,
schieb in seinem aktuellen Interview mit der Zeitschrift „Sammlerherz“
in Ausgabe 17 vom Mai 2016 auf Seite 50/51 folgendes:

 

„Positive Beispiele sind
die hervorragenden Nachdrucke des Bocola-Verlages.
Wahre Lichtblicke in der gegenwärtigen Comicszene!
Und vor wenigen Wochen erlebte ich nochmals eine nicht mehr

für möglich gehaltene Überraschung:
Band 1 ( der auf 10 Bände geplanten Enzyklopädie deutscher
Piccolo-Bilderhefte ( und Großbände ! )
mit den Titelbildern in Originalgröße und in bestechender Qualität.
Meines Erachtens ein unverzichtbares Werk.“

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Der Autor zu diesem Beitrag:

 

Mal ehrlich - was stören mich eigentlich noch
die hohlen Worte einiger weniger von Neid zerfressener Kritiker,
wenn die namhaftesten Experten und Komplettsammler Europas
meine Buchreihe derart hoch schätzen
und in ihre fantastische Sammlung als Nachschlagewerk mit aufnehmen!


Der Autor der Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte
am 16. Mai 2016

 

 

A C H T U NG  L E H N I N G - F A NS :

Eine ausführliche Buchrezension über die

ENZYKLOPÄDIE DEUTSCHER PICCOLO-BILDERHEFTE / BAND II

finden Sie in unserer Rubrik "News & Interviews" !

( Ein genehmigt veröffentlichter Auszug aus der aktuellen comicsbox.de )

 

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Ein kurzer Augenblick mit dem Autor

der Enzyklopädie Deutscher Piccolo-Bilderhefte:

 

Liebe Leser,

ich habe heute wieder sehr viele schöne und wunderbare Stunden
mit der Fertigstellung von Band III verbracht.

Nun ist dieses Buch fertig!

 

Das alles hat mir wieder einmal große Freude bereitet,
zumal ich nun mit einem alten Vorurteil, das seit dem Jahre 1978 kursiert,
grundlegend aufräumen konnte.
Peter Skodzik, der von mir sehr hoch geschätzte Buchautor
und Herausgeber der im gleichen Jahr erstmals erschienenen ersten
„Deutschen Comic-Bibliographie“
hatte darin sämtliche Hefte dieser Serie ab Nummer 33 bis 84
dem Comic-Zeichner Charlie Bood zugeschrieben.


Das hat sich nun als ein entscheidender Irrtum herausgestellt,
was im übrigen nicht weiter tragisch wäre, weil es nichts Wesentliches bewirkt;
aber ich konnte immerhin nach 38 Jahren die Gegenbeweise
für meine eigene These erbringen.

 

Ebenso sind mir auch einige bahnbrechende Abweichungen
im tatsächlichen Erscheinungsdatum von „Harry - Die bunte Jugendzeitung“ aufgefallen,

die von den derzeitigen, gesicherten Erkenntnissen geringfügig abweichen.
Und ich belege im Zuge meiner Schlussfolgerungen woran das ursächlich lag.

 

Auch ist ein Piccolo-Sonderband tatsächlich etwas früher
und ein anderer etwas später erschienen, als es im derzeitigen Wissensstand
derzeit noch festgeschrieben ist.
Kein Beinbruch - Kleinigkeiten - aber dennoch neue, wertvolle Erkenntnisse
für ein echtes, erstes Lehning-Lexikon,
in dem es vor allem darum geht, die damaligen Erscheinungstermine
soweit es nur irgend geht 100%ig sicherzustellen.
Und stimmig in der Gegenüberstellung mit allen anderen Publikationen zu veröffentlichen.

 

Und ganz am Anfang meines neuen Buches gibt es auch wieder
eine traumhaft schöne, wie ebenso spannende Geschichte meines Freundes Heiner Wilms aus Köln.
In seinem Vorwort zu Band III geht es um einen unglaublichen Schatz,
> allerdings tatsächlich im zweifachen Sinne <
Deshalb hat es mir wirklich besonderen Spaß bereitet, an dieser Story noch etwas zu herum zu feilen
und ein unvergleichliches Lesevergnügen daraus zu machen.
Die Geschichte trägt den Titel: „Die grüne Göttin“.
Und sie handelt natürlich vom seltensten Akim-Großband aller Zeiten, der Nummer 40,
aber auch von einem blutjungen wie bildhübschen Mädchen aus den frühen 60er-Jahren,
auf welche die Bezeichnung „Die Grüne Göttin“ mehr als nur zutreffend war.

 

Aber mehr dazu in Kürze!
Sobald Band III dann unverhüllt vor Euch liegt!
Glaubt mir Freunde - Es gibt noch unendlich viel im Lehning-Universum zu entdecken!
Ihr seid auf dem allerbesten Wege !

 

Mit besten Grüßen:
EUER  AUTOR - am 19. April 2016

 

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Liebe Leser,

Band III unserer Buchreihe wurde pünktlich ab dem 7. Juli 2016 ausgeliefert!

 

Darin ist erstmals enthalten eine unvergleichliche Analyse

über "Wäschers große Kunst der Titelbilder",

( eine Recherche, welche "Die Erfolgsgeschiche von Akim" in Band III ablösen wird ).

Lesen Sie nach und erleben Sie es erstmals bildlich,

was Wäscher von all seinen italienischen Mitbestreitern tatsächlich abhob

und wirklich als unvergleichlichen Künstler auszeichnete.

Alles, was Sie je erahnt hatten, wird in diesem Bildband erstmals belegt !

Wäscher war der größte Cover-Künstler aller Zeiten!

 

( "Wer das nicht verinnerlicht hat,

wird in Sachen Wäscher-Kunst nie mehr ernsthaft mitreden können !" )

 

Eine vergleichbare Studie über "Wäschers große Kunst der Titelbilder" gab es noch nie !

Und es wird sie auch nie wieder geben ! 

Das verspricht der Autor dieser unvergleichlichen Lexika-Reihe!

 

Dies ist zu Anfang der erste Teil seiner Wäscher-Analyse in Band III.

Denn der Autor hat alles von und an Wäscher genauestens studiert.

Die wichtigsten seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten

hat der Autor in seinem dritten Band

spannend dokumentiert und eindrucksvoll zu Papier gebracht.

Bestens bebildert - und damit auch für Laien gut nachvollziehbar aufbereitet !

Und für Fachleute sind seine kunstanalytischen Aufzeichnungen

mehr als nur verblüffend.

( Alles noch nie zuvor erörtert, bespochen und je veröffentlicht ! )

 

Die Verlagsleitung am 15. Juli 2016

 

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Unsere Empfehlung des Tages:

Keine Sekunde mehr warten !  Jetzt sofort bestellen !

Bei uns, beim Verlag unter info-to-comicselection@t-online.de

am 15. Juli 2016

 

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Liebe Leser,

die meisten von Euch, die unsere Website regelmäßig besuchen,

lieben die Enzyklopädie und wünschen sich ein rasches Erscheinen der weiteren Bände.

Doch wie alles im Leben ist auch unsere schöne Buchreihe

von wirtschaftlichen Belangen abhängig.

Unsere Kalkulation muss unter´m Strich aufgehen.

Im Moment ist die Enzyklopädie für uns leider noch ein Zusatzgeschäft

und wirft keinerlei Gewinne ab.

 

Bei 300 Exemplaren, ( und mehr verkraftet der Markt nicht ),

müssen wir derzeit noch weit über die Hälfte der Vermarktung dem Handel überlassen.

Aber gewinnträchtiger wäre, wir würden mehr Exemplare direkt an Euch verkaufen.

Damit können wir den sehr günstigen Preis von nur 69,- Euro

langfristig aufrecht erhalten.

Und so könntet Ihr alle einen willkommenen Beitrag leisten!

 

Kurz gesagt, wir benötigen mehr Abos, um mehr Abnahmesicherheit zu haben!

Und zweitens: wünschen wir uns wesentlich mehr Direkt-Bestellungen direkt vom Endabnehmer

an unseren Verlag!

Dadurch fließt mehr vom Bruttoerlös des ohnehin schon magerem Buchpreises

von nur 69,- Euro in unsere Kassen! Und unsere Kalkulation ginge auf.

 

Auf diese Weise könntet Ihr alle die Enzyklopädie Deutscher Piccolo Bilderhefte

zu weiterem Erfolg und zu mehr Bänden verhelfen!

Bucht deshalb jetzt im Abo die Bände 3, 4, und 5 direkt bei uns!

Unter info-to-comicselection@t-online.de

Denn diese drei Bände sind bereits so gut wie druckreif!

Bitte beachten Sie hierzu unsere neue Seite

BAND III IST DA UND WIRD AUSGELIEFERT !

 

Die Verlagsleitung

 

 

Die INCOS eV.

wohl Deutschlands älteste Vereinigung zum Thema Comics-Strips

( Interessensgemeinschaft Comic Strips )

weist bereits seit Monaten auf ihrer Startseite auf die Bedeutung der

ENZYKLOPÄDIE DEUTSCHER PICCOLO-BILDERHEFTE

gezielt hin - der Lexika-Reihe über einen der wichtigsten Comic-Verlage in den

turbulenten 50er- und 60er Jahren - den Walter Lehning-Verlag.

 

Zu den Mitbegründern der INCOS zählen u.a. so bekannte Persönlichkeiten wie der

bekannte Buchband-Autor Peter Skodzik

> Herausgeber der "Deutschen Comic-Bibliographie <

dem literarischem Meilenstein in der Comic-Forschung von 1978, herausgegeben im COMICAZE-Verlag,

und auch der wegen seiner Website hochverdiente Herr Rainer Scherr aus Berlin,

der zusammen mit dem HRW-Clubmitglied Gerhard Laubisch das Comic-Forum

www.comicsbox.de in beispielloser Weise auf die Beine gestellt hat und gestaltet.

 

Die Verlagsleitung am 8. April 2016

 

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HIER  EINIGE  REAKTIONEN  AUF  BAND  ZWEI :

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Hier die aktuelle AMAZON-KUNDENBEWERTUNG

FÜR UNSERE BUCHREIHE:

 

Darin erhielt die Enzyklopädie der Deutschen Piccolo-Bilderhefte
schon letztes Jahr 5,0 von 5 Sternen !!!

Es hieß u.a.:


 „Für mich als Liebhaber der alten Lehning Verlag Hefte eine wahre Freude“.
Von Knuddelscheck am 6. November 2015

 

und es hieß:

 

„Als langjähriger Sammler und Liebhaber der alten Lehning Verlag Hefte
mit ihren tollen Titelbildern finde ich das Buch einfach toll.
Auch die vielen Hintergrundinformationen über den Lehning-Verlag finde ich als Laie,
der sich dazu noch nie so richtig Gedanken gemacht hat, als sehr unterhaltsam.“

 

 5.0 von 5 Sternen:
„Ich bin sehr zufrieden mit den Artikeln nur das Porto koennte billiger sein,“
Von Rainer Elmer am 1. März 2016

 

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Liebe Claudia,


gerne lese ich auf Ihrer Internetseite alle Beiträge,
auch Ihren letzten Aufruf an die treuen Sammler.

 

Ich möchte auf jeden Fall noch die komplette Buchreihe erleben!
Es wäre nämlich jammerschade,
wenn nur aus finanziellen Gründen dieses Jahrhundertprojektwerk scheitern müsste.
Deshalb bestelle ich blind und ab sofort die Bände 3, 4 und 5
sowie alle anderen 6-10 im Abonnement verbindlich vor!

 

Danke für Ihren unternehmerischen Mut;
denn das wirtschaftliche Risiko, das Sie dabei auf sich nehmen, zeigt,
dass Sie mit Herzblut dabei sind, um anderen eine große Freude zu bereiten.

 

Und ich wäre auch bereit, mit einem höheren Kaufpreis
die Herausgabe dieser einmaligen Enzyklopädie zu ermöglichen;
denn man kann sich all die herrlichen Comics im Original sowieso nicht mehr leisten.


Aber mit der Authentizität der Enzyklopädie
fühlt man sich unseren heiß geliebten Piccolos und Großbänden
von einst wieder ganz nahe!

 

Mit frühlingshaften Grüßen

Manfred Baumgartner aus Bodenfelde
am 6. April 2016

__________________

 

Antwort:
Lieber Manfred Baumgartner,


Vielen Dank für Ihr spontan bestelltes Abo!
Aber Sie machen sich unnötige Sorgen; denn mit der Buchreihe geht es auch so 100%ig weiter.
Das haben nur einige Leute wieder leider in den falschen Hals bekommen.

Wahrscheinlich haben wir uns auch nicht klar genug ausgedrückt.


Wir verzeichnen lediglich im Moment noch keine nennenswerten Gewinne,
die wir machen könnten, wenn mehr Leute bei uns direkt bestellen würden.
Schließlich schreibt jede Firma lieber tiefschwarze Zahlen anstelle leichte Verluste zu verbuchen.
Das ist doch ganz normal.
( Selbst Millionäre und finanzstarke Konzerne machen nicht gerne Verluste! )

Laufen Konsumprodukte nicht zufriedenstellend, werden Sie überall rasch wieder vom Markt genommen.


Bei Band 1 mussten wir z.B. hohe Wiederverkäufer-Rabatte an PPM einräumen.

Der hat dann seinen Top-Händlern extrem hohe Rabatte einräumen können.
Deswegen haben wir den Großhandels-Vertrag aufgekündigt.
Wenn uns bei unseren aufwändigen Büchern nur 34,50 bleiben, ist das einfach

nach Abzug aller Kosten zu wenig! Und das muss nicht sein!


Jetzt sieht der Ertrag schon besser aus, könnte aber durchaus noch besser sein,
wenn mehr Kunden direkt bei uns bestellen würden, so wie Sie!

 

Aber das heißt ja noch lange nicht, dass wir deswegen gleich von weiteren Veröffentlichungen

Abstand nehmen würden, nur weil im Anfangsstadium der Ertrag noch nicht stimmt.


Das Erscheinen der Bände 4 - 10 steht jedenfalls weiterhin auf soliden Füßen
und Band 4 kommt sogar schon im August heraus!

Freuen Sie sich d´rauf!

 

Ihre Claudia

 

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Im Sprechblasen-Comicforum
versuchte doch gestern tatsächlich der Kölner Comichändler
Heinz Mohlberg, den wir grundsätzlich nicht mehr beliefern,
einen möglichen Kausalzusammenhang zwischen unserer Buchreihe
und einem zerlegten Ferrari aus der Jugendzeit unseres  Autors herzustellen.

 

Der Mann schrieb: „Jetzt wäre womöglich die Rechnung gekommen
für die demolierten Autos von früher“ ...eine köstliche Idee!

 

Doch Insider wissen:
was kratzte den Autor damals schon ein zerlegter Ferrari!
Er fuhr ja schließlich noch Lamborghini!

 

Wenn der Händler auf seinem Band 1 sitzen bleibt,
ist der Mann das im übrigen selber Schuld!
Viel zu negativ hat er sich in der Vergangenheit über unseren Autor geäußert.
Da bestellt doch kein echter Anhänger unserer Buchreihe
mehr ein Buch!

Das kann sich der Mann doch abschminken!


Wir hingegen verkaufen derzeit immer noch vereinzelt den ersten Band
und auch einige Händler bestellen das Buch hin und wieder nach.
Und Band 2 und 3 kommt im Handel mehr als blendend an.
Die meisten Händler hatten schon monatelange Vorbestellungen
und ordern jetzt nach.

 

Die Verlagsredaktion

 

 

 

Liebe Verlagsleute!

 

Nachdem ich mir jetzt Buch 2 zum wiederholten mal angeschaut habe,
muss ich einfach nochmal schreiben wie froh ich darüber bin,
dass diese Bücher über den Lehning Verlag nun erscheinen.


Sämtliche Schilderungen sind so ausführlich,
wie ich sie noch nie zuvor irgendwo anders nachlesen konnte.

 

In der Annahme, dass die Erkenntnisse des Autors auch für andere Lehning-Enthusiasten

völlig neu sind, habe ich vor ein paar Tagen drei Fragen,
deren Antworten aus Band 2 hervorgehen,
bei uns ins HRW-Forum - Der Hansrudi Wäscher Tafelrunde - eingestellt!


Bis heute hat die Fragen dort niemand beantworten können.
Das zeigt mir, dass keiner der selbsternannten Lehning-Spezialisten Antworten auf diese Fragen hat.
Weder Gerhard noch Neander, noch der Apache!

Daher sei allen wärmstens empfohlen, sich das Buch wenigstens irgendwo auszuleihen,

wenn sie es sich schon nicht kaufen möchten.

 

Machen Sie weiter so Herr Autor,
Sie liefern tatsächlich neue Erkenntnisse!
Und ich hoffe, dass Buch 3 im Spätsommer vorliegen wird!

 

Gruß Manfred Günther
Mitglied des HRW-Fanclubs am 5. April 2016

 

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Unbekannter Weise an den Autor der Piccolo-Enzyklopädie!

 

Sehr verehrter Herr Mencer,
mein Sammlertraum ist nun endlich doch noch mit 72 Jahren in Erfüllung gegangen.
Vier unbeschreibliche Jahrgänge des legendären Walter Lehning-Verlags,
dem ich die Pracht und den Glanz meiner sonst tristen Kindheit im Ruhrgebiet verdanke,
liegen nun tatsächlich vor mir,
mit allen damals erschienenen Heftausgaben,
( die wohl kaum einer von uns Sammlern komplett besitzen dürfte  )
1953  -  1954  -  1955  und  1956.

 

Wenn mir vor zwei Jahren irgendjemand geflüstert hätte,
eine solche Gesamtübersicht käme mal auf den normalen Buchmarkt,
den hätte ich kurz und bündig für restlos verrückt erklärt; denn das hätte ich
niemals und nimmer für möglich gehalten.
Und schon gar nicht für 69,- Euro pro Buch!
Und vor allem nicht, nach Norbert Hethkes Tod.
Ihm alleine hätte ich so etwas Gigantisches und alles Umfassendes zugetraut.
Aber ehrlich gesagt, niemand anderem außer ihm sonst!


Und trotzdem, wie heißt es so schön  - „sag niemals nie!“

Ein seit vielen Jahren längst in Vergessenheit geratener stiller Lehning-Gefährte
hat nun das Kunststück doch vollbracht ( und das sind Sie! ) und uns,

( der übriggebliebenen  Lehning-Generation )
ein Meisterwerk vermacht, welches seit Generationen seines gleichen sucht.


Selbst der große Norbert hätte das nicht auf die Beine stellen können.
Trotz all seiner Raritäten, die er Zeit Lebens damals gehortet hatte.
Ihm fehlte irgendwie das nötige Feingefühl für die Originalfarben.
Alles von ihm war zu farbenschrill und zu bunt.
Und dann noch auf schneeweißem Kunstdruckpapier gedruckt.
Das hatte zumindest aus meiner Sicht zu wenig Flair. Norbert verzeih mir!
Dennoch ich habe ihn verehrt. Er war ein unvergleichlicher Pionier.

 

Aber keines seiner Alben kam an die einmalige Naturgetreue der alten Farben heran,
die Sie Herr Autor nun wieder für uns alle eingefangen haben!


Ihre Bücher sind deshalb für mich unglaublich wertvoll.
Nicht nur wegen der Heftdarstellungen in ihrer Originalgröße und wegen der Farben.
Auch vieles darin habe ich schlicht und einfach nicht gewusst, was Sie dazu geschrieben haben.
Mein ganz großes Kompliment!

 

Ich wünsche mir für die nächsten zwei oder drei Jahre,
dass ich noch die weiteren Bücher Ihrer phantstischen Buchreihe mein Eigen nennen kann.
Zumindest bis einschließlich Jahrgang 1960.
Danach ist es mir nicht mehr so furchtbar wichtig.

 

Danke Herr Autor!  Machen Sie bitte weiter so.
Gehen Sie einfach Ihren Weg. Lassen Sie sich nicht beirren! Ich bewundere Sie!
Sie sind für mich und meine Freunde wie ein unbekannter Phoenix aus der Asche,
der aufstrebt und alles um sich herum verändert und erneuert.

 

Ihr Heinrich v. Finckenstein
ursprünglich aus Krefeld u. Duisburg-Rheinhausen
Zürich den 3. April 2016

 

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Sehr geehrte Frau Kuhlewind
und Herr Mencer!

 

Endlich ist er da.
Band 2 der hervorragenden Enzyklopädie Deutscher Piccolo-Bilderhefte (und Großbände).
Nach dem Auspacken, sofort angesehen und gelesen.


Obwohl ich wirklich mit den darin erfassten Heften sehr gut sortiert bin,
waren die Abbildungen herrlich anzuschauen und die Textbeiträge wieder sehr informativ.

Obwohl man meint, in den Jahren schon alles gelesen und erfahren zu haben,
gibt es wieder Informationen, die für mich neu sind.

 

Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band
und bin wieder im alten Fieber der Jugendzeit,
als man die Fortsetzungen unserer heißgeliebten Hefte kaum erwarten konnte.

 

Ich hoffe sehr, dass Ihre Enzyklopädie bis zum versprochenen Ende erscheinen wird.
Ich drücke Ihnen die Daumen.
Ein Muss und Meilenstein dieser Historie
für jeden echten Fan der guten, alten Zeit der 50er und sechziger Jahre.
 
Herzliche Grüße
Ihr Charly Strauss am 3. April aus Berlin

 

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Sehr geehrte Frau Kuhlewind,


vielen Dank für die Zusendung des II. Bandes der

ENZYKLOPÄDIE DEUTSCHER PICCOLO-BILDERHEFTE.

Gerne möchte ich Ihnen ein dickes Lob für dieses gesamte Werk aussprechen.

Ich bin 71 Jahre alt und habe bisher nicht geglaubt,

dass ich jemals so etwas noch zu sehen bekomme.

Da wird man buchstäblich in die Jugendzeit zurück versetzt.

Die Bilder wirken völlig echt und die Gestaltung der Seiten ist hervorragend.

Ein großes Lob gilt hier natürlich auch dem Autor,

der eine immens große Arbeit geleistet hat.

 

Ihr Dieter Keiner aus Wiesbaden

am Ostermontag

 

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Lieber Hermann,


Band 2 ist wieder unvergleichlich gut geworden!

 

Das Vorwort beinhaltet eine sehr schöne Geschichte von Uli Böning.
Bei uns in der Klasse gab es auch so ähnliche Außenseiter;
leider hatte aber keiner dieser Jungs so einen Schatz im Keller.

 

Zu den Titelbildern kann ich nur sagen, einfach phantastisch,
diese Qualität der Wiedergabe ist unglaublich.
Ein Augenweide, diese Farben - einfach einmalig!


Von Sigurd kommen ab Band 2 die besten Titelbilder zum Abdruck.
Meine Lieblings-Serie AKIM - Neue Abenteuer ist endlich auch vertreten.
Ich fühle mich beim Betrachten der Bilder in meine Kinderzeit in den 50er Jahren zurückversetzt.

 

Die Spurensuche ist für mich immer von großem Interesse.
Ich bin immer noch selber auf Spurensuche.

 

Die Erfolgs-Story von AKIM - da ist jede Seite sehr lesenswert.
Die Bilder aus DER GROSSE AKIM, einfach gelungen.
Die Piccolo Sonderbände in Originalgröße lassen keine Wünsche offen, weiter so.

 

Das Buch ist wieder rundum gelungen
und ich freue mich schon auf die weiteren Bände, in dieser Super-Druckqualität.


Wir Sammler mussten lange auf solche Bücher warten,
mit den phantastischen Titelbildern
aus unserer unbeschwerten Kinderzeit in den 50er/60er Jahren.

 

Euer Jürgen Hüfner
vom Club-Info, am 30. März 2016

 

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Sehr geehrte Frau Kuhlewind, sehr geehrter Autor,
 
ich gratuliere zur Fortsetzung Eurer Enzyklopädie!
Der Band ist am Ostersamstag eingetroffen - gerade rechtzeitig für die Feiertage.
Hat mich schon der erste Band vollends begeistert -  bin ich auch vollends angetan von Band 2.
 
Einfach eine herrliche Aufmachung und tolle Bilder.
Schön das alles in einer tollen Übersicht zu sehen
ohne einfach die eigenen Hefte ständig hervorkramen zu müssen.
 Hier steckt wirklich  viel Herzblut dahinter !
 
Es gibt sowieso viel zu wenig Interessante Lektüre zum Thema Comic
und eure Bildreihe bringt einfach mit Leib und Seele den Lehningverlag so heraus wie es ihm gebührt.
Die Illustrierte Deutsche Comicgeschichte war ja schön und gut
aber die Bilder sind ja eher nur mit einem Vergrösserungsglas gut zu sehen.
Bei Euch dagegen kann man genussvoll im Band blättern und die tollen Cover genießen.
 
Dem Autor gebührt ein Sonderlob für die tolle Aufarbeitung und Aufbereitung von Details.
Kann es schon gar nicht erwarten bis Band 3 erscheint.
Bitte unbedingt in dieser Qualität weitermachen - hier entsteht etwas ganz Grosses !!! 
 
LG aus Wien  Karall Christian
am 31. März 2016
 
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Liebe Frau Kuhlewind,

 

wussten Sie eigentlich schon dass Ihre Buchreihe süchtig machen kann?
Streng genommen müsste nach den Brüsseler Verordnungen
auf jedem Umschlag ein Aufdruck stehen - so wie bei den Zigaretten - in etwa so:
„Vorsicht!  Dieses Buch kann Suchterscheinungen hervorrufen
und Herz- und Kreislaufprobleme verursachen!“

 

Wie wir darauf kommen?
Also am Anfang ging´s ja noch,  aber nachdem Sie auf Ihrer Homepage
angekündigt hatten, Band 2 sei da,
da waren wir beide wie aus dem Häuschen.
Ich hab Ihnen noch am gleichen Abend das Geld online überwiesen.
Doch dann die Wartezeit - das war schier unerträglich!
Wenn die Post kam, flitzte ich jedes Mal direkt aus dem Haus.
Wieder kein Buch dabei. Da war ich Tag für Tag ohne Ende frustriert.
Und das über 14 Tage lang.
( Ich glaube, ich habe geringfügige seelische Schäden davongetragen ).


Nach 10 Tagen rief zudem mein Freund täglich an,
für den ich Band 2 mitbestellt hatte um einmal Porto zu sparen.
Doch immer wieder Fehlanzeige. Nix kam.
Nach 14 Tagen habe ich jeden Tag im Internet nachgeguckt,
ob Lieferverzögerungen eingetreten wären. Auch nix. Fehlanzeige!
Kribbeln in den Fingern machte sich langsam bemerkbar
und vom unruhigen Schlaf ganz zu schweigen.
Das war echt schlimmer als in der Kindheit, wenn das neue Tiborheft
noch nicht am Büdchen war. Echt !!!

Mein Freund nervte mich telefonisch pausenlos.
„Hast Du denn auch richtig überwiesen? Stimmt die IBAN-Nummer ?" usw und sofort.
( Ich musste die Endlos-Nummer am Ende dreimal vergleichen. )
Dann hab ich irgendwann bei Euch angerufen,
weil schon einige Händler das Buch bereits bei Ebay eingestellt hatten.
Fazit: Ich wurde vertröstet.
Auch die Händler hatten im Endeffekt noch nicht den Band.
Allgemeines Aufatmen. Zwei Tage konnte ich meinen Freund beruhigen;
dann fing das Gejammer wieder von vorne an:
Wo bleibt denn nun endlich Band 2 ?

Woher sollte ich das wissen !!!


Erneutes Fazit:
( Der Mann war offensichtlich “buchsüchtig“ geworden, falls es so was überhaupt gibt! )
Und das alles wegen einer Enzyklopädie - ich glaub´ich werd´nicht mehr !!!

 

Als heute am Samstag endlich das Paket eintraf,
riesiges aufatmen - aufmachen - Freude! - Jubelsprünge -
und gleich den Freund anrufen!
Und ob Sie´s glauben oder nicht - ich musste mich augenblicklich auf´s Fahrad schwingen
und ihm das Buch als Oster-Lektüre sofort vorbeibringen. Wegen Ostern versteht sich!
Nur weil meine Frau heut´ Früh den Wagen hatte.
Das waren gut und gerne 15 Kilometer gegen den Wind nach Castrop Rauxel.
Also nochmal mach´ich das mit Sicherheit nicht mit!
Der soll seine Bücher demnächst gefälligst selber bestellen.
Aber ehrlich gesagt - das Warten hat sich voll gelohnt.
Das Buch ist echt der Knaller! Hammermäßig!

 

Es grüßt Sie: Detlef EISEN und Guido HERZ
( Die Namen haben wir vorsorglich geändert damit man uns am Ende
nicht zufällig noch für homosexuell halten könnte)
am 26. März 2016

 

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Lieber Herr Autor, sehr geehrter Herr Mencer,

endlich kam heute früh für mich die lang ersehnte Paketpost!
Seit über 14 Tagen habe ich auf das flache Paket schon voller Begierde gewartet.
Ich wusste ja von Band 1 wie es ausschaut. Heute war es soweit.
Jetzt mal ganz ehrlich - wie machen Sie das eigentlich Herr Autor?
Ich bin wirklich sprachlos!
Ich könnte einfach nur stundenlang dasitzen und blättern und blättern.
Die uralten Hefte an mir vorbeiziehen lassen und in Erinnerungen schwelgen.
Sie haben mein Leben, das ich den Comics gewidmet habe, unendlich bereichert.
Ihr Band 1 war im letzten halben Jahr meine Lieblingslektüre.
Zu Weihnachten habe ich es nicht mehr aus den Händen gelassen.
Am Oster-Sonntag werde ich Ihr Buch 2 erstmals genüsslich lesen.
Band 1 habe ich in der Zwischenzeit schon dreimal gelesen
aber mindestens schon einhundert mal durchgeblättert .
Es gibt wirklich nichts Schöneres!
Denn wer von uns hat schon all diese großartigen Raritäten???
Aber wenn man Ihr Buch aufschlägt,
hat man davon gleich acht Hefte pro Woche auf einmal!
Bitte machen Sie weiter so!  Lassen Sie nicht nach!
Bleiben Sie gesund und unbeirrbar. Die letzten Überlebenden brauchen Sie!
Ich bin jetzt schon wieder heiß auf Ihren Band 3!

Ihr Manfred  C. Vogel, aus  Bergheim, am 23. März 2016

 


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Sehr geehrte Frau Kuhlewind,
 
soeben habe ich den zweiten Band Eurer großartigen Buchreihe erhalten.
Diese Enzyklopädie Deutscher Piccolo-Bilderhefte wird einmal ein Klassiker werden.
Schade dass Hansrudi Wäscher dieses famose Werk, als sein Vermächtnis,
nun nicht mehr genießen kann.
Auch wir alte Comic-Hasen hätten uns dieses Werk 10 Jahre früher gewünscht,
als wir halt noch ein wenig jünger waren.
 
Mit besten Grüßen
 Jürgen Feige, Berlin, am 22.März 2016

 

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Junge, Junge, ist das ein Buch!

Nie hätte ich mir in meinem langem Comic-Leben so etwas zu träumen gewagt.

Jetzt, wo Band 2 vor mir liegt, wird mir klar, was Ihr damit vollbringen werdet.

Alle Hefte des Lehning-Verlags werden wir früh oder später in unserer Bibliothek haben.

Die Farbwiedergabe ist absolut identisch. Ich hab´s verglichen.

Die zahlreichen Anmerkungen dazu sind überaus wertvoll und zum größten Teil für mich neu.

Das ist ein Meisterwerk!!!

Mir fehlen einfach die Worte.

Heinz Nolde, Wupperthal-Elberfeld, am 22.03.2016

 

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Hallo verehrte Verlagsleute,


Ich wollte Ihnen gleich spontan schreiben, da ich den 2.ten Band nun zum ersten Mal durchgesehen habe.
( Die Akim Story habe ich allerdings noch nicht gelesen )

Das Buch ist wieder sehr gut!
Insgesamt erscheint mir das Druckbild von Band 2 kräftiger,

was besonders bei den schwarzen Flächen der Titelbilder auffällt!


Der interessanteste Artikel war für mich: Die Beinahe-Pleite des Lehning Verlags !
So zusammenhängend und schlüssig wie hier beschrieben habe ich dies noch nie gelesen!


Auch weshalb die Serie "Der grosse Akim" erschien,

( aus der Not heraus, weil die Akim-Piccolos nicht weiter am Kiosk auslagen )

wird durch das Konzept der wöchentlichen Abbildungen erst richtig klar!


( Nebenbei gesagt, die vom Lehning-Verlag neu erstellten Titelbilder der Serie "Der große Akim"

waren wirklich schlecht gezeichnet, da war ja Pedrazza viel besser )

 

( Anmerkung der Redaktion: Wen wundert´s?

Pedrazza war ja schließlich der Schöpfer dieser Legende

und zugleich ein herausragender Zeichner !

Die Lehning-Grafiker hingegen Amateure. )


Ihre Erkenntnisse zu den Kolibris (anderer Druck) fand ich ebenfalls interessant,

allerdings die Einstellung von Jörg hatte vielleicht nicht nur etwas mit dem geringen Erfolg zu tun.

Es soll bei dieser Serie auch generelle Probleme ( Gewalt und das Thema 30-jähriger Krieg )

mit der Jugendschutzbehörde gegeben haben. ( habe ich aber auch nur in einem Artikel gelesen...)

 

( Anmerkung der Redaktion:

Alles was in Artikeln steht, muss nicht immer stimmen!

Denn das stimmt in diesem Fall keineswegs !

Jörg, wie die beiden anderen Kolibri-Serien "Falkenauge" und "Der schwarze Reiter",

wurden bis auf jeweils nur eine idizierte Ausgabe offiziell als jugendfrei befunden.

Insofern waren Jugendschutz-Belange nicht die Gründe

warum die Kolibris eingestellt wurden sondern wirtschaftliche Belange

auf Seiten des Lehning-Verlags weil die Serien floppten ! )

 
Bei den Abbildungen zu Ihrer Artikel Serie: "Der große Akim - so wie alles begann

hätte ich es besser gefunden, die unzensierten s/w Piccolo-Seiten abzubilden

( auf Seite 346 hat Stefan ja z.B. eine Waffe in der Hand ), aber das ist nur meine Meinung.

 

( Anmerkung der Redaktion:

Wir wollten die Story nur anreissen und alles Wesentliche lieber in Farbe zeigen.

Vergleiche zwischen den Originalen und den Nachdrucken

zeigen die Bände 3 und 4. Und das zur Genüge ).


Grafische Höhepunkte im Buch sind für mich die Abbildungen der Piccolo-Sonderbände!
Habe sie mit den Hethke Nachdrucken z.B. von "Sigurd Das Geisterschiff" nochmals verglichen,

zumindest dasTitelbild von Hethke war wirklich schlecht nachgedruckt.

( Das Heft wurde allerdings schon recht früh nachgedruckt
und ist wohl auch deshalb so schlecht! )

 

Manfred Günther, HRW-Clubmitglied

am 23. März 2016

 

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Ich kenne den Autor noch von früher.
Als Kinder haben wir im selben Viertel gewohnt. Er nur ein paar Straßen weiter als ich.

Wir haben damals die Heftchen miteinander getauscht.

In einer schwachen Minute hat er mir sämtliche Nick-Piccolos abgeknöpft.

Das habe ich später immer wieder bitter bereut.

Er war überaus zielsicher indem was er vorhatte; aber keiner wusste was das genau war.


Soweit ich mich erinnere, hatte er mit sechzehn schon die bedeutendste Sammlung in ganz Ehrenfeld.

Lehning-Heftchen versteht sich! Und Micky Maus. Das war sein spezielles Ding.
Außerdem war er ein begnadeter Zeichner. Und machte als Schüler sogar schon Geld damit.

Wir Andere wussten gar nicht wie so was ging. Wir waren irgendwie alle zu blöd dazu.
Er sprach in der „Rolltreppe“ die Mädchen an und verkaufte ihnen selbstgemalte Weihnachtskarten,
für Stück ´ne Mark.

Die hatte er einmal gezeichnet und anschließend zehn mal fotokopieren lassen.

Für Stück 20 Pfennig versteht sich.
Ich erinnere mich noch genau an eine solche Karte:

Oberhalb einer schräg aufgestellten Rasierklinge, die fürchterlich schnittfreudig und gefährlich aussah, 

saß eine dickbäuchige Karikatur. So was ähnliches wie ein Frosch in Hosen.
Und da d´runter stand: „Ich wünsche guten Rutsch!“

Wäre der Frosch hinunter gerutscht, hätte es zwei Teile Froschfilets gegeben.

Die Mädchen standen auf sowas Skuriles in den Sixtees!

Sie schickten die Karten an ihre mittlerweile ungeliebten Exfreunde und hatten ihren Spaß dabei.

So was Idiotisches kam groß an! Und brachte unserem Freund Kohle in die leeren Taschengeld-Kassen.

 

Für den angesagtesten Club in der Innenstadt, das war das "Story Ville",

entwarf er mit fünfzehn schon die Werbung für die Aushangfotos in ihren Schaukästen.

Zum Beispiel für viele der Bands aus England, die dort allesamt auftraten.

Darunter die "Small Faces" oder die "Warriors".

Seitdem hatte er als Fünfzehnjähriger dort schon jederzeit freien Eintritt.

Das war ein Privileg. Die Türsteher kannten ihn, respektierten ihn. Er konnte immer frei rein.

Er arbeitete ja schließlich für den Nachtclub-Besitzer, der gefürchtet war.

Als Fünfzehnjähriger !!! Das war was!

Beim Star-Club auf dem Hohenzollerring hat er das übrigens nie versucht;

aber der war ja auch zu dieser Zeit nicht mehr absolut "in".

Ich glaube, dass er das damals schon wusste. Er kannte sich eben früh aus!


Später haben wir uns aus den Augen verloren. ´Hat früh Karriere gemacht
und fuhr mit zwanzig schon Ferrari.

Ich hab mich nur gewundert.

Später sah ich ihn mal wieder.

Vom Fenster meines Rechtsanwalts für Strafsachen aus, in dem ich warten musste.

Ich rief zu ihm hinunter:

"Na, fährst Du Dein Geld immer noch mit der Schubkarre nach Hause?"

Er zuckte nur mit den Achseln, als hätte er mich nicht verstanden.

Erkannt hat er mich jedenfalls. Aber er hatte es eilig.

Wie alle, die was erreichen wollen.

 

 

 

 

Das waren seine allerersten Traumautos:

Die fuhr er aber meistens schnell zu Schrott!

Hier sind die Bilder.

Und unten seht Ihr den Autor.

 

 

 

 

Viele Grüße sendet

Frank Strang ( von der Subbelrather-Straße )

Falls der Autor nicht mehr weiß wer ich bin, sagt ihm: Der mit dem Lederkäppie.

Dann klingelt´s bei ihm.

am 6. März 2016

 

______________________

 

Frage:  Wie hat Euer Autor das eigentlich gemacht?
Ich meine Ferraris zu fahren mit zwanzig, das ist doch schließlich nicht normal, oder?
Peter F. aus Paderborn, am 07.03.2015
_________

 

Antwort der Verlagsleitung:
Ich weiß es nicht genau, aber unser Autor ist und war, wie man so schön sagt, ein Naturtalent.
Mit selbstgemalten Weihnachtskarten hat er das bestimmt nicht auf die Beine gestellt.
Die Verlagsleitung
_________

 

Frage nochmal:
Irgendetwas muss er doch anders gemacht haben als Andere.
Wie kann er beispielsweise schon mit sechzehn zu der erwähnten Riesensammlung
gekommen sein, wovon der Jugendfreund sprach?
__________

 

Dialog:  Das darf ich nicht verraten!
Das ist nämlich Bestandteil eines umfangreichen Vorworts im Band 5.
Und das Vorwort liest sich wirklich wie ein Krimi.
Die Verlagsleitung
___________

 

Frage:  Heißt das - Band 5 ist bereits in Arbeit?
( der gleiche Peter F. aus Paderborn, postwendend )

___________

 

Antwort:  Ja. Das Buch  ist mittlerweile sogar bereits fertig!
Der Autor arbeitet derzeit bereits an Band 10.

___________

 

Reaktion:
Bedeutet das für uns Leser, dass alles andere auch schon fertig ist?
Auch die Bände 6 bis 9 ?

__________

 

Antwort:  Nein! Nur bis Band 5, wie erwähnt.
Aber der Inhalt von Band 10 hat unseren Autor derart fasziniert,
den musste er einfach vorziehen!

__________

 

Frage nochmals, auch wenn ich allmählich lästig werde:
Was ist denn so spektakulär an Band 10 ?

__________

 

Antwort:  „Alles ! Wirlich alles!“
Das Buch am Schluss unserer Buchreihe
behandelt sämtliche großen Themen vollkommen übergreifend.
Zum Beispiel die verborgene Kunst in Lehnings Comics.
Denn nicht alles war nur Comic - vieles war echte Pop-Art-Kunst!
In der Manier von Roy Lichtenstein.

Und das wird darin belegt.

 

Aber auch das komplexe Thema der sogenannten „Schundliteratur“,
( der „Pulp Fiction“, importiert aus Italien ), wird erstmals ausgiebig behandelt.
Welche Einflüsse diese gewaltverherrlichende Literatur auf die damalige Jugend ausgeübt hatte,
wie sie funktionierte und wie sie zu Lehnings Erfolgsrezept wurde,
das behandelt hundertfach bebildert Band 10.

 

Hinzu kommen auch viele künstlerische und historische Bereiche,

die aufzuarbeiten waren.
Zum Beispiel die Unterschiede zwischen Wäschers Original-Zeichnungen
und den davon gedruckten frühen Piccolo-Ausgaben.
Da gab´s gewaltige Unterschiede.
Aber welcher Art waren die Unterschiede genau?
Zwischen den Zeichnungen und den Drucken in unseren Heften ?
Ein Thema, welches noch nie richtig beleuchtet und bildlich durch Gegenüberstellungen
dokumentiert wurde. Ebenso wenig wie alle anderen Themen in diesem Buch.
Denn wer verfügt schon über 1953er Original-Zeichnungen von Wäscher !

 

Die Aufarbeitung all dieser Themen hat dem Autor keine Ruhe gelassen,
und so musste er alles hier und heute bereits zu Papier bringen,
damit nichts davon in Vergessenheit gerät.
Das Resultat: Ein Abschlussband mit etwa 260 Seiten !
PS: Wollt Ihr mal den Cover-Entwurf davon sehen ?
Der ist nämlich auch schon fertig.
Hier ist er:

 

 

Mit besten Grüßen:

ComicSelection

C. Kuhlewind Verlag am 7. März 2016

 

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Lieber Verlag!

Vielen Dank für die Lieferbestätigung!
Also das war so:
Als ich letztes Jahr erstmals von dieser Buchreihe erfuhr,
ging ich sofort zu meinem Comichändler
und richtete ein Abo für die gesamte Reihe ein.
Band 1 erhielt ich ja dann auch problemlos.
Danach kam die Information,
dass die weiteren Ausgaben nicht geliefert werden können.

Von den rechtlichen Problemen zu Anfang bekam ich nichts mit
aber diesen nachfolgenden Hickhack durch alle Beteiligten kann ich nicht gutheißen.
Auch nicht die Berichte in der Sprechblase.
Ich sehe die Enzyklopädie als wunderbare Ergänung zur Illustrierten Comicgeschichte,
mit der es allerdings allem Anschein nach nicht weiter geht.
Hoffentlich gelingt es Ihnen, die Enzyklopädie wie geplant durchzuziehen.

Dieses ehrgeizige Projekt ist doch so gut wie ausschließlich für die ältere Generation,
die Leser und Sammler der ersten Stunde bestimmt, (zu denen ich ebenfalls zähle).
In einem solchen Fall sollten doch alle an einem Strang ziehen
und nicht auch noch gegeneinander arbeiten,
zumal die Zielgruppe im Begriff ist auszusterben, leider.

Möglicherweise sind nicht genügend alte Hasen am Werk,
sondern zuviele "Jungfüchse", die im Grunde keine Ahnung haben
was Leute wie wir uns wirklich wünschen.
Dann sollen sie sich lieber geschlossen halten!
Viele Grüße: Michael.Ruemenapp
am 4. März 2016

 

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Hallo, Ihr bei Comics-Sellection,
sagt mal, was ist eingentlich mit den selbsternannten Rittern
der Tafelrunde los?
( Ich meine die HRW-Tafelrunde unter der Leitung von G. Renner)
Die bringen ja neuerdings von allen möglichen sekundären Alben,
wie Tibor als HRW-Clubausgabe, Zimbus, Nick Unmixed
oder auch über die sogen. Sigurd Großband-"Kultreihe" aus dem Ingraban Ewald-Verlag
riesige, kaum zu übersehende Vorankündigungen auf ihrer Seite heraus,
so, als wären das die sensationellsten Veröffentlichungen seit Wäschers Gedenken.
(Sei den Verlagen und deren Fans ja auch durchaus gegönnt).

 

Aber Euer zweites Buch, auf das alle echten Lehning-Fans, wie auch mein Mann,

nun wirklich schon fieberhaft seit über fünf Monaten gespannt warten,
und von dem es zeitweise sogar u.a. hieß, es würde womöglich nicht erscheinen,
darüber erscheint noch nicht einmal eine einzige Zeile!

 

Steht den Machern denn dort einer auf der Leitung? !!!
Oder wollen die darüber kein Wort verlieren?
Mein Mann wundert sich darüber auch schon.
Gabriele Krumm, am 29. Februar 2016

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Verehrte Gabriele,
wir wissen nicht woran das liegt. Wir haben keine Ahnung.
Wir schätzen, die wussten nichts davon.
Wir haben aber am Montag Herrn Renner eine Mail mit Foto und Infos geschickt.
Beste Grüße Ihre: ComicSelection

 

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„Hallo Manny,
die Überweisung ist heute raus,
ich muss doch wohl echt nicht noch 14 Tage auf die Bücher warten,
nach Geldeingang, oder ?
Ich kann nicht mehr länger warten.
Frag doch mal Hermann wie es früher war,
Eine Woche auf ein Piccolo oder sogar 14 Tage auf einen Großband zu warten.
Das war doch echt die Qual!
Gruß Jürgen, am 2. März 2016“

 

( Dieser Jürgen ist einer der größten Lehning- und Wäscher-Fans aller Zeiten )
und auch neuerdings ein Riesen-Fan der Enzyklopädie.
Es handelt sich um Jürgen Hüfner - dem Herausgeber vom beliebten Club-Info!
Das schrieb er uns am 2. März 2016.

So wie er lieben bereits hunderte Lehning-Fans unsere Buchreihe

und täglich werden es mehr!

Noch ein wenig Geduld - dann liegt unser Prachtwerk in Euren Händen

und wrd Eure Sammlung bereichern!

Die Verlegerin, am 2. März 2016

 

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Liebes Verlagsteam,
Hiermit möchte ich Band 2 Eurer wunderbaren Enzyklopädie
über Wäscher Titelbilder bei Euch bestellen.
Zwar lese ich seit meiner Kindheit Lehning/Wäscher, habe aber heute nur
die Softcover Alben des Hethke Verlages zur Verfügung.
Da freue ich mich sehr, die alten Titelbilder wiederzusehen

und natürlich auf das „Drumherum“.
Nach Eurer Werbeanzeige ist das schon eine enorme super Arbeit und ihr Geld völlig wert.
5 Hethke Sigurd SC Alben kosteten auch schon im Endstadium 74.- Euro.
Seit 2 Jahren las ich keine Sprechblase mehr,. Zum Glück!
Sehr irritierend und völlig daneben, nicht nachvollziehbar, was da ablief.
Mit Eurer Enzyklopädie habt Ihr dem verstorbenen Meister ein weiteres würdiges Denkmal gesetzt.
Es wird nicht das letzte sein,

bis letztendlich entdeckt wird, was eine ganze Jugendgeneration an Werten, Haltung, Verantwortung,
Gemeinschaftsgefühl, Freundschaft und Selbstlosigkeit
durch Hansrudi Wäscher mit ins Leben bekommen hat und auch heute noch erlebt.
Danke für Eure viele Mühe. Da paßt alles „weiter so !"

Mit lieben Grüßen von W. Knappe,
am 28. Februar 2016

 

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Betrifft Anfrage wegen Piccolo-Enzyklopädie:
Sehr geehrtes Verlagsteam,
mein Comic-Händler teilte mir mit,
dass die Piccolo-Enzyklopädie über ihn nicht mehr zu beziehen ist.
Das ist traurig, weil ich dort ohnehin zweimal im Monat hinfahre.
Jetzt möchte ich die Bücher bei Euch bestellen!
Tobias M. aus Stuttgart, am 19. Januar 2016

 

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Liebe Leser,
so wie Tobias geht es neuerdings vielen Liebhabern
unserer Buchreihe!
Etliche von Euch hatten im vergangenen Jahr Abos bei ihren Händlern abgeschlossen.
Dabei wird aber nur noch ein kleiner Teil der Händler von 2015
von uns dieses Jahr noch beliefert.
Das hat einen plausiblen Grund:
Wie sich viele von Euch vorstellen können,
sind die Produktionskosten von derart aufwändig produzierten Bildbänden
in diesem Großformat und zudem noch bei einer derart geringen Auflage, extrem hoch.
Zahlreiche Händler wurden von ihren Großhändlern und auch von den Verlagen
mit ungewöhnlich hohen Rabattsätzen verwöhnt.
Diesen Luxus können wir uns bedauerlicherweise nicht leisten.
Vor allem, weil wir den einmal eingeführten Buchpreis von 69,- Euro
keinesfalls ändern möchten.
Deshalb können wir den größten Teil der Händler von 2015 ab Band II
unserer Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte in diesem Jahr nicht mehr beliefern.
Fairerweise sollten all die Händler, die unsere Buchreihe nun nicht mehr führen,
ihren Kunden gegenüber mit offenen Karten spielen
und die Abonnenten darüber informieren, dass die Abos erloschen sind.
Warum das die meisten nicht machen, ist uns schleierhaft.
Fragt also Euren Händler, ob er eine schriftliche Lieferzusage
von uns vorliegen hat oder nicht!
In diesem Fall richtet Eure Bestellung kurzerhand direkt an uns!
Eine E-Mail mit genauer Lieferanschrift reicht aus!
info-to-comicselection@t-online.de
Abonnenten werden zudem bevorzugt und schneller beliefert!
Mit freundlichen Grüßen: Die Verlegerin

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Hallo Hermann!
 
Ich habe mit großem Interesse die ganzen Berichte in Deiner „Sprechblasen-Affäre“
und die Stellungnahmen" beider Seiten" gelesen
und komme zu folgendem Ergebnis.
 
Was hier an Hass und Neid von einigen Buchgegnern gegen Dich verbreitet wird,
hat nichts, aber auch gar nichts mehr mit Kritik zu tun.
Wer, nur um einen Menschen unmöglich zu machen, in dessen Vergangenheit gräbt
(Stichwort: Oldtimer Ausstellung),
ist schlicht und einfach bösartig und krank vor Hass.
 
Ob nun noch der ein oder andere kleine Fehler in dem Buch ist
oder ein Rotton um Nuancen von dem einen oder anderen Original abweicht,
ist doch wirklich nicht entscheidend.
Ich ziehe den Hut vor einem Enthusiasten, der sich traut solch ein Projekt auf die Beine zu stellen.

Reich wird man bei der Auflage von geschätzten 300 oder 400 Exemplaren nicht.
Als gelernter Verlagskaufmann kann ich mir in etwa ausrechnen,
was , selbst bei Verkauf aller Exemplare übrig bleibt.
Von dem zeitlichen Aufwand nicht zu sprechen.

 

Ich selbst bin Comic Altsammler, aktiv seit 1979 und sammele auch Elastolin Figuren.
In der Elastolinszene gibt es ein Buch über Kunsstofffiguren, das auf 3 Bände ausgelegt war und seit
15 Jahren wartet die Szene auf den Band 2.
Obwohl Band 1 Mängel aufwies,
ist die Szene nie mit dem Buchautor auch nur annähernd so umgegangen.
Wir alle waren froh, überhaupt etwas "in der Hand zu haben"
und animieren den Buchautor ständig das zweite Buch "Kapitel Wild West"
auf den Markt zu bringen.
 
Falls, wie glaubhaft dargestellt, sogar Titelbilder aus Deinem Buch verfremdet werden,
mit dem Ziel, die Leserschaft vom Kauf abzuhalten,
ist das schlicht und ergreifend kriminell.
Warum Du Dir das bieten lässt, ist mir völlig schleierhaft.
Solche Typen gehören vor Gericht und angemessen bestraft.
 
Das wars jetzt von meiner Seite. Aber ich konnte nicht länger schweigen.
Ich zeichne auch nicht als „Micky Maus“ oder „Nickxutl“
sondern ganz einfach mit dem Namen, den ich seit meiner Geburt an habe.
Der eine oder andere Altsammler dürfte mich auch noch kennen.
 Lass Dich nicht runterkriegen und ziehe Dein Ding durch.
 
Gruß Helmut Litzius, am 18. Januar 2016

 

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Lieber Helmut,
 ich danke Dir für diese Zeilen.
Daran erkenne ich, dass meine Aufarbeitung all der Widerwärtigkeiten

innerhalb der “Sprechblasen-Affäre” doch etwas gebracht hat
und vielen Lesern dadurch ein Licht aufgegangen ist.
Gott sei dank habe ich aufgrund meiner Bucherfahrung das Zeug dazu gehabt,
die Dinge entsprechend richtig zu stellen.
Stell Dir mal vor, jemand wäre nicht dazu in der Lage...  Wie will der sich wehren?
Ich würde mir wünschen, mehr Leute würden mir schreiben.
Eine Bitte: darf ich die Zeilen in unserer Reihe “Meinungen & Leserbriefe” verwenden?
 
Viele Grüße: “Der Autor”

 

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Hallo Hermann!
 
Danke Dir für die Rückmeldung.
Du hast vollkommen recht.
Nicht nur hier, wir lassen uns alle viel zu viel bieten.
Zivilcourage wird langsam zum Fremdwort.
Aber, wenn wie in deinem Fall, der Mob über Jemanden herfällt,
dem man normal dankbar sein müsste,
dann schreit das zum Himmel und man kann nicht einfach schweigen.
Selbstverständlich kannst Du mein Schreiben verwenden.
Zumindest die " alten Hasen" kennen mich noch von früher
und vielleicht kapiert der eine oder andere dass man mit einem Menschen,
der eigentlich nur die Szene mit einer interessanten Buchreihe bereichern will,
nicht ungeschehen so umgehen kann.
Meinem moralischen Beistand kannst Du Dir ohnehin gewiss sein.
 
Viele Grüße Helmut Litzius, am 18. Januar 2016


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Eine Headline wie aus der BILD-Zeitung:
"Autor" hält die (Comic-) Welt per Doppelfolge weiterhin in Atem!
( Beitragsüberschrift in der HRW-Tafelrunde
am 30.12.2015 um 20.05  #1838 )

 

 

Hallo Hermann!
 
mit Deinem Verlag gehst Du ja völlig neue Wege.
Früher waren Verleger meist miefige ältere Herren in schlecht sitzenden Anzügen.
Das ist bei Dir mal wieder völlig anders.
Bei ComicSelection wirkt die Verlegerin
eher wie die hübsche Schwester von Miss Germany!
Du bist wie immer zu beneiden.
Gruß: Peter Gassen / Köln am 27. Dezember 2016
( In den 70er- und 80er- Jahren Herausgeber des „Kölner Comic-Express“
und ein Jugendfreund des Autors ).

 

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Hallo aus Bremen!
Folgenden Vorschlag würden wir Ihnen gern unterbreiten:
Wir bestellen von Ihrer Enzyklopädie Nummer 2
die Menge von 80 Exemplaren.
Sie liefern uns die Ware kostenlos nach Bremen.
Wir bekommen 42,5% Rabatt
und Sie erhalten diese Summe von uns in bar
und direkt ausgezahlt.
Bremen den 8. 12.2015 um 11:04

 

 

Antwort:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihren Vorschlag lehnen wir grundweg ab!
Mit freundlichen Grüßen:
ComicSelection / C. Kuhlewind-Verlag
Bergisch Gladbach, den 9. Dezember 2015 um 13:52

 

 

Zum Stand der Dinge:
Der Hauptgrund, warum wir den Auslieferungs-Vertrag
mit dem PPM-Medienvertrieb nicht weiter verlängert haben,
war weit weniger finanzieller Natur, als es derzeit vielleicht den Anschein hat.
Der Hintergrund ist ein anderer:
Wir können bei einem eigenen Vertriebssystem
einfach den Markt besser kontrollieren.
Zum Beispiel, indem wir selbst bestimmen, welche Händler wir beliefern
und welche nicht.
Unsere Händler-Riege soll in Zukunft ein ausgesprochen privilegierter Kreis werden!
Das ist bei anderen Spitzenprodukten aus der Mode
oder aus der Parfümerie-Branche schließlich nicht viel anders.
Wir wollen nur noch  ausgesuchte, renommierte Händler unserer Wahl.
Und die anderen, die unsere Bücher nicht liefern können,
denen wandern leider ein paar gute Kunden ab.
Es ergibt schließlich für uns keinen Sinn,
wenn wir Händlern künftig den Vertrieb unserer schönen Bücher überlassen,
die sich zuvor negativ über unsere Buchreihe geäußert haben.
Zum Beispiel „Band 1 wäre so schwer verkäuflich und hinge wie Blei am Bein“,
oder die Frechheit, unseren Herausgeber als „Möchtegern-Autor“ zu bezeichnen.
Mit solchen Leuten wollen wir künftig nichts zu tun haben!
Solche Händler bekommen unsere Bücher künftig noch nicht mal mehr zum Eigenbedarf geliefert.
Und auch nicht, wenn sie den vierfachen Preis dafür bezahlen!

 

 

Die Verlegerin
Claudia Kuhlewind

 

 

Ich hab´so eine bloße Vorahnung,
warum Ihr damals dem Verlag den Beinamen ComicSelection gegeben habt.
Wenn ich mir Eure Dezember-News so ansehe,
dann dämmert´s bei mir allmählich.
Der Begriff „Selection“ kommt schließlich von „selektieren“!
Ihr hattet demnach von Anfang an vor zu selektieren.
Vor allem, wer Eure Bücher vertreiben darf und wer nicht!
(Vielleicht sogar, wer sie lesen darf und wer nicht).
Dabei werdet Ihr Leute wie Mohlberg in Zukunft wohl bestimmt nicht mehr berücksichtigen - oder?
Warum auch - bei der meist diskutierten Comic-Sekundärbuchreihe aller Zeiten
könnt Ihr Euch ja Eure Händler schließlich frei nach Belieben aussuchen!
Alle handverlesen, wenn Ihr so wollt.
Konrad C., ein anonymer Abonnent, am 7. Dezember 2015

 

 

Hallo,
ich möchte gerne Band 2 der Enzyklopädie vorbestellen.

 

In diesem Zusammenhang habe ich noch eine Bitte:
Irgendwo habe ich gelesen, dass bei den direkt bei euch bestellten
Bänden eine Art Fragebogen oder Aufforderung zur Kritik oder etwas ähnliches beilag.
Da ich mein Exemplar im Fachhandel gekauft habe, fehlt diese Beilage.
Als Komplettsammler (sicher werdet ihr diese Phänomen kennen...),
wäre ich erfreut über die Zusendung dieser Beilage.
E-Mail-Adresse seht ihr ja.
r.brueck@freenet.de
Ich freue mich auf Band 2 und hoffe in den nächsten Tagen auf Post mit
dem Fragebogen...
Ich wünsche einen guten Start in die neue Woche!
Rainer, am 14. Dezember 2015

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,
 mit Erstaunen lese ich soeben die Veröffentlichung des PPM-Vertriebs,
dass die Reihe nur noch über den Verlag -sprich über Sie- vertrieben wird.
Ich bin jetzt völlig unsicher, ob das von mir frühzeitig abgeschlossene Abonnement
für die gesamte Ausgabe an Sie weiter gegeben wurde.
Band 1 wurde mir vom PPM-Vertrieb ausgeliefert.
Sollte der PPM-Vertrieb die Abonnement-Daten nicht an Sie weiter gegeben haben,
so bitte ich Sie hiermit mich als Abonnent für die komplette
Ausgabe vor zu merken.
Über eine Bestätigung per email an diese mail-Adresse würde ich mich sehr freuen,
da ich jetzt doch etwas verunsichert bin
und mir die Ausgaben sehr am Herzen liegen.
 mit freundlichen Grüßen aus Düsseldorf
Hier die Lieferadresse: H. D. M........... Düsseldorf, am 5. Dezember 2015

 

 

Schon beim Auspacken der Bücher
fiel mein Blick auf die Titelseiten und ich bekam - laut der
unbestreitbaren Aussage meiner Frau - sofort glänzende Augen!
Ja, die Titelseiten sind schon ein toller Blickfang.
Eine bessere und schönere Zusammenstellung von Lehning-Titelbildern
habe ich noch nicht gesehen.
Da bekam ich als Lehning- und speziell als Wäscher-Fan eine Gänsehaut.
Die Bücher sind schon alleine vom Optischen her eine Wucht!
Das Format erscheint zwar auf den ersten Blick etwas groß,
aber als ich den Innenteil aufschlug, wurde mir sofort klar, dass es
von der Aufteilung der Titelbilder her optimal ist.
Endlich kann man nun alle Lehning-Titelbilder in Originalgröße
mit exakter Datierung ihres Erscheinens betrachten.
Das Papier, das hier verwendet wurde, finde ich hervorragend geeignet.
Es transportiert das Flair der Lehning-Hefte sehr gut.
Eine tolle Idee wurde da wunderschön umgesetzt bzw. ausgeführt.
Mit den äußerst gut fundierten Querverweisen auf andere Comics,
wie etwa Tarzan, ist die Serie meines Erachtens einfach genial durchdacht und ausgeführt.
Da ich selbst viele Lehning-Piccolos besitze,
darunter alle von Hansrudi Wäscher,
habe ich z.B. vergleichen können, welche Piccolos „glänzende“ Titelbilder haben
und welche nicht. Da merkte ich wiederum, dass hier sehr gute
und echte Arbeit geleistet wurde!
Diese mit sehr viel Liebe zum Detail zusammengestellten Bücher
werden bestimmt für jeden Comic-Sammler,
und vor allem Lehning- und Wäscher-Fans, wahre Schmuckstücke werden.
Mein Fazit: Endlich das optimale Werk über „unseren“ Walter Lehning Verlag.
Ich bin einfach begeistert
und wünsche diesem Projekt im Namen aller Lehning- und Wäscherfans
von Herzen viel Erfolg!
Ein anonymer Befragter, im Dezember 2014

 

 

Hier meine Meinung zu den zwei „Piccolobüchern“.
Eigentlich ist dazu gar nicht viel zu sagen,
diese Bücher sprechen schon für sich.
Packt man sie aus, fällt die Größe als Erstes auf.
Papier und Druck hinterlassen den Eindruck von etwas Altem aus  früherer Zeit.
Das trifft genau den Geschmack von Sammlern alter „Heftchen“.
Diese Bücher sind genau, wie es ein Sammler erwarten würde.
Durch das große Format werden die Hefte in Originalgröße abgebildet,
was ein großes Plus ist, im Gegensatz zu anderen Publikationen.
Ein „Bilderbuch“ der Extraklasse, mit vielen interessanten Textbeiträgen.
Sollte unbedingt erscheinen!
Ein anonymer Befragter, im Februar 2015

 

 

Bin begeistert!
Zuerst glaubte ich: Na ja, da probiert wieder einer was aus...
Doch schon der erste Eindruck beim Auspacken war sehr erfreulich:
Sieht toll aus, sehr ansprechende Aufmachung.
Später dann, nach erstmaligem Überfliegen der zwei Bände: sehr gute Recherche,
Druck, Papier und Farbgebung und auch sonst alles Spitzenklasse!
Sehr schön verwirklicht wurde z.B. die Idee,
alle in derselben Woche erschienenen Piccolos auf einer Doppelseite,
im Überblick mit Datum und in Originalgröße zu veröffentlichen - super!
Mein Fazit: Dieses Projekt muss unbedingt verwirklicht werden!
Mein Abo für diese Ausgaben ist jedenfalls sicher.
Zum Schluss möchte ich noch meinen Dank aussprechen,
dass ich zu den Privilegierten zählte, die die beiden Prototypen vorab lesen durften.
Viel Erfolg bei diesem tollen Projekt wünscht:
Ein anonymer Befragter, im Januar 2015

 

 

Ich kann sagen, mein erster Eindruck war,
ich war begeistert über die Qualität und die gesamte Aufmachung des Ganzen.
Ich war beeindruckt von der guten Wiedergabe der Titelbilder.
Zum Beispiel „Raka - Planet des Grauens“
oder „Sigurd - Das Geisterschiff“.
Die Hethke-Nachdrucke sind zwar im Großen und Ganzen okay,
aber erreichen doch nicht die Qualität dieser Abbildungen in den Büchern.
Es ist von Vorteil, dass alles in Originalgröße wiedergegeben ist.
Da ich nun bald 58 Jahre Sammler bin ( ich gehe nun auf die 67 zu ),
ist die große Sammlung inzwischen ein Problem geworden (Platzprobleme).
Und doch habe ich mich entschlossen, Ihre Enzyklopädie zu erwerben.
Ich glaube, sie wird ein würdiger Abschluss in meinem
langen Sammlerleben darstellen.
Ein anonymer Befragter am 4. Februar 2015

 

 

Anfangs dachte ich - oje,
schon wieder eine neue Sammler-Edition!
Als ich dann die beiden Bände in den Händen halten konnte,
hat sich meine Einstellung schnell geändert!
Äußerlich wie auch vom Innenteil bilden die Bücher eine harmonische Einheit!
Das Artwork ist nostalgisch aber nicht altbacken!
Dieser Spagat ist gut gelungen.
Papier und Schrift ergeben eine perfekte Symbiose zum Inhalt!
Auch die Hintergrundberichte auf den linken Seiten sind gelungen!
Für mich persönlich wäre die Reihe ein schöner Schlusspunkt
meiner Lehning-Sammlung!
Abschließend möchte ich noch anmerken, dass es mir schwer gefallen ist,
die Bücher weiter zu verschicken!
Ein anonymer Befragter, am 1. Februar 2015

 

 

Das Erscheinungsbild der Enzyklopädie gefällt mir auf Anhieb gut,
auch im Inhalt werden nicht nur „stur“ nacheinander alle verschiedenen
Piccolos abgedruckt, sondern mit Berichten und Hintergrund-Informationen
sowie Abbildungen diverser Innenseiten und Großband-Titelbilder aufgelockert,
so dass es Spaß macht das Buch zu lesen oder nur durchzublättern
ohne in Langeweile zu verfallen, als wenn man immer nur
die Titelbilder der erschienenen Hefte sieht!
Auch die Abbildungen diverser Hefte anderer Verlage oder Filmplakate
wie zum Beispiel Tarzan gefällt mir sehr gut.
Die ganzen Ausführungen zu den Heftserien und die Hintergrund-Informationen
zum Lehning-Verlag sind wirklich lesenswert und zeugen davon,
dass sich der Verfasser sehr viel Mühe gemacht hat,
um den Käufern dieser Buchreihe maximale Lesefreude und zusätzlich
sehr viel interessantes zu den einzelnen Serien zu vermitteln.
Im Großen und Ganzen kann ich sagen,
dass Sie hier ein sehr schönes Projekt über die Hefte des Lehning-Verlags
gestaltet haben, das mit Sicherheit vielen Comicfans sehr gut gefallen wird!
Bei der Herausgabe dieser Bücher wünsche ich Ihnen
von ganzem Herzen sehr viel Erfolg!
Herbert K., HRW-Clubmitglied und ein persönlicher Freund des Hansrudi Wäscher,
dem seine ganze Bewunderung gilt, der aber deswegen anonym bleiben möchte,
um seinem Freund nach wie vor seine Solidarität bekunden zu können.
Ein anonymer Befragter, im Januar 2015.

 

 

Die beiden Nachschlagewerke über die Lehning Piccolos-
und Großbände sind beeindruckend.
Das Beste, was ich bisher über Lehning gesehen habe
und ich glaube auch nicht, dass man es besser machen kann.
Die Abbildungen sind sehr gut.
Die Piccolos, die in einer Woche erschienen sind,
auf einen Blick zu sehen, ist sagenhaft.
Die Texte dazu gefallen mir.
Ich kann nur die Rückseite des Werkes, mit allen Kommentaren,
voll zu meinen eigenen Worten machen. Darin steht alles, was ich empfunden habe.
Großartige Arbeit. Geniales Werk.
Ein viermonatiges Erscheinen wäre wünschenswert.
Ich könnte mir vorstellen, dass alle Lehning-Sammler die Bücher haben wollen.
Hoffentlich erscheint bald der erste Band.
Ich werde die Reihe auf jeden Fall abonnieren und bei meinen
Sammlerkollegen dafür Werbung machen.
Die Bücher wieder einzupacken und zu versenden war hart.
Mit besten Grüßen aus Kassel:
Ein anonymer Befragter, am 21. Januar 2015

 

 

Die Enzyklopädie der deutschen Piccolo Bilderhefte
hat bereits vor ihrer Veröffentlichung sämtliche Rekorde gebrochen.
Sie entwickelte sich zum meist diskutiertem Thema innerhalb der Comic-Szene,
ohne, dass nur ein einziger Leser jemals darin gelesen hat.
Prof. Dr. H. Ulland / Medienforscher, am 8. Juni 2015

 

 

Keine Comic-Groteske!!!
Danke Herr Autor, der Band 1 der Piccolo-Enzyklopädie
ist großartig, großartig, großartig...!
Ich bin begeistert!!!
Eine anonyme Forums-Teilnehmerin im
Hansrudi Wäscher Fanclub-Forum, am 15. Okt. 2015

 

 

Hallo, habe vor einigen Tagen den ersten Band der Reihe erhalten
und bin begeistert. Übertrifft all meine Erwartungen!
Freue mich riesig auf Band 2. Liebe Grüße!
am 13. Oktober 2015

 

 

Hallo lieber Gerhard,
na siehst Du, aller Unkenrufe und Neider zum Trotz,
ist jetzt doch die erste Ausgabe  erschienen.
Ich muss sagen, dass ich noch nie in den 40 Jahren, in denen ich sammele,
ein so aufwendiges, informatives und ein so wunderschönes
Comic-Sekundär-Buch gesehen habe.
Einfach große Klasse, die damaligen Neuerscheinungen jede Woche nebeneinander zu sehen,
das ist einfach toll!
So fühlt man sich sogleich in die Fünfziger zurückversetzt und man kann
in seinen Erinnerungen schwelgen.
Und die Reproduktionen auf dem getönten Papier - einfach wunderbar!
Mit bestem Gruß: Joachim Geier, am 16. Oktober 2015

 

 

Liebe ComicSelection!
Habe gestern Band 1 erhalten und bin restlos begeistert!!!
Lasst sie alle ruhig keifen in ihrem Forum;
das Ergebnis spricht für sich!
Bin übrigens auch HaRuWä-Fanklub-Mitglied.
Armin, am 14. Oktober 2015

 

 

Ja, der Autor hat tatsächlich seine Werbeversprechen eingelöst.
Die allgemeine Resonanz lautet: Überzeugendes Layout, unerreichbare Repro- und
Druckqualität, unterhaltsam und spannend aufgemacht,
unglaublich gelungene Farbgebung und eine tolle Papierqualität.
Selbst die eingeklinkten kleineren Abbildungen, der als untergeordnet anzusehenden Serien,
stören angesichts der Größe der Buchseiten nicht, wie ich befürchtet hatte.
Ich habe die ersten 100 Seiten gelesen und es macht einfach Spaß die einzelnen
Anmerkungen zu lesen! Der Mann hat sicherlich Jahre an Arbeit da rein gesteckt!
So gibt es am Ende einen Ausblick was in den ersten vier Büchern
alles enthalten ist und welche Serien mit Buch 4 noch nicht abgeschlossen sind.
Da der Autor auf Folgeseiten hinweist, in denen Artikel zum Beispiel weitergelesen werden können,
aber auch auf Abbildungen in weiteren Bänden hingewiesen wird,
erscheint mir das Werk ausgesprochen durchdacht.
Manfred G. am 14. Oktober 2015.

 

 

Sehr geehrte Frau Kuhlewind,
ich habe soeben den ersten Band Ihrer Buchreihe
„Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte“ erhalten.
Mein erster Eindruck: fantastisch!
Ein wunderbares Werk; ich freue mich schon auf den zweiten Band im Januar.
Mit freundlichen Grüßen: Jürgen Feige, Berlin, am 16. Oktober 2015
 


Wie angekündigt, ist Band 1 nunmehr erschienen.
Wenn man den Band erstmals in den Händen hält, kann man es kaum erwarten,
darin zu blättern. Der Einband der Hardcover-Ausgabe sowie die
Fadenheftung sind optimal. Die Druckqualität ist hervorragend.
Besser kann man es nicht machen.
Auch der Innenteil des Bandes entspricht der Vorankündigung des Verlages.
Die Textbeschreibungen sind klar und verständlich bei den jeweiligen
Bildmotiven platziert. Kurzum das gesamte Layout ist spitzenmäßig.
Der Autor hat hier ein Buchwerk auf den Weg gebracht,
auf das sich alle Lehning-Fans freuen können.
Ein vergleichbares Nachschlagewerk wie die Piccolo-Enzyklopädie
gibt es bisher nicht. Hier wird endlich eine längst überfällige
Marktlücke geschlossen.
Für Lehning-Comic-Sammler ist diese Lexikon-Reihe ein absolutes MUSS!
Einfach fantastisch!
(Aus dem Leitartikel von www.comicsbox.de)
vom 16. Oktober 2015

 

 

Lieber Hermann Mencer,
zunächst zum Buch: Es ist eine wunderbare Reise in die Vergangenheit
und von Art und Aufmachung ohne jedes Beispiel.
Gratulation. Ich wünsche Ihnen (und auch mir und all den anderen Lesern),
dass Sie durchhalten mögen, und bin auf jeden neuen Band gespannt.
Ihr Peer M. aus Wor.

 

 

Ein ausgesprochener Gegner der Buchreihe schreibt:
 Ich werde dieses Buch sicher nicht anbieten.
Trotzdem habe ich es mir zumindest mal näher angeschaut um es auf die Ankündigungen zu überprüfen.
Ich gebe auch gerne zu, dass es ein vor allem optisch recht eindrucksvolles Werk geworden ist,
auch das chronologische "Woche für Woche"-Konzept macht durchaus Sinn.
Wenn ich mir dazu das Vorwort ansehe, dann scheint dort ein echter Fan zu schreiben,
der durchaus sympathisch und mit ehrlicher Begeisterung aus seiner Jugendzeit erzählt.
ELDORADO, Oktober 2015

 

 

EINMALIG!
 Hallo Comic-Selection,
es ist einmalig schön und diese phantastischen Abbildungen!!!
Sehr interessant finde ich auch die Spurensicherung.
Ich sehe mir auch immer wieder gern bei meiner Sammlung die schlecht beschnittenen Hefte an.
Ich suche dann das dazu passende Heft raus welches am Rand oben oder unten zu sehen ist.
Vielleicht kann ich für Euch noch einige Titelbilder finden. Steht der Termin für Nr. 2 schon fest?
Also, macht weiter so, auf diese Bücher habe ich schon lange gewartet.
ich würde Hermann Mencer gern mal Mailen, kann ich die Adresse von Euch haben?
Donnerstag hole ich meine CLUB INFO ab und sende sie Euch dann zu.
Gruß Jürgen Hüfner
Am 20. Oktober 2015

 

 

Vom Sprechbasen-Chefredakteur bin ich maßlos enttäuscht!
Auch wenn er es bestreitet, „neutral“ sieht anders aus.
Mit seinem „Wiener Charme“ kann er mich nicht blenden!
Unabhängig „positiver“ und „negativer“ Kritik, die Piccolo-Enzyklopädie ist eine faszinierende Comic-Publikation.
Ein großes, großes Lob an den Autor! So kann es mit der Buchreihe weitergehen.
Die Tarantel, anonymes HRW-Forumsmitglied, am 18. Oktober 2015

 

 

Hallo! Ich habe gestern von der Comic-Mafia den ersten Band
der Piccolo Enzyklopädie erhalten!
Als Uraltsammler hätte ich nie zu hoffen gewagt,
einmal solch ein optisches und informatives Prachtwerk zu erleben.
Einfach gigantisch!
Werner W.,
Am 18. Oktober 2015

 

 

Ich hab mich ja schon immer als "Junger" für  Opas Piccolo-Zeiten interessiert
und hatte den Band schon Monate im voraus bestellt.
Heut isser gekommen.
 Richtig schön gemacht und die Vorlagen sind sehr gut wiedergegeben.
Auch sehr interessante Kommentare.
 Die Qualität des Bandes mag so gar nicht zu dem hysterischen Getöse
in fetter und großer Schrift passen.
Ist der Autor wirklich vom Verlag oder ein Undercover Agent
vom Hans Rudi Wäscher Club?
Jellyman71, am 16. Oktober 2015

 

 

Hallo Fa. Kuhlewind,
ich muss sagen, dass ich noch nie in 40 Jahren Sammeln ein so aufwendiges, informatives und so ein
wunderschönes Sekundär Comic Buch gesehen habe. Einfach große Klasse!
Anonymer Leserbief vom 16.Oktober 2015

 

 

Sehr geehrte Frau Kuhlewind,
ich habe soeben den ersten Band Ihrer Buchreihe „Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte“
erhalten. Mein erster Eindruck: fan*tas*tisch !
Ein wunderschönes Werk, ich freue mich schon auf den zweiten Band im Januar.
Ich werde mich dementsprechend in den Foren, die Euch so runtergemacht haben, äußern!
Mit freundlichen Grüßen
J. F., Berlin, am 18. Oktober 2015
 

 

Das Buch ist große Klasse und ich nehme an,
es verkauft sich gerade wegen der Antiwerbung wie geschnitten Brot.
Die Arbeit die Sie dort hineingesteckt haben, müsste unermesslich gewesen sein.
Aber die Käufer dieser Ausgabe werden es Ihnen ewig danken.
Ein Fan, der anonym bleiben möchte, am 21. Oktober 2015

 

 

Ich fand Men*ers Vorwort auch durchaus sympathisch
(schrieb ich ja auch in meinem Artikel)
und auch ich dachte mir, dass es nicht so recht zum Rest der Persönlichkeit passt.
Na gut, Al Capone hatte auch seine rührseligen Seiten.
Von Gerhard Förster, Chefredakteur der “Sprechblase” ,
am 20. Oktober 2015, der den Autor sogar schon mit Al Capone verglich,
(wahrscheinlich, weil er sich wie Eliot Ness fühlt.)

 

 

Hallo,  das Buch ist heute angekommen,
danke es ist wirklich schön geworden.  LG Bauer Karin,  am 28.09.2015 um 14:59

 

 

Das Werk von Siegmar Wansel und Dietmar Stricker reicht völlig aus.
Es ist vollständig und nimmt zudem nicht so viel Platz ein.
Aber nun überlegt mal:  Die jetzt geplanten 10 Bände - schon mal überlegt,
wie und wo die zuhause gelagert werden sollen?
(Ein voreiliger Kritiker, der über das noch nicht erschienene Buch wegen seiner Größe urteilte).
Pseudonym: Apache, am 22. März 2015

 

 

Wäscher-Agent und -Verleger Hartmut Becker
wollte die Erfolgs-Buchreihe damals nicht verlegen.
Er meinte, das Format sei viel zu groß.
Die Bücher würden nicht in handelübliche Regale passen.
Taschenbuch-Formate oder 24 x 17 wären zeitgemäßer.
Der Autor, in Erinnerung daran, wie alles begann

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 der erste Band der Piccolo-Enzyklopädie ist bei uns angekommen - vielen Dank!
Der Band sieht wirklich sehr schön aus und das imposante Format
ist ein würdiger Auftakt für die Enzyklopädie.
Michael Sporbert, Nürnberg am 22. Oktober 2015

 

 

Schön fand ich auch die Seitenangaben,
da konnte man den Akim-Artikel eben später lesen
und direkt den Anfang, bzw. die Forsetzungsseiten finden.
Das sind so "Kleinigkeiten" die genau geplant sein müssen, es ist beeindruckend,
dass die Seitenzahl für die ersten 4 Bücher schon komplett festgelegt ist!!
Gruß: M. Günther, HRW-Clubmitglied, am 20.Oktober 2015

 

 

Das Buch ist einsame Spitze und ich nehme auch an,
es verkauft sich gerade wegen der Antiwerbung wie warme Semmeln.
Ein Fan, der anonym bleiben möchte, am 21. Oktober 2015

 

 

Hallo Hermann J. Mencer,
groß war die Freude, als die Bände Nummer 1 der EDPB
bei uns im Comic-Freundeskreis um Rainer Scherr eintrafen.
Die Aufmachung und der Inhalt waren überwältigend.
Eine Enzyklopädie, die obwohl ich die Hefte alle besitze,
unwahrscheinlich informativ ist.
Freue mich schon auf die weiteren Ausgaben.
Als aufmerksamer Leser glaube ich, doch einen kleinen Fehler gefunden zu haben.
Natürlich ein Nichts, bei einer so gigantischen Arbeit und Faktenzusammenstellung.
Auf Seite 27 fehlt der angegebene  Aufdruck auf dem Fulgor Piccolo Heft Nr. 6
"Eine Piccolo-Bilderserie“ nämlich nicht.
Er steht zwar nicht im Titelkopf aber dafür am unteren Bildrand rechts daneben.
Mit herzlichen Grüßen und in großer Erwartung auf die kommenden Bände.
Charly Strauss, Berlin am 29. Oktober 2015

 

 

Hallo Hermann Mentzer,
wir hatten Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre mal miteinander zu tun.
Sie hatten damals in Kai Stellmanns Verkaufsmagazin eine Anzeige drin.
Ich kaufte bei Ihnen AKIM neue Abenteuer Nr. 1
für die Wahnsinnssumme von 150,-DM.
Aber das Buch ist einfach phantastisch geworden.
Diese tollen Abbildungen sind einfach einmalig.
Sehr gut alles, und sehr informativ, gefällt mir!
Gruß: Jürgen, am 29. Oktober 2015

 

 

Wir hatten im Laden zwei Exemplare,
die sind verkauft. Jetzt bestellen wir noch drei.
Eine Comic-Händlerin aus Bochum
am 30. Oktober 2015

 

 

Nu jetzt mal Butter bei die Fische.
Ich habe mir Band 1 gekauft und finde es ein absolutes TOP-Buch.
Ich bin kein Layout-Experte, mir gefällt es wie es ist.
(Ich beziehe mich nur auf das Buch an sich, nicht wie es zustande kam)
Es ist ein Prachtband und selbstverständlich könnte man hier und da etwas verbessern,
aber warum?
So wie es ist, wird es der Mehrheit der Comicsammler gefallen.
Die Abbildungen in Originalgröße sind einfach perfekt.
Gut, der Autor hat für sich entschieden, dass nicht alle Serien in Originalgröße abgebildet werden,
aber bitte das ist seine Entscheidung.
Auch dass er offensichtlich kein Funny-Freund ist wird offensichtlich.
Aber die Hauptserien wie Akim, Carnera, Sigurd, Fulgor, Peterle, etc.
sowie die herrlichen Cover der Piccolo Sonderbände sind in Originalgröße
und das in optimaler Qualität. Ich freue mich auf Band 2.
Falkbingo, bislang ein starker Kritiker,
am 30. Oktober 2015

 

 

Eines erscheint mir so gut wie sicher:
Wer sich auch heute noch für Comics aus den deutschen Anfangsjahren interessiert,
der wird dieses Werk früher oder später zwangsläufig besitzen.
Alleine schon um Mitreden zu können.
Herbert Jung, Mannheim, am 30. oktober 2015

 

 

Was bleibt, ist ein wichtiges Buch,
das mit seiner äußeren Erscheinung beeindruckt
und eine tolle Ergänzung zu jeder Lehning-Sammlung sein könnte.
Es weckt Assoziationen, es macht Spaß darin zu blättern,
zu lesen und zu schwelgen.
Auch wer nicht zur engeren Zielgruppe gehört, dürfte seine Freude daran haben,
insbesondere wenn auch weitere Bände erscheinen sollten,
weil diese Enzyklopädie in beeindruckender Art
ein interessantes Gebiet deutscher Comic-Historie abdeckt
Matthias Hoffman,
Reszendent und Chefredakteur vom Comic-Report-Online
und ALFONZ, am 4. November 2015

 

 

Es gibt aus meiner, vielleicht nur subjektiven Sicht,
nur wenige Bildbände, die beim Durchblättern so viel Spaß machen.
Wenn man sich für Comics begeistert,
gibt es kaum eine schönere Buchreihe!
Wenn Band 2 auch so toll wird, dann großes Kompliment.
Euer Flin S. aus Bremen, am 5. November 2015

 

 

Inzwischen ist er tatsächlich doch noch erschienen.
Der erste Band der umstrittenen Enzyklopädie deutscher Piccolo-Bilderhefte
liegt in seiner ganzen Pracht vor.
Mit mehr als 200 Seiten im Supergroßformat 41,5 x 29 x 1,6 cm, was in etwa DIN A 3 entspricht,
und einer wahren Bilderflut von mehr als 800 Abbildungen,
wirkt das opulent illustrierte Buch alleine schon durch seine Präsenz imposant.
Matthias Hoffman, Comic-Report Online
am 5. November 2015

 

 

Ich war Heute in Köln und habe auch mit einigen Leuten
über das Buch gesprochen (etwa mit 10).
Es gab niemanden der an dem Buch (auch vom Druck her) etwas auszusetzen hatte.
Ich habe mir größte Mühe gegeben mit jemandem zu reden der das Buch schlecht findet,
ich habe keinen gefunden!
Manfred Günther, HRW-Fanclub-Mitglied
am 7. November 2015
nach seinem Messebesuch in Köln

 

 

Wir dürfen alle nicht den Fehler machen,
von dem Biotop aus, in dem wir gerade herum schwimmen,
Rückschlüsse auf das weite Meer zu ziehen.
Ich gehöre nicht zur Generation Lehning, mir gefällt das Buch
und ich habe diese Woche ein Abo auf die weiteren Bände abgeschlossen.
Denke schon, dass sich auch noch weitere 299 Abnehmer finden.
Der „Borusse“, am 5. November 2015

 

 

Er hat das epochalste Werk nach der Bibel herausgegeben.
Ehre wem Ehre gebührt.
Irrtum! Das epochalste Werk nach Heiligen Schrift ist die Kauka-Chronik.
Und danach kommt erst mal: 'Das war Bastei'.
Dahinter rangiert dann des Autors Werk.
Auch wieder wahr.
Zwei Diskussionsteilnehmer im Sprechblasen-Thread,
im Meinungsaustausch um die Bedeutung der
Enzyklopädie.
„Falkbingo“ und „Frank1960“
am 10. November 2015

 

 

Konnte noch mal in die Menzylop schauen.
Das Übersichtsprinzip ist nicht so schlecht.
Z. B. fällt auf, dass bis zum 2.10.53 (jeweils die ersten 15 Hefte)
ein und derselbe Grafiker die Titelinschriften gestaltet hat.
Das änderte sich nach dem ersten Sigurd-Piccolo,
da anschließend Wäscher offensichtlich für Akim und Fulgor
die Coverbeschriftung durchführte.
Der "alte Grafiker" mit seiner eleganten Schrift betitelte
 zumindest weiterhin El Bravo, Roter Adler und Harry. Carnera wohl auch.
 Insgesamt erscheint es mir so, dass sich Wäscher und der Altgrafiker
 die Arbeit zunächst geteilt haben.
Ich finde das nicht ganz uninteressant.
 Sagte Wäscher nicht auch einmal, dass er auf die Schnelle manche
 Reihen ins Deutsche übersetzt habe?
Die Fischerin, anonyme Forums-Teilnehmerin
am 21.November 2015 im Sprechblasen-Thread

 

 

Stimmt, die fischerin hat in dem Beitrag was interessantes darüber gesagt,
bis wann HRW bei bei Fulgor etc. Coverschriften gemacht hat (so ähnlich).
Das war neu und könnte man weiterverfolgen.
Gerhard Förster, am 24. November 2015
im Sprechblasen-Thread

 

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